Landluft für Anfänger - 08 - Nora Lämmermann - E-Book
Beschreibung

DAS MUSS LANDLIEBE SEIN - ein digitaler Serienroman in 12 Folgen. Folge 8: Offene Rechnungen Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus und nicht nur die tierischen Bewohner des Spreewalds balzen um die Wette. Doch der Zauber allen Anfangs ist trügerisch. Und so müssen Mia und Iris am eigenen Leibe erfahren, dass unbeglichene Rechnungen einen manchmal teuer zu stehen kommen ... LANDLUFT FÜR ANFÄNGER bietet 12 Folgen romantisch humorvolles Lesevergnügen für Fans von Kerstin Gier und Britta Sabbag. Neben dem E-Book gibt es LANDLUFT FÜR ANFÄNGER auch als Audio-Download (ungekürztes Hörbuch).

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Seitenzahl:140

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Inhalt

Cover

Was ist »Landluft für Anfänger«?

Die Autorinnen

Titel

Impressum

Mittwoch, 30. April

Freitag, 2. Mai

Samstag, 3. Mai

Sonntag, 4. Mai

Montag, 5. Mai

Dienstag, 6. Mai

Mittwoch, 7. Mai

Donnerstag, 8. Mai

Freitag, 9. Mai

Samstag, 17. Mai

Sonntag, 18. Mai

Montag, 19. Mai

Das achte Rezept aus Marthas Küche

In der nächsten Folge

Was ist »Landluft für Anfänger«?

»Landluft für Anfänger« ist ein zwölfteiliger Serienroman, der ein Jahr lang jeden Monat über zwei unterschiedliche Schwestern und ihr Leben auf einem geerbten Hof im Spreewald berichtet. Die Serie gibt es sowohl als E-Book als auch als Audio-Download (ungekürztes Hörbuch).

Die Autorinnen

Simone Höft, geboren 1968, und Nora Lämmermann, geboren 1978, trennen – wie die Protagonistinnen ihrer Romanreihe – zehn Jahre Lebenserfahrung, ein Kind und 475 Kilometer Luftlinie zwischen Köln und München. Gemeinsam sind ihnen ein abgeschlossenes Germanistikstudium, die langjährige Arbeit für Film und Fernsehen sowie eine mal mehr mal weniger gut funktionierende WLAN-Verbindung.

»Landluft für Anfänger« ist ihre erste, gemeinsame Romanreihe.

Nora LämmermannSimone Höft

Folge 08

BASTEI ENTERTAINMENT

Digitale Originalausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Copyright © 2014 by Bastei Lübbe AG, Köln

Textredaktion: Anne Fröhlich

Projektmanagement: Michelle Zongo

Titelillustration: © Marina Boda; © shutterstock: Africa

Studio | Eric Isselee | Potapov Alexander

Titelgestaltung: Sandra Taufer, München

E-Book-Erstellung: Urban SatzKonzept, Düsseldorf

ISBN 978-3-8387-4785-9

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

»Offene Rechnungen«

Mias Walpurgisnachtzettel:

»Maik und ich werden ein Paar. Jetzt. Sofort.« Hex-Hex!

Iris’ Walpurgisnachtzettel:

»…« – Nur Torben weiß, was auf dem albernen Zettel steht. Er hat ihn davor gerettet, von mir zerrissen zu werden, und ihn seiner Hokuspokus-Bestimmung zugeführt, indem er an meiner Stelle etwas darauf geschrieben hat. Was, will er nicht verraten. Interessiert mich auch nicht …. Doch, tut es. Mist. Was könnte Torben mir wünschen?

Mittwoch, 30. April

19:00. Dorfwiese mit frisch aufgestelltem Maibaum und Feuer

Mist. Sieht nicht so aus, als würde dieses Frühlingsritual mit den Wunschzetteln funktionieren. Seit die zwei als Hexen verkleideten Frauen die Zettel eingesammelt und dem Walpurgisnachtfeuer übergeben haben, hat sich Maiks Sicherheitsabstand zu mir um keinen Millimeter verringert. Wie schon die letzten zwei Stunden vermeidet er es, auch nur in meine Richtung zu blicken, und bewacht stattdessen mit Argusaugen, gepanzert in seiner Feuerwehruniform, den brennenden Scheiterhaufen. Aufkommende Frühlingsgefühle? Balzverhalten? Irgendeine Reaktion auf mein (für die am Abend noch frischen Temperaturen etwas zu kurz geratenes) Frühlingskleid? Pustekuchen! (Ganz im Gegensatz zu Iris und Torben, die eben angekommen sind und man mag es kaum glauben! das Tanzbein schwingen, als wären sie noch mal sechzehn!) Als die Kahn fahrende Postbotin das Testergebnis des Labors gestern endlich brachte, bin ich mit dem versiegelten Brief zu Maik gelaufen, der sich, seit er Marlies Speichelprobe und Opa Wilhelms Uhr bei mir abgegeben hat, nicht mehr hatte sehen lassen. Schon sein Blick, als er mir die Tür öffnete, verpasste meiner Romeo-und-Julia-Wir-gegen-den-Rest-der-Welt-Euphorie einen deutlichen Dämpfer. Ein wenig später wurde mir klar, dass uns die Zeit des bangen Wartens in entgegengesetzte Richtungen getrieben hat. Während mir unsere Annäherung und Maiks ruhige Worte beim Osterfeuer Zuversicht gegeben hatten, dass wir füreinander bestimmt sind und alle Hürden auch die vermeintlich inzestuösen! gemeinsam meistern können, hatte Maik sein Herz vorsorglich in ein Vier-Sterne-Tiefkühlfach umfunktioniert. Dessen Temperatur er nachdem in dem Schrieb schwarz auf weiß zu lesen war, dass wir Cousin und Cousine sind deutlich nach unten korrigierte. Er müsse nachdenken, war alles, was er sagte, bevor er mich stumm zur Tür begleitete und selbige hinter mir ins Schloss fallen ließ. Ein wenig hatte ich gehofft, Maibaum und Hexentanz ums Feuer würden heute auch bei ihm den Bann brechen. Schließlich soll das Hexenspektakel zum ersten Mai den Winter vertreiben und alles, was im vergangenen Jahr schiefgelaufen ist, verbrennen. (Rituale zum Austreiben des Winters und böser Geister scheinen hier im Spreewald während der ersten Jahreshälfte eine Art Dauerbeschäftigung zu sein!)

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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