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Ich nehme Sie mit auf eine Reise. Auf meine ganz besondere Art und Weise. Meine Gedichte, die erzähl’n Geschichten, die sind wahr. Manche sind ganz wunderbar. Einige sind traurig. einige ein bisschen schaurig. Vielleicht wird jemand denken während Sie mir Ihre Aufmerksamkeit schenken das bin ja ich. meint sie etwa mich? Die individuelle Sicht auf das Leben entsteht oft durch schicksalhafte Begegnungen oder einen Moment am richtigen (oder falschen) Ort. Nicht selten wird das Leben in solchen Momenten in ganz neue Bahnen gelenkt … Su-Marie v. Kensey schreibt Gedichte für alle, die sich gerne zwischen den Zeilen suchen und wiederfinden, sie handeln von Menschen und Schicksalen, Alltäglichem und Besonderem, der Liebe und dem Tod. Ein Werk so bunt und vielfältig wie das Leben!
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Seitenzahl: 61
Veröffentlichungsjahr: 2016
Inhaltsverzeichnis
Impressum 4
Mein Blick aufs Leben 9
Eine neue Liebe verleiht Dir Flügel 11
Warte nie zu lange 12
Ein Gedicht für Annabelle 13
Antwort der Geliebten 14
„Der Casanova“ 15
„Der Womanizer“ 17
„Die Legende“ 19
Man nannte ihn „The Rock“ 20
„Schönes Leben noch“ 22
Mein Held der wilden Jahre 23
Ich will das Leben spüren 24
Mitten im Leben 25
Lieber Henry 27
Das Smartphone 29
Ist ja alles dekadent – der ganz normale Wahnsinn? 30
Kleine Sorgen, große Sorgen 33
„Wandering Stars“ 35
Für Paloma 37
Für Romy 39
Du bist es … immer noch 41
Und die Welt stand still … 43
Unser Ben, der Mann für alle Fälle 45
Für meine Schwägerin Gundel 48
Für Gina, die nur 40 Jahre alt wurde 49
Für Helge 51
Für Nadja 53
Für Hanna 55
Für Donata 56
Für Ayshe 57
Klassentreffen 59
Für meinen Ex-Kollegen Sander 61
Für Mandy 64
Für meine Eltern 67
Unser Sommer ohne Herrn von Lavilla 69
Endlich 18! 72
Für den Doc 75
Hinaus ins Leben 78
Frei wie ein Vogel im Wind 79
Für Johanna 81
Ei, mei Frankfort, was lieb isch Disch so sehr 84
Für Korbinian 87
Und plötzlich bist du tot … 89
Ja, bin isch denn die Kanzlerin? 90
Bille und Kilian bekommen ein Baby! 92
Von Lydia an ihren Vater 94
Freunde für’s Leben 96
Heißes Pflaster 97
Kall, mei Droppe! 98
Für Marco 99
Für mein Kind, das ich nie hatte 100
Abi … und was nun? 101
Der erste Kuss 103
Das Wunder von Frankfurt 104
Wir sind Eintracht! 105
Die Antwort des Vaters an Lydia 106
Das liebe Leben und das Ende 107
Mois, je suis Roland 108
Der Abschied 110
Impressum
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.
Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.
Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.
© 2016 novum Verlag
ISBN Printausgabe: 978-3-95840-276-8
ISBN e-book: 978-3-95840-277-5
Lektorat: Dr. phil. Ursula Schneider
Umschlagfoto: Su-Marie v. Kensey
Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh
Innenabbildungen: Su-Marie v. Kensey (2)
www.novumverlag.com
Widmung
Ich möchte mit diesen Zeilen
die Menschen unterhalten,
ein Lächeln in ihr Gesicht zaubern und,
wenn es traurig wird,
zum Nachdenken bringen.
Mein Blick aufs Leben
Wie entsteht diese individuelle Sicht auf das Leben?
Durch Ereignisse, die man beeinflussen kann oder auch nicht, schicksalhafte Begegnungen mit Menschen, die einen prägen, die einen evtl. ein Leben lang begleiten oder auch nur eine kurze Zeit dadurch, dass man manchmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Hin und wieder entscheiden Sekunden darüber, ein Leben komplett in andere Bahnen zu lenken.
Ich habe Gedichte geschrieben für alle diejenigen, die sich zwischen diesen Zeilen evtl. wiederfinden, die sagen, die Geschichte von Annabelle, das könnte ich sein, oder die Geschichte von Henry, das ist die Geschichte eines meiner besten Freunde.
Ich habe geschrieben für alle Latte-macchiato-Mütter, für alle, die manchmal wegen Kleinigkeiten verzweifeln, für alle Abgehobenen, die stets das Außergewöhnliche, den Kick suchen: ein Gedicht über den Hype der Smartphones, über meine Heimatstadt Frankfurt am Main, über Unfälle, Selbstmord, einen Mord, der bis heute nicht aufgeklärt ist, versuchten Selbstmord, Flucht.
