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Seit 2001 bekommen Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen jeden Freitag ein Mail mit meist lustigen, manchmal auch etwas nachdenklichen Witzen, Texten und Bildern. Mit diesen "lieben Grüßen" beginnt hoffentlich für alle "ein schönes Wochenende". Im Jahr 2008 wurden einige dieser Mails in einem Buch veröffentlicht, das jetzt auch als eBook zur Verfügung steht. Genießen Sie einfach lustige Texte aus dem Internet, nachdenkliche Geschichten und ein paar ausgewählte Blödheiten.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 124
Veröffentlichungsjahr: 2021
Für Elfi und meine Kinder Anna,
Markus und David, die hoffentlich
genug Humor haben, um mich zu
ertragen.
Ich schreibe seit dem Jahr 2000 regelmäßig (meistens am Freitag) Mails an Freunde.
Eine kleine Auswahl der für mich interessantesten, lustigsten und sonderbarsten Mails habe ich in diesem Buch gesammelt.
Was waren meine Beweggründe für dieses Buch?
Wenn man 1966 geboren wurde, hat man viele Vorteile (Siehe das Mail vom 30.Jänner 2004).
Aber man gehört auch einer Generation an, die in der Schule noch keinen PC hatte, deren EDV-Lehrer im Stoff genau eine Stunde weiter war als seine Schüler und wo man seine Freunde ohne Handy, Email und MySpace treffen musste.
(Internet gab es damals nämlich noch nicht!!!)
Als dann Ende der 90er der Siegeszug des Internets begann, hat mich vor allem die Möglichkeit des Emails fasziniert.
Die Chance, weltweit mit Leuten in Kontakt zu treten, einen elektronischen Briefkasten zu haben, zeitlich unabhängig, einfach und schnell zu kommunizieren, war etwas ganz Neues.
So hat sich bei mir langsam die Idee festgesetzt, Freunden, ehemaligen Kurskollegen, Verwandten, etc. regelmäßig ein Email zu schicken.
Nur was schreibt man so jede Woche?
Und da ich mein ganzes Leben lang in Hartberg bzw. der näheren Umgebung gewohnt habe, seit über zehn Jahren bei der gleichen Firma angestellt und seit über sieben Jahren verheiratet war, gab es eigentlich nicht immer etwas Interessantes und Neues zu berichten.
(Mittlerweile wohne ich übrigens sechs Kilometer außerhalb von Hartberg, bin bereits seit 22 Jahren bei der Raiffeisenbank Hartberg und seit über 17 Jahren glücklich verheiratet!!)
Also etwas Lustiges. Witze, Zitate, Texte, Blödheiten. Manchmal harmlos, manchmal waren die Witze und Texte aber auch „gut“.
(Zur Erklärung: Eine Kollegin erklärte mir einmal, dass es nur zwei Arten von Witzen gäbe - die „harmlosen“ und die „guten“!!!)
Und so hat es angefangen. Zuerst ein kleiner Kreis mit guten Freunden, die damals schon Internet hatten. Kollegen kamen dazu, es gab Verwandtentreffen, und nach verschiedenen Ausbildungen und Kursen wurde meine Verteilerliste immer
größer.
Meine wöchentlichen Mails bieten mir nun die Gelegenheit, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die ich sonst fast nie treffe. Die weiter entfernt wohnen, die ich nie anrufe, die nie mehr mit mir einen gemeinsamen Kurs besuchen werden.
Aber so bleiben wir in Kontakt.
Die Liste umfasst mittlerweile über 200 Personen. Da ist ein alter Bundesheerkollege ebenso dabei wie der Reiseleiter meiner Schottlandreise 2002. (Der hat sich übrigens noch nie zurückgemeldet!!!)
Ein Mail geht in die Schweiz, einige Empfänger habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen und würde sie auf der Straße wahrscheinlich gar nicht mehr wiedererkennen.
Einige davon schreiben manchmal zurück, die meisten allerdings nie.
Viele sprechen mich bei gelegentlichen Treffen auf meine Mails an: „Das hat mir gefallen; der Witz war besonders blöd/lustig; tut mir leid, ich schreibe nicht gerne, aber lesen tue ich deine Mails immer.“
Und nach einigen solcher lieben Rückmeldungen hat sich bei mir der Gedanke festgesetzt, ein Buch mit meinen Mails herauszugeben.
(Als Buchhalter habe ich natürlich fast alle gesammelt; Stoff war daher genug da.)
Richtige Witze-Bücher gibt es ja bereits genug, also habe ich beschlossen, die – für mich – passenden Texte einfach in chronologischer Form zu sammeln.
Mit Datum des Versandes, ohne große Korrekturen, genau so, wie ich sie damals verschickt habe.
Zwei Anmerkungen noch:
Erstens:
Witze haben in der Regel kein Copyright. Sie sind irgendwann einmal entstanden, wurden weiter erzählt, abgeändert, niedergeschrieben. Ich kann auch nicht mehr sagen, wo ich den bestimmten Witz oder Text gelesen oder gehört habe, wer ihn geschrieben hat, etc.
