Kleines Land - Gaël Faye - E-Book
SONDERANGEBOT

Kleines Land E-Book

Gaël Faye

0,0
10,99 €
Niedrigster Preis in 30 Tagen: 10,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

"Bevor all das geschah, von dem ich hier erzählen werde, gab es nur das Glück, das nicht erklärt werden musste. Wenn man mich fragte, wie geht es dir, habe ich geantwortet: Gut." Damals traf sich Gabriel mit seinen Freunden auf der Straße, erlebte seine Kindheit wie in einem paradiesischen Kokon. Bis seine Familie zerbrach und fast zur selben Zeit sein kleines Land, Burundi, bei einem Militärputsch unvorstellbare Grausamkeiten erdulden musste. Bis seine Mutter den Verstand verlor. Zwanzig Jahre später erst, nach der Flucht mit seiner Schwester in ein fernes, fremdes Frankreich, kehrt Gabriel in eine Welt zurück, die er längst verschwunden glaubte. Doch er findet dort etwas wieder, das er für unwiederbringlich verloren hielt. - "Kleines Land" ist ein überwältigendes Buch, voller Schrecken und Glückseligkeit, Güte und ewiger Verlorenheit - ein Stück französischer Weltliteratur im allerbesten Sinne.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2017

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Mehr über unsere Autoren und Bücher:www.piper.de/literatur

Für Jacqueline

Übersetzung aus dem Französischen von Brigitte Große und Andrea Alvermann

Das Zitat in Kapitel 31 stammt aus: Jacques Roumain, Gouverneurs de la rosée. 1944, Imprimerie de l’État, Port-au-Prince. Übersetzung von Brigitte Große und Andrea Alvermann.

ISBN 978-3-492-97767-8Oktober 2017Copyright © Editions Grasset & Fasquelle, 2016© der deutschsprachigen Ausgabe:Piper Verlag GmbH, München 2017Covergestaltung: zero-media.net, MünchenCoverabbildung: Me, 2011, (oil on wood), Bootman,Datenkonvertierung: psb, BerlinSämtliche Inhalte dieses E-Books sind urheberrechtlich geschützt. Der Käufer erwirbt lediglich eine Lizenz für den persönlichen Gebrauch auf eigenen Endgeräten. Urheberrechtsverstöße schaden den Autoren und ihren Werken. Die Weiterverbreitung, Vervielfältigung oder öffentliche Wiedergabe ist ausdrücklich untersagt und kann zivil- und/oder strafrechtliche Folgen haben.In diesem E-Book befinden sich Verlinkungen zu Webseiten Dritter. Wir weisen darauf hin, dass sich der Piper Verlag nicht die Inhalte Dritter zu eigen macht.

Prolog

Ich weiß wirklich nicht, wie die Geschichte angefangen hat.

Dabei hat Papa uns das mal im Pick-up erklärt.

»In Burundi ist es wie in Ruanda, versteht ihr? Da leben drei verschiedene Gruppen, Ethnien heißt das. Hutu gibt es am meisten, die sind klein und haben eine dicke Nase.«

»Wie Donatien?«, habe ich ihn gefragt.

»Nein, der ist Zairer, das ist was anderes. Wie unser Koch Prothé zum Beispiel. Dann gibt es noch Pygmäen, die Twa. Aber das sind so wenige, dass wir sie vernachlässigen können, sagen wir mal, die zählen nicht. Und dann gibt es die Tutsi, wie eure Mama. Die sind viel weniger als die Hutu, groß und dünn und mit schmaler Nase, und man weiß nie, was sie denken. Du zum Beispiel«, hat er gesagt und dabei mit dem Finger auf mich gezeigt, »du bist ein typischer Tutsi, Gabriel, bei dir weiß man auch nie, was dir durch den Kopf geht.«

Da hab ich dann auch nicht mehr gewusst, was ich denke. Und was sollte man auch von dem Ganzen halten? Also habe ich Papa gefragt:

»Kommt der Krieg zwischen Tutsi und Hutu daher, dass sie in verschiedenen Gegenden wohnen?«

