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Als sich der Nürnberger Deutsch-Türke Halit (35) auf Druck siner Mutter Fatima von seiner Freundin Brigitte trennt, weil diese seinen Kinderwunsch nicht teilt, ahnt er nicht, dass die neue Frau an seiner Seite eine brutale "Femdom" sein wird. Meltem, so heißt die von Fatima empfohlene Nachfolgerin Brigittes, ist 25 und hat gleichfalls türkische Wurzeln. Aber sie entspricht nicht dem Bild der dienenden orientalischen Ehefrau, denn sie nutzt gleich die erste Gelegenheit, um Halit mittels einer Keuchheitsvorrichtung unter Kontrolle zu bringen. Eifersüchtig wie Meltem ist, droht sie ihrem Freund gar mit Kastration, sollte dieser fremd gehen. Kann sich der so gedemütigte Mann aus dieser Situation befreien und den Spieß umdrehen oder versinkt er in seiner Beziehung in der totalen Unterwürfigkeit?
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Seitenzahl: 247
Veröffentlichungsjahr: 2019
Meltem (25) und ich, der Halit (35) leben in Nürnberg. Wir sind Deutsch-Türken. Eigentlich sind wir mehr Deutsche als Türken. Nur unsere Namen und unser Aussehen verraten unsere Herkunft. Aber was bedeutet das schon? Wir sind ja beide in Deutschland geboren. Ich habe nicht mal mehr den türkischen Pass und spreche Türkisch gar nicht so gut. In die Moschee gehen wir auch gar nicht. Und welcher echte Türke würde sich von seiner Frau so dominieren lassen wie ich das tue? Meltem ist eine Femdom und ganz schön brutal und ausgekocht, finde ich! Der Witz dabei ist, dass meine Mutter Fatima aus Sivas mir Meltem dereinst vermittelt hatte, ohne zu ahnen, was das für ein Luder war. Ich hatte damals eine deutsche Freundin namens Brigitte. Aber in den Augen meiner Mutter war Brigitte eine schlechte deutsche „Hure“, während Meltem natürlich eine gute türkische „Ehefrau“ war. Nun gut, die Wahrheit schien sie nicht zu interessieren. Es war genau andersrum. Da ich aber lieber eine Hure als eine Heilige an meiner Seite habe und ich keinen Krach mit meinen Eltern haben wollte, schoss ich Brigitte ab und zog mit Meltem zusammen. Seitdem habe ich auch den besten Sex! Brigitte war total verklemmt. Es wäre sowieso auf Dauer nichts mit ihr geworden, denn sie wollte keine Kinder!
Wir sind zwar immer noch nicht miteinander verheiratet, wohnen aber seit ein paar Monaten quasi als 2-er WG in einer großen Altbauwohnung mitten in der City. Beide haben wir unser eigenes Schlafzimmer, gemeinsam ein sehr großes Wohnzimmer, eine großzügige, helle Wohnküche und ein etwas kleineres Zimmer mit Blick zum Hof, wo wir essen, wenn wir Freunde zu Besuch haben oder wo Meltem jeweils die Wäsche bügelt. Meltem haben ihre eigene Toilette mit Dusche und ich eine Toilette mit Badewanne. Schließlich gehört zu unserer Wohnung auch noch eine etwa 100 m2 große Dachterrasse, die zur Hälfte mit Grünzeug überwachsen ist und aussieht wie eine italienische Pergola. Von der Terrasse aus haben wir einen wundervollen Blick auf die Landschaft. Noch nie in meinem Leben habe ich eine Frau so sehr geliebt und begehrt wie Meltem! Mein Sonnenschein ist - wie schon gesagt - 25 Jahre jung, wunderschön, mit einer traumhaften Figur. Sie hat kleine, feste Brüste, eine schmale Taille, den geilsten Po, den ich je gesehen habe und eine wunderbar zarte Haut! Ich bin 10 Jahre älter als Meltem eher zurückgezogen, bequem, planend und immer abwartend. Meltem ist für mich wie eine Lokomotive, die mich mit Volldampf durchs Leben zieht.Seit wir zusammen sind, wollte ich ihr immer schon so gerne zeigen, dass ich ihr -- und wirklich nur ihr – gehöre! Nach langem surfen im Internet, hin und her überlegen und zögern, entschloss ich mich dann vor ein paar Wochen spontan, mir einen Keuschheitsgürtel zu bestellen. Nach ca. 14 Tagen lag ein kleines Päckchen für mich auf der Anrichte im Flur als ich nach Hause kam. Meltem war schon zu Hause und saß auf dem Sofa im Wohnzimmer.Mit dem Päckchen in der Hand ging ich zu ihr und gab ihr einen flüchtigen „Hallo-Kuss". Ich war geil darauf, den Inhalt des Päckchens zu erkunden. Was für ein Zufall! Am Abend als ich das Päckchen erhielt, hatte Meltem ihren wöchentlichen Gymnastik-Abend! Sie legt immer sehr viel Wert auf ihr Aussehen und dass ihr wundervoller Körper in Form bleibt. Kaum war sie aus dem Haus, probierte ich sofort die stählerne Keuschheitsvorrichtung aus.Die Röhre war irgendwie viel zu lang! Oder mein Schniedel zu kurz?Ich probierte verschiedene Unterhosen und Hosen aus. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl als sähe man mir an, dass ich ein künstliches Riesending zwischen den Beinen herumtrage. Ich bin ein extremer Blutpenisist! Im schlaffen Zustand ist mein Glied meistens nur gerade ein paar wenige Zentimeter gross. Im erregten Zustand bringt er jedoch locker seine 14 cm auf's Messband.Ich fragte also per e-mail an, ob der Keuschheitskäfig auch in einer Länge (oder Kürze) von 60 mm und einer entsprechend kleinen Penis-Plug-Fixierung erhältlich sei.Nachdem meine Frage mit einem klaren Ja beantwortet wurde, sandte ich den KG mit den entsprechenden Korrekturanweisungen zurück.Es dauerte danach ungefähr 4 Wochen, bis wieder ein Päckchen für mich auf der Anrichte lag, als ich nach Hause kam. Es war am vergangenen Freitagabend -- idealer hätte der Zeitpunkt gar nicht sein können. Jetzt hatte ich ein ganzes Wochenende lang Zeit, das Ding auszuprobieren. „Schon wieder ein Programm für Deinen PC?" fragte Meltem ganz nebenbei aus der Küche als ich das Päckchen in die Hand nahm. „Ja." antwortete ich kurz und wollte mich mit dem Päckchen sofort in mein Zimmer verdrücken. „Also mich würde schon interessieren, was für besondere „Programme" Du Dir extra für Deinen PC schicken lässt, mein Schatz!" rief mir Meltem hinterher. Ich wurde rot. „Wenn Du's unbedingt sehen willst dann habe ich kein Problem damit!" antwortete ich in der Hoffnung, dass sie nun sagen würde, dass sie das nicht wirklich interessiere. Aber stattdessen kam sie aus der Küche und sagte „Ja! Lass mich dieses Programm doch bitte mal sehen." Mit zittrigen Fingern begann ich, das Päckchen zu öffnen. Irgendwie habe ich dann alles wohl zu langsam gemacht. „Lass mich mal!" sagte Meltem und nahm mir energisch das Päckchen aus der Hand. „Was ist denn das??" fragte sie überrascht. „Das ist eine Vorrichtung, die es Dir erlaubt, über meinen Schwanz zu verfügen!" antwortete ich mutig. Meltem schaute mich skeptisch an. „Was soll das sein?" fragte sie. „Das ist eine Keuschheitsvorrichtung, die es Dir erlaubt, meine Sexualität zu kontrollieren!" antwortete ich. „Jetzt kommt der Moment der Wahrheit!" dachte ich und lächelt Meltem an. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie begriff, was ich sagte. „Du willst damit sagen, mein Schatz, dass Du die Gewalt über dein Schwänzchen ganz und gar in meine Hände geben willst?" „Ja!! Das will ich, mein Leben! Das will ich wirklich!!" antwortete ich. Meltem schlang zärtlich ihre Arme um meinen Hals und küsste mich sanft und leidenschaftlich. „Ich bin so unsagbar glücklich!" seufzte sie zwischen zwei Küssen. „Wieso denn das?" fragte ich. „Ich habe schon eine ganze Weile mitverfolgt, dass Du im Internet immer so komische Seiten besucht hast! Und ich hatte wahnsinnige Angst, dass da jemand Anderes zwischen uns beiden stehen könnte!" „Für mich gibt es doch nur Dich, mein wundervoller Schmetterling!" flüsterte ich ihr in's Ohr. „Und ich bin auf keine andere Frau so scharf wie auf Dich!!" „Das freut mich! Und jetzt lass uns doch mal sehen, wie diese Teile hier alle zusammen passen!" sagte Meltem und löste sich lächelnd aus meinen Armen. „Zieh Dich aus!" befahl sie energisch. Freudig gehorchte ich ihr. Dann schnappte sie sich den Klappring. „Bevor wir Dir den umlegen können, musst Du Dich aber unten rum rasieren, mein Schatz!" sagte sie. Ich schaute sie verständnislos an. „Ja!! Du musste Dir Deinen Penis, Deine Eier und alles Drum herum rasieren, mein Schatz!" lächelte Meltem mich an. „Und zwar subito!!!" Erst als Meltem mir mit den Händen noch ein zusätzliches Zeichen gab, verstand ich und trottete in's Badezimmer. Ich gab mir alle Mühe, mich untenrum so sauber wie nur möglich zu rasieren! Als ich wie ein minderjähriger Knabe mit nacktem Schwanz, nackten Eiern, nacktem Steg und nacktem Hintern vor Meltem stand, streichelten ihre Hände prüfend über meinen