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Dieses Selbstcoaching Workshop-Buch unterstützt Dich durch gezielte Reflexion Deine Rolle und Dein Beziehungsmuster auf tieferer Ebene zu erkennen und zu verstehen. Es führt Dich Schritt für Schritt zu einem differenzierteren Bewusstsein. So erschließen sich neue Blickwinkel, Perspektiven und Lösungsansätze. Es bietet Dir zudem Information und Anregung zum tieferen Verständnis des Lebensmodells Partnerschaft, welches in der heutigen schnelllebigen Zeit besonderen Herausforderungen ausgesetzt ist. Die Gründe, warum Paare an ihre Belastungsgrenze stoßen, sind extrem vielfältig. Vielleicht weißt Du nicht, ob Du das verzeihen kannst, was passiert ist oder verstehst nicht, was zwischen Euch steht oder warum es sich so unglücklich zwischen Euch entwickelt hat? Oder Du spürst, dass Dir selbst etwas Wichtiges fehlt? Alle Versuche etwas zu verändern sind bisher gescheitert? Vielleicht möchtest Du auch wissen, warum es in Deiner aktuellen Partnerschaft oder in allen Partnerschaften bisher nicht geklappt hat und was das mit Dir zu tun hat. Erkenne Dich und Dein Beziehungsmuster - erlebe wie tieferes Verständnis Lösungswege erschließt. Es erwartet Dich ein spannender und lösungsorientierter Bewusstseinsprozess.
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Seitenzahl: 104
Veröffentlichungsjahr: 2020
Iris Hallensleben
Liebe . Leid . Lösung
Beziehungsprobleme verstehen und lösen
Workshop-Buch
Erkenne Dich und Dein Beziehungsmuster
© 2020 Iris Hallensleben
Verlag und Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
ISBN
Paperback:
978-3-7497-9644-1
Hardcover:
978-3-7497-9645-8
e-Book:
978-3-7497-9646-5
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
INHALTSANGABE
EINFÜHRUNG UND ANLEITUNG
WAS BEDEUTET LIEBE UND PARTNERSCHAFT?
BEZIEHUNG – EIN VIELSCHICHTIGES THEMA
DIE EINFLÜSSE AUF PARTNERSCHAFTEN
PAARE UND IHRE BELASTUNGEN IM DIGITALEN NEUZEITALTER
DIE GLEICHSTELLUNG DER FRAU
DIE DIGITALISIERUNG
HÖHERES LEBENSALTER
ZEITSPRÜNGE FRÜHER UND HEUTE
ELTERNBEZIEHUNG UND ELTERNERFAHRUNGEN
PAARKONSTELLATIONEN
Der Geborgenheitssuchende
Der Dominante
Der Erfüllungsgehilfe(suchende)
Der Autonome
Die Gleichberechtigten
PROJEKTIONEN
DIE SELBSTBEZIEHUNG
PARTNERERFAHRUNGEN
UMGANG MIT KONFLIKTTHEMEN
WORKSHOP ERSTER TEIL
DIE TRAGENDEN 6 SÄULEN DER PARTNERSCHAFT
Kommunikationsebene
Einfühlen und sich verstehen – Das Paar-Interaktionsmuster
Emotionale Bedürfnisse (Nähe, Kuscheln und Sex)
Exkurs: Thema Fremdgehen/Affäre
Umgang mit Verantwortungsbereichen und Selbstverantwortung
Umgang mit Entscheidungen und Konflikten
Gemeinsame Perspektiven Entwicklungspotenzial und Lebensentwurf
VERTIEFENDE REFLEKTION
WORKSHOP ZWEITER TEIL:
STANDPUNKT: WO STEHST DU – WIE IST DEINE INNERE HALTUNG?
WIE GELINGT EINE ERFÜLLTE PARTNERSCHAFT?
Das Fundament bilden: Starkes ICH - Starkes WIR
Das Projekt„Partnerschaft “
Die passenden „Rollen“finden
Gemeinsame Werte, Ziele und Pläne verbinden
Verstehen und Verständnis füreinander empfinden
Entwicklungsraum für die eigene Persönlichkeit geben
Die körperliche Zweisamkeit pflegen
Kommunikation als Brückenbau
Die Bewertungsfalle
WORKSHOP DRITTER TEIL:
LÖSUNGSWEGE
PERSPEKTIVEN
ZIELFÜHRUNG
ABSCHLIEßEND
QUELLENANGABEN UND WEITERFÜHRENDE LITERATUR
Einführung und Anleitung
Du hast Dir dieses Buch gekauft, weil in Deiner Partnerschaft Probleme vorliegen, die Dich beschäftigen. Oder Du hast Zweifel, ob die Partnerschaft überhaupt noch eine Perspektive hat.
