Mein Weg als Erdengel - Nati Elfenengel - E-Book

Mein Weg als Erdengel E-Book

Nati Elfenengel

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Beschreibung

Elfenengel enthüllt das mystische und doch die reale Welt des Spirituellen, Nach einer wahren Gegebenheit, wird hier beschrieben über einen Familienfluch. Und das Leben und Lieben einer Tochter schon vor der Geburt möglich ist. Zum Abschluss, erklärt sie wie man Kontakt zu Engeln und Verstorbenen in anderen Dimensionen aufnehmen kann. Am Anfang stand die Wiedergeburt und am Ende der Tod. Aus ihm begann die Inkardination. Dies ist ein Kosmisches Gesetz. Auch du hast das Recht, zu bestimmen, ob du zurückkehrst oder nicht. Ja, jeder hat die Schule des Vorlebens besucht, auch die schon aufgestiegenen Meister oder die, die gerade dabei sind sowie Elfen, Feen und viele andere Gattungen.

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Seitenzahl: 76

Veröffentlichungsjahr: 2018

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BOD

Dieses Buch widme ich meiner geliebten Familie

und all meinen Freundinnen.

Denn ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen dieses

Buch nieder zuschreiben.

Ganz besonders bedanke ich mich bei den Engeln und

den Elfen, für ihre Hilfe

Inhalt

Einführung:

Meine Arbeit und Aufgaben als Erdengel, und wie alles begann

Kapitel

1

Die Wiedergeburt

Kapitel

2

Meine Träume und Kindheit

Kapitel

3

Die Begegnung mit der schwarzen Frau

Kapitel

4

Astralreisen, und mein Tod

Kapitel

5

Besuch eines Verstorbenen

Kapitel

6

Der Familienfluch kommt näher

Kapitel

7

Meine ungeborenen Kinder stellen sich vor

Kapitel

8

Erster Kontakt mit Engeln

Kapitel

9

Die Offenbarung des Geheimnisses

Kapitel

10

Meine Tochter rettete mir das Leben als Kind

Kapitel

11

Warum?

Kapitel

12

Die Zusammen, der Engel und Elfen

Kapitel

13

Engel, es gibt sie auf Erden

Kapitel

14

Reden mit Engeln

Kapitel

15

Mit verstorbenen Kontakt aufnehmen

Schlusswort

Literaturverzeichnis / Kunst

Einführung

Meine Arbeit und Aufgaben als Erdenengel, wie alles begann

Vor zwei Jahren erhielt ich eine Nachricht, dass ich meinen Weg als Engel niederschreiben soll. Ich hatte erst immer den Gedanken, wenn ich das tue, könnten die Leute mich für verrückt erklären.

Aber in diesen Jahren lernte ich viele Menschen kennen, die so sind wie ich. Die mit Engeln und suchenden Seelen kommunizieren können.

Schon oft besuchte ich viele spirituelle Treffen, bei denen man sich mit Gleichgesinnten austauschen konnte.

Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die nach Hilfe suchen, und schon glauben sie seien krank, weil sie oft Botschaften über Träume oder Tagesträume erhalten.

Die Stimmen hören oder sehen Spezies mit denen sie nichts anfangen können.

Auch den so genannten siebten Sinn, dieses Bauchgefühl spüren sie, aber denken immer noch mit ihrem Verstand.

Sie schreiben mich oft an und bitten mich um Erklärungen und Hilfe.

Es gibt auch viele darunter. die dies als Unsinn empfinden. Ihre Ängste sind so stark, etwas zuzulassen, so dass sie dann einfach über dieses Thema lachen oder es verneinen. Die Welt verändert sich, zum Negativen, aber wir haben alle eine Chance dies zu verändern und umzudenken.

Deshalb wurde ich immer wieder gebeten, dieses Buch zu schreiben, um zu zeigen, dass es viel Ähnlichkeit unter den Geschichten und Aussagen oder Träumen gibt.

Das was ich jetzt hier alles niedergeschrieben habe, und euch erzähle, ist eine wahrhafte Geschichte, wie sie mir passiert ist.

Wer es mag, kann darüber urteilen, ob es wahr ist, oder es als Esoterik Klassiker oder als Fantasiegeschichte annehmen.

