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Sophia bedauert es zutiefst, ihren Ex-Freund Thomas mit dessen Kumpel betrogen zu haben. Jetzt vermisst sie ihn. Ein Jahr ist seit der Trennung vergangen, als sie sich ein Herz fasst und ihn anruft. Er willigt in ein Wiedersehen ein. Sophia freut sich auf den Mann, der es als einziger verstand, sie so großartig zu befriedigen. "Hallo Sophia", sagt er, als er ihr die Haustür öffnet. Sie schaut hoch zu ihm, er ist größer als sie. Sie versucht, einen leicht devoten Blick aufzusetzen, klimpert ihn förmlich an, so kess und doch zurückhaltend. "Mach mit mir, was Du willst!", sagt ihr Blick. Sie merkt ein Ziehen im Unterleib, so sehnend, fast verzweifelt. Tief im Innern weiß sie, dass sie bestraft werden muss für das, was sie Thomas angetan hat. Und Thomas weiß das auch! Er hat bereits einen Plan: Dabei werden sein Freund Robert und die dicke Taschenlampe von Onkel Winfried zum Einsatz kommen...
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Seitenzahl: 252
Veröffentlichungsjahr: 2019
Es ist Freitag. Von Ferne höre ich den Lärm der Fridays for Future-Demo gegen den Klimawandel. In der Tat ist mir sehr heiß. Das liegt aber weder daran, dass das Wetter besonders toll wäre, noch das mich der Gedanke an Greta Thunberg in Wallung bringen würde. Lasst die Schüler mal Rabatz machen, ich bin eine erwachsene Frau und mache eben das, was erwachsene Frauen so machen. Gerade habe ich meinen großen roten Dildo mit einem letzten Seufzen aus meinem Fötzchen herausgezogen und meinen Saft heruntergeleckt. Ich habe mich hart damit gefickt, breitbeinig auf dem Bett liegend, mit der anderen Hand abwechselnd die Brustwarzen kneifend, bis ein kleiner Schwall aus meinem Fickloch herausspritzte. Kurz habe ich überlegt, ihn anschließend in meinen Arsch zu stecken und mir damit ausgiebig und hart Vergnügen zu bereiten. Doch dann fällt mir mein Exfreund ein, der mit dem großen harten Schwanz, den ich immer so gern ausgesaugt habe, ich brauchte das. Also stehe ich auf, während mein Saft an meinen Schenkeln herunterläuft. Ich bleibe kurz stehen, fasse hin an den Saft, verteile ihn und lecke ihn von meinen Fingern.. ich halte kurz inne... soll ich mir doch noch schnell den schönen Dildo in die Arschfotze stecken? Aber nein, denke ich, gehe an meinen Computer und suche die Telefonnummer von meinem Ex heraus. Ich setze mich auf meinen Bürostuhl - wiederum breitbeinig, mit den feuchten geöffneten Lippen auf das kalte Leder. Ich rutsche auf dem Stuhl hin und her, verteile meinen Saft und stöhne dabei, denn ich denke an ihn, seinen Schwanz, seine magischen Hände, seine flinke Zunge. Ich bleibe so breitbeinig auf dem feuchtglänzenden Leder sitzen und wähle seine Nummer. Beim zweiten Klingeln nimmt er ab. "Hallo Thomas", sage ich, und er freut sich, das merke ich sofort. "Ich habe gerade an Dich gedacht und mich gefragt, was Du so treibst", sage ich und drücke meine geschwollenen Lippen noch fester auf das Leder. Ich sitze nach vorne gebeugt, meine Titten berühren fast die Tastatur. Ich habe große schwere Titten, ein Traum für jeden, der seinen Schwanz dazwischen stecken möchte. "Ich sitze hier und lese ein Buch", erwidert er und lacht. "Willst Du nicht vorbeikommen?" Ich überlege kurz. "Ja", sage ich dann, und kann es kaum fassen, dass er mich wiedersehen will. Im Sommer 2018 habe ich ihn sehr verletzt, habe seinen Freund gefickt, ich konnte nicht anders, er sah so GUT aus. "Ich bin in einer Stunde da!" sage ich, und wir legen auf. Als ich unter der Dusche stehe, bin ich völlig aus dem Häuschen. Ich stecke mir den Duschkopf vorsichtig in mein Fötzchen, drehe das Wasser heftiger auf, ich will sauber sein für IHN. Ich komme, während ich mich mit dem Duschkopf ficke, und ich freue mich so sehr auf den Mann, der es als einziger verstand, mich so großartig zu befriedigen. "Hallo Sophia", sagt er, als er mir die Haustür öffnet. Ich schaue hoch zu ihm, er ist größer als ich. Ich versuche, einen leicht devoten Blick aufzusetzen, klimpere ihn förmlich an, so kess und doch zurückhaltend. "Mach mit mir, was Du willst", sagt