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Drei gruselig-schaurige Kurzgeschichten aus der Novellensammlung »3 Jahreszeiten«! Im Untergrund: Andrew, Winston, Owen und Caleb arbeiten bei der städtischen Kanalreinigung. An einem Tag im Spätwinter, werden sie in ein weit verzweigtes Tunnelnetz unter der Stadt geschickt, das ihnen vollkommen unbekannt ist. Und das Grauen wartet bereits … Die weiße Bestie: Der Berg war des Menschen überdrüssig geworden. Und so stieg an einem schicksalshaften Tag eine uralte Macht in ihm empor, die nur eines im Sinn hatte: Vergeltung ... Wintersonnenwende: Russell kehrt nach Jahren der Abwesenheit wieder in das Dorf seiner Kindheit zurück. Eine seltsame Stimmung liegt über der abgeschiedenen Enklave. Während die Wintersonnenwende herannaht, kommt Russell einem Geheimnis auf die Spur, das seit Jahrhunderten die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt …
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Die Novellen
Drei gruselig-schaurige Kurzgeschichten aus der Novellensammlung »3 Jahreszeiten«.
Im Untergrund: Andrew, Winston, Owen und Caleb arbeiten bei der städtischen Kanalreinigung. An einem Tag im Spätwinter, werden sie in ein weit verzweigtes Tunnelnetz unter der Stadt geschickt, das ihnen vollkommen unbekannt ist. Und das Grauen wartet bereits …Die weiße Bestie: Der Berg war des Menschen überdrüssig geworden. Und so stieg an einem schicksalshaften Tag eine uralte Macht in ihm empor, die nur eines im Sinn hatte: Vergeltung ...Wintersonnenwende: Russell kehrt nach Jahren der Abwesenheit wieder in das Dorf seiner Kindheit zurück. Eine seltsame Stimmung liegt über der abgeschiedenen Enklave. Während die Wintersonnenwende herannaht, kommt Russell einem Geheimnis auf die Spur, das seit Jahrhunderten die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt …
Der Autor
Walter Herbert Sarau, Autor und Illustrator, wurde 1972 in Wien geboren. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Illustrator arbeitet er als konzeptioneller Designer und Matte Painting Artist für Film und Werbung. Bereits in frühen Jahren entdeckte er seine Vorliebe für das Genre der Science Fiction, darunter vor allem für dystopische Literatur. Sein Erstlingswerk, »Die Legenden von Carthan - Götterdämmerung«, eine illustrierte Novelle, wurde aufgrund ihrer aufwendigen Gestaltung von einem renommierten Magazin ausgezeichnet. Die Vollendung des »Carthan Zyklus« sieht der Autor als den zentralen Kern seines gesamten Schaffens an. Die überarbeite Fassung des finalen Zyklus der »Legenden von Carthan«, soll 2021 mit dem ersten Band »Genesis« erscheinen. Im Dezember 2019 veröffentlichte er die Novelle »Konstrukt - Willkommen in der Maschine«, den ersten Band einer dystopischen Science Fiction Trilogie, der im April der zweite Band »Konstrukt - Jenseits der Grenzen«, folgte. Die Trilogie soll noch im Laufe des Jahres 2020 zu Ende gebracht werden. Nebenbei schrieb W. H. Sarau seine Horror-Kurgeschichten Sammlung »3 Jahreszeiten«, deren erster Teil, in Form der Novellensammlung »Mördersommer«, bereits erhältlich ist. W. H. Sarau trat außerdem als Co-Autor in der Operchronik »Traumwelten«, von Prof. Manfred Waba, sowie als Co-Autor und Illustrator bei zahlreichen anderen Veröffentlichungen in Erscheinung. Er lebt und arbeitet im Kurort Semmering in Österreich.
W. H. Sarau
3 Horror-Kurzgeschichtenaus der Novellensammlung »3 Jahreszeiten«- Horror -
Leichenwinter
Originalausgabe im Sarau Verlag
1. Auflage . Mai 2020
© Sarau GmbH . Mai 2020
© W. H. Sarau . alle Rechte vorbehalten
Umschlaggestaltung: W. H. Sarau & Sarau GmbH . Werbeagentur
Titelgestaltung: W. H. Sarau
Satz: Sarau GmbH
ISBN 978-3-9504902-6-8
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www.sarauverlag.at
Inhalt
Im Untergrund
Die weiße Bestie
Wintersonnenwende
»Ich sag euch eins ... wenn der Frühling kommt ...« Winston schob sich einen weiteren Bissen Rührei in den Mund. »Also wenn der Frühling kommt und wir haben bis dahin unseren Job nicht ordentlich gemacht, dann werden wir unser blaues Wunder erleben, Freunde!«
»Wie kommst du darauf?«, fragte Andrew oder Andy, wie ihn mittlerweile alle nannten, während er angewidert mit der Gabel auf seinem Teller herumstocherte. Er hatte nie verstanden, wie die Männer um ihn herum diesen Fraß überhaupt runterbekamen.