»Nein, sie leben ja im selben Land.«

»Dann sprechen sie nicht dieselbe Sprache?«

»Doch, sie sprechen dieselbe Sprache.«

»Vielleicht haben sie nicht denselben Gott?«

»Doch, sie haben denselben Gott.«

»Aber … warum machen sie dann Krieg?«

»Weil sie nicht die gleiche Nase haben.«

Damit war die Diskussion beendet. Trotzdem komisch. Papa hat das, glaub ich, auch nie richtig verstanden. Jedenfalls hab ich ab da immer drauf geachtet, wie groß die Leute sind und was für eine Nase sie haben. Wenn ich mit meiner kleinen Schwester Ana in der Stadt einkaufen war zum Beispiel, haben wir immer geraten, wer Hutu ist und wer Tutsi, und ständig miteinander getuschelt:

»Der mit der weißen Hose ist bestimmt ein Hutu, weil er so klein ist und eine dicke Nase hat.«

»Ja, und der mit dem Hut, der ist so riesig groß und dünn und hat eine ganz schmale Nase, das ist ein Tutsi.«

»Der dort in dem gestreiften Hemd ist auch ein Hutu.«

»Quatsch, schau doch hin, der ist groß und dürr.«

»Ja, aber er hat eine dicke Nase!«

Da sind uns Zweifel gekommen an der Sache mit den Ethnien. Papa wollte sowieso nicht, dass wir darüber reden. Kinder sollen sich nicht in die Politik einmischen, fand er. Aber wir konnten gar nicht anders. Die merkwürdige Atmosphäre wurde von Tag zu Tag schlimmer. Auch in der Schule ist es bald losgegangen mit diesem Du-bist-doch-Hutu-du-bist-doch-Tutsi-Ärger. Sogar bei einer Vorführung von Cyrano de Bergerac hat einer krakeelt: »Das ist doch ein Tutsi – mit der Nase!« Etwas lag in der Luft. Und das konnte man riechen, egal, mit welcher Nase.

Ich bin besessen von meiner Rückkehr. Kein Tag vergeht, ohne dass sich mir das Land ins Gedächtnis ruft. Ein harmloses Geräusch, ein undefinierbarer Geruch, das Licht eines Nachmittags, eine Geste oder auch ein Schweigen reichen, um die Erinnerung an meine Kindheit zu wecken. »Du findest dort nichts außer Gespenstern und einem Haufen Trümmer«, sagt Ana, sie will nichts mehr wissen von dem »verfluchten Land«. Ich höre auf sie. Ich glaube ihr. Sie war immer klüger als ich. Also verscheuche ich die Idee aus meinem Kopf. Und beschließe ein für alle Mal, nie wieder zurückzugehen. Mein Leben ist hier. In Frankreich.

Ich wohne nirgends mehr. Wohnen bedeutet, mit der Topografie eines Ortes zu verschmelzen, den Körper in die Furchen und Spalten seiner Umgebung einzulassen. Nichts davon hier. Ich bin nur auf der Durchreise. Logiere. Hause. Kampiere. Die Siedlung ist funktional, eine Schlafstadt. Meine Wohnung riecht nach frischer Farbe und neuem Linoleum. Meine Nachbarn sind vollkommen Fremde, wir meiden einander freundlich im Treppenhaus.

Ich lebe und arbeite im Großraum Paris. Saint-Quentin-en-Yvelines. RER C. Eine neue Stadt, das ist wie ein Leben ohne Vergangenheit. Ich habe Jahre gebraucht, um mich zu integrieren, wie man sagt. Eine feste Arbeit zu finden, eine Wohnung, Freizeitbeschäftigungen, freundschaftliche Beziehungen.

Ich schließe gern Bekanntschaften im Internet. Für einen Abend oder ein paar Wochen. Die Frauen, die mit mir ausgehen, sind ganz verschieden, aber eine schöner als die andere. Ich berausche mich daran, ihnen zuzuhören, wenn sie von sich erzählen, den Duft ihrer Haare zu riechen, bevor ich in ihren weichen Armen und Beinen, ihrem Körper versinke. Keine vergisst, mir immer wieder dieselbe zudringliche Frage zu stellen, gleich beim ersten Treffen übrigens: »Woher kommst du?« Eine banale Frage. Zugegeben. Ein nahezu unvermeidlicher Punkt auf dem Weg zu einer Beziehung. Meine karamellfarbene Haut soll sich qua Stammbaum eine weiße Weste zulegen. »Ich bin ein Mensch.« Die Antwort ärgert sie. Dabei will ich gar nicht provozieren. Nicht einmal arrogant oder philosophisch daherkommen. Schon als Dreimangohoch habe ich beschlossen, mich nie wieder festzulegen.

