Kleines Biest | Kurzgeschichte - Trinity Taylor - kostenlos E-Book

Kleines Biest | Kurzgeschichte E-Book

Trinity Taylor

4,0

Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 6 Taschenbuchseiten! "Kleines Biest" ist eine von vielen Kurzgeschichten von "Trinity Taylor". Sie soll Ihnen Appetit auf die Bücher und Kurzgeschichten von blue panther books machen. Weitere Geschichten: Lucy Palmer: Reine Chefsache Versuchung 1 Der Eindringling Stecken geblieben Sex & Spiele Beautiful Beast Lustmassage Gefangen Ertappt Seelenlos Love Toys Dienerin des Barbaren SpaceSex Lustsklavin Die Lady und der Dieb Versuchung 2 WellSex Dunkelelf Das Zimmermädchen Versuchung 3 Wilde Gier Piratenlady Insel der Begierde Versuchung 4 Arena der Lust LadyCop Der maskierte Lord Trinity Taylor: Köchin gesucht Seitensprung Die Brücke Glamour Party Der Seminarleiter Der Mayapriester Warten auf den Vampir Ex-Freund Pfauenmaske Verschwörung Kosmetik-Termin Karibik-Abenteuer 1 FilmDiva Voyeur Undercover No. 1 Liebeshunger Wasserspiele Schule der Begierde Undercover No. 2 Ungestillte Lust Karibik-Abenteuer 2 Machtspiele Vernissage Fatale Undercover No. 3 Sex-Anweisung Love Pussy Karibik-Abenteuer 3 Hot & Sexy Lustvolle Vertretung Tempel der Lust Liebeslehre Die Klavierlehrerin Karibik-Abenteuer No. 4 Laura Young: Der BodyGuard Ausgeliefert SexObjekt Harem Touch Me! SchneeTreiben Wahrheit oder Pflicht Yacht der Sünde SexPumps LadiesGangBang Dein ergebener Sklave Die GogoTänzerin CallBoy

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Seitenzahl: 13

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Impressum:

Kleines Biest | Erotische Kurzgeschichte

von Trinity Taylor

Originalausgabe

© 2012 by blue panther books, Hamburg

All rights reserved

Umschlaggestaltung: www.heubach-media.de

Kleines Biest von Trinity Taylor

Er wusste nicht, wie lange er diese Straße schon entlang gegangen war, zwischen all den Menschen hindurch. Wie ein Boot auf den Wellen, so tanzte auch er völlig ziellos durch diese Massen. Plötzlich stand sie vor ihm und sah ihn an. Ihr Atem ging schwer und ließ ihren Brustkorb heben und senken. Ihr hauchdünnes Oberteil, unter dem sie nur einen Netz-BH trug, ließ mehr sehen als sie wahrscheinlich wollte – oder vielleicht wollte sie es sogar …

Er blickte auf ihre hochstehenden Nippel, die seinen Blick gefangen hielten. Ihre langen Beine waren von einem sehr knappen, engen Rock bedeckt. Hätte sie sich gebückt, hätte sie ihm auch ihren Slip präsentieren können. Vorausgesetzt sie trug einen …

»Hi«, sagte sie und lächelte ihn an.

Er war verwirrt von ihrer Offenheit und von ihren hübschen Brüsten. Meinte sie ihn wirklich?

»Hi«, entgegnete er unsicher.

»Wie geht es Ihnen?«

»Ich – ich glaube, Sie täuschen sich in mir.«

»Nein, ich glaube nicht. Lust auf einen Drink?« Sie legte ihren Kopf schief.

»Tja, also ich weiß nicht ...« Schnell blickte er sich um. Doch niemand schien ihn zu beachten. Er wurde nervös.

»Kommen Sie. Ich glaube, Sie brauchen jetzt einen.«