Vielleicht möchtest Du aber auch nur herausfinden, warum es bisher mit Deiner Beziehung oder auch allen bisherigen Beziehungen nicht so gut lief. Stelle Dir in diesem Falle die entsprechenden Reflexionsfragen (welche später im Workshop folgen) rückwirkend, setze diese gedanklich hierzu in die Vergangenheitsform.
Schön, dass Du den Mut hast, Dich gezielt mit Deiner Beziehungsthematik auseinanderzusetzen. Manchmal macht es Sinn, nicht so „leicht“ aufzugeben und zu versuchen, die Partnerschaft in eine positive, befreite Richtung hin zu verändern. Zumindest ist es erkenntnisreich und deshalb gewinnbringend, sich Klarheit und einen Überblick zu verschaffen, was warum so passiert ist, wie es ist.
So können künftige Risiken und Chancen erkannt werden und nötige Veränderungsschritte eingeleitet werden.
Zudem kann ein tieferes Verständnis für die gemeinsame Paarentwicklung entstehen. Persönliche Anteile an der Entwicklung können klar wahrgenommen werden und Du wirst wichtige Lernschritte für die Zukunft daraus gewinnen.
Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichte ich auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter.
Mein Anliegen an Dich hier zu Beginn ist es, darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, dieses Buch mit Workshop komplett zu lesen, vom Anfang bis zum Ende, ganz der Reihe nach, da es sorgfältig aufeinander aufgebaut ist. Das Thema Partnerschaft ist äußerst komplex und so sind alle Kapitel sehr wichtig, um ein Grundverständnis zu erreichen. Denn das, was auf der Paarebene aktuell passiert, steht mit vielfältigen Faktoren im Zusammenhang, auf die im weiteren Verlauf eingegangen wird.
Deshalb eine kurze Anleitung:
■ Bitte lies alles dem Verlauf nach aufmerksam.
■ Beantworte die Fragen unbedingt schriftlich.
■ Nimm Dir Zeit, täglich nur einen Fragenteil zu beantworten.
■ Spüre nach Deinen Antworten, wie es sich anfühlt und fülle die vorgesehenen Grafiken achtsam aus.
■ Gehe weiter behutsam und langsam vor. Schritt für Schritt kommst Du hierbei am besten vorwärts.
Keine Partnerschaft geht grundlos auseinander oder stößt an ihre Grenzen.
Die Gründe, warum Paare an ihre Belastungsgrenzen stoßen sind extrem vielfältig. Langjährige Partnerschaften und Partner, die eine Familie gegründet haben, sind oft innerlich besonders stark verbunden, haben vieles gemeinsam aufgebaut und haben deshalb auch besonders viel zu verlieren. Da eine Partnerschaft aus zwei Partnern besteht, hat jeder seinen Anteil an der Entwicklung - beide haben damit zu tun, dass die Partnerschaft bedroht oder auseinandergegangen ist, denn beide haben diese Partnerschaft gestaltet und ihren jeweiligen Anteil dazu beigetragen.
Weiterführend findest Du Informationen und Erklärungsmodelle rund um das Thema Partnerschaft, insbesondere im Hinblick auf krisenhafte Phasen und Verläufe von Beziehungen. Später folgen wichtige Fragen, die Du Dir selbst bitte sorgfältig beantwortest. Es geht darum, Dir bewusst zu machen, warum die Part-
nerschaft krisenhaft oder gar auseinander gegangen ist und welchen Anteil Du daran hattest, bzw. was Du dazu bewusst oder unbewusst, absichtlich oder völlig unabsichtlich beigetragen hast, bzw. warum es DIR oder EUCH so passiert ist.
Klarheit zu gewinnen, warum es für Dich wichtig ist, an der Partnerschaft festzuhalten, welche Rolle Du dabei gespielt hast, und ob es tatsächlich eine weitere gemeinsame Zukunft geben kann, wirkt beruhigend und stärkend. Somit kann eine stabile Voraussetzung erfolgen, Deine Partnerschaft friedlich zu beenden oder konstruktiv wieder aufzubauen.
Ein sich wieder aufeinander einlassen bedeutet immer, dass sich etwas verändern muss.
Es ist zu überlegen, ob Du das Nötige dafür leisten kannst, Eure Partnerschaft konstruktiv wieder aufzubauen und dies wirklich möchtest, und ob Dein Partner das kann und auch möchte.
Wenn diese Voraussetzung grundsätzlich unmöglich scheint, macht es wenig Sinn, die Partnerschaft weiterzuführen.
Lass uns das im Folgenden, nachdem wir uns mit grundlegenden Informationen zum Thema Partnerschaft befassen, gemeinsam herausfinden.