mein Blick. Ich merke ein Ziehen im Unterleib, so sehnend, fast verzweifelt. Tief im Innern weiß ich, dass ich bestraft werden muss für das, was ich im angetan habe. Er umarmt mich, küsst mich auf die Wange, hält mich dann auf Armlänge von sich und lächelt mir ins Gesicht. Ich sehe ihm tief in die Augen, hoffe, dass er mir verzeiht, dass er lieb zu mir ist und dass er mich dann zärtlich und leidenschaftlich bumst. "Ich habe Dich so vermisst", sagt er und küsst mich zärtlich auf die Wangen und Lippen. Seine Zunge sucht sich ihren Weg in meinen Mund, es ist so schön, ich möchte weinen vor Glück. Langsam öffnet er meine Bluse, wir stehen eng aneinander geschmiegt im Flur. Meine Brustwarzen sind steif und empfindlich, er streichelt mit beiden Händen über meine Warzen, sieht mir in die Augen. Als er plötzlich und heftig zukneift, zwingt er mich förmlich in die Knie. "Au!" rufe ich leise aus, ich habe Schmerzen, warum tut er das. "Runter auf die Knie", sagt er und drückt mich zu Boden. Er hält mich fest an den Haaren, mit beiden Händen, drückt mich vor seinen Hosenschlitz. "Los, mach das, wozu Du geboren bist, Du Miststück! Ich möchte Dich bestrafen für das, was Du mir angetan hast, also mach mir die Hose auf und blas mir einen!" Seine Stimme bebt vor Wut, und sein Schwanz springt mich durch die geschlossene Hose fast an. Mit zitternden Händen öffne ich den Hosenschlitz und hole seinen Schwanz heraus. Er ist noch wie damals, hart und prall und so wunderschön, aber diese Schmerzen, warum hört er nicht auf, an meinen Haaren zu ziehen? Als ich meine Lippen um seinen Schwanz lege, merke ich, dass er sich seit Tagen nicht gewaschen hat. Ich kann den fauligen Geruch seinen Smegmas riechen, und ich kann es schmecken. Er hält mit den Händen meinen Hinterkopf, presst seinen harten Schwanz tief in meinen Mund. Ich würge, möchte mich übergeben, aber ich weiss, dass ich bestraft werden muss, er hat recht, ich bin nur zum Blasen gemacht, ich muss Schwänze sauber lecken und vielleicht auch Säcke und Ärsche. Während ich ihm also das Smegma herunterlecke und sauge, wandern meine Hände zu seinem Hintern. Ich weiss, dass er schrecklich sensibel ist am Po. Also taste ich mit einem Finger zu seinem Loch, zärtlich umkreise ich seine Rosette, stecke vorsichtig einen Finger hinein. Er seufzt, drückt meinen Kopf fester auf seinen schmutzigen harten Schwanz. Ich bin inzwischen völlig wild, ich merke, dass mein Höschen total durchnässt ist, ich schmecke den Schmutz und müsste mich ekeln, aber in Wahrheit genieße ich diese Demütigung. Kurz darf ich innehalten, um meinen Finger aus seinem Po zu ziehen. Ich lecke an meinem Finger, vor ihm kniend. Ich schaue zu ihm auf, und er lächelt. "Los, leck ihn richtig sauber!" befiehlt er, und ich habe richtig zu tun, mit meinen Lippen und der Zunge alles Smegma von seinem Schwanz zu lecken. Dann hält er inne und hält mir sein Hinterteil vor das Gesicht. Verdammt, meine Knie tun weh, denke ich, denn ich knie auf harten Fliesen. Seine Jeans hängt ihm um die Knöchel, ich kann die gelben Flecke in seiner Unterhose sehen. "Und jetzt leck mir den Arsch sauber, bevor Du gekommen bist, war ich extra kacken" sagt er. Ich spreize mit den Händen seine Pobacken und küsse seine Rosette. Sie ist tatsächlich nicht sehr sauber, aber ich weiss, ich muss jetzt gute Arbeit leisten, damit er mir verzeiht. Also lecke und sauge ich an seinem Poloch, und ich freue mich, als er mir ins Gesicht furzt. Nach einer Weile dreht er sich wieder zu mir um, packt mich wieder an den Haaren, versenkt seinen Schwanz wieder in meinem Mund und spritzt grunzend seinen Saft in meinen Rachen. Ich schlucke alles, das muss ich tun, das ist meine Aufgabe. "Darf ich aufstehen?" frage ich kurz danach und sehe zu ihm auf. Ich schmecke Smegma, Sperma und anderes. Und ich liebe es. Er lächelt wieder, ich versinke in seinen Augen. "Ja", erwidert er, "Du kannst wieder nach Hause gehen. Du musst aber morgen abend um 20 Uhr wieder zu mir kommen. Ich kann Dir nicht so einfach verzeihen, weisst Du. Du musst alles tun, was ich Dir sage, dann hat unsere Liebe vielleicht wieder eine Chance!" "OK", erwidere ich artig und stehe auf. Ich schließe meine Bluse und richte kurz meine Haare. Und ich blicke ihm wieder tief in die Augen, während mein Fötzchen vor Sehnsucht schreien möchte. "Danke, dass ich Dich sauberlecken durfte", sage ich. Da gibt er mir eine Ohrfeige. "Sieh mich nur an, wenn ich es Dir erlaube!" schimpft er und schlägt gleich nochmal zu. Dann küsst er mich auf den Mund und nimmt mich kurz in den Arm. "Wir sehen uns morgen!" fügt er hinzu, schiebt mich zur Tür hinaus und verschließt sie. Das ist der Anfang meines Sklavinnendaseins.
