Kraftorte in  Vorarlberg - Elke Burtscher - E-Book

Kraftorte in Vorarlberg E-Book

Elke Burtscher

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Beschreibung

In ihrem zweiten Buch hat sich Elke Burtscher auf Spurensuche nach alten Kraftorten quer durch Vorarlberg begeben. Neben dem Gespür für Orte mit positiver Ausstrahlung, lehnt sich die Autorin in ihren Beschreibungen an die Geomantie an (Weisheit der Erde). Sie macht auf energetische Besonderheiten in Vorarlbergs Landschaft aufmerksam und inspiriert die Leser ihren Blickwinkel dahingehend auch zu weiten. www.feeltheearth.at

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 30

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Wir solltender unsumgebenden LandschaftDankbarkeit zollen -auf subtile Weiseprägt sieuns doch

Impressum

© 2019 tao.de in Kamphausen Media GmbH, Bielefeld

1. Auflage 2019

Herausgeber: Elke Burtscher

Autor: Elke Burtscher

Umschlaggestaltung, Illustration: Heike Kranz, Rankweil Lektorat,

Korrektorat: Elke Burtscher

Verlag: tao.de in Kamphausen Media GmbH, Bielefeld

978-3-96240-449-9 (Paperback)

978-3-96240-450-5 (Hardcover)

978-3-96240-451-2 (e-Book)

Herstellung: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Elke Burtscher

Kraftorte inVorarlberg

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Geomantie

Flurnamen

Lichtsäulen in Kirchen und Kapellen

Vorarlbergs Vorgängerkulturen

Burgen

Quellen

Ausdruck der großen Göttin

Alpmutter

MONTAFON

Gaschurn

Vandans

BRANDNERTAL

GROSSES WALSERTAL

St. Gerold

Buchboden Bad Rothenbrunnen

LATERNSERTAL

WALGAU

Bludenz

Nüziders

Schnifis

Nenzing

Göfis

RHEINTAL

Übersaxen

Rankweil

Stein des Heiligen Fridolin in der

FridolinskapelleRankweil

Weiler

Götzis

Dornbirn

Bildstein

Lochau

Bodensee

LEIBLACHTAL

Möggers

KLEINES WALSERTAL

Hirschegg

BREGENZERWALD

Sulzberg

Doren

Hittisau

Egg

Schwarzenberg

Bersbuch

Andelsbuch

Schönebach

Hirschau

ARLBERG

Zürs

Vorwort

Erhalten habe ich von meiner Heimat sehr viel, beispielsweise durfte ich in einer der an Pflanzenarten reichsten Gegenden Vorarlbergs, am Ludescherberg aufwachsen. Mit diesem Buch möchte ich der Heimat auch wieder etwas zurückgeben.

Auf die Frage hin, was mich bewogen hat, dieses Buch zu verfassen, kann ich mehrere Gründe nennen. Zum einen war für mich von Interesse, welche Naturheiligtümer es in Vorarlberg gibt. Zum anderen wollte ich der Frage auf den Grund gehen, welche sakralen Bauten hier in Vorarlberg auf Plätzen der Kraft erbaut sind. Mit zunehmender Sensitivität erwies sich dies als ein überaus spannendes Projekt. Zudem versuchte ich meine Auswahl an Kraftorten den Lesern, teils aus geomantischer Sicht, näherzubringen (Geomantie - Weisheit der Erde).

Mit dem Verfassen dieses Buches wollte ich den Blick auf weniger kommerzialisierte Kraftorte lenken, die es auch verdienen, entdeckt und geehrt zu werden.

Die aufwändige Recherche für dieses Buch brachte folgende positive Begleiterscheinung mit sich: Zu erkennen, in welch‘ einzigartiger Region wir hier leben, die eine Vielzahl bemerkenswerter Naturheiligtümer und Naturdenkmäler birgt.

Geomantie

(Weisheit der Erde)

Geomantie beschäftigt sich mit den subtilen Ebenen und Dimensionen unseres Planeten. Die Erde drückt die verschiedenen Ebenen zum Beispiel über die Topographie aus, aber auch in unsichtbaren Energieströmen, Kraftzentren oder inspirierenden Orten. Alle Weltreligionen haben ihre Heiligtümer auf geomantischen Zonen errichtet. Die zivilisierte Gesellschaft ließ die Intuition diesbezüglich leider weitestgehend verkümmern.

Unsere wissenden Vorfahren hingegen lebten allerdings noch in einem ganzheitlicheren Bewusstsein. Sie hatten kraftspendende Landschaften und Orte wahrgenommen und diese dann auch als heilig verehrt. Kräftig strahlende Orte übten auf sie eine magische Ausstrahlung aus. An solchen Plätzen ehrten sie sowohl die subtileren als auch die sichtbaren Landschaftsphänomene. Sie errichteten um diese heiligen Stätten ihre Kultzentren, welche dann durch auserkorene Personen ihres Verbandes (Priester, Schamanen) oder durch Rituale geehrt wurden.

Flurnamen

Zum einen lassen uns alte Flurnamen heutzutage noch erahnen, wie Menschen ehemals Vorarlbergs Regionen in Bezug auf die anzutreffende Landschaft wahrnahmen, zum anderen finden wir vor allem in Vorarlbergs Talschaften bei den älteren Generationen noch ein ganz spezifisches Bewusstsein vor: Jenes, mit der eigenen Heimat stark verwurzelt zu sein.

Dies findet beispielsweise in folgender Tradition ihren Niederschlag: Seit jeher werden in der Gegend ansässige Personen nicht wie gewohnt mit ihrem Vor- oder auch Nachnamen benannt, sondern von welchem Haus, beziehungsweise Ortsteil, die besagte Person stammt. Beispielsweise entstammt der „Schneuer“ im Großen Walsertal dem Haus Verschneu oder der „Franz vom Obermahd“ der Bergparzelle Obermahd (In diesem Fall handelt es sich um meinen Vater Franz Burtscher).

Lichtsäulen in Kirchen und Kapellen