Max, mein Bruder - Sigrid Zeevaert - E-Book

Max, mein Bruder E-Book

Sigrid Zeevaert

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Beschreibung

Eigentlich hat Jo ihn sehr lieb, ihren Zwillingsbruder Max, obwohl sie sich ganz schön ärgern kann, wenn er sie "Specki" nennt. Als sich herausstellt, dass Max ernsthaft krank ist, ändert sich viel für Jo, ihre Eltern und Geschwister. Alle müssen lernen, mit der Krankheit umzugehen. Max wird immer schwächer und ernster. Wie schön, dass Jo zu ihm ins Zimmer ziehen darf, so kann sie ihm von der Schule und von ihren gemeinsamen Freunden erzählen …

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 101

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Sigrid Zeevaert

Max, mein Bruder

 

Unterrichtserarbeitung auf www.arena-klassenlektuere.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Sigrid Zeevaertwurde 1960 in Aachen geboren und wuchs mit vier Geschwistern auf. Nach dem Abitur studierte sie Lehramt für die Primarstufe. Als Examensarbeit entstand hier ihr erstes Jugendbuch „Max, mein Bruder”. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Heute lebt die Autorin mit

 

 

 

 

 

1. Auflage als Arena-Taschenbuch 2014 © 1986 Arena Verlag GmbH, Würzburg Alle Rechte vorbehalten Umschlagillustration: Bettina Wölfel Sondergestaltung: Juliane Hergt Umschlagtypografie: knaus. büro für konzeptionelle und visuelle identitäten, Würzburg ISSN 0518-4002 ISBN 978-3-401-80409-5

www.arena-verlag.deMitreden unter forum.arena-verlag.de

Für meine Eltern und Geschwister

Abschnitt 1

Du lügst!«, schrie ich wütend und sprang auf. »Du lügst wie gedruckt! Das weiß doch jedes Kind, dass ich mehr Sommersprossen habe als du!« Fast verschluckte ich mich dabei, so aufgeregt war ich. »Ich habe es genau gesehen! Du kannst einfach nicht zählen! Mach mal deine Augen auf, du Blindfisch!«

Max lag im Sand, blinzelte in die Sonne und grinste. »Hast du dich jetzt ausgetobt, Specki?«, fragte er und tat sehr gelangweilt.

»Oh nein!«, schrie ich noch lauter und lief dabei rot an vor Wut. »Jetzt hör mir mal gut zu!« Ich schrie so laut, dass Max vor Schreck zu grinsen aufhörte.»Ich habe keine Lust mehr, mich auch nur eine Minute länger mit dir herumzuärgern. Ich verspreche dir eins …

Jetzt holte ich tief Luft, um mir schnell noch etwas auszudenken. »Ich verspreche dir … «Ich sagte das sehr bedeutungsvoll, aber mir fiel einfach nichts ein.

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