Kannitz - Alfred J. Noll - E-Book

Kannitz E-Book

Alfred J. Noll

0,0
14,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Seit Jahren beschäftigt sich Alfred J. Noll mit Restitutionsfällen. In seinem neuen Buch "Kannitz" nähert er sich dem Thema nun im Rahmen einer fiktionalen Aufarbeitung. Ein Buch über Verantwortung, Verlust und Unentschlossenheit. Im Herbst 1937 beschließt der Wiener Rechtsanwalt Dr. Isidor Hoffer, Österreich zu verlassen. Sein Vermögen lässt er zurück. Er überträgt es treuhändig dem pensionierten Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofs, Dr. Rudolf Kannitz. Nur zögernd nimmt dieser den Auftrag an. Ist er der Sache gewachsen? Hoffer stirbt noch vor dem Ende des Naziregimes, und Kannitz allein weiß um die eingegangene Treuhandschaft. Wie soll er sich verhalten? Wie soll er über das fremde Vermögen verfügen?

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 142

Veröffentlichungsjahr: 2015

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Alfred J. Noll

KANNITZ

Eine Parabel

Alfred J. Noll

KANNITZ

Eine Parabel

Czernin Verlag, Wien

Noll, Alfred J.: Kannitz / Alfred J. Noll Wien: Czernin Verlag 2014 ISBN: 978-3-7076-0561-7

Bildnachweise: Heinrichshof: © Wiener Stadt und Landesarchiv Gerstl: © Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien Danhauser: © Wien Museum, Wien Liebermann: © Städel Museum, Frankfurt

© 2015 Czernin Verlags GmbH, Wien Lektorat: Florian Huber ISBN E-Book: 78-3-7076-0561-7 ISBN Print: 978-3-7076-0435-1

Alle Rechte vorbehalten, auch das der auszugsweisen Wiedergabe in Print- oder elektronischen Medien

Eins

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Wann lernte ich Rechtsanwalt Doktor Isidor Hoffer kennen? Ich war jedenfalls noch im Magistrat der Stadt Wien beschäftigt und mit Brandschutzfragen befasst. Doktor Hoffer vertrat zu dieser Zeit einige der neuen Lichtspieltheater. Bei diesen gab es rücksichtlich der Brandschutzvorkehrungen vorschriftswidrige Unzulänglichkeiten. Den zuständigen Magistratsbeamten schien es also geboten einzuschreiten. Die Betreiber der Lichtspieltheater wiederum empfanden dies als behördliche Schikane.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!