Der Abend nimmt seinen Lauf. Meine Technik funktioniert wie geschmiert. Sie reden. Sie mögen es, wenn ich ihnen zuhöre. Ich sauge mich voll. Überschwemme mich. Ertränke mich in hochprozentigem Alkohol und entledige mich meiner Aufrichtigkeit. Werde zu einem gefährlichen Jäger. Ich bringe sie zum Lachen. Verführe sie. Spaßeshalber komme ich auf die Herkunftsfrage zurück. Wahre mein Geheimnis. Wir spielen Katz und Maus. Ich antworte mit kaltem Zynismus, dass an meiner Identität ganz schön viele Leichen hängen. Sie gehen nicht darauf ein. Sie haben es lieber leicht. Rehäugig sehen sie mich an. Ich bin scharf auf sie. Manchmal geben sie sich mir hin. Sie halten mich für ein Original. Das amüsiert sie aber nur eine Zeit lang.

Ich bin besessen von meiner Rückkehr, schiebe sie auf, endlos, immer weiter. Aus Angst, verscharrte Wahrheiten wiederzufinden, Albträume, die ich an der Schwelle meines Heimatlands zurückgelassen habe. Seit zwanzig Jahren kehre ich zurück, nachts im Traum, tags in Gedanken; in mein Viertel, in die Sackgasse, wo ich mit meiner Familie und meinen Freunden ein glückliches Leben führte. Meine Kindheit hat ihre Spuren hinterlassen, und ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll. An guten Tagen sage ich mir, dass ich daraus meine Kraft und Empfindsamkeit schöpfe. Wenn ich meine Flasche bis zum Grund geleert habe, sehe ich darin die Ursache meiner Unangepasstheit an die Welt.

Mein Leben ist wie eine lange Abschweifung. Alles interessiert mich. Nichts fesselt mich. Mir fehlt das Salz der Besessenheit. Ich gehöre zur Art der Müßiggänger, zum mauen Mittelmaß. Manchmal kneife ich mich. Beobachte mich in Gesellschaft, bei der Arbeit, mit meinen Kollegen. Bin das wirklich ich, der Typ im Aufzugspiegel? Der Junge vor dem Kaffeeautomaten, der so gezwungen lacht? Ich erkenne mich nicht wieder. Ich komme von so weit her, dass ich noch immer erstaunt bin, hier zu sein. Meine Kollegen unterhalten sich über das Wetter und über das Fernsehprogramm. Ich höre ihnen nicht mehr zu. Ich atme schwer. Öffne meinen Hemdkragen. Mein Körper ist eingeschnürt. Ich betrachte meine glänzenden, geputzten Schuhe und sehe ein enttäuschendes Spiegelbild. Was ist nur aus meinen Füßen geworden? Sie haben sich versteckt. Ich habe sie nie mehr frei und bloß herumspazieren gesehen. Ich trete ans Fenster. Der Himmel hängt tief. Es nieselt schmierig und grau, und in dem kleinen Park zwischen Einkaufszentrum und Eisenbahnschienen steht kein einziger Mangobaum.

1

Die wahren Gründe für die Trennung meiner Eltern werde ich nie erfahren. Aber anscheinend gab es da von Anfang an ein großes Missverständnis. Einen Konstruktionsfehler in ihrer Begegnung, ein Sternchen, das niemand gesehen hatte oder sehen wollte. In der Zeit davor waren meine Eltern jung und schön, Hoffnung ließ ihre Herzen schwellen wie die Sonne der Unabhängigkeiten. Das musste man sehen! Mein Vater konnte sein Glück nicht fassen, als er ihr am Hochzeitstag den Ring an den Finger steckte. Mit seinen stechenden grünen Augen, seinen blond gesträhnten brünetten Haaren und seiner Wikingerstatur hatte er natürlich einen gewissen Charme und auch was Väterliches. Mama war er trotzdem nicht gewachsen. Nicht mal bis zu den Knöcheln, denn die waren was ganz Besonderes. Nämlich der Ausgangspunkt langer, wohlgeformter Beine, die Frauen von Flinten träumen ließen und Männern von halb offenen Fensterläden. Papa war ein kleiner Franzose aus dem Jura, vom Zivildienst nach Afrika verschlagen, aus einem Kaff in den Bergen, wo die Landschaft der in Burundi zum Verwechseln ähnlich sah, aber dort gab es keine Frauen wie Mama, ranke Schönheiten wie Süßgrasrispen, hochgewachsen wie Wolkenkratzer, mit einer Haut wie Ebenholz und großen Augen wie ein Ankole-Rind. Das musste man hören! Am Hochzeitstag entsprang den schlecht gestimmten Gitarren eine unbekümmerte Rumba, und das Glück pfiff leise einen Cha-Cha-Cha unterm Sternenhimmel. Da gab’s kein Vertun! Blieb nur noch eins: Lieben. Leben. Lachen. Sein. Immer der Nase nach, ohne stehen zu bleiben, bis ans Ende der Straße und weiter.

