It’s a Ten, Baby! - Thanassis Kalaitzis - E-Book

It’s a Ten, Baby! E-Book

Thanassis Kalaitzis

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Beschreibung

Die zweite Buchveröffentlichung des Autor:innenquartetts MischMash präsentiert Kurzgeschichten aus 10 Jahren Literaturproduktion. Ricarda Brücke, Thanassis Kalaitzis, Jörg Olvermann und Judith H. Strohm verarbeiten in ihren Geschichten skurrile Momente des Berliner Großstadtalltags, Familiendramen, Geheimnisvolles und Übernatürliches, Humorvolles, Bitter und Böses, Liebenswertes und sogar Mörderisches. Die Autori:innen wählten jeweils eine Lieblingsgeschichte der anderen und ihre eigene Lieblingsgeschichte für diese Anthologie aus.

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Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Inhaltsverzeichnis

VORWORT

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: RICARDA BRÜCKE

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: JÖRG OLVERMANN

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: THANASSIS KALAITZIS

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: JUDITH H. STROHM

Das Geschichten-Portal

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Ricarda Brücke

Der Schwimmer

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Ricarda Brücke

Aus die Maus – eine Fabel in Dialogform

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Ricarda Brücke

Schloss Schwante – eine Liebesgeschichte

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Ricarda Brücke

Bumsen bei Rotlicht

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Thanassis Kalaitzis

Frisch gebackene Brötchen

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Thanassis Kalaitzis

Das Märchen von der aufgetauten Frau

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Thanassis Kalaitzis

Die Mondgöttin

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Thanassis Kalaitzis

DJ Peter oder warum ich die Berliner Clublandschaft dann doch nicht revolutionierte

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Jörg Olvermann

Der Backwaren-Jünger

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Jörg Olvermann

Zwei Frauen

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Jörg Olvermann

Nataschas Erbsensuppe

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Jörg Olvermann

Abschied von etwas

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Judith H. Strohm

Hamstern gehen in der Pfalz

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Judith H. Strohm

Yasemin

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Judith H. Strohm

Zurückkommen

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Judith H. Strohm

Ankommen

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Judith H. Strohm

Über die Autorinnen

10 JAHRE LITERARISCHE EXPERIMENTE

MischMash Online

VORWORT

Alles begann in einem VHS-Kurs für Kreatives Schreiben in der Boddinstraße in Neukölln, wo sich Judith, Jörg und Ricarda begegnet sind und mit ihrer ersten gemeinsamen Lesung im Café Nothaft an der S-Bahnstation Sonnenallee, bei der Thanassis im Publikum saß. Nachdem er Interesse an einem gemeinsamen Projekt und damit an einer Autor:innengemeinschaft bekundet hatte, nahmen wir 2012 dann zum allerersten Mal zu viert an dem Kulturfestival 48 Stunden Neukölln teil.

Seither waren wir jedes Jahr wieder mit einem neuen Programm dort vertreten. Auch wenn das Festival so etwas wie ein zentraler Fixpunkt für uns ist, haben wir doch auch immer wieder andere Leseveranstaltungen an unterschiedlichen Orten organisiert: in Kneipen, Cafés, Galerien, Schrebergärten, Backstuben und Bibliotheken. In Bezug auf unser konzeptionelles Arbeiten ist unser Name MischMash Programm. (Der Name wurde übrigens von dem Limo-Cola-Mischgetränk inspiriert, das einer von uns nach einer frühen Lesungen in der Astra Stube Neukölln bestellte, als wir noch namenlos auftraten.)

MischMash steht für unsere Verbindung untereinander und die Durchlässigkeit gegenüber anderen Kunstformen und Künstlern. So haben wir uns unter anderem von Photographie, Film, Musik, (Genre-)Literatur und Körperarbeit inspirieren lassen und mit bildenden Künstler:innen, Filmemacher:innen, Musiker:innen und Tänzer:innen kollaboriert. Während unseres gemeinsamen Schaffens haben wir zahlreiche spannende Konzepte und Geschichten entwickelt.

Für dieses Buch haben wir die letzten zehn Jahre noch einmal Revue passieren lassen. Jede/r von uns stellt hier nicht nur ihr/sein jeweiliges Lieblingsprogramm aus dieser Zeit vor, sondern hat auch die Lieblingsgeschichte der anderen Autor:innen und von sich selbst ausgewählt. Wir präsentieren hier also im wahrsten Sinne das Beste aus einer Dekade. IT’S A TEN, BABY!

Viel Spaß beim Lesen.