Übernächster Tag, 19 Uhr. Ich sitze im Wohnzimmer in Thomas´ Wohnung. Ich trage einen dunkelblauen Spitzen-BH und einen Slip ouvert in der selben Farbe. Thomas hat mir befohlen, mich breitbeinig auf das Sofa zu setzen. Er kniet vor mir und fotografiert in Nahaufnahme meine Fotze. In meinem Arsch steckt eine Art Perlenkette, der Faden schaut heraus. Meine Arme liegen links und rechts von mir auf der Sofalehne, meine Haare liegen offen auf meinen Schultern. Ich sehe und fühle, dass er die Kette ein wenig herauszieht und jede Veränderung genau fotografiert. Eigentlich möchte ich seinen Kopf streicheln, ich bin so froh, dass er mich wiederhaben will. Aber ich muss artig sein und alles tun was er sagt, sonst schlägt er mich wieder. Also sitze ich so breitbeinig da - mit der Kette in der Arschfotze. Thomas sieht auf mit ernstem Gesicht. "Du hast Dich nicht richtig rasiert", sagt er und schüttelt den Kopf. "Das tut mir leid", erwidere ich leise und meine das wirklich so. Ich weiss, wie sehr es ihn stört, wenn noch Härchen an meinen Löchern sind. "Bleib so sitzen", sagt er, als er aufsteht und den Fotoapparat beiseite legt. Er verschwindet kurz und kommt mit einer Pinzette zurück. Als er sich wieder vor meine Fotze kniet und damit anfängt, die überflüssigen Haare herauszuzupfen, steigen mir Schmerzestränen in die Augen. "Au", sage ich leise und bereue es sofort. Thomas springt auf, packt meine Haare mit Gewalt und zwingt meinen Kopf auf die Sofalehne. Er steigt auf das Sofa, links und rechts von mir ein Fuß, und drückt mir seine Knie auf die Schultern. "Sei still!" zischt er und zieht seine Unterhose runter. Sein Schwanz ist diesmal auch wieder sauber, das sehe ich sofort. Mit einer Hand packt er mein Kinn und öffnet mir mit Gewalt den Mund. Mit seinen Knien auf meinen Schultern stellt er sich auf und stützt sich an der Wand ab. Er versenkt seinen Schwanz so tief in meiner Mundfotze, dass ich überrascht nach Luft schnappen will. Ich spüre seinen harten und prallen Schwanz tief hinten im Rachen und muss den Würgereiz unterdrücken. Er bewegt sein Becken heftig vor und zurück, während ich hoffe, nicht zu ersticken. Er stöhnt und fickt meine Mundfotze schnell und hart. Plötzlich hält er inne, steigt von meinen Schultern, nimmt seinen Schwanz in die Hand, zieht die Vorhaut zurück und spritzt eine Unmenge von Sperma mitten in mein Gesicht. Ich will seinen Saft ablecken, ich LIEBE es, Sperma zu schlucken, darf es aber nicht. "Lass es trocknen!" befiehlt er und stellt sich auf den Boden. Bis 20 Uhr muss ich so breitbeinig und vollgespritzt sitzen bleiben - mit den Armen links und rechts auf den Lehnen. Er läuft in der Wohnung hin und her, stellt Getränke auf den Tisch und zieht mir nach einer Weile die Kette aus dem Arsch, die ich ablecken darf. 20 Uhr Als es klingelt und Robert hereinkommt, stehen sie kurz im Flur und plaudern freundlich miteinander. Dann kommen beide ins Wohnzimmer und betrachten mich aus zwei Metern Entfernung, beide mit verschränkten Armen. "Die Schlampe ist fetter geworden!" sagt Robert und öffnet seine Hose. "Außerdem hat sie Sperma im Gesicht, hat sie keine Seife oder was ist los?" Dann tritt er näher und hält mir den Schwanz hin. "Na, kannst Du Dich erinnern?" fragt er lachend und schiebt mir sein Prachtstück in meinen artig geöffneten Mund. Jetzt darf ich mich weiter nach vorne setzen und die Beine schließen und meine Hände zuhilfe nehmen. Ich kraule ihm die Eier, während ich mit Hingabe seinen Schwanz lutsche. Er unterhält sich derweil mit Thomas, der inzwischen neben mir auf dem Sofa sitzt, und sieht nur gelegentlich zu mir hin. "Pass auf, ich spritze jetzt ab!" ruft er nach einer Weile, und ich schlucke alles herunter, so wie sich das gehört. "Früher hat sie das besser drauf gehabt", sagt er daraufhin zu Thomas und packt seinen Schwanz wieder ein. Dann setzt er sich ebenfalls, so dass ein Mann links und der andere rechts von mir sitzt. Ich darf mit beiden mit Sekt anstoßen. Ich freue mich, dass bis jetzt alles so normal abläuft und dass beide so wunderbare pralle Prachtknüppel ihr eigen nennen. 