Leidensblüten - Doris Duschl - E-Book

Leidensblüten E-Book

Doris Duschl

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Beschreibung

Sommernächte. Große Liebe. Das Leben könnte schön sein. Leidensblüten beinhaltet die Gedichte einer hochsensiblen, hinterfragenden jungen Frau, von der Jugend bis ins junge Erwachsenenalter (1997-2007). 10 Jahre später entschließt sich die Verfasserin, ihre intensive Gefühlswelt in diesem Lyrik-Band zu veröffentlichen. Mit der Botschaft, dass aus jedem Leiden auch etwas erblühen kann.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Inhaltsverzeichnis

Gedichte aus dem Jahr 1997 (Meine Gedanken als 15-jährige)

Einsamkeit

Gefühl

Weg

Zeit

Spiegel

Traumstunde

Sehnsucht

Gedichte aus dem Jahr 1998 (Meine Gedanken als 16-jährige)

Gegensatz

Herz

Ein Lächeln

Ein Leben davor

Verloren

Narben schreiben

Ich erfriere

Vergiss es – Hoffnungsschimmer

Unbeschreiblich

Absturz

Gedichte aus dem Jahr 1999 (Meine Gedanken als 17-jährige)

Geschichten, die das Leben schreibt

Die große Liebe

Liebe meines Lebens

Innere Stimme

Liebe der Meinen

Wie Sonne und Gewässer

An mir vorbei

Wahrlichkeit

Du der Liebe

Das Gelebte

Königreich

Stunde für Stunde

Meine Welt – eure Welt

Gedichte aus dem Jahr 2000 (Meine Gedanken als 18-jährige)

Ewig

Danke

Weiser Geist

Nur imaginär?

Aus Versehen

Dichter

Vollkommen ruhen

Die 4 Jahreszeiten

Einsamkeit

Gedichte aus den Jahren 2001 + 2002 (Meine Gedanken als19-/20-jährige)

Leicht und schwer zugleich

Sein Ausweg war sein Tod

Yeahh

Was dann?

Erinnerungen

Innerlich

Beben

Alles nur Schein

Imaginäres Bild

Begegnungen

Gedichte aus dem Jahr 2004 (Meine Gedanken als 22-jährige)

Für dich / Para ti

Diebstahl

Extrem

Entstehung durch Ideenlosigkeit

Nackt

Gedichte aus dem Jahr 1997

(Meine Gedanken als 15-jährige)

Einsamkeit

Alleine und einsam saß ich im Garten

Traurig sah ich

die kahlen Bäume an

Die Blätter, die langsam

auf den Boden segelten,

zogen mich sofort in ihren Bann

Still träumte ich vor mich hin,

dachte zurück an schöne Zeiten

In diesem Moment wurde mir klar

Diese traumhafte Stimmung

wird mich noch oft begleiten.

Gefühl

Dieses Gefühl,

es bedeutet nichts Gutes

Es jagt mir Angst ein

Ich kann nichts dagegen tun

Dieses Gefühl,

es weicht nicht mehr von mir

Es sitzt ganz tief

Ich fühle mich hilflos

Doch kaum ist dieses Gefühl weg,

fühle ich mich verlassen.

Weg

Stille Nacht

schließe deine Augen

Der Horizont

wirft Schatten auf

Das Meer

darüber

ganz weit weg...

Sieh: Die Sonne geht unter!

Ein leichter Hoffnungsschimmer

er verfliegt