Jenseits des Windes - Bernadette Maria Kurz - E-Book

Jenseits des Windes E-Book

Bernadette Maria Kurz

0,0
6,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Elias hat seine große liebe Clara für immer verloren. Doch er kann es nicht akzeptieren und versucht alles um Clara ins Leben zurück zuholen, auch wenn er dafür in die Zwischenwelt eintauchen muss. Eine liebe die über den Tod hinaus geht.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 22

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 – Der letzte Herbst

Kapitel 2 – Die Grenze zwischen den Welten

Kapitel 3 – Die Rückkehr

Kapitel 4 – Claras Stimme

Kapitel 5 – Der Preis

Kapitel 6 – Das neue Versprechen

Kapitel 7 – Der Ruf durch die Schatten

Kapitel 8 – Das Buch der Schwellen

Kapitel 9 – Der zweite Übergang

Kapitel 10 – Der Wächter

Kapitel 11 – Der vergessene Freund

Kapitel 12 – Die Karte aus Licht

Kapitel 13 – Die Prüfung des Herzens

Kapitel 14 – Der Hohlhüter

Kapitel 15 – Der Entschluss

Kapitel 16 – Der neue Morgen

Kapitel 17 – Aus Erinnerungen gebaut

Kapitel 18 – Die Insel der Namen

Kapitel 19 – Wächter der Zwischenwelt

Kapitel 20 – Für immer

Kapitel 21 - Der neue Ruf

Kapitel 22 – Elias und Clara

Kapitel 23 – Der Funke

Kapitel 24 – Die Schwelle zwischen Leben und Leben

Kapitel 25 – Die Prüfung der Verbindung

Kapitel 26 – Das Erwachen

Kapitel 27 – Rückkehr in die Schatten

Kapitel 28 – Das verborgene Kapitel

Kapitel 29 – Der Spiegel der Anfänge

Kapitel 30 – Das neue Tor

Kapitel 31 – Die Gründung

Kapitel 32 – Das Licht bleibt

Danksagung

Impressum

Kapitel 1 – Der letzte Herbst

Sie hatte immer gesagt, der Wind würde ihre Seele tragen, wenn sie einmal ginge. Und nun stand er da, am Rand des alten Sees, das Wasser ruhig wie eine gläserne Erinnerung – und wartete.

Es war Oktober, und der Himmel über dem kleinen Dorf nahe der französischen Grenze hatte die Farbe von verwaschener Tinte angenommen. In den Baumwipfeln rauschte es leise, und für einen Moment glaubte Elias, ihren Atem zu hören. Nicht eingebildet, nicht erhofft – sondern wirklich. Wie damals, wenn sie schlief und ihre Brust sich sacht hob, in einem Rhythmus, der seinem Herzschlag gefolgt war.

Clara war seit drei Monaten tot.

Man hatte sie im alten Gewächshaus gefunden, mit einem Buch in der Hand und einem Lächeln, das nie mehr vergehen wollte.

Herzversagen, sagten die Ärzte. Schicksal, sagten die Alten im Dorf. Ein Abschied in Schönheit, meinte ihre Schwester. Doch Elias glaubte keines dieser Worte.

Denn in der Nacht ihres Todes hatte sie ihm einen Brief hinterlassen.

"Wenn du das liest, bin ich schon fort. Aber ich habe es gesehen, Elias. Alles. Unser nächstes