Unterleib und zwischen meine Beine nach hinten zu meinem Poloch. „Brav!" lobte sie mich. „Du hast Dich wirklich sauber rasiert!" „Und jetzt lass uns zusammen dieses Ding hier probieren!" Sie kniete sich vor mich hin. Zuerst klappte sie den Metallring auseinander und legte ihn um meine Schwanzwurzel. „Du hast wirklich gut gemessen, mein Schatz." lobte sie mich. „Passt wie angegossen!" Sie zog danach meine Eichel so weit nach vorne, bis sie vom Ring um den Penis-Plug völlig umschlossen wurde. Ein wahnsinnig geiles Gefühl, so einen harten Metallplug unverrückbar im Schwanz zu haben! Die bisherige „Behandlung" blieb nicht ohne Auswirkungen auf meinen Schwanz. Er war auf dem besten Weg, sich zu seiner vollen Größe aufzurichten. „Aber hallo! Was haben wir denn hier?" fragte Meltem belustigt und streichelte zärtlich über meine Eier. Sofort stand er wie eine Eins. „Das können wir jetzt aber nicht gebrauchen!" meinte sie und drückte mit einer kurzen, kräftigen Handbewegung meine Eier zusammen. „Aua!" schrie ich und zuckte zurück. Aber Meltem hatte mein Gemächt fest in der Hand und zog mich wieder zu sich heran. „Nicht doch so schreckhaft, mon amour!Siehst Du! Es hat gewirkt." Tatsächlich! Mein Schwanz, eben noch hart und steif, hing schlaff zwischen meinen Beinen herunter. Jetzt nahm Meltem die metallene Penisröhre und stülpte sie über meinen Schwanz und die Penisplugvorrichtung. Sie führte die beiden Sicherungsstifte der Röhre in die dafür vorgesehenen Öffnungen und fixierte dadurch den Penisplug fest in der Röhre. Dann drückte sie den Metallring zusammen, sodass sie die beiden Sicherungsstifte, die den Penisplug festhielten, in die Öffnungen im Ring schieben konnte. Sie ruckelte und zuckelte ein wenig herum, bis alles perfekt sass. Dann nahm sie das kleine Schloss und steckte es seitwärts in die Schließvorrichtung. Schlüssel drehen und abziehen waren eins! Prüfend zog sie an der Röhre. Aber die sass bombenfest auf meinem Schwanz. In diesem Moment wurde mir plötzlich mega heiss! Ich griff mir in den Schritt und prüfte selber den Metallkäfig. Mit beiden Händen zog und bog und riss ich daran. Aber ich hatte keine Chance. Das Ding konnte nur von Meltem wieder entfernt werden! Oder von einem Schlosser -- aber das würde mit Sicherheit sehr schmerzhaft werden! Meltem schien meine Gedanken zu erraten und lächelte zufrieden. „Jetzt kannst Du Dich wieder anziehen, mein Schatz." sagte sie und stand auf. Während ich mich anzog nahm Meltem auch den zweiten Schlüssel zu meinem Schwanzgefängnis in ihren Besitz und verließ kurz das Wohnzimmer. Als sie wieder zurück kam, hatte sie keine Schlüssel mehr in den Händen. Zärtlich schmiegte sie sich an mich. „So ein wundervolles Geschenk habe ich in meinem ganzen Leben noch nie bekommen!" sagte sie zu mir. „Ich danke Dir von ganzem Herzen dafür!" Dann küsste sie mich heiss und leidenschaftlich und ließ ihre Hände über meinen Hintern gleiten. Mein Schwanz wollte wieder reagieren, doch sein Metallkäfig ließ ihn sich nicht aufrichten. Als würde Meltem das bemerken, streichelte sie sanft vorne über die kleine Beule an meiner Hose. „Will er mich ficken?" fragte sie. Anstelle einer Antwort nickte ich mit dem Kopf. Meltem lächelte zufrieden. „Da wird er aber noch eine Weile warten müssen!" meinte sie und küsste mich noch eine Spur leidenschaftlicher. „Und jetzt gehen wir aus und feiern Dein Geschenk!" rief sie plötzlich und löste sich aus meinen Armen. „Zieh Dir was Schickes an, mein Schatz!" Ich ging in mein Zimmer und zog mich aus. Dann trat ich vor dem Spiegel und betrachtete das glänzende Ding zwischen meinen Beinen. „Sieht irgendwie nicht mal schlecht aus!" dachte ich. Dann versuchte ich noch einmal, meinen Schwanz aus seinem Käfig zu ziehen. Ging nicht!Ich ging schnell unter die Dusche und rasierte mich anschließend. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und öffnete meinen Schrank.Nach einigem Überlegen entschied ich mich für eine Jeans und ein weißes Hemd. Wieder trat ich vor den Spiegel. Von meinem Schwanzkäfig war nichts zu sehen. Das beruhigte mich. Ich ging in's Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch und wartete auf Meltem. Meltem braucht immer relativ lange, bis sie sich zurecht gemacht hat. Sie ist in dieser Hinsicht eine Perfektionistin. Erst wenn in ihrem Augen wirklich alles stimmt, ist sie zufrieden. Und das kann manchmal wirklich dauern. So auch heute. Als sie in's Wohnzimmer kam, verschlug es mir fast die Sprache! Meltem hatte ihr kleines Schwarzes angezogen das ich so sehr mochte. Ich sah sofort, dass sie keinen BH trug.Das hatte sie noch nie getan seit ich sie kenne!Amüsiert betrachtete mich Meltem und kam ein paar Schritte auf mich zu. „Gefällt Dir, was Du siehst, mein Schatz?" fragte sie. Mein Mund war so trocken, dass ich nicht antworten konnte. Statt dessen nickte ich. „Dann wird Dir das sicher auch gefallen!" meinte sie und hob vorne das Kleid hoch. Sie trug auch kein Höschen! Ich konnte einfach nicht anders! Ich stand auf, ging zu ihr und sank vor ihr auf die Knie. „Ich möchte Dich lecken?" sagte ich. „Ich weiß nicht recht." antwortete Meltem. „Das hast Du noch nie mit mir gemacht!" Sie überlegte eine kurze Weile und sagte dann „Gut! Aber wenn es mir nicht gefällt, hörst Du sofort auf damit. Versprochen?" „Versprochen!" antwortete ich. Dann fing ich an, ihren behaarte Möse sanft und zärtlich zu lecken. Zwischen meinen Beinen wütete es! Mein Schwanz wollte sich ausdehnen, wurde jedoch durch den Metallpanzer daran gehindert. Meine Eier schwollen an und drückten gegen die Röhre und den Schwanzring. Langsam wurde das Ganze ganz schön schmerzhaft. Meltem streichelte mir zärtlich durch's Haar, während ich sie leckte. „Dein Kleiner möchte jetzt sicher raus und es mir ordentlich besorgen! Nicht wahr, mein Schatz?" Ich nickte, ohne mit lecken aufzuhören. Deshalb sah ich auch das schadenfrohe Lächeln auf Meltem's Lippen nicht. „Das freut mich!" sagte sie und zog mich an den Haaren näher an ihren Schoss heran. „Du! Das lecken gefällt mir sehr gut! Du darfst mich jetzt zum Höhepunkt bringen." Ich intensivierte mein Zungenspiel und es dauerte nicht lange, bis Meltem kam. Sie stiess mich von sich, schloss die Augen und griff sich mit ihrer rechten Hand zwischen die Beine. Hart rieb sie ein paar Mal an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Dann keuchte sie laut auf und presste ihre Schenkel fest zusammen. Dabei blieb ihre Hand zwischen den Beinen.Es dauerte eine Weile, bis sie wieder die Augen öffnete. Ihr Blick war noch etwas verschwommen, drückte aber eine tiefe Zufriedenheit aus. „Das war wirklich gut!" lobte sie mich mit belegter Stimme. „Wenn Du immer schön brav bist, darfst Du das von jetzt an öfter tun. Das gefällt mir besser als dein Schwänzchen." Mir fiel an dem Abend nicht auf das sie schon zum zweiten Mal abwertend von „meinem Schwänzchen" sprach. Dann zog sie sich das Kleid herunter und strich es glatt.Sie sah zum anbeissen aus!Am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt und sie auf dem Wohnzimmerboden vernascht! Meltem sah wohl meinen Blick an, was ich dachte und lächelte zufrieden. „Lass uns jetzt feiern gehen, mein Schatz!" rief sie dann fröhlich. „So ein wundervoller Tag kommt so schnell nicht wieder!" Wir gingen in eines der besten Restaurant's in der Stadt. Während der ganzen Zeit dachte ich daran, dass Meltem unter ihrem Kleid nackt war. Dieser Gedanke machte mich dauergeil!Und Meltem tat alles, um meine Geilheit noch zusätzlich anzuheizen! Beim essen ließ sie absichtlich ihre Serviette auf den Boden fallen. Als ich mich bückte um sie aufzuheben, spreizte sie ihre Beine, so dass ich unter dem Tisch hindurch ihren Schoss sehen konnte. Dann streichelte sie immer wieder mit ihrem Fuss unter dem Tisch mein Metallgefängnis. Dabei lächelte sie mich so verliebt an, dass ich mich kaum beherrschen konnte.Später, beim Tanzen in der Disco, drückte sie ihren wundervollen Körper fest an mich und bei den langsamen Stücken nahm sie meinen Oberschenkel zwischen ihre Beine, rieb ihren Schoss daran und lächelte mich verführerisch an. Auf der Heimfahrt sagte Meltem plötzlich „Komm! Lass uns noch schnell an den See fahren!" Von früher kannte ich eine Stelle an der man mit dem Auto bis ganz an den See heranfahren konnte. Ich hatte kaum den Motor abgestellt als