21 Uhr Ich knie auf dem Boden, Thomas sitzt nackt auf dem Sofa. Ich blase seinen Schwanz und werde gleichzeitig von Robert in den Arsch gefickt. Ich fühle mich gut dabei, weil beide ihren Spaß haben. Meine Arschfotze braucht keine Vaseline, seit meinem 14. Lebensjahr stehe ich auf Arschficks. Mein Onkel Winfried hat mir damals alles beigebracht, dafür danke ich ihm. Nach einer Weile wechseln die beiden sich ab und tauschen sich lachend darüber aus, wer wohl zuerst kommen wird. Mir brennt inzwischen ein bisschen die Fotze, die zwei sind echt sehr ausdauernd. Während ich nun Roberts Schwanz lutsche und sauge, merke ich, dass Thomas seinen Schwanz aus meinem Arsch zieht und innehält. Er schiebt mir erst einen, dann zwei Finger in die Fotze, und ich seufze vor Lust, während Robert weiter meine Mundfotze fickt. Dann merke ich, dass Thomas immer mehr Finger in meine Fotze steckt. "Steck die ganze Faust rein!" ruft Robert begeistert, und Thomas tut wie ihm geheißen. Mit einiger Gewalt zwingt er seine gesamte Hand in meine Fotze, ich will mich wehren, kann es aber nicht, weil Robert meinen Kopf festhält und auf seinen Schwanz drückt. Ich merke, wie ich ein wenig einreiße, als ich plötzlich die ganze Hand in meiner Fotze fühle. Mir steigen Tränen in die Augen, ich bekomme keine Luft mehr. Doch Robert hält beharrlich meinen Kopf an seinen Schwanz gedrückt und jubelt förmlich beim Anblick von Thomas` Hand, die gänzlich in meiner Fotze verschwunden ist. Ich frage mich derweil, ob ich wohl noch nass genug bin und ob Thomas mich jetzt innerlich verletzen wird, während er mir rythmisch die Faust in die Fotze rammt, rein und raus. Kurz darauf spritzt Robert in meinen Mund, und ich merke, dass es mir ebenfalls kommt. Ich spritze auf den Boden, wahnsinn, denke ich, die Faust treibt mich zum Äußersten. Kurz danach zieht Thomas seine Hand aus meiner Fotze und setzt sich auf das Sofa. "Blas mir einen!" befiehlt er, also knie ich mich wieder vor ihm hin, strecke artig meinen Arsch in die Luft und nehme seinen großartigen Prügel in die Mundfotze. Robert nutzt die Gelegenheit, um sich schnell hinter mich auf den Boden zu knien. Schwuppdiwupp ist seine Hand in meiner Fotze verschwunden und sein Liebesknüppel in meinem Arschloch. Während er mich hart fickt (das geht jetzt besonders gut, mein Orgasmus hat mich noch nasser gemacht), bedankt er sich bei Thomas, dass der mich so perfekt auf den Faustfick vorbereitet und mich so schön gedehnt hat. Und ich funktioniere, während ich all meine Öffnungen anbiete, und spüre große heiße Lust dabei. 22 Uhr Ich sitze in der Badewanne und beiden pissen mir ins Gesicht. Danach muss ich das gesamte Bad wischen, inzwischen nackt und sehr sehr wund an allen drei Fotzen. Als ich dann wieder ins Wohnzimmer komme, sitzen meine Männer auf dem Sofa, angezogen und zufrieden. Sie haben im anderen Bad geduscht, duften gut und sehen glücklich aus. Ich bin voller Sperma, es läuft aus meinen Löchern und klebt mir im Gesicht. Ich darf mich nicht waschen. "Was soll ich jetzt tun?" frage ich schüchtern, nackt und irgendwie missbraucht vor den beiden im Wohnzimmer stehend. "Ich muss kacken", erwidert Robert und lächelt breit. Ich muss ihm zur Toilette folgen und vor ihm knien, während er sein Geschäft erledigt. Er tätschelt meinen Kopf, während er presst und steht auf, als sein Geschäft erledigt ist. Dann hält er mir seinen Arsch vor das Gesicht und spreizt mithilfe seiner Hände seine Backen. Gehorsam küsse und lecke ich seine Rosette und muss dabei an das Rosettenerlebnis mit Thomas denken. Robert