Wenn irgendwie möglich, habe ich bei Texten und Zitaten den Urheber bzw. die Quelle angegeben. Ich wage es aber nicht zu beschwören, dass diese auch immer stimmen.
So viel gelogen wie im Internet wird wahrscheinlich nirgends auf der Welt.
Zweitens:
Das Leben ist nicht immer nur lustig. Bei vielen traurigen Ereignissen hilft sehr oft der (Galgen)Humor besonders. Also habe ich lustige Mails besonders gern geschrieben, wenn es mir nicht so gut gegangen ist.
In einen Gewissenskonflikt bin ich allerdings immer gekommen, wenn ein lieber Freund verstorben ist. Und vielleicht noch dazu jemand, der auf meinem Verteiler war.
In so einem Fall war ich zuerst bestrebt, das wöchentliche Mail einfach ohne Kommentar ausfallen zu lassen.
Meist schickte ich es dann aber trotzdem, nur eben keine Witze, sondern ein kleines Gedenken und passende Texte.
Und so habe ich auch drei Mails in dieses Buch aufgenommen, die ich während der letzten Jahre anlässlich des Todes meines Vaters, eines Freundes und zweier Cousins geschrieben habe.
Das Leben ist eben nicht immer lustig, aber gerade das macht es so spannend und lebenswert.
So, nun genug der Worte; ich wünsche viel Spaß beim Lesen meiner Mails.
Peter Gamperl
Drei männliche Angestellte dreier Banken waren auf der Toilette und standen an den Urinalen.
Der erste ist fertig und geht rüber zum Waschbecken um sich die Hände zu waschen. Anschließend trocknet er seine Hände sehr sorgfältig ab.
Er benutzt ein Papierhandtuch nach dem anderen und achtet darauf, dass jeder kleinste Wasserfleck auf seiner Hand abgetrocknet ist.
Er dreht sich zu den anderen zwei um und sagt: „Bei der Bank Austria lernen wir, extrem gründlich zu sein.“
Der zweite Angestellte beendet sein Geschäft am Urinal und wäscht sich danach die Hände.
Er benutzt ein einziges Papierhandtuch und geht sicher, dass er seine Hände abtrocknet, indem er jeden verfügbaren Fetzen von dem Papier benutzt.
Er dreht sich um und sagt: „Bei der Ersten wird uns nicht nur beigebracht extrem gründlich zu sein, sondern wir lernen auch extrem effizient zu sein.“
Der Dritte von Ihnen ist fertig, geht geradeaus auf die Tür zu und sagt im Vorbeigehen lächelnd zu den anderen: „Bei Raiffeisen pinkeln wir uns nicht auf die Hände!“
LG, Peter
Zuerst einer meiner Lieblingswitze (Wer kleine Kinder hat, wird wissen, warum!!!!)
Die übrigen Texte sind dann sehr männerfeindlich, aber ich muss zugeben, doch auch sehr gut.
LG, Peter
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Zum x-ten Mal hat Frau Schmitthuber ihre Jüngste ins Bett gebracht. Immer wieder ruft sie: "Mami, ich habńoch Hunger! Mami, ich muss mal...!"
Mit ihrer Geduld am Ende schreit die Mutter: "Wenn du noch mal Mami rufst, dann setzt es was!"
Einen Moment lang Stille. Kaum sitzt die Mutter wieder im Sessel, erschallt es aus dem Kinderzimmer: "Frau Schmitthuber, kann ich was zu trinken haben?"
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Warum schwitzen Männer ab 50 zwischen dem ersten und zweiten Geschlechtsakt immer so?
Weil der Sommer dazwischen liegt!
15 % der Männer glauben, ihr Penis sei zu kurz, die übrigen 85 %, das mit dem Lineal irgendwas nicht stimmt.
Handys sind die einzigen Objekte, bei denen Männer sich streiten, wer das kleinere Teil hat.
Was haben ein Macho und der Buchstabe Q gemeinsam?
Es sind beides große Nullen mit kleinen Schwänzen.
Echte Männer leiden nie unter vorzeitigem Samenerguss.
Ihre Frauen tun es.
Männer müssen bei der Eheschließung mehr aufgeben als Frauen.
Sie müssen Putzen, Kochen, Einkaufen und Wäsche waschen aufgeben.
Was ist der Beweis dafür, dass Märchen frei erfunden sind?
Weil der Prinz immer ein intelligenter, gut aussehender Single ist.
Wann kann ein Mann aufrecht stehen?
Wenn das Bier im obersten Regal steht.
Er sagte: "Schatz, ich mache dich zur glücklichsten Frau der ganzen Welt!"
Darauf sie: "Ich werde dich vermissen."
Warum stirbt der intelligente Gedanke im Gehirn eines Mannes?
Aus Einsamkeit.
Frauen verblühen, Männer verduften.
Wie jagt man einem Mann Angst ein?
Man schleicht sich von hinten an und beginnt, Reis zu werfen.
