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Eine einfache Lyrikfahrt, die für jedermann verständlich ist. Das Leben und der Augenblick Manche leiden ihr ganzes Leben Andere pachten das Glück Das Leid für manche der einzige Begleiter Das Glück, der Augenblick dazwischen Macht’s vielleicht etwas heiter Egal, was passiert, eines ist gewiss Die Erde dreht sich jeden Augenblick weiter Wie das Gehen auf einer endlosen Leiter Drum seht nicht mehr zurück Genießt das Leben und den Augenblick
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Seitenzahl: 72
Veröffentlichungsjahr: 2013
www.tredition.de
Danke Rüdiger
für die Bereitstellung des Automobils Austin 7, Ruby, Baujahr 1935
Oldtimerhandel KFZ-Meister Rüdiger Mehler,
Birgit Herwig
Literarische Ausfahrt
Einsteigen, mitfahren und lesen!
www.tredition.de
© 2013 Birgit Herwig
Umschlaggestaltung: Birgit Herwig
Satz, Korrektorat: Corinna Podlech, Hamburg
© alle Bildrechte: Birgit Herwig (Privatarchiv)
Verlag: tredition GmbH, Hamburg
ISBN: 978-3-8495-6871-9
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichma chung.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbi bliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Dieses ist ein Geschenk, ihr könnt was daraus machen, weinen oder lachen. Oder schenkt es weiter, dann werden auch die anderen mal wieder heiter.
Die Literarische Ausfahrt ist während meines Romans „Aussteigerin erzählt“ entstanden.
Aus dem Tagebuch von Anna Dud.
Vom Luxus zur Gartenlaube.
Top Unternehmerin probiert Hartz IV und Liebe übers Internet.
Einfach mal wieder nachdenken, in sich kehren und nicht dagegen wehren.
Ich bin einfach fortgegangen, ohne Bangen.
Wenn ihr etwas ändern wollt, dann müsst ihr es einfach tun, oder weiterhin ruh’n.
Dann guckt zu, aber lasst die anderen in Ruh!
Habt keine Angst, jeder von uns kann etwas ändern.
Schaut in den Spiegel und fangt bei euch an.
Tut was ihr wollt, denn die Zeit ist viel zu knapp.
Warten, warten, das ist auch eine Möglichkeit,
aber habt ihr auch wirklich noch die Zeit?
Jeder von uns ist ein Individuum und kann etwas tun.
Ich nehme euch mit auf meine Reise, dann seid ihr dabei.
Steigt ein, seid bereit, ob allein oder zu zweit.
Wir fahren über Höhen und Tiefen,
das ist das Leben, wie es uns gegeben.
Eine einfache Lyrikfahrt,
Inhaltsverzeichnis
1 / Ich schenke mir Zeit
2 / Nur ein kleiner Moment reicht
3 / Ich besitze eine rote Reisetasche voller Leidenschaft
4 / Oh lieber Gott
5 / Liebe — Hoffnung — Glaube
6 / Ein Traum
7 / Glück
8 / Die Illusion
9 / Eine Nacht im Hotel
10 / Gedanken in einer Abflughalle
11 / Lieber Gott
12 / Wenn ich meine Augen schließe
13 / Ich werde ihn nicht mehr los
14 / Das Leben und der Augenblick
15 / Es ist nichts mehr, wie es war
16 / Weihnachten am Meer
17 / Lieber Gott
18 / Es wird dir dein Weg freundlich entgegenkommen
19 / Meine Tochter sagt
20 / Zukunft
21 / Schneeberge
22 / Wenn du deinem Glück begegnest
23 / Ich will dich erregen
24 / Mein Sternenhimmel über dem Haus
25 / Warten
26 / Haus-Rezept
27 / Dankbar für das Leben
28 / Die Hoffnung stirbt zuletzt
29 / Liebe mit dem Internet im Bett, wie nett
30 / Die Liebe ist viel stärker, dafür geht Anna auch gerne in den Kerker!!!
31 / Also bringe ich mich um? Grund Hartz 4 und der laut öffentliche Empfang im Jobcenter!
32 / Macht, Intrigen, Geld
33 / Die Liebe in mir
34 / Ich sitze in einem Gartenhaus, ganz allein
35 / Leidenschaft
36 / Kein Schlaf mehr
37 / Ein kurzer Moment
38 / Auf dem Deich ist alles leicht
39 / Dieser endgültige Schmerz
40 / Mir ist so schwer ums Herz
41 / Der schönste Moment
42 / Aber nicht mit mir!
43 / Hoffnung und Entscheidung
44 / Jetzt habe ich so richtig die Nase voll, toll
45 / Anerkennung
46 / Es wird alles gut
47 / Innen und außen ganz gesund
48 / Musik schwebt wie eine Feder durch die verschiedensten Gräser
49 / Lieber Gott
50 / Wir können ausleben, jeden Moment
51 / Meiner besten Freundin
52 / Ade du treuer Begleiter
53 / Ein Chor der Engel
54 / Freundinnen
55 / Lust
56 / Erinnerung
57 / … im letzten Stadium
58 / Zusammenhalten
59 / Für mich
60 / Wo ich Ruhe fand
61 / Ein Abend mit dir
62 / Ich warte auf mein Geld
63 / Ich tanze für dich
64 / Atomkraft und Macht
65 / Mein Freund die Zukunft
66 / Mein Stern
67 / Ob arm oder reich
68 / Meine Freundin ist da, hurra
69 / Sehnsucht
70 / Einsam
71 / Fremde Frau mit bösem Blick
72 / Es wird Zeit zu gehen
73 / Mehr als ein Freund
74 / Für Vera
75 / Kinderaugen
76 / Mein Freund
77 / Die wichtigsten Menschen für mich
78 / Danke lieber Gott
79 / Wir Oldies
80 / Die Welt ist zauberhaft schön
81 / Hurra, ich bin wieder da
82 / Eine gute Seele in Eppendorf
83 / Zu guter Letzt
84 / Song für Konrad 07.08.11
85 / Eine außergewöhnliche Begegnung
86 / Worin liegt hier der Sinn?
