Lingam: Zwölf asiatische Novellen - Max Dauthendey - E-Book
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Lingam: Zwölf asiatische Novellen E-Book

Max Dauthendey

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Beschreibung

In "Lingam: Zwölf asiatische Novellen" präsentiert Max Dauthendey eine faszinierende Sammlung von Erzählungen, die tief in die asiatische Kultur und Spiritualität eintauchen. Der literarische Stil Dauthendeys ist gekennzeichnet durch eine raffinierte Prosa, die sowohl poetische als auch introspektive Elemente vereint. Mit detaillierten Beschreibungen und präzisen Charakterstudien gelingt es ihm, die nuancierten Emotionen und philosophischen Fragestellungen der Protagonisten lebendig zu machen. Diese Novellen sind nicht nur Erzählungen, sondern auch kulturelle Entdeckungsreisen, die den Leser an die verschiedenen Facetten des Lebens in Asien heranführen. Max Dauthendey, ein deutscher Dichter und Schriftsteller der frühen 20. Jahrhunderts, war stark von seinen Reisen und dem Austausch mit verschiedenen Kulturen beeinflusst. Sein Interesse an den östlichen Philosophien und Lebensweisen spiegelt sich in diesen Erzählungen wider und offenbart seine Sensibilität für die Feinheiten des Menschseins. Dauthendeys Fähigkeit, innere Konflikte und kulturelle Unterschiede zu erfassen, ist ein zentrales Element seines Schaffens und hat ihm einen Platz in der deutschen Literaturgeschichte gesichert. Dieses Buch ist eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die sich für interkulturelle Themen und die tiefere Bedeutung menschlichen Lebens interessieren. "Lingam" bietet eine fesselnde Möglichkeit, sich mit asiatischen Traditionen und Denkweisen auseinanderzusetzen – eine Einladung, in die Vielfalt und Tiefe der menschlichen Erfahrung einzutauchen und die Perspektiven anderer Kulturen zu erkunden. In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen: - Eine umfassende Einführung skizziert die verbindenden Merkmale, Themen oder stilistischen Entwicklungen dieser ausgewählten Werke. - Ein Abschnitt zum historischen Kontext verortet die Werke in ihrer Epoche – soziale Strömungen, kulturelle Trends und Schlüsselerlebnisse, die ihrer Entstehung zugrunde liegen. - Eine knappe Synopsis (Auswahl) gibt einen zugänglichen Überblick über die enthaltenen Texte und hilft dabei, Handlungsverläufe und Hauptideen zu erfassen, ohne wichtige Wendepunkte zu verraten. - Eine vereinheitlichende Analyse untersucht wiederkehrende Motive und charakteristische Stilmittel in der Sammlung, verbindet die Erzählungen miteinander und beleuchtet zugleich die individuellen Stärken der einzelnen Werke. - Reflexionsfragen regen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der übergreifenden Botschaft des Autors an und laden dazu ein, Bezüge zwischen den verschiedenen Texten herzustellen sowie sie in einen modernen Kontext zu setzen. - Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.

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Veröffentlichungsjahr: 2020

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Max Dauthendey

Lingam: Zwölf asiatische Novellen

Bereicherte Ausgabe. Exotische Einblicke in die fernöstliche Seele
In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen
Bearbeitet und veröffentlicht von Good Press, 2020
EAN 4064066114503

Inhaltsverzeichnis

Einführung
Historischer Kontext
Synopsis (Auswahl)
Lingam: Zwölf asiatische Novellen
Analyse
Reflexion
Unvergessliche Zitate

Einführung

Inhaltsverzeichnis

Mit Lingam: Zwölf asiatische Novellen liegt eine konzentrierte Werksammlung von Max Dauthendey vor, die einen wesentlichen Strang seines Prosaschaffens bündelt. Sie versammelt zwölf in asiatischen Räumen situierte Erzähltexte, die als zusammenhängender Zyklus gelesen werden können, ohne den Anspruch einer Gesamtausgabe zu erheben. Ziel dieser Zusammenstellung ist es, die Vielfalt jener Novellen zugänglich zu machen, die Dauthendey aus der Perspektive des Reisenden, Beobachters und Mitspielers entwarf. Die Auswahl zeigt den Autor in der Auseinandersetzung mit fremden wie vertrauten Lebensformen, mit Mythen, Alltagsritualen und Augenblickserfahrungen – und eröffnet so einen kompakten Zugang zu seinem erzählerischen Experimentierfeld.