»Weil ich das alles schon mal erlebt habe.« Die Schmatzlaute, die aus Winstons halb offenem Mund zu Andy herüberdrangen, und die noch unzerkauten Reste von Speck und Eiern, die auf seinen Zähnen klebten, ließen das letzte bisschen Appetit, das er noch hatte, endgültig vergehen. »Vor vier Jahren, genauer gesagt, als es so plötzlich wieder warm geworden ist. Das Schmelzwasser aus dem Norden, das die großen Flüsse immer anschwellen lässt, ist damals durch die Kanalisation geschossen wie eine Sintflut. Hat die Gullys unten in der Achtzehnten hochschießen lassen wie startende Raketen. Ich sag’s euch, Leute, das war ein Anblick. War ein Wunder, dass keiner davon erschlagen wurde. Ich hab’s euch schon mal gesagt, mit dem Schmelzwasser ist nicht zu spaßen. Kann verdammt gefährlich werden. Vor allem jetzt, wo es den ganzen Feinsplitt, den man im Winter auf die Straßen kippt, runterspült. Der sammelt sich dann an den besonders engen Stellen, zusammen mit dem ganzen anderen Müll. Kann ein richtiger Staudamm werden, so was. Wie von einem Biber gebaut oder so was. Ja, und irgendwann bricht dann das ganze Ding, weil das Schmelzwasser im Frühjahr ...«
»Guter Gott, Winston!«, fuhr Owen dazwischen. »Ich weiß nicht, wie oft ich das Wort Schmelzwasser schon aus deinem Mund gehört habe. Allein in den letzten dreißig Sekunden schon drei Mal. Jedes Jahr, wenn der Winter zu Ende geht, das Gleiche. Schmelzwasser, Schmelzwasser, Schmelzwasser. Halt endlich den Rand!«
Andrew schmunzelte, als er sah, wie der zweite Vorarbeiter die Hände vor dem Gesicht zusammenschlug und sichtbar um Erlösung von Winstons Ausführungen flehte.
Er hatte sich inzwischen daran gewöhnt, wie barsch die Männer miteinander umzugehen pflegten.
Im Unterschied zum ihm selbst verdienten sie sich hauptberuflich mit der Wartung und Reinigung der städtischen Kanalisation ihren Lebensunterhalt.
Sie kannten nichts anderes.
Eine derartige Arbeit prägte natürlich über die Jahre.
Tief unten in der Dunkelheit und dem Schmutz bestand einfach nicht die Notwendigkeit für Höflichkeiten, und man musste auch keine große Qualifikation aus dem Blinkwinkel von Bildung mit sich bringen. Die wenigsten von ihnen hatten auch nur einen Grundschulabschluss. Man machte seinen eher freudlosen Job, und sobald die Schicht vorbei war, ging man seiner Wege. Aus und Basta. Wenn einer nicht parierte, wie Winston es zu nennen pflegte, wurde er schroff zurechtgewiesen oder einfach eine Zeit lang für die dreckigsten Arbeiten eingeteilt. Die Aussicht darauf, die kleinen Zubringerrohre, die mit Unmengen von Exkrementen verstopft waren, mittels Drahtschlinge auf einem langen Stahlseil freizustochern brachte selbst den Widerspenstigsten rasch wieder auf andere Gedanken.
Auch er hatte diesen Initiationsritus bereits durchlaufen, hatte es aber damals eher gelassen gesehen.
Nicht weil er von Natur aus Stoiker war, sondern eher, weil er diese Plackerei nur drei Tage pro Woche auf sich nehmen musste, um sich damit sein Studium finanzieren zu können.
Natürlich hätte er auch in irgendeinem Labor ein Praktikum absolvieren können, hätte in einem sauberen, beinahe sterilen Umfeld in einen weißen Kittel gekleidet umherhuschen können; doch die Jobs, die man angehenden Biologen während ihrer Studienzeit anzubieten pflegte, waren mehr als nur lausig bezahlt, ganz anders als hier.
Hier gab es Schmutzzulagen, Nachtschichtzulagen, erhöhte Aufwandsentschädigungen, vor allem im Herbst und Frühjahr, und sogar noch Prämien, wenn sie Sondereinsätze erledigten, die nicht Teil ihres Dienstplans waren.