Nur dass meine Eltern ratlose Jugendliche waren, von denen man auf einmal verlangte, verantwortungsvolle Erwachsene zu werden. Kaum ihrer Pubertät, den Hormonen und durchzechten Nächten entwachsen, sollten sie die auf ex geleerten Flaschenleichen entsorgen, die Stummel der Joints aus den Aschenbechern kratzen, ihre psychedelischen Rockplatten zurück in die Hüllen stecken und ihre Jeans mit Schlag und die indischen Blusen zusammenfalten. Ihre Stunde hatte geschlagen. Kinder, Steuern, Pflichten, Sorgen – sie kamen zu schnell und zu früh. Und mit ihnen Straßenräuber, Diktatoren und Staatsstreiche, Strukturprogramme, die Verleugnung der Ideale, dazu Tage, an denen es schwerfiel aufzustehen, und eine Sonne, die jeden Morgen ein bisschen länger im Bett lag. Die Wirklichkeit brach in ihr Leben ein. Hart und unbarmherzig. Aus dem leichtfüßigen Anfang wurde ein tyrannischer Rhythmus, unerbittlich wie das Ticken einer Standuhr. Die Natur machte auf Bumerang und flog meinen Eltern um die Ohren, die plötzlich begriffen, dass sie Lust mit Liebe verwechselt und sich die Eigenschaften des anderen entsprechend zusammengezimmert hatten. Sie hatten nur ihre Illusionen geteilt, nicht aber ihre Träume. Die behielten sie egoistisch für sich und waren auch nicht bereit, die Erwartungen des anderen zu erfüllen.

In der Zeit davor, bevor das alles passierte, vor dem, was ich erzählen werde, und dem ganzen Rest, war es das Glück, das Leben, das man nicht erklären muss. Es war, wie es war, wie es immer gewesen war und wie ich mir wünschte, dass es immer bleiben möge. Ein leiser, friedlicher Schlummer, ohne dass dir eine Mücke vor den Ohren herumtanzt, ohne dass ein Hagel von Fragen auf deinen Kopf einprasselt wie Regen auf ein Blechdach. In der Zeit des Glücks antwortete ich auf die Frage »Wie geht’s?« immer mit »Gut!«. Einfach so, zack. Das Glück erspart einem das Überlegen. Erst danach habe ich angefangen, über die Frage nachzudenken. Das Für und Wider abzuwägen. Mich dem zu entziehen und vage zu nicken. So ging es dem ganzen Land. Alle sagten nur noch »Geht so«. Weil nach all dem, was mit uns passiert war, das Leben nicht mehr richtig gut gehen konnte.

2

Der Anfang vom Ende des Glücks war, glaube ich, dieser Nikolaustag auf Jacques’ großer Terrasse in Bukavu. Einmal im Monat besuchten wir ihn in Zaire, den alten Jacques, das war zu einer Gewohnheit geworden. An diesem Tag kam Mama mit, obwohl sie schon seit Wochen nicht mehr viel mit Papa sprach. Bevor es losging, fuhren wir noch bei der Bank vorbei, um uns Devisen zu holen. »Wir sind Millionäre!«, rief Papa, als er wieder herauskam. Unter Mobutu hatte das Geld in Zaire so an Wert verloren, dass man für ein Glas Trinkwasser mit Fünf-Millionen-Scheinen bezahlte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!