Interview mit der Geschichte - B.F. Strattner - E-Book

Interview mit der Geschichte E-Book

B.F. Strattner

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Beschreibung

Zur Wichtigkeit erkoren, so säumt sich der Glanz des Betrachters, der in der Identität eine Herausforderung findet, die ihn erfahren lässt. Genüsslich und vergnügt wiegen die Worte auf, die aufzustehen ersuchen, zum Nachdenken und Schmunzeln anregen sollen. Ein Interview? Welche Einfachheit, die unbedingte Nachlese verlange. So ziert das Nachwort zum großen mächtigen Status ein wertvolles Bild. Einen Nachschlag gemäß dichterischer Not. Es reize der außerordentliche Wert, die biografischen Eindrücke in den Gesängen zum Helden, die sich artikulieren und den Leser passieren. Außergewöhnlich? Die Quelle der Berührbarkeit, so könne man den Vers benennen, der die Impulse zur Bildhaftigkeit vergüte. Interessant und vielleicht einzigartig. Keine Biografie, vielmehr ein ehrenhaftes Spektakel.

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EPUB

Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Inhalt

Impressum

Einleitung

1 Kapitel – 1

1 Kapitel – 2

2. Kapitel

Impressum

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

Für den Inhalt und die Korrektur zeichnet der Autor verantwortlich.

© 2014 united p. c. Verlag

ISBN Printausgabe: 978-3-85438-903-3

ISBN e-book: 978-3-7103-1039-3

Umschlagfoto: B.F. Strattner

Umschlaggestaltung, Layout & Satz:united p. c. Verlag

Innenabbildungen: B.F. Strattner (Anzahl)

www.united-pc.eu

Einleitung

Alle biografischen Angaben wurden aus der Wikipedia-Datei entnommen und verarbeitet. Fotografien wurden vom Autor erstellt, bearbeitet und etabliert.

Personen:der Autor und Friedrich der Große

Weitere Personen einbezogen -

Friedrich Wilhelm -Vater

Sophia Dorothea -Mutter

Jaques - Duhan de Jandun -Erzieher

Johann – Joachim Quantz-Flötenlehrer HansHermann Katte -Lehrer der Musik-Dichtkunst

Elisabeth-Christine von Braunschweig-Bayern

Ehefrau.

Friederike, Ulrike, Wilhelmine, Amalie, CharlotteFriedrichs Schwestern,

1 Kapitel – 1

Autor: Bewegt die Freude Sie in Ohnmacht des Geschehens, der Weise ihre Sinne, dem Volk,

verschwiegen aufzufahren, entflohen, dem zu sein, das Euch erinnert, Eures Lebens, der Schuld, der Sühne und des Willens?

Ergreift die Eigenschaft des Daseins nicht die Zuversicht des Leidens?

So reicht mir Eure gnadenvolle Hand,

sie mag der Eisprung werden, um den die Armut allen Wissens sich verlangt.

So weist mir großherzig den Weg, der nur zufolge Eures Denkens mich erfüllt.

Bestimmt des Wichtigen mir Rat und Frohsinns Bühne, so mag die Ehrlichkeit Euch kleiden, wie mich der Reigen, der nachsichtig um diesen Streit uns hebt!

So fülle dieser Atem sich in Pracht und Kleid.

Erfüllen wir dem Worte Redlichkeit, der Ansicht uns Vergnügen.

So geleitet mich an diesen Schein,

der nicht der Schrein der Wehr Euch werde, der auszugleichen sucht.

Erinnert Euch des letzten Grußes, den geneigt zur Ehrfurcht habt, getrieben.

So leiten wir das Übel fort!

Gewinnt die Macht, die stetig Eurem Antlitz widerfuhr, dem sinnlichen Verdacht, gerecht zu sein oder weist Ihr mir die Richtigkeit des Krieges nahe, um den bemühend Ihr - gegiert.