Meltem auch schon aus dem Auto sprang. Noch beim laufen zog sie sich das Kleid über den Kopf und sprang dann nackt in's Wasser. Sie hüpfte im hüfthohen Wasser herum und tauchte dann unter. Nach einer Weile kam sie prustend wieder hoch. „Kommst Du nicht auch in's Wasser?" fragte sie. „Nein, lieber nicht." antwortete ich. „Weichei!" lachte Meltem und tauchte wieder unter. Nach einer Viertelstunde hatte sie genug und kam aus dem Wasser. Klitschnass wie sie war, schmiegte sie sich an mich. Als ich meine Arme um sie legte, merkte ich, dass sie vor Kälte leicht zitterte.Als sie sich ein wenig am mir aufgewärmt hatte, setzte sie sich vorne auf die Kühlerhaube des Autos und spreizte ihre Beine. „Leckst Du mich noch einmal so wundervoll wie heute Abend?" fragte sie während sie mit der rechten Hand sanft ihre Schamlippen streichelte. „Mit dem allergrössten Vergnügen!" antwortete ich. Als ich mich über ihren Schoss beugte, ließ Meltem ihren Oberkörper nach hinten gleiten und legte sich bequem auf die warme Kühlerhaube.Sie genoss es sehr, von mir geleckt zu werden. „Wenn ich gewusst hätte, wie geil es ist, von Dir geleckt zu werden, hätte ich Dich das schon viel früher tun lassen, mein Schatz!" keuchte Meltem. Meltem war schier unersättlich! Sie ließ sich vier mal von mir zum Orgasmus lecken! Als sie schließlich völlig ermattet auf der Kühlerhaube lag, war ich so scharf wie noch nie in meinem Leben. „Du hast nicht zufällig den Schlüssel für meinen Schwanzkäfig dabei?" fragte ich. „Weshalb fragst Du?" „Weil ich mega geil bin und jetzt unbedingt einen Fick brauche!" antwortete ich leicht gereizt. „Eigentlich wollte ich Dich ja aufschließen, wenn wir zu Hause sind. Aber jetzt denke ich, dass ich heute keinen Sex mit Dir haben will!" sagte Meltem plötzlich ziemlich zornig. Sie hob ihr Kleid vom Boden auf und zog es an. Wortlos stieg sie dann in's Auto. Auf der Heimfahrt sprach Meltem nicht ein einziges Wort, sondern starrte nur geradeaus. Als ich meine Hand wie immer auf Ihren Oberschenkel legen wollte, stiess sie sie brüsk weg.Zu Hause angekommen ging Meltem sofort in ihr Zimmer und schloss die Türe hinter sich.Ich wollte zu ihr gehen und mich noch einmal entschuldigen. Doch die Türe war abgeschlossen. Ich klopfte an. „Lass mich in Ruhe!" rief Meltem. „Ich will Dich heute nicht mehr sehen!" Jetzt wurde ich wütend. „OK! Aber dann gib mir wenigstens die Schlüssel damit ich dieses Scheissdings loswerden kann!" antwortete ich. Ich hörte Meltem lachen. „Das hättest Du wohl gerne, mein Lieber! Aber das kannst Du Dir abschminken! Du hast mir die Gewalt über Deinen Schwanz geschenkt und ich denke gar nicht daran, darauf zu verzichten! Und jetzt lass mich in Ruhe! Sonst kommst Du nie mehr aus Deinem Käfig raus!" Das war deutlich! Ich kannte Meltem gut genug um zu wissen, dass sie in diesem Moment nicht scherzte!Nachdem mich Meltem so einfach hatte abblitzen lassen, war ich doch echt stinkesauer! Aber ich kannte sie wirklich gut genug, um jetzt keinen Terror zu machen. Das würde alles nur noch verschlimmern.Also blieb mir nicht's anderes übrig als zu versuchen, das Beste aus meiner Situation zu machen. Aber das war gar nicht so einfach! Ich war nämlich so was von scharf!Zuerst einmal versuchte ich, mein Kopfkino abzuschalten. Aber je mehr Mühe ich mir gab, desto klarer und deutlicher sah ich die geilen Momente des heutigen Abends vor mir: Meltem im kleinen Schwarzen ohne BH und Höschen, der Blick im Restaurant unter ihren Rock, wie sie nackt im See badete, wie sie sich von mir auf der Kühlerhaube lecken ließ!Ich war nahe daran ihre Schlafzimmertüre aufzubrechen! Aber eine innere Stimme hielt mich davon ab.Also ging ich raus auf die Terasse an die frische Luft. Das tat gut. Ich stand am Geländer und genoss den Blick über die Dächer der noch immer beleuchteten Stadt. Ich spürte, wie meine Geilheit abklang.Langsam ließ ich meinen Blick in die Runde schweifen. Das gibt's doch nicht!! Drüben im Nachbarhaus waren doch wirklich zwei am vögeln! Die Vorhänge des Schlafzimmers waren nicht zugezogen und das Licht brannte hell!Ich griff mir automatisch in die Hose zwischen die Beine. Aber ausser dem warmen Stahl