seufzt voller Wonne und befiehlt mir, noch gründlicher zu lecken und meine Zunge in sein Loch zu stecken. Also tue ich das und lecke sein Arschloch gründlich aus. Ich bin wirklich sehr bemüht, aber er schimpft und sagt, dass ich das WIRKLICH besser könnte. Ich schäme mich, weil ich ihn so enttäusche. Nach einer Weile darf ich aufstehen und für ihn die Spülung betätigen. Ich bedanke mich dafür, dass ich ihn sauber lecken durfte. Dann verlassen wir gemeinsam die Toilette und ich darf mich anziehen und für die beiden ein paar Snacks bereiten. Ich darf auch einen Snack essen, der zuvor in einer mit meiner Pisse gefüllten Schüssel eingeweicht worden war. Sie sehen mir beim Essen zu und kichern wie kleine Jungs. Irgendwie habe ich beide wirklich lieb. Nun ja, auch Robert findet mich ein wenig zu dick, aber ich denke, ich habe zur Zufriedenheit beider und wirklich gehorsam meine Pflicht erfüllt. 23.30 Uhr Thomas schickt mich gegen 23.30 Uhr nach Hause mit dem Hinweis, dass er am nächsten Tag einige weitere Freunde einladen werde und dass ich gegen 19 Uhr da sein soll. Meine Aufgabe wird es sein, jedem den Schwanz zu blasen und von allen den Saft zu schlucken. Ich freue mich darauf, ich muss das tun, das ist meine Pflicht. Ich weiss, dass nur dann unsere Liebe eine Chance bekommen kann. Ich darf mich heute abend zuhause sogar waschen, und das tue ich dann auch und creme mir am Schluss Mundfotze, Arschfotze und Fotze ein, da alles wie gesagt sehr wund und teilweise gerissen ist. Ich lege mich nackt ins Bett und lasse den Tag Revue passieren, während ich mich sanft streichle, dabei die Creme verteile, und wieder zum Höhepunkt komme. Normalerweise brauche ich meinen Dildo, denn ich mir hart in die Fotze oder in den Arsch ramme, bis ich schreiend komme. Aber heute bin ich sehr hart von den Männern durchgefickt und teilweise verletzt worden, und deshalb möchte ich jetzt sanfte Zärtlichkeit fühlen, auch wenn sie von mir selbst kommt. Ich denke auch an all die Liebesprügel, die ich am nächsten Tag aussaugen darf, und ich freue mich bei dem Gedanken daran wie ein Kind auf den Weihnachtsmann. Nur gut, dass ich jetzt vier Wochen Urlaub habe und ich all meine Kraft darauf verwenden darf, meinem Herrn und seinen Freunden zu Diensten zu sein. So werde ich gewiss sein Herz zurückgewinnen. Es ist richtig, dass er mich so hart rannimmt und teilweise mit Schlägen bestraft, denn ich habe ihn damals sehr verletzt. Außerdem weiss ich jetzt, dass ich eine geborene Sexsklavin bin, und das erfüllt mich mit Freude und Stolz.
Thomas' Freunde Thomas hat elf Freunde eingeladen. Sie haben einen Gynäkologenstuhl besorgt und mich breitbeinig darauf festgebunden. Alle stehen um mich herum, die Männer mit offenen und gierigen Mündern, ich mit offenen Löchern, denn Thomas hat mich vorher schon mit dem Griff einer großen Taschenlampe geweitet. Onkel Winfried würde staunen, dass inzwischen sogar eine große Männerfaust in mein Arschloch passt. Die Männer sind unterschiedlichen Alters, teilweise ungepflegt und mit großen Bäuchen, die meisten recht gut bestückt. Sie betatschen mich, kneifen in meine Warzen, streichen über meine Haut. Alle sind nackt, die meisten haben steife Schwänze. Thomas steht angezogen dabei, er wird Regie führen. Alle sehen interessiert zu, als er die Taschenlampe nun nicht mit dem Griff, sondern mit dem Kopfteil voran in meine Fotze einführt. Die Taschenlampe ist angeschaltet, was einige zum Lachen bringt. Zwei kneten inzwischen gleichzeitig meine Titten, sie lächeln, aber keiner guckt mir wirklich ins Gesicht. Alle starren auf meine von innen erleuchtete Fickfotze, und wahrscheinlich fragen sie sich, wie sich das für mich anfühlt und ob ich nicht zu sehr gedehnt werde. Thomas fickt mich mit der Lampe, rhytmisch und mit Augen, die so sehr leuchten wie die Lampe. "Wer will anfangen?" fragt er nach einer Weile, und der Dickste der Männer, der schon die ganze Zeit seinen Schwanz steifwichst, meldet sich. Er stellt sich neben meinen Kopf, ich muss ihn drehen, um seinen Lustspender zu erreichen. Während ich also den Kopf verdrehe und an seiner Kuppe lutsche, zieht