Im Zentrum stehen Novellen im klassischen Sinn: konzentriert gefügte Prosa, die auf einen inneren oder äußeren Umschlagmoment hin komponiert ist. Zugleich überschreiten manche Texte die Gattungsgrenzen, indem sie Skizzen- und Reisebildhaftes, parabelhafte Verdichtungen und leise Märchentöne aufnehmen. Gedichte, Dramen, Essays oder Briefe gehören nicht zu dieser Sammlung; sie präsentiert erzählende Prosa in unterschiedlichen Längen und Tonlagen. Die Spannweite reicht von straff geführten Handlungsstücken bis zu kontemplativen Miniaturen, in denen Begebenheiten eher an atmosphärischen Drehpunkten als an äußeren Ereignissen hängen. So entsteht ein Spektrum narrativer Formen, das die Vielfalt von Dauthendeys Prosaverfahren erfahrbar macht.

Verbindende Themen durchziehen die Novellen: Begegnungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten, die Erfahrung von Fremdheit und Nähe, die Macht von Begehren, Schuld und Vergebung, sowie das Ineinandergreifen von Schicksal und Zufall. Rituale, Körperbilder und Gegenstände mit symbolischer Aufladung markieren Schwellen zwischen Alltag und Transzendenz; Tiere und Landschaften erscheinen als Widerpart oder Resonanzraum menschlicher Entscheidungen. Gewalt und Fürsorge, Einsamkeit und Gemeinschaft, Erinnerung und Erwartung bilden wiederkehrende Pole. Dabei bleibt vieles doppeldeutig: Moralische Eindeutigkeiten werden selten gewährt, stattdessen werden Möglichkeiten geöffnet, die Leserinnen und Leser selbst zu Deutenden der erzählten Zeichen zu machen. Schon der Titel signalisiert, dass Zeichen, Körper und Kultbild zu Brennpunkten der Sinnsuche werden.

Stilistisch sind diese Novellen häufig mit Verfahren beschrieben worden, die man impressionistisch nennen kann: eine Vorliebe für Sinnesbilder, Farb- und Lichtakkorde, für fein abgestufte Wahrnehmungen und eine rhythmisierte Prosa. Dauthendey arbeitet mit Blickwechseln, die Außenansicht und inneres Vibrieren ineinanderblenden, und mit Motivreihungen, die die Erzählbewegung leitmotivisch bündeln. Die Sätze tragen oft ein leises Schwingen, das Ereignisse eher anstimmt als ausschreit. Gleichzeitig wahrt die Novelle als Form ihre Prägnanz: Der Weg zum Umschlag ist knapp, Abwege werden zum Echo des Ziels. Aus der Spannung von Verdichtung und Schwebung entsteht die eigene Tonlage dieses Zyklus.

Die Schauplätze spannen sich über Hafenstädte und Insellichter, Gärten und Klubs, Märkte, Tempelräume und Wegstrecken im Freien. Namen, die in einzelnen Titeln anklingen, verweisen auf unterschiedliche kulturelle Kontexte und konkrete Topografien, ohne Exotikum zum Selbstzweck zu machen. Es geht um Situationen: eine Begegnung im Gesellschaftsraum, ein Weg zwischen Türmen der Toten, ein Blick in das blaue Licht einer Stadt, ein Ritt über einen Elefantenkopf, ein Eintauchen in einen zeitlosen Garten. Mobilität prägt dabei die Perspektive – das Unterwegssein als ästhetische und existentielle Figur, die Wahrnehmung schärft und zugleich Grenzen der eigenen Sicht bewusst macht.

Aus heutiger Sicht ist die Sammlung auch als Dokument einer europäischen Annäherung an asiatische Lebenswelten zu lesen, die von Bewunderung, Projektionen und zeitgebundenen Wahrnehmungsrastern gleichermaßen berührt ist. Ihre anhaltende Bedeutung liegt in der ästhetischen Kraft der Texte und in der Möglichkeit, historische Blickregime kritisch mitzudenken. Die Novellen laden dazu ein, die Faszination am Anderen zu genießen, ohne die Notwendigkeit zu verdrängen, literarische Bilder und kulturelle Zuschreibungen zu befragen. Wer den Band mit diesem doppelten Bewusstsein liest, entdeckt sowohl poetische Präzision als auch die produktive Reibung, die aus Distanz, Nähe und Verantwortung entsteht.

Diese Zusammenstellung bietet eine geordnete Folge der zwölf Novellen und versteht sich als Einladung, Dauthendeys Erzählkosmos thematisch, motivisch oder schlicht der eigenen Neugier folgend zu durchstreifen. Sie macht die Dichte des Zyklus sichtbar, ohne Einzelstücke zu übertönen: Jedes Stück behauptet seine eigene Klangfarbe, zugleich fügt es sich in ein vielstimmiges Ganzes. Lesende können Querlinien ziehen – von Figurenbegehren zu Landschaftsbildern, von Gegenständen zu Räumen, von Ritualen zu Wendepunkten. Der Band eignet sich damit als Einstieg und als Wiederbegegnung zugleich: fokussiert in der Auswahl, offen im Zugang, aufmerksam für Nuancen und Übergänge.