meines KG's und der weichen Haut meines rasierten Sackes spürte ich nichts. Ich rüttelte an meinem Käfig. Aber das steigerte meine Lust nur noch mehr.Ich drehte mich mit dem Rücken zum Geländer, ging langsam in die Hocke und setzte mich schließlich auf den Boden. „Was habe ich mir da bloss eingebrockt?" sagte ich in Gedanken zu mir und war nahe daran zu bedauern, dass ich mir dieses Metallmonster gekauft hatte. Da sah ich Meltem, die still in der Balkontüre stand und mich beobachtete. Ich hatte sie vorher gar nicht bemerkt. Sie trug ein hellblaues Pyjamaoberteil und .... sonst nichts! So hatte ich sie auch noch nie gesehen. Bis heute trug sie immer auch die dazugehörende Pyjamahose.Meltem kam langsam auf mich zu und ging vor mir in die Hocke. Zärtlich streichelte ihre Hand über meine Wange. „Wie geht es Dir, mein Leben." fragte sie mich liebevoll. Mir standen Tränen in den Augen! „Ich bin so geil, ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr!" antwortete ich. Wortlos glitt Meltem's Hand von meiner Wange über meine Brust und meinen Bauch zwischen meine Beine. Sie befühlte den Stahlkäfig und meine prallen Eier. „Du scheinst wirklich mächtig unter Druck zu stehen, amore!" lächelte sie mich an. Dabei kraulte sie mir sanft die Hoden. „Komm, mein Schatz!" sagte sie nach einer Weile. „Gehen wir schlafen. Miteinander!". Sie stand auf und bot mir ihre Hand dar. Ich ergriff sie und ließ mir beim aufstehen helfen. Meltem nahm meinen linken Arm und legte ihn um ihre Schulter. Dann schlang sie ihren rechten Arm um meine Hüfte und schmiegte sich eng an mich.Zusammen gingen wir vom Balkon in's Wohnzimmer. „Wartest Du bitte hier einen Moment?" fragte Meltem. „Mit Vergnügen, mein Schatz!" antwortete ich. Meltem ging in ihr Schlafzimmer und schloss die Türe bis auf einen Spalt. Nach einer kurzen Weile rief sie „Ok! Du kannst jetzt kommen!" Als ich ihr Schlafzimmer betrat, sass Meltem auf der Kante ihres Bettes und wippte verführerisch den Käfigschlüssel zwischen ihren Fingern. Ihre Beine waren weit gespreizt. Da das Pyjamaoberteil ihren Schoss nicht bedeckte, sah ich ihr direkt zwischen die Beine. Und ich sah, dass sie schon verdammt geil war. Feucht schimmerten ihre prallen Schamlippen im Licht der Deckenlampe.Mit dem Zeigefinger der rechten Hand winkte sie mich zu sich heran. Ich gehorchte augenblicklich.Dann stand ich vor ihr, zwischen ihren Beinen. Mein gefangener Zauberstab war dicht vor ihrem Gesicht.Meltem nahm den Schlüssel, führte ihn sacht in's Schloss ein, drehte kurz um und zog dann den Schlosszylinder aus der Verankerung. Dann ruckelte sie ein paar mal an der Metallröhre bis sich die Metallstifte aus den Löchern am Penisring lösten. Ich war frei!!!!! Mit flinken Fingern nahm mir Meltem nun auch noch den Penis-Plug und den Penis-Ring ab und legte die beiden Teile auf's Bett.Mein Schwanz richtete sich sofort zu seiner vollen Grösse auf und wurde von Meltem's sanften Lippen schon sehnsüchtig erwartet. Sie nahm mich tief in ihren Mund auf. Und schon explodierte ich! Mein Saft schoss in ihren Mund und sie musste kräftig schlucken, um die ganze Ladung bewältigen zu können. Nachdem ich abgespritzt hatte, bearbeitete Meltem meinen Penis noch weiter mit Lippen und Zunge. Erst als er blitzblank sauber war, nahm sie in aus dem Mund. „Das war aber allerhöchste Zeit, Halit!" meinte sie amüsiert. Dann ließ sie sich rückwärts auf's Bett sinken. „Und jetzt verwöhne mich bitte, mein Schatz! Ich brauche Dich nämlich ganz fest!". Ich sank glücklich ihren weit ausgebreiteten Armen entgegen. Es wurde eine wundervolle Nacht! Wir hatten uns geliebt und genossen wie noch nie zuvor. Meltem forderte ununterbrochen und ich gab ihr, was sie wollte. Irgendwann schliefen wir völlig erschöpft eng umschlungen ein.