Thomas die Lampe aus meiner Fotze und lässt ein Bübchen an meine Grotte. Mit schnellen Bewegungen dringt er in mich ein. Als er merkt, dass er gleich kommt, zieht er seinen Schwanz heraus und stellt sich auf die andere Seite meines Kopfes. Der Dicke zieht schnell seinen Prügel aus meiner Mundfotze, und das Bübchen versenkt seinen Stab in meinem Mund. Er spritzt augenblicklich ab, ein Teil des Safts landet auf meinen Lippen, den Rest schlucke ich. Sein Saft schmeckt süßlich, das gefällt mir. Danach steckt der Dicke seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Er lächelt, als er sieht, dass ich noch ein wenig Saft des anderen auf den Lippen habe. Als sich sein Sperma mit dem des anderen vermengt, kann ich mein Glück kaum fassen, dass ich auserwählt bin, die köstlichen Säfte zu empfangen. So geht es weiter, ich werde in die Fotze und den Mund gefickt, betatscht und befummelt. Alle dürfen in meinen Mund spritzen. Thomas sieht zu, wählt nach und nach die Kerle aus. Einer möchte mich lecken, und Thomas überlegt kurz, ob er das zulassen soll, denn eigentlich soll ich heute ausschließlich Mundfotzenorgasmen bekommen. Doch dann lässt er denn Mann gewähren. Er hat schlechte Zähne, kann aber ganz gut lecken. Während seine Zunge meine Fotze liebkost und ausleckt, halte ich in beiden - inzwischen losgebundenen - Händen Schwänze, die schon wieder steif geworden sind. Ein Typ stellt sich über mich und steckt mir seinen Prügel in die Mundfotze, ein anderer fickt meine großen schweren Titten. Der, der mich leckt, steckt mir ein paar Finger in den Arsch. "Du kannst die ganze Faust reinstecken", erklärt Thomas, und das tut der Kerl dann auch. Er hat große Hände, er weitet mich mehr als ich es eh schon bin, und ich denke an Onkel Winfried, an seine Zärtlichkeiten und wie er mich gelehrt hat, einem Mann zu dienen, einen Mann glücklich zu machen. Ich musste ihn reiten als 14jährige, und wenn er einen schlechten Tag hatte, kackte er mir auf den Bauch. Er steckte mir Gegenstände in die Fotze, mit denen ich herumlaufen musste, ohne dass sie herausfallen. Das war lustig, wir hatten viel Spaß. Onkel Winfried ist der Bruder meines Vaters. Ihm habe ich so viel zu verdanken. Als meine Brüste mit 16 Jahren groß genug waren, befestigte er kleine Klammern an meinen Warzen. Ich genoß das. Ich liebte es, seine Eier zu lecken, meine Nase in seinem Schamhaar zu versenken. Onkel Winfried schlug mich manchmal mit dem Ledergürtel auf den Po und steckte mir Kerzen in den Arsch, die er anzündete, während ich auf dem Boden vor ihm herumrobbte. Das war großartig. Nachdem ich die Säfte aller Kerle geschluckt habe, bindet Thomas mich vollständig los. Die Männer ziehen sich an und machen sich nach und nach vom Acker. Von jedem bekommt er 10 EUR, die er natürlich einbehält. Mehr sei ich nicht wert, sagt er. Als alle weg sind, muss ich Schweiss und Sperma vom Boden und Gynäkologenstuhl auflecken. Thomas beobachtet mich dabei genau. Irgendwann steht er vor mir, heute darf ich ihm in die Augen sehen. Aber ich darf nichts trinken, mein Hals ist ganz trocken und verklebt von Sperma. Er umarmt mich, riecht an mir. "Du darfst heute gewaschen werden", sagt er und führt mich zum Bad. Ich muss mich in die Wanne setzen. Dann seift er mich ein und braust mich sorgfältig ab. Fotze und Arsch säubert er mit dem Duschkopf, das schmerzt im Arsch ein bisschen, aber ich sage nichts, ich muss lieb sein. Als er mich abtrocknet und zum Bett führt, strahlt er mich an. Wir legen uns ins Bett, ich auf den Rücken. Er küsst mich zärtlich und besteigt mich in guter alter Missionarsstellung. Während er mich fickt, erfahre ich, was als nächstes auf mich zukommt und weshalb er sich so freut. "Morgen kommt mein Vater Andreas zu Besuch, der möchte Dich kennenlernen. Also sei um 18 Uhr hier. Wir müssen dann noch über die "Angelegenheit Hengstfick" sprechen," fügt er geheimnisvoll hinzu, während er lachend ein letztes mal in mich hineinstößt, sich dann aus meiner Fotze zurückzieht und einen wunderbaren Schwall Sperma auf meine Titten spritzt. Mir schwant derweil Unglaubliches.