So ersteht an meiner Seite Reiz.

Friedrich der Große: So weist Ihr mir die Wege meiner Wiege? Die unüblich an mich getan, so unsinnig dem Leben, meinem, dass unwürdig die Hast vertan des Leids belasse?

So zieht mich nicht aus meinem Grabe!

Verursacht Forschheit nicht, nicht ungewollte Leichtigkeit, nicht stürmt den toten Kameraden!

So sorgt Euch mehr und minder um die Ehre Eures Reichs!

Vergaß ich sinnlich Gott zu meiden?

Ist er es, der an meine Haft des Grausens ruft?

Verlasse mich, es zürne nicht der Tag, der nicht um mich verkündet!

So aale er sich nicht im Untergang des vehementen Glaubens.

Ich bin der Zorn des Reiches nur geworden, weil mich die willenlose Art bekämpft, des trostlosen Verdachts mehr mied.

So zeigt Euch an!

Ist mir die Habgier ausgeworfen Eures Zorns?

Autor:Beschwingen Melodien Eure reizbare Vernunft, die um die Seite wohligen Geschehens hauchen?

So mindert nicht dem Drang zu folgen, der ausgeglichen viele Jahre schwieg.

So würdigt meine Gnade, die ich um Euch, und ausgesucht des Glücks, Euch ließ.

Vereinfacht mir den feilschen Blick,

den aus der Totenandacht wagt. So meiden Wert und Ordnung sich, sie teilen froh den Tag, um den mir lieblich hergereicht.

Friedrich der Große:Bewusst dem Zeugnis der Beweisbarkeit? Stilistisch meines Denkens Sinns? Verwahrt Ihr nicht der Ideologie verborgtes Kind, das an der Nabelschnur sich windet?

Ergreift mir nicht des Tages nährend Wert, der sich an diese Klüfte trage, an dieses Leid sich fügt, dass Anstandslosigkeit sich paart, wo andere Bedeutung prahlt, die Ihr vernehmend vage, vergleicht.

Es stimmt der Drang die Sorge nicht, der nachlässig sich weigert, der angemahnt der Trägheit fordert!

Ich bin an diesen Reiz verblichen, vereinsamt meines Wortes Glanzes, denn Leichtsinn wagte mir zu feilschen, wo Falschheit aufgesogen labte, denn meinem Stand begleicht.

So treibt mir Spott an diesen Nabel!

Autor:Zudem sich Euch der Tag verschuldet.

Versteht der Deutung Eures Lebens, es wiegt den Schein der Ironie, der Sympathie gewähltes Los, das aus der Lässigkeit verträgt.

Es ziemt der Reim Euch gütige Besorgnis.

Er malt um Euren einzigen Traum, den auszuleben Ihr vergaßt, zu träumen.

So wählt an heutiger Bedeutung Ruhm.

Ich bin für Euch in Gnade Eures Sehens, ein neuer Vers geworden, um den erinnert Euch.

Friedrich der Große:Bedeutet?

Autor:Steht auf!

So trage sich das Bild und jedes Wort aus Eurem Denken.

Ich prahlte einst von tristen Gründen, die Ihr, nur Ihr begeistert nahmt.

So nahmt mir auch den Sinn, den schmalen Grad zu binden, um den ich heut gekommen bin.

Friedrich der Große:Fürwahr.

Und dessen bin ich ausgesucht, bewegt und aufgeweckt der Euren Erde.

Versteht des Wunders feines Licht, es müht sich meines Lebens kaum zu blenden, doch wagt es anders, als es ist, mich um den neuen Tag zu finden.

Bemüht der Herr die Hand, den Geist zu stimmen?

Autor:Verfügt nicht mich, erweist der Erde Ehre zu erinnern.

Ich wage diesen Traum um Euch,

dass sinnliche Verführung reife, die nahezu sich bahnt zu schweifen, um dieses Lob der Redlichkeit, um das er mich begreife.