So verdiente er mit drei Tagen Arbeit pro Woche mehr als anderswo in einem ganzen Monat. Dieses für einen Studenten recht großzügige Einkommen sorgte dafür, dass er sich nicht unentwegt um jeden Seminarplatz raufen musste, nur um möglichst schnell voranzukommen. Er konnte es sich sogar leisten, sich das eine oder andere Semester ganz herauszunehmen, um, wie er es nannte, die Pflicht ein wenig Pflicht sein zu lassen.
Ein weiterer, nicht ganz unwesentlicher Faktor war, dass er die Männer, die zu seinem Team zählten, inzwischen sehr mochte.
Auf eine seltsame Art und Weise gemahnte ihn diese kleine Gemeinschaft in all ihrer Einfachheit, mit ihren eher banalen Interessen, ihren kleinen, stetig wiederkehrenden Spitzfindigkeiten gegeneinander und den teils groben Sticheleien an die einfach Dinge des Lebens.
Er war inzwischen sogar der festen Überzeugung, dass sie einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt seiner Bodenständigkeit leisteten.
Und dafür war er dankbar.
Er warf einen flüchtigen Blick in die Runde und musterte die Männer für einen Moment.
Da gab es Winston, den ersten Vorarbeiter, der hierarchisch betrachtet der Anführer der kleinen Schar war und diese Arbeit bereits am längsten verrichtete.
Seiner Führungsposition zum Trotz war er die skurrilste Figur in der Runde.
Andrew beobachtete amüsiert die labbrigen Wangen, die während des Kauens auf und ab wabbelten, während er sich mit seinen stets zugekniffenen Augen unter den buschigen Augenbrauen einen Fuhre nach der anderen genüsslich zwischen die wulstigen Lippen schob. Das herausstechendste Merkmal an ihm war jedoch der ellenlange Haarwuchs über seinem rechten Ohr, den er sich über die kahle Stirn zu kämen pflegte, sodass er mit seinem kugelrunden Gesicht wie ein Fernseh-Cop aus den Siebzigern wirkte.
Die Antenne, wie seine Kollegen den Teil seiner Haartracht vor allem dann zu nennen pflegten, wenn eine vorbeirauschende U-Bahn die fragile Balance dieser Frisur durcheinanderbrachte, sodass sie in groteskem Winkel von seinem Kopf abstand, war inzwischen zu einem unumstößlichen Teil der Erheiterung in der Gruppe geworden.
Owen, der zweite Vorarbeiter und gleichzeitig Winstons Stellvertreter, war von einem ganz anderen Schlag. Der hagere, griesgrämige Mittvierziger war das, was man gemeinhin als die personifizierte Unauffälligkeit bezeichnen würde. Zu jeder Tageszeit waren seine fahlen, abgespannten Gesichtszüge, samt ihrer faltigen Haut, die, so vermutete Andrew, von seinem ausgiebigen Nikotingenuss selbstgedrehter Zigaretten herrührten, von einer abgegriffenen Baseballkappe bedeckt. Selbst bei Tisch ragte zwischen den dünnen Lippen ein Glimmstengel hervor, von dem dichter Rauch über die knollige Nase streifte. Nur wenn er zu reden begann, war es vorbei mit der Unauffälligkeit, denn er nahm selten ein Blatt vor den Mund.
Und dann gab es noch Caleb, den einzigen Farbigen im Team oder den Quotenschwarzen, wie ihn Winston scherzhaft zu nennen pflegte.
Mit seinen fünfundzwanzig Jahren war er gleichzeitig der Jüngste der Männer. Caleb stammte aus dem Südteil der Stadt, aus einem der Bezirke, deren abbruchreifes Äußeres sich wohl am besten mit der Bezeichnung Ghetto beschreiben ließ. Der spindeldürre, schlaksige Junge war, diesem Umstand zum Trotz, eine wahre Frohnatur, was sich vor allem dadurch bemerkbar machte, dass er ständig ein breites Grinsen im Gesicht trug, in dem er seine übergroßen, strahlend weißen Zähne zur Schau stellte. Über dem kahl geschorenen Kopf trug er klobig wirkende Kopfhörer, die den ohnehin schmalen Schädel noch kleiner wirken ließen.
»Diese Ghetto-Hip-Hop-Scheiße, die du dir da ständig reinziehst, wird dir noch mal die Birne weichkochen«, pflegte Winston stets zu bemerken.
Er meinte das keineswegs abwertend.
Für Rassismus gab es keinen Platz in seinem Team.
»Im Dreck ist jeder gleich«, wurde er nicht müde zu betonen. »Egal ob schwarz, weiß, grün, gelb, oder was auch immer sonst.«
Seine Sorge galt eher dem Umstand, dass das ständige Gedröhne Caleb oder seine Kollegen in Gefahr bringen könnte. Dort unten taub für alles um einen herum zu sein, konnte schlimme Folgen haben.