Als Papa Andreas zur Tür hereinkommt, mich in den Arm nimmt und auf die Wangen küsst, freue ich mich außerordentlich. Er ist etwas größer als Thomas, schlank, grauhaarig mit großen blauen Augen. Er trägt einen Anzug und strahlt mich an, weiße Zähne blitzen spitzbübisch dabei. "Das ist für Sie", sagt er, nachdem wir uns einander vorgestellt haben, und reicht mir eine Tüte aus München. Darin ist ein Dirndl. "Woher kennen Sie denn meine Größe?" frage ich überrascht, als ich es in die Hand nehme und entzückt betrachte. "Thomas hat sie mir heute morgen telefonisch durchgegeben, da habe ich das Kleid schnell für Sie besorgt. Ich hoffe, es gefällt Ihnen", antwortet er und sieht zu Tomas hin. "Was denkst Du, Thomas, soll sie es gleich anziehen?" Thomas lächelt nun auch und nickt. "Ja, Du kannst Dich im Schlafzimmer umziehen", sagt er, und ich tue wie mir geheißen. Als ich aus dem Schlafzimmer komme, sind beide in der Küche. Thomas nestelt an der Kaffeemaschine herum, sein Vater ist etwas müde von der Fahrt. "Oh, sieh nur, wie hübsch Deine Freundin ist!" ruft Andreas begeistert aus, und Thomas sieht kurz über seine Schulter zu mir hin. "Ja, das stimmt!" bestätigt er kurz und füllt Bohnen in den Kaffeeautomat. Andreas winkt mich zu sich heran, ich gehe zu ihm hin und stelle mich vor ihn. Er dreht den Stuhl ein wenig und fasst mich links und rechts an der Hüfte. Sein Blick wandert über meine Füße, die barfuß sind, bis hinauf zu meinem Dekolleté, und bleibt daran haften. Es ist mir ein bisschen unangenehm, dass er mich so genau betrachtet und dabei berührt. Dann sieht er mir von unten herauf in die Augen und lächelt herzlich. Ich fühle die Wärme seiner Haut durch den Stoff. "Sie sind wirklich außerordentlich hübsch", schmeichelt er und fügt hinzu: "Und Ihr Dekolleté kommt großartig zur Geltung!" "Danke schön", erwidere ich schüchtern und will beiseite gehen, um Thomas mit dem Kaffee zu helfen. Da hält er mich an der Hand fest und steht auf. Als Thomas eine gefüllte Kaffeetasse für seinen Vater auf den Tisch stellt, nimmt der die Tasse mit der freien Hand und mustert mich beim Trinken nachdenklich. Thomas setzt sich derweil auf einen freien Küchenstuhl und schlägt die Beine übereinander. Er sieht zu uns hin und verschränkt die Arme vor der Brust. "Sag Vater, hast Du Deinen Hengst schon mal auf ein Mädchen geschickt?" Sein Vater lächelt, trinkt den Kaffee aus, stellt die Tasse auf den Tisch und hält nachwievor meine Hand. Und dann sagt er: "Ja, neulich habe ich eine fette Nutte bestellt, der habe ich eine Decke über den Rücken gebreitet und sie vor den Hengst gestellt. Er hat sie mehr zwischen den schwabbeligen Oberschenkeln erwischt als in der dreckigen Möse, aber Spaß beim Zusehen hatte ich allemal!" Als ich versuche, ihm voller Entsetzen meine Hand zu entziehen, packt Andreas mich fest am Arm. "Ich möchte jetzt gern Deine Freundin vernaschen", sagt er und grinst zu Thomas hin. Der zuckt mit den Schultern und steht auf. "Ich hole Dir die Reitgerte aus dem Auto", sagt er und verlässt mit dem Autoschlüssel seines Vaters die Wohnung. Bei dem Wort Reitgerte schalte ich sofort alle Signallampen aus. Ich muss brav sein, soviel ist klar. Und keinesfalls darf ich mir meine Sorge wegen des Hengstes anmerken lassen. Andreas führt mich ins Schlafzimmer. Er steht vor mir, so reif und unglaublich gutaussehend. Mit beiden Händen greift er nach meinen Titten, die fast aus dem Dirndl springen, so eng ist das Oberteil geschnitten. Er beugt sich vor und küsst mich unterhalb des Halses. Mir läuft ein wohliger Schauer über den Rücken, und ich merke, dass meine Fotze anfängt zu schwellen und zu pulsieren. Dann fasst er unter das Dirndl und schiebt seine rechte Hand in meinen Slip. "Mein Sohn sagt, dass Sie auf Fisting stehen, stimmt das?" Im Stillen denke ich, dass ich so gerne geleckt werde, und ich bin ein bisschen traurig, dass ich, was das angeht, so stiefmütterlich behandelt werde. Aber ich bin nunmal eine Sexsklavin und darf keine Wünsche äußern. Also lege ich meine Arme um seine Schultern und sage: "Ja, das liebe ich am meisten!" Dann helfe ich ihm aus der Anzugjacke. Etwas