Friedrich der Große:Begreift! Obwohl der reife Gedanke mich verlässt, der ehrenhafte Silbe treibt, zu warnen mich, um dieses Licht.

Es ist der Leichtsinn, Euch die Beute.

Autor:erfüllter Klang, den aus der Wörterschar vergönnt. Es ziert der Wert den Glauben, um den bewusst verbraucht, gebrauchten Wandel nennt.

Bewegte Euch das Herz die Muse, so stehen wilde Reime Euch herfür.

Sie trügen jeden Anstand, jeden Blick von Euch, bis an die Mündung meines Fühlens her.

Friedrich der Große:Für dieseMündung las ich einst die Verse nieder, die ausgesucht aus Heiterkeit, aus Wohlseins-Schatten reisten.

Sie malten meinem Beispiel Treue.

Gewiss, sie mieden jeden Drang zu wehren, der sich an ödem Tanz verglich.

Doch zögerten sie nicht, mir Aufmerksamkeit zu spenden.

Autor:Erhebt Euch aus des Grabes Mitte.

Die Lust erspähe diesen Reichtum Infamie!

Friedrich der Große:Infamie? So boshaft werdet mir nicht werden, ansonsten gleißt der Tag um Euren Schweif Erholung nieder und wirkt erfüllt des Hasses wieder, den ausgerichtet selbst, an mich.

Versteht?

Autor:Gewiss, der Herkunft Atem löst den Fortschritt des Vertrauens.

Friedrich der Große:Vertrauens?

Erweist mir Ehre, nicht Vertrauen, Freund.

Für das! So trüge uns verhindert auf, mir würgte sich der Glaube.

Autor:um den erlaubt.

Als Ihr so an die Knabenhaftigkeit verwandelt, so früher Leidenschaft entbranntet, ward Euch das Lächeln fremd?

Friedrich der Große:Fremd?

Es triefte stetig um Bemühung.

Es rief mich in den Hintergrund, doch reizte mich Vergnügtheit aus.

Die Lorbeeren, die meines Vaters Wüterei erzwangen, sie litten um das Gleichnis auf, das mich bediente. Wobei, die Gewissheit, die mich zwang, zu nehmen, zu wagen jedes Wort zu wehren, das mich bestritt, erwies sich Wollens zart.

Autor:So zart, dass um das Spiel der Freuden mehr erkanntet.

So nahmt zur Kunst die übermalte Herzlichkeit, die aus des Malers Buntheit Euch berührte und gabt verständnisvoller dem Verdacht, so habt gelacht, wenn Euch der Wüterich betrat.

Friedrich der Große:Wo habt Ihr mich gesehen, dass den Gedanken fasstet?

Er stand mir ewig fest im Hirn, er löste kaum das Wort, nur in der Einsamkeit, dort wo mir Herrlichkeit umworben glitt, dort warb zur Treue um die Zeit.

Erzählt.

Doch helfe mir aus dieser engen Gruft. Sie riecht! Ist eklig meiner Kleider Seligkeit geworden. Doch so …

Autor:… kann Er nicht gehen.

Versteht. Doch für den Fall der Fälle …

Friedrich der Große:Ich bin entzückt!

Für den Fall der Fälle …

Wie redlich mich umfasst.

Die Kleider sind mir neu?

Autor:Sie sind’s.

Nun kleidet Euch, dass endlich uns der Tag erwarten darf, um den ich Euch erweckte.

Friedrich der Große:Was ist das nur?

Solchen Fetzen hab bei Lebtag nicht gesehen.

Doch wahrlich, sie sind neu.

Sie duften angenehm.

Erlaubt!(Deutet mit einer Handbewegung an, sich umzudrehen)

So! Fertig!

Autor:Zur frühen Lust bin Euch verdächtig nicht? Sie windet um den gereichten Wert, zu blenden oft die Wahrheit, Herr, die mag der Sinnlichkeit entspringen, erwägen seinen Durst, dem lange Jahr verzichtet.