»Und? Was liegt heute noch an, Boss?«, fragte Owen, nahm einen tiefen Zug von seiner Selbstgedrehten und blies dicke Rauchschwaden ins Innere des Diners.
»Kontrollgang im Siebten.« Winston trank einen Schluck Bier.
»Ach du Scheiße. Muss das wirklich sein?«
»Der Supervisor hat’s angeordnet.«
Andrew blickte den Vorarbeiter neugierig an. »Warum, was ist mit dem Siebten?«
»Dort wohnen die ganzen Fetten«, antwortete Owen an Winstons Stelle. »Nirgendwo in der ganzen Stadt gibt’s mehr Vollgefressene als dort unten. Liegt wohl daran, dass die meisten keine Arbeit haben und den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als sich den Wanst vollzustopfen. Ich kann euch Geschichten erzählen. Meine Güte! Verfluchter Siebter!«
Andrew zuckte mit den Achseln. »Das kann doch wohl nicht schlimmer sein als das verstopfte Hauptrohr unter dem Neunten letzte Woche. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.«
Owen verzog verächtlich die Lippen. »Hast du ne Ahnung!«
Er nahm einen derart tiefen Zug, dass kurze Zeit später sein Gesicht beinahe hinter einer Wand aus Rauch zu verschwinden schien.
»Ich sag dir, Alter«, hob er schließlich mit seiner krächzenden Stimme an, »einmal stand ich dort unten ... ich glaub es war die Ecke Zweite und Achtzehnte, also direkt unter dieser Baptistenkirche ... also ich stand da und dachte an nichts Böses, als plötzlich aus einem der Zubringerrohre eine Scheißeladung runtergeschossen kam, wie ich sie noch nie in meinem Leben gesehen hab! Die war so groß, dass ich mir dachte: Guter Gott, die Sintflut selbst kommt jetzt über mich. Ich hätte nie gedacht, dass ein einzelner Mensch so viel scheißen kann. Ich kann’s zwar nicht beweisen, aber das war mit Sicherheit eine dieser schwarzen, dreihundert Pfund schweren Gospelbräute aus der Kirche, die sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nur Fritten, Burger, Tacos, Eiscreme und was weiß ich noch alles reinstopfen ... dass die keinen Kran oder so was brauchen, wenn sie die jeden Sonntag dort reinkarren. Dass die überhaupt durch die Tür passen. Scheint irgendwie typisch für die schwarzen Weiber zu sein. Je älter sie sind, umso fetter werden sie. Ähm, nichts für ungut Caleb ...«
»Kein Ding, Alter«, nahm Caleb Owens Seitenhieb mit einem Grinsen zur Kenntnis. »Kenn ja manche der Bräute aus meinem Viertel. Wirst schon recht haben.«
Owen sah sein Gegenüber erstaunt an. »Dass mich der bei dem Gewummere überhaupt hören kann.«
Er schüttelte ungläubig den Kopf. »Ja ... wie auch immer ... also ich sag euch, wenn so eine Alte einen abseilt, kommen gut und gern zehn Pfund oder mehr zusammen, das schwör ich! Ich steh also da, an die Wand gelehnt, und rauche ganz entspannt eine ... und dann kommt dieses Dröhnen, und es wird immer lauter und lauter. Ich dachte schon, es wär ein Erdbeben oder so was. Und dann kam die fast schwarze Masse rausgeschossen wie aus einer Haubitze ... aber nicht so eine kleine, so eine, wie sie auf Schlachtschiffen montiert sind ...«
»So was nennt man Kanone, du Dumpfbeutel«, wies ihn Winston zurecht.
»Na, von mir aus«, sagte Owen gleichgültig. »Also, das Ding kommt runter und war so schnell, dass es in der gegenüberliegenden Wand eingeschlagen ist. Ich meine, der Schacht ist dort ja nicht besonders breit, aber trotzdem, der Fladen ist gut und gerne einen Meter weit geflogen. Und erst dieser Gestank! Das roch irgendwie säuerlich, fast nach Verwesung. Wie der Köter, den wir vor ein paar Wochen gefunden haben, Wins, erinnerst du dich?«
Winston nickte.
»Ich glaub, da war auch Blut drin. Vielleicht reißt einem Menschen, der so viel frisst auch schon mal der Magen ein oder der Darm, was weiß ich. Oder was meinst du, Boss? Du müsstest dich da ja auskennen.«
»Arschloch!«, knurrte Winston und aß weiter.
»Ja, wie auch immer«, fuhr Owen fort. »Jedenfalls ...«
»Entschuldigen Sie bitte!«
Die Männer wandten sich in die Richtung, aus der der unerwartete Zwischenruf gekommen war.
Am Nachbartisch saß ein bärtiger Mann, der der Gruppe einen verächtlichen Blick zuwarf.