Historischer Kontext

Inhaltsverzeichnis

Die Sammlung entstand aus Begegnungen eines europäischen Reisenden mit Süd- und Ostasien im frühen 20. Jahrhundert, als Dampfschiff, Sueskanal und Telegraph ein dichtes Netz kolonialer Mobilität geschaffen hatten. Max Dauthendey (1867–1918), dem deutschen Impressionismus zugerechnet, bewegte sich zwischen britischen, niederländischen und chinesischen Einflussräumen und schrieb aus der Perspektive eines nicht-kolonalen Beobachters. Seine Novellen spiegeln die Gleichzeitigkeit von technischer Moderne und religiös geprägter Alltagswelt in Hafenstädten, Plantagenregionen und Tempelarealen. Die Spannung zwischen geschäftiger Globalisierung und kontemplativem Erleben wird zu einem Grundton, der viele Schauplätze verbindet und die Wahrnehmung von Menschen, Ritualen und Warenketten prägt.

Die britischen Straits Settlements, insbesondere Penang, boten um 1900 eine kosmopolitische Bühne, auf der chinesische Kaufleute, tamilische Hafenarbeiter, malaiische Fischer und europäische Beamte auf engem Raum zusammenlebten. Der Aufstieg des Zinnbergbaus und der Kautschukplantagen, Polizeikampagnen gegen Geheimgesellschaften sowie neue Hafenanlagen veränderten Rhythmus und Licht der Stadtlandschaften. Britische Schul- und Gesundheitsreformen trafen dabei auf lokale Rechtstraditionen und religiöse Stiftungen. Dauthendeys Penang-Passagen knüpfen an diese Übergangszone zwischen Nachtmärkten, Moscheen, Opiumhöfen und elektrifizierten Kais an. Das Zusammenspiel von britischer Ordnungspolitik, diasporischen Netzwerken und tropischer Sinnlichkeit stiftet jene irisierenden Eindrücke, aus denen seine Figuren Zuneigung, Eifersucht und Geschäftsgeist gleichermaßen beziehen.

Im niederländisch beherrschten Java wirkten um 1901 die sogenannte Ethische Politik, die Anlage von Zucker-, Kaffee- und später Kautschukplantagen und eine straffe Kolonialbürokratie zusammen. Javanische, chinesische und eurasische Bevölkerungsgruppen verhandelten neue soziale Hierarchien, während Mission, Schule und Eisenbahn die Insel durchzogen. Batavia und Semarang fungierten als Knoten eines dicht regulierten Handels. Dauthendey wurde 1914 durch den Kriegsausbruch auf Java festgehalten und starb 1918 in Malang, was der Sammlung rückblickend einen melancholischen Unterton gab. Die Novellen greifen Konflikte um Arbeit, Abhängigkeit und Würde auf, ohne die fragile Poesie der Alltagsgesten aufzugeben, die er in Bazarstimmen, Monsunregen und Hofzeremonien beobachtete.

Indien erscheint vor allem als Raum religiöser Zeichen, die unter dem Britischen Raj (1858–1947) mit kolonialer Moderne kollidieren. Der Titelbegriff Lingam verweist auf das Shiva-Symbol, dessen kultische Präsenz zwischen Erotik, Kosmologie und sozialer Ordnung oszilliert. Ebenso rücken die Parsi-Gemeinschaft und ihre Totentürme in Bombay ins Blickfeld, Sinnbilder einer eigenständigen urbanen Elite, die Finanzen und Druckereien prägte. Dauthendeys sensuelle Beschreibungen folgen einer zeitgenössischen europäischen Faszination für Theosophie und Indologie, doch sie geraten immer wieder in Spannungsfelder von Mission, Hygiene-Diskursen, medizinischen Seucheregimen und städtischer Planung, in denen religiöse Praktiken politisch interpretiert wurden.

China wird in den Novellen als Milieu der Übergänge gefasst, geprägt von den Verträgen nach den Opiumkriegen, den Auslandsniederlassungen und dem Ende der Qing-Dynastie 1911. Kaufmannseliten, sogenannte Compradores, und gebildete Beamte mischten sich in Klubs und Salons mit westlichen Diplomaten und Unternehmern. Die Erinnerung an den Boxerkrieg von 1900 färbte europäische Wahrnehmungen, während Reform und Republik neue Selbstbilder hervorbrachten. Dauthendey nutzt diese hybriden Räume, um höfische Etikette, Geldströme und Liebesverhältnisse zu verschränken; der Mandarinenklub wird zum Schauplatz, an dem kulturelle Übersetzungen gelingen oder scheitern und persönliche Loyalitäten internationale Verflechtungen spiegeln.

