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Wer kennt ihn nicht, den Mann mit dem schönen Gesicht. Er singt und spielt am Klavier. Immer freundlich und charmant, lebt in unserem Land, als Playboy bekannt. Fährt Rolls-Royce und trägt rosa Socken. Er weiß die Damen zu locken. Kann sooooo schön reden, davon gibt's nur Einen, Rolf Eden. Liebe Leute Ich gebe Euch mal einen Rat Holt Eure schönen Sachen aus dem Schrank Deutschland ist ein freies Land Kleider machen Leute Vergesst nicht Liebe ist, was Du daraus machst Steht zu dem, was Ihr seid Und macht das, was Ihr wollt Dann steht Eurem Glück nichts im Weg Das Leben braucht Fantasie Ich gebe nur Hilfestellung Amore muss jeder selbst praktizieren Niemand muss sich deswegen gleich liieren Es geht um eine Frau Nicht um eine Firma Amore ist so super - fantastico
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Seitenzahl: 46
Veröffentlichungsjahr: 2015
www.tredition.de
Madame BE
Was Man(n) wissen muss
Männerbuch
Playboy Rolf Eden und Madame BE geben Ratschläge, wie man eine Frau
www.tredition.de
© 2015 Madame BE
Umschlaggestaltung: Madame BE, Corinna Podlech
© Bildrechte: Rolf Eden, Berlin (Privatarchiv) – Nutzung mit freundlicher Genehmigung von Rolf Eden
© Bildrechte Autorenfoto: Madame BE (Privatarchiv)
Satz, Korrektorat: Corinna Podlech, Hamburg
weitere Mitwirkende: Rolf Eden, Berlin
Verlag: tredition GmbH, Hamburg
ISBN
Paperback
ISBN 978-3-7323-2005-9
Hardcover
ISBN 978-3-7323-2006-6
e-Book
ISBN 978-3-7323-2007-3
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Was macht einen guten Mann aus? Wie soll er aussehen? Statur lieber groß oder klein?
Das sind doch Gedanken einer Frau. Aber wie steht es mit den stillen, geheimen Wünschen eines Mannes?
Sie muss blond sein oder rot, Hauptsache langes Haar. Oder dunkel und kurzer Pony? Minirock oder eher elegant? Große Brüste oder doch nicht?
Wenn wir die Augen schließen, ob Mann oder Frau, haben wir natürlich alle Wünsche. Vielleicht auf einer Blumenwiese Sex zu haben oder einmal verkleidet als Dienstbote? Strapse, Netzstrümpfe oder rote Dessous? Leder, Lack oder durchsichtig?
Es ist gut, dass wir alle verschieden sind, jeder ein Unikat. Wir alle haben Bedürfnisse und Verlangen. Der eine stellt ganz bestimmte Ansprüche an den Partner, ein anderer vielleicht überhaupt keine. Aber von nichts kommt auch nichts, das ist klar.
Denken wir doch einmal an Bekanntschaftsanzeigen. Jede sagt etwas anderes aus, oder die Internetbekanntschaften mit Bild. Da kann man aussortieren, genauso anhand der Formulierungen. In unserer Vorstellung machen wir uns ein Bild. Vielleicht ist die Stimme am Telefon so sexy und aufreizend, aber beim Date steht Ihnen eine fast zahnlose Person gegenüber, das kann passieren. Ein Risiko, denn eine Absicherung gibt es nicht.
Eigentlich gibt es doch alles, Schwulenclubs, Sex mit einer Prostituierten, warum nicht. Umgekehrt nimmt sich eine Frau einen Callboy. Sie informiert sich sogar im Vorfeld im Internet über sein Parfum, alles ist möglich, auch der Duft muss stimmig sein.
Was ist nur los mit den Menschen von heute, überall Singles. Jeder will unter seiner eigenen Decke pupsen. Mundgeruch am frühen Morgen, bäh, nein danke.
Aber das sind doch alles nur Ausreden, meine Damen und Herren. Die Wirklichkeit sieht doch ganz anders aus. Es gibt in der Realität genug Frauen und auch Männer, niemand muss allein sein.
Gehen Sie aus zum Tanzen oder treten Sie einem Club bei. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Leute kennenzulernen, vorausgesetzt man bekommt den eigenen Hintern hoch.
Reisen sind auch immer gut, vielleicht mal eine Reise nach Israel oder Italien, England oder Frankreich. Es ist überall schön. Sonne hilft auch dabei, das Leben zu versüßen. Eine Reisebekanntschaft im Flugzeug oder im Café. Ein paar freundliche Worte, ein Lächeln.
Halte nicht fest an dem, was du besitzt, wenn du nach deinem Glück suchst.
Den Spruch kennen wir doch alle? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, eine kluge Weisheit.
Wenn ich die Leute beobachte, sitzen sie oft allein und beschäftigen sich mit ihren Handys. Aber gehört es nicht zum Leben, ein Gespräch zu führen, das macht das Leben doch erst lebenswert. Was ist mit der Gesellschaft los? Manche regen sich sogar auf, wenn sich zwei unentwegt unterhalten und damit die Stille des anderen stören. Um Gottes Willen, wie krank ist das eigentlich? Hoffentlich nicht ansteckend. Wie gestört ist die heutige Gesellschaft, wenn sie sich an diesen natürlichen Bedürfnissen stört? Den anderen keine Freude gönnt?
Rolf Eden sagt: Das sind meist Unbefriedigte, die keinen Sex haben. Solchen Menschen gehe ich aus dem Weg, warum soll ich mir das antun, das Genörgel anderer anhören, wo das Leben doch in Wirklichkeit so lebendig ist. Ich gehe heute Abend wieder auf eine Party und werde dort lustige und interessante Menschen treffen. Früher war jede Party geil, heute ist es noch genauso, fantastico. Also hat sich bei mir nichts geändert. Ich genieße nach wie vor und wenn ich eine schöne Dame sehe, flüstere ich ihr intime Worte ins Ohr.
Partylaune zu jeder Zeit,
ha, ha, ha, ist wunderbar,
ist doch klar,
Eden sagt hierzu immer ja.
Für mich scheint jeden Tag die Sonne, mir geht es immer gut. Ich treffe mich nur mit positiv eingestellten Menschen und wenn mal jemand in meiner Gegenwart nörgelt, dann bitte ich ihn einfach, er soll damit aufhören.
Wenn ich unterwegs Leute treffe, dann sage ich ein paar nette Worte, zum Beispiel: „Guten Morgen schöne Frau, ich wünsche Ihnen für heute viel Glück.“ Mit diesem einen Satz können Sie schon Gutes bewirken. Jemandem Glück zu wünschen, ist doch ein fantastisches Geschenk. Diese Worte begleiten eine Person den ganzen Tag, vielleicht auch noch länger.
Machen Sie sich nicht so wichtig, nehmen Sie sich Zeit für andere und hören Sie gut zu, damit gewinnt die andere Person an Anerkennung, etwas sehr Wertvolles.
Benutzen Sie das Wort Dankeschön.
„Danke, dass du gekommen bist.“
„Danke, dass du mir zuhörst.“
„Danke für den guten Sex“ oder eben für das Stück Sachertorte.
Ein Lächeln verschenken, das kostet nichts.
Eine Begegnung, eine Berührung, ein intensiver Augenkontakt, sind kostbare Momente. Immer positiv denken!
„Friedrich, es regnet!“
„Wie schön Liebste, dann musst du heute nicht die Blumen gießen.“