Als ich am Samstagmorgen erwachte, war Meltem schon auf. Ich streckte meine Nase in die Luft und roch frischen Kaffee. So schnell war ich schon lange nicht mehr aus dem Bett gesprungen.Nackt wie ich war, ging ich in die Küche. Meltem sass am Küchentisch, eine Tasse heissen Kaffe in den Händen, und lächelte mich glücklich und verliebt an. Sie trug das Pyjamaoberteil, welches vorne nicht zugeknöpft war. Ihre wundervollen Brüste lugten zum Teil frech darunter hervor.Mit einem Lächeln quittierte sie meine Reaktion auf diesen Anblick. Mein Ständer machte nämlich seinem Namen schon wieder alle Ehre. Meltem stellte ihre Tasse ab und griff nach dem Metallmonster, das ich erst jetzt auf dem Tisch bemerkte. Spielerisch nahm sie das Ding in die Hand und ließ es langsam hin und her pendeln. Dabei schaute sie mich schnippisch an. „Höchste Zeit hierfür!" sagte sie und ließ das Metallding noch ein wenig heftiger hin und her wippen. Ich trat so dicht vor Meltem hin, dass mein Schwanz fast ihre Lippen berührte. Das Verlangen in ihren Augen kam zum Vorschein und sie nahm meine Latte in beide Hände. „Du machst es mir wirklich nicht leicht!" seufzte sie. Dann sagte sie nichts mehr. Aber ihre Zunge und ihre Lippen sprachen dafür umso mehr! Nach einer wundervollen Weile nahm Meltem meinen Schwanz aus dem Mund und fing an, mich mit beiden Händen zu wichsen. Sie machte das so wundervoll, dass sie nicht lange brauchte, bis ich auf den Küchenboden abspritzte. „Das wirst Du nachher aber saubermachen!" meinte sie lächelnd. Ich beugte mich über sie und wir küssten uns lange zärtlich. Sanft schob mich Meltem von sich. „Und jetzt ab unter die Dusche. Und sauber rasieren nicht vergessen! Oben und unten!" „Das Leben ist wundervoll!" dachte ich als ich unter der Dusche stand und mich mit Genuss überall einseifte. Ich glaube, ich hatte noch nie so gerne geduscht, wie an diesem Samstagvormittag.Dann gab ich mir grosse Mühe, mich oben und unten so gut wie möglich zu rasieren. Prüfend fuhr ich mir danach über den Hals, das Kinn und die Wangen. Und natürlich über meinen Schwanz, die Eier und den Steg bis zu meinem Poloch. „Naja! Sicher ist sicher." sagte ich mir und rasierte mich überall gleich noch einmal.Danach rieb ich meinen ganzen Körper mit wohlriechender Bodylotion ein, putzte mir die Zähne und ging zurück in die Küche. Donna, eine Arbeitskollegin bzw. Freundin von Meltem aus Erlangen, wartete schon auf uns. Sie hatte eine Überraschung für uns. Ein gemeinsames Haus hatte sie gefunden, mit vielen Zimmern und großen Garten. Am nächsten Wochenende konnten wir es uns angucken. Das war wirklich eine Überraschung,denn in unserer Wohnung war es nun wirklich zu eng für uns vier und so wie ich Donna verstanden hatte würde es nicht bei dem einen Kind bleiben, obwohl Meltem bei der Geburt ganz anders drauf war. Das habe ich Donna aber nicht erzählt. Dann musste ich mich um den kleinen Jungen kümmern. Einen Namen hatte Max zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich wollte keinen türkischen Namen für das Kind. Opa Ahmed und Oma Fatima drängten mich dazu, das Kind „Mohammed“ zu nennen, doch solche Namen kommen bei den Deutschen nicht gut an! Das würde noch wohl etwas dauern,dachte ich damals. Meine Frauen zogen sich gemeinsam zurück, denn Donna wollte sich ganz um Meltem kümmern. Ich konnte nur ahnen und später auch hören, wie dieses „sich kümmern" aussah. Donna genoss es sehr wie sie sich um Meltem kümmerte.Trotzdem musste ich nach drei Stunden unseren Kleinen zur Mama bringen, damit sie ihn füttern konnte. Er hatte guten Apetiet, aber Donna setzte trotzdem danach noch die Milchpumpen an. Meltem gab viel Milch. Ich musste unseren kleinen gleich nach dem Füttern wickeln und Meltems Milch einfrieren. Als ich im Badezimmer damit beschäftigt war Windeln und Wäsche zu sortieren kam Donna. Sie war nackt. „Na Halit, mein süßer Hausmann! Läuft alles gut?" „Ja Donna es ist alles in Ordnung." Sie stand jetzt direkt vor mir. Ihre rechte Hand umfasste mich, während die linke zwischen meine Beine griff.Sie küsste mich und ich spürte wie mein Penis versuchte die „Mauern" seines Verließes zu überwinden. „Fick mich bitte Halit!" Sie ging in die Knie, öffnete meine Hose und benutzte einen ihrer Schlüssel. Mein Penis wuchs in sekunden zu einer stattlichen Größe,wie ich meinte. Ich drehte mich um und hob Donna auf den Wickeltisch. Ihre Muschi war so nass das ich ohne Probleme mit meinem Schwanz ihre Höhle fand. Meine Stösse waren ziemlich hektisch und ich ahnte auch schon, gleich würde ich ihre Muschi