Zunächst deshalb einige wichtige Informationen zum Thema „Partnerschaft“ und der Frage:
Was bedeutet Liebe und Partnerschaft?
Die Liebe ist zunächst einmal ein Gefühl, welches spürbar ist.
Liebe wird als starkes Gefühl des Hingezogenseins zu einem nahestehenden Menschen verstanden.
Glückliche Liebe wünscht dem anderen Gutes, gibt und lässt frei. Glückliche Liebe wird dann am tiefsten empfunden, wenn ein fließendes Geben und Empfangen ohne Begrenzungen, Erwartungen und Forderungen gespürt wird.
Insofern bedeutet es ein inneres JA ohne Zweifel - der andere ist, wie er ist, wird angenommen.
Liebe ist vor allem aber ein individuelles Empfinden. Da Gefühle immer individuell sind, wird das Gefühl der Liebe ebenso unterschiedlich wahrgenommen. Das bedeutet, dass Dein Gefühl nicht deckungsgleich mit dem Gefühl Deines Partners sein muss, nur weil Du so fühlst, wie Du fühlst und glauben möchtest, dass Dein Partner ebenso fühlen muss.
Das Thema Liebe ist allgegenwärtig und begegnet uns täglich in irgendeiner Form. Spätestens aber die Medien berichten über die Liebe, wer sich gerade getrennt hat oder heiratet…in den Fernsehsoaps geht es nur rund um die Liebe und auch die Krimis enthalten stets eine Portion davon - ob es der Mord aus Eifersucht ist oder die Romanze oder die gestörten Beziehungen der Kommissare.
Happyend-Vorstellungen werden allzu oft bedient und zugleich wächst die eigene Vorstellung an der Hoffnung festzuhalten, dass es zu einer glücklichen Wendung kommt. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Im Gegensatz zum Verliebtsein, welches von spontaner Angezogenheit und Schmetterlingen im Bauch (vermehrte Dopamin-Ausschüttung - dem Glückshormon) gekennzeichnet ist, entwickelt sich die Liebe dadurch, dass eine tiefe Verbundenheit durch wachsendes Vertrauen entsteht, gemeinsame Werte getragen, Ziele entwickelt und umgesetzt werden.
Es entsteht ein gemeinsames Lebensmodell, welches sich liebevoll aufeinander stützt.
Dieses Modell wird zu einer Partnerschaft. Dieser Begriff wird oft nicht wirklich tief verstanden, wobei er doch so klar darauf hinweist: Partnerschaft - das bedeutet, beide sind gleichwertige Partner.
Der Begriff Partnerschaft ist noch gar nicht so alt - so hat er sich erst in den 70er Jahren etabliert. Vorher wurde von Verlobten und Eheleuten gesprochen. Mit der Einführung des Wortes Partnerschaft wurde zudem ein geschlechtsneutraler Begriff für zwei Menschen geschaffen, die eine sexuelle Beziehung führen, welche auf Dauer als Lebensform angelegt ist.
Beziehung – Ein vielschichtiges Thema
Schon immer steht das Thema „Liebe und Beziehung“ im Fokus der Menschheit und die Medien erzeugen mit Infos, Büchern, Filmen, Idealen und Tragödien die Vorstellung von Glück, Sehnsüchten wie auch Ängsten.
Sie beeinflussen durch Bilder und Ideale die persönlich gewünschte Vorstellung vom Glück zu zweit, denn Beziehungen sind das wichtigste, was Menschen miteinander verbindet.
Beziehung ist ein gewaltiges Thema:
Die Beziehung zu sich selbst – die Selbstbeziehung – nimmt dabei oftmals einen erstaunlich unbeachteten Anteil ein. Denn wer eine positive, liebevolle Beziehung zu sich selbst hat, verfügt über eine stabile psychische Widerstandsfähigkeit und ist nicht so abhängig von der Qualität seiner Außenbeziehungen. Die Art der Selbstbeziehung hat deshalb immer auch einen entscheidenden Einfluss auf die Paarbeziehung.
Die Qualität der Selbstbeziehung ist wiederum weitgehend abhängig von den Ursprungsbeziehungen, den ersten wichtigen Beziehungen zu den Bezugspersonen (in der Regel Mutter und Vater) und der von ihnen vorgelebten Eltern-Beziehungsstruktur (die gleichermaßen ein Vorbild darstellt), sowie der Beziehung der Familienmitglieder untereinander, denn diese haben eine starke, oft unbewusste Wirkung und formen das Selbstbild. Aber keine Sorge: Es geht nicht darum, hier Deine Kindheit aufzuarbeiten, jedoch kann es sein, dass Du Dich an der einen oder anderen Stelle im späteren Verlauf angesprochen fühlst. Es ermöglicht Dir einzuordnen, worin Deine Denkstruktur und Dein Verhalten seinen Ursprung findet und wie sich dieses früh angelegte Muster in der Partnerschaft widerspiegelt.