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: RICARDA BRÜCKE

„Stelldichein - Die Laubenlesung / Perspektivwechsel“ (2013)

Es ist 2013 und das zweite Jahr unserer Schaffensphase. Um zu erklären, wie wir damals gearbeitet haben, muss ich noch ein Jahr zurückgehen. 2012 haben wir mit unserem allerersten Programm „Endstation Garten Eden?“ im Kleingarten „Hand in Hand“ in Neukölln gelesen. Unser Publikum durfte am Eingang zum Garten eine farbige Karte ziehen, die vorgab, auf welcher Route es sich befand und welche Geschichten es demnach zu hören gab. Jede Route führte schließlich zum „Paradiesbaum“, an dem nicht nur jede/r einen Apfel-Lolli pflücken, sondern auch auf einem Papierstreifen einen persönlichen Wunsch hinterlassen konnte.

Ich erwähne dies deshalb, weil wir 2013 dann mit diesen Wünschen gearbeitet haben. Jeder von uns vieren hat aus den gesammelten Papierstreifen einen Wunsch gezogen und eine Geschichte dazu geschrieben. Die Wünsche waren: „Frisch gebackene Brötchen“, „Amours Toujours“, „Liebe und Zugehörigkeit finden und zulassen“ sowie „Bei meiner Familie bleiben“. Damit nicht genug. Im nächsten Schritt haben wir uns die drei Ausgangsgeschichten der anderen Autoren angeschaut und einen „Perspektivwechsel“ vorgenommen. Das heißt, wir haben uns eine Nebenfiguren aus den Texten ausgesucht und aus ihrer Perspektive eine neue Geschichte geschrieben. Die konnte dann tatsächlich die gleiche Situation wie in der Ausgangsgeschichte aus einem anderen Blickwinkel erzählen oder aber auch komplett neue Handlungszusammenhänge erforschen.

Ich fand die Ergebnisse unglaublich inspirierend und habe auch direkt zwei Geschichten von Judith und Jörg aus dem Programm für dieses Buch ausgewählt. Die Stories stehen jetzt natürlich nicht mehr im Gesamtzusammenhang, entfalten aber auch für sich allein - wie ich finde - eine große Wirkung.

Unsere Leseerfahrung in diesem Jahr ist mir ebenfalls sehr positiv in Erinnerung geblieben. Wir waren in der Bäckerei „Neuköllner Backstube“ in der Friedelstraße und haben hinten in der Backstube in einer sehr intimen Atmosphäre gelesen.

Wir hatten dort zudem Roey Victoria Heifetz als Gast, die unsere Lesung mit ihrem Live-Painting begleitet und die entstandenen Bilder in der Backstube ausgestellt hat. Ich finde, 2013 kam ganz besonders gut zur Geltung, wofür MischMash als Künstlerkollektiv steht, nämlich für Kollaboration und Inspiration auf verschiedenen Ebenen: zwischen den Autoren und dem Publikum, den Autoren und anderen Künstlern sowie auch zwischen jeder/m von uns vieren.

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: JÖRG OLVERMANN

Time flies (2019)

Im Jahr 2019 erzählten wir die Geschichte der Band Shallow Waters, die Silvester 1999/2000 am Brandenburger Tor mit dem Jahrtausendwendepublikum ihr One Hit Wonder “Seeing Right Through You“ feiert. Doch schon am nächsten Tag ist alles vorbei. Die Band bricht auseinander.

CUT – Blick zurück: Wie fand die Band zusammen? Welche Geschichte verbindet die vier Bandmitglieder Yorlanda, Rook, Sarah und Arty? Und wie kam es zum Gig auf der Silvesterbühne? Was mag der Auslöser für das plötzliche Ende sein?

CUT – Blick nach vorne: In einem Videocall 2029 sprechen sie wieder miteinander. Gibt es eine Versöhnung? Oder gar ein Revival?

CUT – Blick in die ferne Zukunft: In einer interaktiven History-Lesson wirft ein Voderator einen analytischen Blick auf die Entstehungsgeschichte dieser Band, die es vielleicht niemals gegeben haben wird.

Time Flies war ein Programm wie gemacht für uns. Wir durften ganz aufgehen in unseren Figuren und ihren Geschichten, einen wilden Ritt durch die Zeitebenen wagen und am Ende gemeinsam auf der (Lese) Bühne ein facettenreiches Gesamtkunstwerk performen.

