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Die Texte in diesem Buch leiten sich aus den kleinen und großen Geschehnissen des Alltags ab, sind in Gedichte und kleine Geschichten gepackt und ab und zu mit eigenen Bildern verziert. Die Leser werden mit Gedanken über die Liebe, mit traumhaften, unbewussten und absurden Geistesblitzen, mit mehr oder weniger tiefsinnigen Einfällen über das Ende und amüsanten Texten über nasse Füße mal nachdenklich und mal amüsant konfrontiert. Nach dem Motto, dass Blödsinn nichts für Spießer ist, wird dieser Meilenstein mit der Frage beendet, wie das alles zusammen passen kann.
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Seitenzahl: 30
Veröffentlichungsjahr: 2017
An allererster Stelle
bevor der Text beginnt
will ich Dank sagen
der Frau
für die ich dieses Buch
geschrieben habe
***
Dank an
Jule
***
Wenn Schmetterlinge nicht mehr fliegen
Erinnerungen an einen Sommer
Wintersonnenwende
Licht
Loslassen
Das Ziel
ciao bella ciao
Ich liebe Dich
Im freien Raum
Die Suche nach dem Horizont
Schweigen
Chocolaterie
Zeichen der Zeit
Tor der Götter
Bis an das Ende der Welt
pretty shirt
pink shoes
petite tattoo
Hall of fame
Illusion und Logik
real projection
little people
silent whisper
wet feet
quite horrible
dance floor
Der Weg
don't fly away
aperol spritz
sunshine in your heart
I wish you could stay
magic flowers
Die Kunst
far away for a long time
brave heart
bus stop
endless steps
last summer
emergency landing
white space
lost memories
black magic
travelling shoes
the wall
Kurz geschrieben
Die Unbegreifbaren
Der Traum
Die Waldfee
Confusion of thought
Wortlose Gedanken
FFM
Fremde Rufe
Schattenreich
only a dream
Grenzen I
33 1/3 analog
Herbstbild
Wissen zu glauben
Halloween
move on, little poor boy, move on
Escape
Sphinx
Starbucks
Details on my way # 1
Details on my way # 2
Details on my way # 3
Details on my way # 4
Details on my way # 5
Details on my way # 6
Details on my way # 7
Kirmes
Highlander - who wants to live forever
Ein leiser Abschied
Opa Erwin
Taxifahrt
Heute Morgen
Umzug
Meilenstein
Schöner Blödsinn
Ganz am Ende
Es gibt Stunden, da scheint es mir, als ob
die Sonne im dunklen All erfriert und
der Regenbogen in fahles Grau zerbricht,
dann ist es Dein Bild, das meine Augen zum Leuchten bringt.
Obgleich meine Tränen mich wähnen lassen, dass
die Zeit ihre Unendlichkeit verliert und
die Zukunft in der Ewigkeit verborgen bleibt,
ist es Deine Stimme, die mir Trost zuspricht.
Wenn ich glaube, dass
Schmetterlinge nicht mehr fliegen und
die bunten Blüten vergessen, im Sand der Wüste liegen,
dann ist es Dein Kuss, der mir wieder Leben einhaucht.
Es war ein warmer Sommermorgen
als ich es sah
wie auf Wolken getragen
schwebte es auf den trockenen Weg
das erste Blatt
Komm, lass uns tanzen, wenn ich nicht mehr bleiben kann,
komm, lass uns singen, wenn ich von Dir gehen muss.
Es hatte sich im Tag geirrt
als es fiel
bunt gefärbt wie im Herbst
zum Tanz geschmückt
begleitet von fröhlichem Gesang
das erste Blatt
Komm, lass uns tanzen, wenn ich nicht mehr bleiben kann,
komm, lass uns singen, wenn ich von Dir gehen muss.
Die rettende Hand war schneller
als der Reisigbesen des Mannes mit der orangenen Weste, sie ergriff es
und legte es schützend zwischen die Seiten des dicken Buches.
Komm, lass uns tanzen, bis ich nicht mehr bleiben kann,
komm, lass uns singen, bis ich von Dir gehen muss,
bis der Wind meine Worte
nicht mehr zu Dir trägt.
Vom Sturm gebeugt
die Bäume knarren,
am Wegesrand
die Krähen scharren.
Ein Horn ertönt,
das Festmahl zu verkünden.
Peitschend treiben mich
die kahlen Äste,
schwarz' Gefieder
bilden ein Spalier.
Fern erwachen schon
die kalten Würmer,
