Lichter und Irrlichter - Werner Althoff - E-Book

Lichter und Irrlichter E-Book

Werner Althoff

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Beschreibung

400 Lichter und Irrlichter -- 400 Lichter und Irrlichter -- 400 Lichter und Irrlichter -- 400 Lichter und Irrlichter

Das E-Book Lichter und Irrlichter wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Aphorismen,Sammlung,Gedanken,Irrlichter,Lichter

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 24

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Nach den Sternen greifen – eine gute Übung für den Rücken.

So stark, ich könnte Bäume pflanzen.

Blitzgescheit, dieser Mensch. Aber zwischen den Blitzen bleibt es dunkel.

Die Reichen führen das gleiche Leben – nur in einem anderen Haus.

"Ich hätte Sie mir ganz anders vorgestellt."

"Ich mich auch."

Er hat jeden Tag alles richtig gemacht – bis sein ganzes Leben falsch war.

Wir ertrinken in den geschöpften Möglichkeiten.

„Langsam, langsam – der Weg ist das Ziel!“, sagt der neue Feuerwehrmann.

Ich bin jetzt zu alt, um noch in den Jungbrunnen zu steigen.

Als er sich die Sporen verdient hatte, war das Pferd tot.

Alle Positionen von Leuten besetzt, die sich nicht verhindern ließen.

Für manche ist die Kunft sehr zu.

Meine guten Seiten sind nur meine Testseiten.

So viele Schäfchen im Trockenen, dass ich sie nicht mehr füttern kann.

Das Leben ist kein Heimspiel.

Seit ich nur noch das Nötigste tue, weiß ich mich vor Arbeit nicht mehr zu retten.

Schöner als sich abfinden: abgefunden werden.

Ich gehe nur noch durch Türen, für die ich mich nicht krumm machen muss.

Der Stau, das sind die anderen.

Autonomie: Im eigenen Saft schwimmen lernen.

Vor lauter Hunger meinen kleinen Lorbeerkranz gegessen.

Mit ihm konnte man Pferde stehlen – aber sonst war er zu nichts zu gebrauchen.

Der frühe Vogel frisst den Wurm. Der Wurm hätte länger im Bett bleiben sollen.

Es sind Sätze gefallen, die sich nicht wieder aufheben lassen.

Die Kosten der Langsamkeit zahlen, die Früchte der Langsamkeit genießen.

Wer schreibt die Begleitmusik zu meinem Leben?

Der Gott, der Haare wachsen ließ, der wollte keine Glatzen.

Ich habe jetzt gleichmäßig viel Zeit bis zum Moment meines Todes.

Zur Sicherheit habe ich immer noch eine Moral dabei. Ohne Doppelmoral traue ich mich gar nicht mehr aus dem Haus.

DDR: Die sie als Treibsand behandelt haben, haben sie gefestigt. Die in ihr Festland sahen, haben sie zu Treibsand gemacht.

Auch das Kleingeduckte achten.

Die armen Reichen. Sie leiden an Pralinenvergiftung.

Mitten in der Scheiße, der Insider.

Sein Hut war nur aufgesetzt und seine Lippe war nur vorgeschoben.

Lerne sehen, ohne zu richten.

Die Chance, jetzt etwas zu tun, kommt nie wieder.

Die Feste fallen, wenn wir sie nicht feiern.

Von einer, die sich auszog, das Fürchten zu lehren.

Es ist der Teufel, der die Zeit gewinnt, die ich verliere.

Besser für das verachtet zu werden, was man ist, als für das geachtet zu werden, was man nicht ist.

Wer mein Schweigen nicht versteht, mit dem ist nicht zu reden.

Es stimmt: Es gibt große und kleine Leuchten. Aber bei dieser Dunkelheit sind wir für jedes Licht dankbar.

Der Bäcker rettet uns jeden Tag vor dem Verhungern. Warum bringen die Nachrichten nichts?

Ich bin schon dankbar, wenn man mich in Ruhe lässt. Aber was man dafür alles tun muss!