Männer geben damit an, dass es Frauen gibt, die nur darauf warten, von ihnen angerufen zu werden.
Wer sind diese Frauen? Frauen, die unter einer 0190-Nummer arbeiten.
Warum blinzeln Frauen nicht während des Vorspiels?
Sie haben nicht genügend Zeit.
Warum haben Männer mit Glatze Löcher in den Hosentaschen?
Damit sie sich auch mal durch die Haare fahren können.
Welche Art von Büchern gibt es auf der Welt am seltensten?
Biographien von glücklichen Frauen.
Warum reiben Frauen sich morgens beim Aufwachen die Augen??
Weil sie keine Hoden haben.
Welches ist der deprimierendste Augenblick im Leben eines Mannes?
Wenn er eine Erektion hat, gegen eine Wand läuft und sich dabei das Nasenbein bricht.
Warum gibt es überhaupt Männer?
Weil ein Dildo nicht rasenmähen kann!
Was ist der Unterschied, zwischen "hart" und "dunkel"?
Dunkel ist es die ganze Nacht....
Wie heißt die Weltmeisterschaft der Exhibitionisten?
Trench Open!
Worauf achtet ein Mann besonders, wenn er mit seiner Freundin zusammen ist?
Auf jede andere Frau, die in der Nähe ist.
Was ist 20 Zentimeter lang, 3 cm breit und macht Frauen verrückt?
Eine Packung Toblerone.
Was hat eine Spielzeugeisenbahn mit einer weiblichen Brust gemeinsam?
Sie sind ursprünglich für die Kinder vorgesehen. Es sind aber die Väter, die damit spielen.
Welche Ähnlichkeit haben Männer mit Mel Gibson?
Sie haben alles, was er auch hat, außer Talent, Geld und gutes Aussehen.
Wie machen Männer am Strand Gymnastik?
Indem sie jedes Mal, wenn eine Frau im Bikini vorbeigeht, den Bauch einziehen.
Also ich finde, die Witze im Jahr 2003 sind um nichts schlechter als jene im Vorjahr.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Peter
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Adam: "Herr, die Gefährtin, die Du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan. Ich bin begeistert!"
Gott: "Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam: "Diese sagenhafte Figur und die langen blonden Haare..."
Gott: "Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst!"
Adam: "Und kochen kann sie auch noch..."
Gott: "Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam: "Sag' mir nur eins: Wenn du in der Lage bist, so wunderbare Geschöpfe zu erschaffen, warum ist sie denn nicht so intelligent?
Gott: "Das habe ich gemacht, damit sie Dich liebt..."
"Tut mir leid", sagt Petrus zu dem Enddreißiger, "aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen."
Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: "Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte.
Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt . . ."
"Und wann war das?"
"Vor etwa drei Minuten."
Das Kamelkind fragt den Kamelvater:
"Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken?"
Darauf der Kamelvater: "Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen."
Kamelkind: "Und warum haben wir so lange Wimpern?"
Kamelvater: "Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen."
Kamelkind: "Und warum haben wir Hufe anstelle von Füßen?"
Kamelvater: "Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen."
Kamelkind: "Und was machen wir dann im Zoo?"
Kommt ein Mann zum Pfarrer und beichtet:
"Hochwürden, in der letzten Nacht habe ich siebenmal gesündigt."
"Mein Gott, wer war denn die Frau?"
"Meine eigene."
"Aber, mein Sohn, dann war's doch keine Sünde."
"Ich weiß, Hochwürden, aber irgendjemandem musste ich es einfach erzählen..."
Wenn man am Ende des Jahres 365 Kondome in einen Container werfen kann und Autoreifen daraus machen kann, sollte man "Good Year" drauf schreiben.
Ein Europäer und ein Japaner streiten sich.
Nach einiger Zeit eskaliert der Streit und beide werden handgreiflich - zack, auf einmal liegt der Europäer auf dem Boden.
"Was war denn das?", fragt er seinen Gegner.
"Das kommt aus meiner Heimat, das war Karate."
Sie raufen weiter, nach ein paar Sekunden liegt der Europäer wieder auf dem Boden.
"Das kommt auch aus meiner Heimat, das war Judo", sagt der Japaner.
Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Japaner auf dem Boden.
"Was war denn das?", fragt dieser erstaunt.
"Das kommt auch aus deiner Heimat", antwortet der Europäer, "das war Wagenheber von Toyota..."
Wie wahr, wie wahr!! (Zumindest einiges)
Schönes Wochenende!!!
LG, Peter
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Für die Damen zur Kenntnisnahme, für die Herren zur Weiterleitung.
Liebe Mitunterdrückte, liebe Unterdrückerinnen!
Endlich steht es schwarz auf weiß: Die Tage, an denen Frauen sagen, sie verstünden uns nicht, sind gezählt!
Hiermit leite ich Euch ein mächtiges Werkzeug weiter, damit Ihr es Euren Frauen weiterleitet, auf dass sie es lesen und hoffentlich
verstehen mögen:
Das MÄNNERMANIFEST (Ein für alle Mal!)
Frau, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute und alle anderen Frauen,