später Ich liege nackt auf dem Rücken im Bett, Andreas steht - ebenfalls nackt - am Fußende und hält die Reitgerte in beiden Händen. "Ich möchte, dass Sie die Beine ganz breit machen", sagt er, und ich reagiere sofort. Da steht er also, der Vater meines Gebieters, und glotzt auf meine pulsierende Fotze. Plötzlich holt er aus und schlägt mir zwischen die Beine. Ich versuche, ganz ruhig zu bleiben und lächle ihn an. "Das ist schön", sage ich und warte ab. Er schlägt nochmal zu. Um mich von den Schmerzen abzulenken, fixiere ich meinen Blick auf seinen unglaublich großen und dicken Schwanz, der kerzengrade in die Luft ragt. "Ich schätze, Ihre Möse könnte gerade gut genug für meinen Hengst zuhause auf meinem Gestüt sein", sagt er und setzt sich aufs Bett. Er beugt sich vor und betrachtet die Striemen auf meiner empfindlichen rasierten Haut. "Hatten Sie schon viele Männer?" fragt er, als er zwei Finger in meine Möse steckt. "Nein", erwidere ich und vergesse ganz die elf, die mich zuletzt wie eine billige Schlampe benutzt haben. "Ich würde Ihnen jetzt gern meine ganze Hand reinstecken", sagt Andreas und sieht mich an. Diese Augen sind unglaublich, man kann gar nicht widerstehen. Ich frage mich beiläufig, was Thomas wohl gerade macht, als Andreas mit dem Faustfick beginnt. Er ist gut und irgendwie sanfter als alle anderen. Zwischendurch sieht er mir ins Gesicht und lächelt, und ich lächle zurück. "Ich möchte, dass Sie mir Bescheid sagen, wenn es Ihnen kommt", bittet er höflich und bewegt die Faust schneller. Kurz darauf ist es soweit. "Ich komme jetzt", stöhne ich und merke, dass ich abspritze. Er stößt seine Faust heftiger in meine Fotze und hält erst inne, als die Zuckungen sämtlicher meiner Muskeln im Schritt und Schenkelbereich aufhören. Vorsichtig zieht er die Faust aus meiner explodierten Fotze und legt sich neben mich. Er hält mir die Hand vor den Mund. "Soll ich meinen Saft ablecken?" frage ich und beginne sofort damit. "Das machen Sie gut", sagt er und wartet geduldig ab, bis seine Hand saubergeleckt ist. Dann bittet er mich darum, dass ich mich auf den Bauch lege. Ich fühle, das etwas langes Biegsames in meinen Arsch eingeführt wird. Aha, die Reitgerte, denke ich und entspanne mich ein wenig mehr. Andreas schiebt die Gerte mit dem Griff voran so weit es geht in mich hinein. Dann legt er sich auf meinen Rücken und reibt seinen Pimmel an meiner Furche. Als er mir sein pralles Stück zusätzlich zur Reitgerte in den Arsch rammt, quieke ich kurz begeistert auf und lasse es einfach geschehen. Andreas fickt mich stöhnend und grunzend, und ich darf einfach nur daliegen und gar nichts tun. Als er seinen Schwanz aus mir herauszieht, drehe ich mich flink zu ihm um und sauge seinen Saft heraus. Beim Abspritzen wird sein Grunzen lauter, und ich bin verblüfft über die Menge, die mir den Rachen herunterläuft. Noch später Wir sind zu dritt im Wohnzimmer. Andreas sitzt nackt auf dem Sofa, und ich reite seinen Schwanz wie eine Wilde. Er hat seinen Kopf zwischen meine Titten gesteckt und hält mit beiden Händen meinen Arsch. "Reite mich schneller, Du geile Stute", murmelt er zwischen meinen Titten, und ich werde schneller und heftiger. Ich merke, dass Thomas hinter mir steht. Er legt mir seine Hände auf die Schultern und massiert sie leicht. Dann schiebt er mich ein wenig nach vorne und seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich muss dadurch langsamer werden und klemme nun zwischen Vater und Sohn. Ich schreie vor Vergnügen und Geilheit und bin so dankbar, dass diese großartigen Prügel in meinen Löchern stecken und mich zur Ekstase ficken. "Ich komme gleich", grunzt Thomas und zieht mit einem Plop seinen Schwengel aus meiner Arschfotze. Während ich weiter seinen Vater reite, steckt er mir sein Prachtstück in die Mundfotze, so dass ich seinen Saft schlucken kann. Als Andreas sieht, wie mir ein Teil des Saftes seines Sohnes an Mund und Kinn herunterläuft, schreit er auf und spritzt ebenfalls ab. Ich fühle, wie die Fontäne in mich hineinschießt. Ich habe das Gefühl, ein Spermastrahl müsste aus meinem Kopf herausgeschossen kommen. Ganz spät