überschwemmen. Doch plötzlich umfasste eine Hand meine Eier und drückte sie zusammen, so dass ich aufschrie. „Du geile Sau fickst meine Donna nicht mehr!" Meltem war unbemerkt ins Badezimmer gekommen und von der Situation wohl ziemlich erbosst wie ich es am deutlichsten bemerkte. Auch Donna schien überrascht. „Meltem!" „Lass uns seine Eier abschneiden. Er sollte kastriert werden wie ein junger Hund Donna!" „Meltem, beinahe hätte er mir einen Orgasmus gebracht. Was soll das denn jetzt!" „Kastrieren wir ihn!" Meltem sprach wie im Wahn. Donna stiess mich weg und nahm Meltem in die Arme. Sie küsste sie und ging mit der mittlerweile heulenden Frau zurück in ihr Zimmer. Ich stand gebeugt vorm Wickeltisch und bemerkte erst jetzt meine Schmerzen, so dass ich langsam auf den Boden rutschte. Mit meinem nackten Arsch spürte ich die kalten Fliesen. Die Tür von Meltems Zimmer schlug zu. Den Käfig hatte Donna nicht wieder verschlossen,aber mein Schwanz hatte keine Lust noch mal steif zu werden, so hatte Meltem meine Eier zusammen gedrückt. Ich war eingeschlafen. Wach wurde ich als Donna das Badezimmer wieder betrat. Sie setzte sich zu mir auf die kalten Fliesen und nahm mich in den Arm. „Das war ein Schrecken, was Halit?" Langsam fielen mir die Ereignisse wieder ein und ich spürte noch die Hände meiner Frau an meinen Hoden. „Das kannst du wohl so sagen Donna. Die war ja wahnsinnig in dem Moment. Will mir die Eier abschneiden. Ob das an der Geburt liegt?" „Ich denke schon Halit. Es hat auch ziemlich lange gedauert die Gute wieder zu beruhigen. Natürlich bleiben deine Eier dran, obwohl das sicher auch seinen Reiz hätte so einen süßen Eunuchen im Haus zu halten, aber ich muss auch an mich denken, mein Schatz!" „Na da dank ich dir auch sehr.", entgegnete ich sehr zynisch. „ Das hätte ich auch nicht mitgemacht Donna. Auf keinen Fall!" „Selbst für mich nicht?", lächelte mich Donna an. Ich schaute sie an. Ihre Hände spielten mittlerweile mit meinem Schwanz, dem es sehr zu gefallen schien. „Ich tue vieles für dich und für unser Trio aber das ginge dann doch zu weit!" Donna beugte sich zu meinem Gesicht und küsste mich. „Wir werden ja sehen, aber um eine Sterilisation kommst du nicht herum. Das habe ich deiner Frau versprochen!" „Was? Wie? Warum denn Donna?" „Meltem soll von dir kein Kind bekommen und ich will die Pille absetzen. Das ist doch wohl Grund genug oder? Ich meine du kannst sie danach ja auch ohne Kondom ficken, wenn sie es erträgt!" „Aber dann kann ich ja keine Kinder mehr machen Donna!" „Sollst du doch auch gar nicht Halit und willst du doch auch gar nicht oder?" „Ficken geht aber noch oder?" „Ja klar und jetzt komm mal her und lass dich schnell mal abwixen, dann verschließ ich dich auch wieder!" Sie nahm meinen steifen Schwanz und führte mich zum Waschbecken. Drei mal schob sie meine Vorhaut zurück als es mir auch schon kam und ich meinen Samen in das Waschbecken spritzte. „Na siehst du. Das wars dann ja auch schon wieder. Mein kleiner Schnellspritzer. Ich habe Meltem versprochen dich erst einmal nicht mehr zu ficken. Ist doch in Ordnung oder?" „Wie du befiehlst Donna!" Donna legte mir den Keuschheitskäfig an und verschloss ihn. „So jetzt zieh dich an und mach die Wäsche mein kleiner Hengst!", sie lächelt mich an „Und dein Sohn ist auch noch da!" Ich habe „meinen Sohn" nicht mehr gewickelt. Die beiden hatten das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich wollte nicht mehr Sklave sein oder in der Angst leben, das sie mir irgendwann die Eier abschneiden würden. Noch am selben Abend habe ich die Wohnung verlassen und bin bei meinem Bruder eingezogen. Der hat mir den Keuschheitsgürtel mit einem Bolzenschneider entfernen können und ich war wieder frei. Am nächsten Tag habe ich die Scheidung wegen seelischer Grausamkeit und dem Unterschieben eines „Kuckuckskind" eingereicht. Letzteres wurde zwar nicht angenommen, aber ich habe immerhin feststellen lassen, das es nicht mein Kind ist. Ich wohne nun in einer kleinen Wohnung außerhalb der Stadt weißenburg und habe auch einen neuen Job angenommen. Mit Donna und Meltem habe ich keinen Kontakt mehr, ich weiß nur das sie noch zusammen wohnen.