87 / Weihnachten in Prag
88 / Ein Tag später
89 / Eine Festrede im Stillen
Eine Einladung und noch kein Geschenk?
Die Autorin
Ich sehe euch, aber seht ihr auch mich?
1 / Ich schenke mir Zeit
Bin auch bereit, etwas dafür zu tun
Mein Körper muss etwas ruh’n
Denn das Leben geht stets weiter
Ich bin doch nach dem Ruhen wieder heiter
Und dann kommt mein neuer Weg
Dafür ich „alles Vergangene“ wegleg’
Auch wenn der Schritt sehr wehtut
Ich habe den Mut
2 / Nur ein kleiner Moment reicht
Nur ein kleiner Moment reicht
Dein Leben verändert sich ganz und gar
Nur in einem Moment ist es passiert
Nichts ist so, wie es war
Deine Villa, dein Boot, die Autos, das Gold
Doch nur durch diesen einen Moment wirst du arm
Dein Reichtum zählt nicht mehr, aus und vorbei!
Was nun?
Gibt es noch was zu tun?
Verschwunden im Nu, weg bist du
Spätestens dann fragst du dich
Habe ich auch wirklich alles getan?
Habe ich je an diesen Tag gedacht
Nur einen Moment mit diesem Gedanken verbracht
Dann legst du los
Das bleibt dein Trost
Der eine verkauft alles oder verschenkt
Auch wenn es ihn jetzt erst dazu lenkt
Doch alles Materielle nützt nichts mehr, an dieser Stelle
So ist das mit dem Leben
Wir müssen es so nehmen
So wird ganz plötzlich dieser eine Moment zum Geschenk
Dafür bin ich dankbar jeden Moment
So schenke ich mir Zeit, dazu bin ich jetzt bereit
3 / Ich besitze eine rote Reisetasche vol
ler Leidenschaft
Ich schwanke, wie besoffen
So bin ich betroffen
Aber ohne Geld
So bin ich zurzeit gestellt
Den Kopf voller Gedanken
Ohne Schranken
Für jeden Weg offen
Bin nicht besoffen
Nein, bin ganz klar im Kopf
Denn ich will leben
Heute, hier und jetzt in ein neues Leben schweben
Mein Herz ist schon schwer verletzt
Schreit täglich um Hilfe, völlig überlastet
Weil mein Körper nicht mehr rastet
Hilfe, wer rettet mich?
Nein, ich darf nicht fluchen
Muss einfach nach meinem Weg nur suchen
Den ersten Schritt bin ich gegangen
Doch meine Seele ist am Bangen
Da ist nun dieser eine Mann, den ich beginne zu lieben
Mit all meinen Trieben
Doch was soll der nun von mir denken
Die Frau ist nicht mehr zu lenken?
Aus, stopp, vorbei
Das war mein Hilfeschrei
Wenn der Mann mich mag, so wird er verstehen
Dass ich muss hier fortgehen
Denn nichts bleibt wie es war
Dennoch ist mein Weg glasklar
Nun suche ich eine Zukunft, ein Zuhause
Möchte machen mal eine Pause
Ich bin gespannt, wo mich mein Weg hinführt
Vielleicht öffnest du deine Tür und ich bin bei dir
Oder es kommt ganz anders
Hältst mich für völlig verrückt
Doch entzückt
Weil es klappt im Bett
Oh Schreck, dann laufe ich ganz weit weg
So bete ich, denn ich glaube an mich
Ein Auge lächelt und denkt an dich
Das zweite Auge weint, denn das bin ich
4 / Oh lieber Gott
Ich bin bereit
Werde alles weggeben
Dann nach Irgendwo dahinschweben
Mein Herz ohne Schmerz
Vielleicht meine Seele voller Traurigkeit
Doch ich bin bereit
Auf was will ich noch warten
Meine Beine wackeln hin und her
Sie haben keine Kraft mehr
Jede Träne schlucke ich hinunter
Doch mein Inneres ist noch munter
Würde ich in Ruhe warten, 100.000 Euro erwarten
Ich brauche ein wenig Geld
Bin doch gerade nicht so gut gestellt
Aber das ist doch alles nur materiell
Was für ein Quatsch
Was für eine Qual
Ich habe doch die Wahl
Zu spät
Gedemütigt werden von der Bank
Nein, dann verschenke ich lieber alles
Nur mich nicht!
Dann bin ich frei und damit reich
Auch wenn ich bin nicht der Scheich
Wenn ich gehe fort, nur mit meinem roten Schal
Mir ist das völlig egal
5 / Liebe – Hoffnung – Glaube