Friedrich der Große:Begleite mich.

Die Sehnsucht langt an meines Hirns Vermächtnis. Ich weiß, und redlich strömen mir Gedanken, dass unweit dieses Ortes wiegte.

So trist um jeden Halm, den kleidsam fand.

Er warf die Kunst zur Beute!

Was hat der Mann?

Autor:Um diese Lust zwingt mich der Glaube, der Sinn erlöst die Wahrheit kaum, doch weitet sie die Folge, die nun erwachten Reiz begehrt.

Friedrich der Große:Des Reizes Hoffnung?

Sie trage mich zu Euch.

Der Vers, er ist mir folgsam meines Lebens ewig.

Er strahlt um jeden Blütenhauch.

Es drängt mir Freude nahe meines Blickes Lösbarkeit, sie nimmt den Tag, den Weggang ein.

Autor:Um diesen sind wir heute.

Der Rosengang, Ihr redet herzlich um den lustigen Gewinn, der selbst um Eure Blüte Zartheit wandte, verlas so manchen Reim, der aus der Feder stammte.

Friedrich der Große: Er hat darüber gelesen?

So wisst Ihr auch, dass jeder frühe Morgen mich bewegte, als Erster an der Tageswacht zu sein.

So folglich warf ich all die Reime nieder,

sie klangen jammervoll.

Der Vater,- und Gott mag seinem Zorn verzeihen, verließ den Segen, meinen, bei jedem Ansatz schon.

So brüllten Damen und auch Herren wider.

Ja wider meines Denkens nach.

Autor:Gediegen haucht die Raffinesse Anstand und Bewertung.

Sie liegen nahe ihrem Ruhm.

Gemessen seines Witzes außerhalb des Tuns.

Doch, so nahe mir den Vers verfügt, der Reichtum legte sich nicht Eurer Kunst heran, er nährte vielmehr sein Verlassen.

Friedrich der Große:Verstritten jeden Tag.

Erleichterung, wenn dieses Übel mir verlassen ward. Denn folgsam meiner Sinne, entblößte mich der Traum der Dichtkunst, den auszuleben ich ersuchte.

Gemach der Art.

Der Vater? Er wich mir nicht.

Er ließ mich knechten, treten, finden, was für den wahren Mann besonnen ist.

So las ich zögerlich die Bücher, die hergereichtem Appetit erlagen.

Verladen meiner Sympathie des Denkens.

So war ’s.

Autor:Bewahrtet nicht nur wahrste Leidenschaft in Versen, Ihr wagtet auch das Flötenspiel.

Um dieses man Euch heute noch beneidet.

Friedrich der Große:verzwickt! Beneidend mahnt man mich? Wer will auf diesen Reiz beneidet sein?

Ich bin gefühlt des Handelns wichtig nicht, doch stand mir Folgsamkeit zutage, so mied ich jeden Sinn der Kunst, dem Vater aufzudrängen,

nur so ward Ruhe um das Herz.

Versteht …

Autor:… hier steht‘s: Zurückgezogen floh er aus der Hand des Vaters, verwies sich seiner Ungeduld und suchte Traum und Vers zu binden.

Friedrich der Große:wo?

Autor:in diesem Buch.

Schaut selbst.

Friedrich der Große:tatsächlich.

Doch ganz so war es nicht.

Ich durfte hin und wieder teilhaben an dieser Kunst, der schönen Muse.

Der Knabe, der sollt‘ ein Mann mir werden!

So regte seinen Atem.

Was sollt‘ ich künstlerisch mich fügen, die Ordnung für den Hof, den Thron, den Krieg, die Schularbeit des Lebens.

Autor:der undurchsichtigen Art?

So meidet mir den süchtigen Aspekt,

den um die Feindschaft Eures Handelns schätzt,

das auseinander wagte‘.