Time Flies war unendlich kreativ und kooperativ. Der Bandname „Shallow Waters“ entstand bei einem Adventsspaziergang an der Spree in Oberschöneweide. Noch am selben Abend schrieben wir gemeinsam mit unserer Freundin Katie Dudgeon die Lyrics für den Song „Seeing Right Trough You“. Mit KelseyBrae fanden wir eine Singer-Songwriterin, die unsere Zeilen in einen Song verwandelte und mit Anisha Cornips ein Filmtalent für eine Musikvideo-Produktion am Spreeufer (wo ich mir übrigens den Sonnenbrand meines Lebens holte).

Time Flies und MischMash haben viel gemeinsam. Auch wir vier Autoren sind ja im Grunde Bandmitglieder, vier sehr einzigartige Persönlichkeiten, verbunden durch unsere Lust am Schreiben und durch eine Freundschaft, die anregend und aufmunternd ist wie ein Pop-Song.

Link zum Video „Seeing Right Through You“: QR CODE scannen

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM:

THANASSIS KALAITZIS

PHOTOSHOPPING (2012 ff.)

In einer Welt, in der viele Geschichten mit Bildern erzählt werden, diskutierten wir seinerzeit darüber, ob der Spruch „ Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte“ tatsächlich berechtigt ist. Es wurde schnell klar, als wir uns gegenseitig zufällig gemachte Bilder zeigten, dass jede:r von uns eine andere kleine Welt sah, die scheinbar ihren Kulminationspunkt in einem banalen Snapshot gefunden hatte.

We agreed to disagree.

Ein Bild, einigten wir uns also, erzählt multiple tausend Worte. So entschieden wir uns, diese Vielfalt möglicher tausend Worte zu Geschichten zusammenzusetzen, welche diesen Moment eines Fotos ins Leben rufen könnte. Und weil wir vier Autor:innen sind, eben nicht nur ein Leben, sondern gleich vier Leben.

Wir beschlossen also, ein beliebiges Foto auszuwählen und je vier Geschichten dazu zu erzählen, die ein literarisches Multiversum erschaffen würden.

Eine andere wichtige Idee des Konzeptes „Photoshopping“ liegt in seinem Namen begründet. Viele Bilder werden für ihre Botschaft, ihre „Erzählung“ angepasst, bearbeitet und verändert. Wir wollten diese Bearbeitung durch eine zweite, unsere Kunstform, die Literatur, erreichen, also die Bildbearbeitung („photoshoppen“) literarisch vornehmen. Und weil wir uns für eine literarische Produktionen anderer Medien bedienen, sind wir bei unseren Photos shoppen gegangen. Der Anspruch, Literatur mit anderen Künsten zu verbinden, war uns dabei wichtig, denn alle Künste haben immer schon alle Künste inspiriert.

Dementsprechend entstanden in den folgenden Jahren weitere Programme, die auf Songs und Videos beruhten (Savemelyrics24.nk - 2016) oder etwa auf Horrorfilmen (Im Banne der Schatten -2018).

Von hier war es ein scheinbar kleiner Schritt, das Quartett mit anderen Künstler:innen zu verbinden und Literatur und Musik, Bildende Kunst, Film und Tanz mit unserer Arbeit zu verbinden. Wiederum zeigte sich, dass Inspiration entsteht wenn sich künstlerische Produktionen gegenseitig ergänzen und zusammenwirken.

Für unser Publikum war das Programm „Photoshopping“ eines der beliebtesten, weil mit dem Blick auf die gemachten Fotos eine kreative Resonanz entstand, die eigenen Geschichten im Kopf mit den produzierten und vorgestellten Geschichten zu verbinden. Daraus entstanden immer wieder die lebendigsten Gespräche darüber, wie Geschichten mit der „Realität“ wechselwirken und wie sie „Realität“ kreieren.

Das Programm wurde mit weiteren Bildern 2013 noch einmal aktualisiert und floss konzeptuell auch in das Programm „Sonnenallee: Augmenting reality“ 2018 ein.

MEIN LIEBLINGSPROGRAMM: JUDITH H. STROHM

Endstation Garten Eden (2012)

Noch immer ist mein liebstes MischMash-Programm unser allererstes. Wir fanden uns im Jahr 2012 erstmals zusammen, um mit unserem Programm „Endstation Garten Eden?“ am Festival 48 Stunden Neukölln teilzunehmen. Schon dieses erste literarische Projekt beinhaltete vieles von dem, was uns und unsere Texte bis heute ausmacht.

Mit geradezu kindlich-kreativer Spielfreude ließen wir uns auf das Festivalmotto „Endstation Paradies“ ein und schickten unser Publikum schließlich auf unterschiedlichen Wegen durch einen Neuköllner Kleingarten. Die literarischen Routen trugen Namen wie „Irre Wege“, „süpersündik“ oder auch „Fegefeuer der Eitelkeiten“. An vier literarischen Stationen konnten sich die Besucherinnen und Besucher ihre Geschichten abholen und nicht wenige schlugen nach der ersten Runde gleich die nächste ein, um auch ja keinen Text zu verpassen.

