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Sommernächte. Große Liebe. Das Leben könnte schön sein. Leidensblüten beinhaltet die Gedichte einer hochsensiblen, hinterfragenden jungen Frau, von der Jugend bis ins junge Erwachsenenalter (1997-2007). 10 Jahre später entschließt sich die Verfasserin, ihre intensive Gefühlswelt in diesem Lyrik-Band zu veröffentlichen. Mit der Botschaft, dass aus jedem Leiden auch etwas erblühen kann.
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2018
Gedichte aus dem Jahr 1997 (Meine Gedanken als 15-jährige)
Einsamkeit
Gefühl
Weg
Zeit
Spiegel
Traumstunde
Sehnsucht
Gedichte aus dem Jahr 1998 (Meine Gedanken als 16-jährige)
Gegensatz
Herz
Ein Lächeln
Ein Leben davor
Verloren
Narben schreiben
Ich erfriere
Vergiss es – Hoffnungsschimmer
Unbeschreiblich
Absturz
Gedichte aus dem Jahr 1999 (Meine Gedanken als 17-jährige)
Geschichten, die das Leben schreibt
Die große Liebe
Liebe meines Lebens
Innere Stimme
Liebe der Meinen
Wie Sonne und Gewässer
An mir vorbei
Wahrlichkeit
Du der Liebe
Das Gelebte
Königreich
Stunde für Stunde
Meine Welt – eure Welt
Gedichte aus dem Jahr 2000 (Meine Gedanken als 18-jährige)
Ewig
Danke
Weiser Geist
Nur imaginär?
Aus Versehen
Dichter
Vollkommen ruhen
Die 4 Jahreszeiten
Einsamkeit
Gedichte aus den Jahren 2001 + 2002 (Meine Gedanken als19-/20-jährige)
Leicht und schwer zugleich
Sein Ausweg war sein Tod
Yeahh
Was dann?
Erinnerungen
Innerlich
Beben
Alles nur Schein
Imaginäres Bild
Begegnungen
Gedichte aus dem Jahr 2004 (Meine Gedanken als 22-jährige)
Für dich / Para ti
Diebstahl
Extrem
Entstehung durch Ideenlosigkeit
Nackt
(Meine Gedanken als 15-jährige)
Alleine und einsam saß ich im Garten
Traurig sah ich
die kahlen Bäume an
Die Blätter, die langsam
auf den Boden segelten,
zogen mich sofort in ihren Bann
Still träumte ich vor mich hin,
dachte zurück an schöne Zeiten
In diesem Moment wurde mir klar
Diese traumhafte Stimmung
wird mich noch oft begleiten.
Dieses Gefühl,
es bedeutet nichts Gutes
Es jagt mir Angst ein
Ich kann nichts dagegen tun
Dieses Gefühl,
es weicht nicht mehr von mir
Es sitzt ganz tief
Ich fühle mich hilflos
Doch kaum ist dieses Gefühl weg,
fühle ich mich verlassen.
Stille Nacht
schließe deine Augen
Der Horizont
wirft Schatten auf
Das Meer
darüber
ganz weit weg...
Sieh: Die Sonne geht unter!
Ein leichter Hoffnungsschimmer
er verfliegt