Die große Liebe zu finden und eine erfüllte Partnerschaft zu leben, davon träumt jeder Mensch.
Beziehungen gestalten das gesamte zwischenmenschliche Leben: Die Beziehung zum Partner, zu den Eltern, den eigenen Kindern, zu Freunden, Kollegen, Vorgesetzten etc. - alles ist Beziehung und die Art der Beziehung hat einen enormen Einfluss auf die Stimmung, sprich auf die Gefühle. Besonders anfällig und daher bedeutend ist die Qualität der Paarbeziehung, denn diese ist ein extrem vielfältiges, oft leidvolles wie auch intensiv erfüllendes Gebiet, welches die Stimmung erheblich steuert, da ja auch die körperliche Beziehung und das Lebensmodell hierbei eine wesentliche Rolle spielt.
Liebe macht glücklich, setzt Hormone frei, ist der High-Spirit überhaupt.
Die Verliebtheit der Anfangsphase hat eine unfassbare Kraft und lässt spüren und auch denken und glauben, aber zumindest hoffen, dass es genauso bleiben könnte und sollte, denn die Phase der Verliebtheit ist ein Hochgenuss der Gefühle. So suggeriert sie Anziehungskraft, Leidenschaft, Erotik, Verbundenheit, Annahme, positives High-Feeling, gemeinsame Visionen… wie schön, wenn es so bliebe… für immer. Das Selbstwertgefühl bekommt starken Aufwind.
Oftmals aber sieht bzw. erkennt man zunächst nicht den anderen, sondern die durch die innere Sehnsucht und Verliebtheitsgefühle erzeugten Projektionen. Das bedeutet, dass in den anderen unbewusst das hineininterpretiert, gesehen und erfahren werden will, was der ganz persönlichen Wunschvorstellung entspricht, das angestrebte Idealbild ist und die persönlichen Bedürfnisse erfüllen soll.
Nun und auch gerade deshalb verändert sich oftmals nach einiger Zeit alles – aus Liebesglück wird Schmerz und Enttäuschung. Was anfangs wie im Märchen so unendlich schön empfunden wurde, kehrt sich oft genug um und völlig entgegengesetzte Gefühle, nämlich die Gefühle der Enttäuschung, Einsamkeit, Leere, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Wut und Traurigkeit, brechen auf und lassen uns energielos und hilflos fühlen. Das Selbstwertgefühl bekommt Schlagseite.
Vielleicht fühlst Du Dich plötzlich oder schon länger - oder sehr lange so.
Möglicherweise weißt Du nicht, wie Du dieses Empfinden einordnen kannst, musst, oder willst – nichts geht mehr, Du findest keinen klaren Standpunkt mehr für Dich, fühlst Dich hilflos und unklar, einsam, leer, verloren. Wo ist geblieben, was Euch verbunden hat? Deine Vorstellung vom gemeinsamen Glück? Wo bist Du dabei geblieben - auf der Strecke? Passiv oder auch aktiv fordernd? Erschöpft vom Fordern oder Warten oder Streiten? Wo hat Euch der Weg hingeführt? Wo habt Ihr Euch hin entwickelt? Was hat dazu geführt? Wie soll und kann es weitergehen? Dir fehlt die Übersicht und ein Plan. Welches gemeinsame Anliegen gibt es noch? Ängste blockieren klares Denken und Fühlen. Was ist warum nur so passiert, wie ist es passiert ist? Und wodurch? Du steckst in der Krise – weißt nicht, ob es Sinn macht weiter zu hoffen, zu verstehen und vor allem, wie und wodurch dieser Zustand veränderbar wäre.
Du befindest Dich vermutlich zwischen Trauer, Wut, Verzweiflung, Kampfgeist und auch Resignation. Hast Angst vor der Zukunft, ob mit oder ohne. Du weißt nicht, ob Du verzeihen kannst oder willst, willst alles besser und anders machen, hast Angst, dass es wieder passiert, Ihr Euch irgendwann wieder in einer derartigen Situation wiederfindet, weißt nicht, ob Du das Risiko eingehen kannst und willst – Dir fehlt das Vertrauen. Gefühle der Angst, des inneren Widerstandes sowie der Sehnsucht wechseln sich ab, kollidieren innerlich und sorgen für eine anstrengende innere Unruhe. Du befindest Dich möglicherweise gerade an diesem Punkt und steckst fest.