Übergreifend strukturieren Arbeitsmigration und Zwangsverhältnisse die asiatischen Schauplätze. Zwischen 1870 und 1914 transportierten Rekrutierungsagenturen Millionen chinesischer und indischer Arbeitskräfte auf Plantagen, in Zinnminen und Hafenbetriebe von Malaya bis Sumatra. Der abwertende Begriff „Kuli“ steht für prekäre Verträge, ethnisch gestaffelte Löhne und koloniale Gerichtsbarkeit. Dauthendeys Figuren bewegen sich in dieser Topografie der Abhängigkeit, in der Krankheiten, Hafenentlassungen und Schuldenketten über Schicksale entscheiden. Zugleich verweisen Selbsthilfevereine, Tempelgemeinschaften und Zeitungsspalten auf Gegenkräfte, die Identität stiften. Die Novellen halten diese Ambivalenz zwischen Ausbeutung und Beistand fest, ohne sie zu einer sozialreformerischen Botschaft zu glätten.

Ästhetisch steht die Sammlung im Zeichen von Impressionismus und Symbolismus, wie sie in der deutschsprachigen Literatur um 1900 Resonanz fanden. Flüchtige Sinneseindrücke, Farbklänge, Gerüche und Reflexe lenken die Wahrnehmung stärker als politische Analyse. Fin-de-siècle-Strömungen – vom Okkultismus bis zur Lebensreform – schufen ein Klima, das religiöse Bilder Asiens als Projektionsflächen aufnahm. Zeitgenössische Kritiken hoben die Atmosphäre und Musikalität der Prosa hervor, monierten aber mitunter exotisierende Typisierungen. Dass der Autor als Deutscher in britischen und niederländischen Kolonialräumen Beobachter blieb, erleichterte distanzierte Blicke, schuf jedoch blinde Flecken gegenüber den Mechanismen der Herrschaft.

Der Erste Weltkrieg bildete die Zäsur, die Reisewege kappte, Zensur verschärfte und deutsche Zivilisten in Kolonien internierte oder isolierte. Dauthendeys Festsetzung in Java und sein Tod 1918 gaben späteren Ausgaben den Charakter eines Vermächtnisses, das Heimweh, Verlust und Verklärung mischt. Zugleich veränderten Fotografie, Postkarten und frühes Kino bereits vor 1914 die Sicht auf Fremde; diese Medienmodernität hallt in den Novellen als Blickregie wider. Spätere postkoloniale Lektüren kritisierten den orientalistischen Rahmen, sahen jedoch kulturgeschichtliche Dokumente von Kontaktzonen, in denen Rituale, Handelskapital und Kolonialrecht das Alltagsleben strukturieren und literarische Wahrnehmung schärfen dauerhaft.

Synopsis (Auswahl)

Inhaltsverzeichnis

Eros und Sakralität: Lingam; Der Garten ohne Jahreszeiten; Likse und Panulla

Lingam, Der Garten ohne Jahreszeiten und Likse und Panulla erkunden die Berührungspunkte von Begehren, Ritual und sozialer Ordnung.

In einem sinnlich-ruhigen, symbolgesättigten Ton verhandeln sie Tabu und Hingabe, den Preis von Nähe und die Verwandlung des Körperlichen ins Sakrale.

Magie, Mythen und Visionen: Der Zauberer Walai; Der Knabe auf dem Kopf des Elefanten; Im blauen Licht von Penang

Der Zauberer Walai, Der Knabe auf dem Kopf des Elefanten und Im blauen Licht von Penang lassen das Wunderbare in den Alltag einsickern.

Die Stimmung ist traumhaft und farbenleuchtend; im Zentrum stehen Bewährung, Verführung durch Magie und das staunende Blicken auf eine Welt voller Zeichen.

Rituale von Tod und Jenseits: Unter den Totentürmen; Der unbeerdigte Vater; Die Auferstehung allen Fleisches

Unter den Totentürmen, Der unbeerdigte Vater und Die Auferstehung allen Fleisches betrachten Abschied, Bestattungsbräuche und die Unruhe der Hinterbliebenen.

Sachlich-feierlich und bisweilen visionär fragen sie nach Schuld, Erinnerung und der Grenze zwischen Verwesung und Hoffnung.

Koloniale Kontaktzonen und soziale Ränder: Der Kuli Kimgun; Im Mandarinenklub

Der Kuli Kimgun und Im Mandarinenklub führen in Kontaktzonen von Handel, Arbeit und Vergnügen, wo Status und Hautfarbe über Wege entscheiden.