Friedrich der Große:Bewunderung der Leichtigkeit, was schmeichelnde Bereitschaft liest, ist längst nicht Euch erstanden.

Doch seit der Zeit des Schreibens reizbar gern gereimt,

vereinter Weg, der neuen Zugang hege,

so nahe Eures Lichtes Kern.

Bewegt mir dieses lichte Wort,

das einfältig und träge watet.

Autor:Verwunschen neuem Sinn,

geteilte Hoffnung möge ziemen,

gar zieren frohen Teint.

Bereitet Euch des Weges neuen Brauch.

Verwegen ist die Laune Eurer Sicht,

wenn tadellos die Welt erlebet,

die nachsichtig um Euch besticht.

Friedrich der Große:Bezirzt der Glaube mich,

der unentwegt an Eurer Mitte findet,

was ungetreu verlischt?

Ich reize nicht den Tag, doch wage ich den Übermut zu bringen, der ausgelassen dieser Art, gewürdigt seiner Macht,

genötigt Achtung bindet.

So liegt mir dieser Reigen mühelos an treuem Blick.

Bisher ist Anstand aufgelockert trister Fluch!

Gewöhnt mich an den Hergang, den fröhlich mir erlaubtet, den mir erbrachtet.

So meide ich den Zugang feiger Herzen nicht,

sie liegen flach an Hecken, Dornen, stimmig und faulen vor sich hin.

So welke Ode sich bestürzt.

Sie leide nicht an dieser Dämmerung Vergnügen.

Doch sagt mir, Freund: Die Macht, sie ist des Throns Besorgnis edel allen Muts, um uns geblieben?

Autor:Wohl kaum, doch später zeig ich Euch die Lasterhaftigkeit, die Sorge dieser Welt, die aufbruchsreif und falsch sich windet.

Sie liegt an Anspruch reif, der Facette übles Denken.

So meidet nicht den Saum,

um den wir irren werden. Denn Irrgang liest das Herz aus jedem Sang.

So nanntet mir ein Stück …

Friedrich der Große: … ein Stück?

Wie selten trug ich Reim und Vers anbei, sie anzunehmen, zu malen sie, zu aalen ihres Gaumens Freuden. Sie nährten nur verfluchten Willen.

Der meines Vaters Ohnmacht wies.

Der mich …

Autor:… gewiss.

Doch gehen wir an dieses Ufer neuer Zuversicht,

es atmet freien Ruhm.

So blendet nichts dem Zufall, nicht kehrt an seine Macht zurück, die ausgelassen um ihn warb,

an seines Throns Bemühen.

So zögert nicht, dem Reiz zu loben,

der andächtig …

Friedrich der Große:… der nachgeahmt den Rhythmus schwindelt.

Kaum glaube ich dem Rat der Güte!

So weile ich am Untergang zugegen seines Willens, dem müßig bin.

Erlaubt, und Freiheit ist mir Wichtigkeit geworden, seitdem die Lässigkeit des Menschen wogt, an mich zu reichen und zu dringen.

Verkündet mir die Heiterkeit des Lebens!

So steht mir kaum die Richtigkeit herzu,

die fröhlich um mich wirbt.

Sie nötigt meinen Werdegang, zu fühlen, zu spüren, wer ich bin.

So denkt darüber nach.

Versteht die Sehnsucht meines Herzens.

Autor:Für dieses Herz gäb‘ alles her.

Es ist der Drang des Lebens.

Ihr warntet jede Art Verletzung und teiltet sie mit Christ und Atheist.

So wissbegierig Ihr Euch brachtet, so selten wagtet froh die Sicht, die umständlich verhangen, verlebt Euch wich.

So neidet nicht des Wandels Zeit,

die aufgewacht Euch streichelt.

Friedrich der Große:Was ist das?

Und was erleichtert mir den Sinn,

den ausgewogen blicke?

Erwürgt nicht gleich den trägen Reim,