Am Ende erreichten alle den Paradiesbaum, von dem sie sich einen Lutscher pflücken durften und in dessen Schatten sie dem Gitarrenspiel von Daniele Melchiori lauschen konnten.

Seither haben wir mit vielen Künstler:innen und Kreativen zusammengearbeitet, mit einem Grafiker, einer Malerin, einer Filmemacherin, einer Musikerin, einem Tonmeister. Sie alle haben sich auf unsere Geschichten eingelassen und ihrerseits unsere Literatur ergänzt und bereichert.

Seit zehn Jahren fiebern wir der Bekanntgabe des Festivalmottos entgegen. Manchmal freuen wir uns, manchmal ärgern wir uns und fühlen uns doch immer inspiriert und angespornt, das Festivalmotto zu unserem eigenen zu machen. Auch wenn wir die meisten unserer Geschichten in Heft- oder Buchform oder auch im Audioformat veröffentlicht haben, so lebt unsere Literatur doch immer von der Aufführung, der Interaktion mit dem Publikum – ob im spanischen Restaurant, im Biergarten, in der Bar oder der alten Bäckerei. Dass die Kleingartenkolonie, in der wir 2012 unsere erste Lesung veranstalteten, längst dem Rütli-Campus gewichen ist, unterstreicht das Performative und auch Flüchtige unserer Literatur. Sie findet im Moment statt.

Und so freuen wir uns auf die vielen Momente, die noch kommen werden, mit neuen Festivalmottos, neuen Künstlerkooperationen und an neuen Orten.

Das Geschichten-Portal

Ricarda Brücke

Projekt Photoshopping (2012) ausgewählt von Judith H. Strohm

Die Augustsonne färbte den Asphalt golden, als Elsa mit schnellen Schritten die Choriner Straße hinunter lief. Sie kam direkt aus der Agentur, hatte heute früher Schluss gemacht, musste zu ihrer Freundin Kim. Ein Notfall. Kim war mit den Nerven am Ende, und das schon seit geraumer Zeit. Genauer gesagt, seit sie Mutter eines Schreikindes geworden war. Sie war bereits bei zahlreichen Ärzten, Homöopathen und Gurus gewesen, doch bislang hatte kein Ansatz Wirkung gezeigt. Beim letzten Mal hatte ein karibischer Exorzist versucht, den „Gewittergeist“, der das Kind wohl besetzt hielt, auszutreiben. Elsa fragte sich, was für eine Geschichte sie diesmal zu hören bekam. In ihrer Tasche vibrierte das Handy. Oh, neee, das war sicher wieder ihr Chef! Elsas Hand suchte das Telefon. Schlimmer, es war ihre Mutter. In dem Moment, als sie die grüne Taste betätige, ergoss sich ein Wortschwall in Elsas Ohr. Es hatte einen Wasserrohrbruch gegeben.

„Das ist jetzt der Dritte in unserer Familie“, ereiferte sich ihrer Mutter, „erst bei Tante Gerti, dann bei Oma Irmgard und jetzt hier bei mir!“

In der Tat merkwürdig. Elsa fragte sich, was das zu bedeuten hatte. Eine chinesische Glückskeks-Stimme in ihrem Kopf sagte: Stalke Gefühle blechen sich ihle Bahn. Elsa gab ihrer Mutter zu verstehen, dass sie mit ihrer schwierigen Lage sympathisierte und erklärte dann, dass sie auf dem Weg zu Kim war.

„Hat das Kind aufgehört zu schreien?“, wollte ihre Mutter wissen. „Nein? Ach, die hat‘s aber auch nicht leicht … Oh, der Klempner.“

Elsa versprach ihrer Mutter, sie heute Abend noch einmal anzurufen. Die Mutter hatte bereits aufgelegt.

Ein Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene fuhr an ihr vorbei. Elsa zuckte zusammen. Als sich ihre Lungen wieder mit Luft füllten, dachte sie daran, was ihrem Chef letzte Woche zugestoßen war. Nach dem Besuch bei einem schwierigen Kunden hatte er auf der Straße einen epileptischen Anfall erlitten. Minutenlang war er ohne Bewusstsein gewesen. Als er die Augen aufschlug, hatte sich eine gut aussehende, blonde Rettungsdienstfahrerin mit einer verspiegelten Fliegerbrille über ihn gebeugt. In der Brille konnte er sein totenbleiches Gesicht se