Ich habe geschrieben für bzw. über viele meine Weggefährten, die mich bisher ein Stück des Lebens begleitet haben und die es wert waren, über sie zu philosophieren. Manche von ihnen begleiten mich schon seit Jahrzehnten, einige waren auf der Reise des Lebens leider nur für eine kurze Zeit dabei. Die Namen aller Personen, die hier vorkommen, sind erfunden, um deren Anonymität zu wahren, weil es sie alle gibt bzw. gegeben hat. Alles in allem – ihr seid oder wart ein Gedicht!
Verehrte Leser
Ich nehme Sie mit auf eine Reise
Auf meine ganz besondere Art und Weise
Meine Gedichte, die erzähl’n Geschichten,
die sind wahr
Manche sind ganz wunderbar
Einige sind traurig … einige ein bisschen schaurig
Vielleicht wird jemand denken
Während Sie mir Ihre Aufmerksamkeit schenken
Das bin ja ich … meint sie etwa mich?
Eine neue Liebe verleiht Dir Flügel
Es tritt jemand in Dein Leben …
hält die Zügel, kann Dir so viel geben
Du bist plötzlich wieder voller Elan …
kannst sein auch wieder spontan
Du wächst über dich hinaus –
hattest Du gedacht, das Leben sei aus?
Eine neue Liebe kann wie eine Droge sein …
man ist nicht mehr allein
Eine neue Liebe ist … ein Fels in der Brandung …
man ist wieder Teil einer Handlung
Wird man geliebt, ist man schöner denn je …
denn es läuft wieder … per se
Du bist wieder mitten im Geschehen,
kannst Dinge wieder mit anderen Augen sehen
Kannst plötzlich übers Wasser geh’n
Malst Dir Dein Leben in bunten Farben an …
schuld ist … der neue Mann
Wer all das hat noch nie erlebt,
die Erde hat für ihn noch nie gebebt
Der tut mir leid … dann wird es Zeit!
Warte nie zu lange
So mancher verbringt seine Zeit mit Warten,
anstatt durchzustarten
Man wartet auf die Gunst der Stunde …
allein oder in trauter Runde
So mancher wartet vergebens …
auf den Mann des Lebens
Manchmal glaubt man, man hätte ihn gefunden
Später leckt man seine Wunden
Manchmal läuft man an einem vorbei
und du merkst es nicht
Weil er zunächst erscheint in einem anderen Licht
Irgendwann ist es dann zu spät
Weil er bereits auf anderen Wegen geht
Die nächsten beiden Gedichte handeln von dem unerschütterlichen Glauben an die Liebe. Eine verheiratete Freundin hat mir die Geschichte vor zwei Jahren erzählt. Sie traf eines Tages zufällig einen jungen Mann, 15 Jahre jünger, der eigentlich im Ausland lebt. Ihre Liebe ist gegen alle Vernunft, jedoch so intensiv, dass er einmal die Woche nach Deutschland fliegt, um sie zu treffen. Sie genießen jeden Augenblick, aber wie es weitergeht, wissen sie nicht. Ich habe es aufgeschrieben, im Namen ihres Freundes und in ihrem Namen.
Ein Gedicht für Annabelle
Du hast mich verzaubert, Geliebte, Du bist so fern
Und mir doch so nah, du bist einfach wunderbar
Als ich dich geseh’n, war’s um mich gescheh’n
Ich trage Dich in meinem Herzen …
in Liebe, aber auch mit Schmerzen
Du bist immer bei mir … ich gehöre Dir
Was soll aus uns werden …
wo auch immer auf dieser Erden?
Das Schicksal hat uns zusammengeführt …
ich bin zutiefst berührt
Wohin der Wind Dich weht …
für ein neues Leben ist es nie zu spät
Beim Abschied küsst du meine Tränen fort,
dann muss ich geh’n an einen anderen Ort
Bin trunken vor Glück …
für uns gibt’s keinen Weg zurück
Antwort der Geliebten
Ich trage ein Geheimnis in mir
und das … gehört nur mir und Dir
Du hast mich fasziniert von Anfang an …
was bist Du für ein toller Mann!
Für dich würde ich geh’n bis ans Ende der Welt
Mit Dir verweilen, wo es Dir gefällt …
Du bist mein Held
So lebe ich oft meinen Traum am Tag …
frage mich, was noch kommen mag
Es gibt keine Antwort auf Deine Fragen,
mag ich auch keine Prognosen wagen
Unsere Herzen fortan
nur noch gemeinsam schlagen
So lass uns einfach warten …
vielleicht werden wir … irgendwann …
zusammen durchstarten
Sind wir verloren oder gibt es einen Weg –
ich mein Schicksal in Deine Hände leg’
Wir haben uns doch gerade erst gefunden,