Denn jeder Mensch auf Erden hat sich seine Aufgabe schon vor der Geburt ausgesucht.

Das Gleichgewicht hat schon längst angefangen zu schwanken, darum helft alle mit, die Erde in höhere Schwingungen zu versetzen.

Gebe dein Ego auf, und folge in die 5+2=7 Ebene / (der Himmel), in das Licht der Göttlichkeit.

Es liegt so fern aber es ist so nah.

Lass Liebe in dich strömen und mit Licht erfüllen, und strahle es aus in den Kosmos.

Lass endlich Frieden und Liebe auf Erden herrschen.

Kapitel 1

Die Wiedergeburt

Am Anfang stand die Wiedergeburt und am Ende der Tod. Aus ihm begann die Inkarnation. Dies ist ein Kosmisches Gesetz.

Auch du hast das Recht zu bestimmen, ob du zurückkehrst oder nicht.

Ja, jeder hat die Schule des Vorlebens besucht, auch die schon aufgestiegenen Meister, oder die, die gerade dabei sind, sowie Elfen, Feen und viele andere Gattungen.

Sie wurde, neu geschult, entschlossen sich zur Wiedergeburt, und nahmen ihre Aufgaben an.

Es war eine große Aufgabe, die sie da auf sich nahmen, denn sie wurde ausgewählt,

als ein inkarnierter Engel auf Erden zu leben, in einem Menschenkörper,

um einen Familienfluch aufzulösen,

um verlorene, verstorbene Seelen und viele Menschen auf der Suche ins Licht zu begleiten.

Es klingt wie ein Märchen, aber es beruht sich auf einer wahren Begebenheit. Ihr könnt das glauben, oder als Märchen, oder Fantasie annehmen, oder als Esoterik Klassiker.

Folgt mir in die Welt eines inkarnierten Engels und seiner Geschichte….

Es war eine kalte schöne Vollmondnacht. Eine ganz besondere Nacht.

Die Sterne waren so klar, und der Mond schien, als wäre es ein Sonnentag.

Eine Frau, 17 Jahre jung, dunkelhaarig, lag in Berlin in einem Krankenhaus in den Wehen.

Sie erwartete ihr erstes Kind. Sie schwitzte, schrie und stöhnte. Die Wehenabstände wurden immer kürzer. Es waren ein Arzt und eine Nonne neben ihrem Bett.

Sie wollte niemanden bei sich haben.

Aufgeregt standen draußen im Flur ihre Schwester und ihre Mutter.

Sie konnten den Kampf der Geburt hören. Immer wieder gab es Stille im Kreissaal. Sie wurden immer nervöser.

Auf einmal war Stille, und ein Schrei ging über den Flur, dann wieder Stille.

Es ging die Tür auf und eine Nonne kam heraus. Sie hielt ein kleines Bündel im Arm. Es war ein kleines Baby still und ruhig mit strahlenden großen braunen Augen.

„Es ist ein Mädchen!“ rief sie! Die Mutter (-Oma-) rief: „Nati da bist Du ja!“ Sie weinte vor Glück und küsste das kleine Baby.

Ihre Tochter, die ganz neugierig neben ihr stand, sagte: „Siehst du nicht wie schwarz sie ist?“

Die frisch gewordene Oma lachte und sagte: „Das ist ein ganz besonderes Kind, es wird nicht nur die Haut hell werden, sondern sie wird auch ein sehr hellsichtiges Kind werden. Die Haut ist nur als Schutz der Geburt da gewesen.“ Und die Oma schaute die Nonne dabei fragend an. Die lachte und sagte: „Die Mutter hat wohl zu viele Karotten gegessen in der Schwangerschaft.

Wichtig ist es das es gesund ist. Und dass es geliebt wird von der Welt.“

Nun war ich da, in dieser kalten, traurigen, wütenden uneinschätzbaren Welt und Zukunft, mit allem was sie bietet.

Kapitel 2

Meine Träume und Kindheit

Ich wuchs in dieser Zeit genauso auf wie jedes Kind, nur ohne Eltern.

Meine Oma ließ mir aber nichts an Liebe fehlen.

Sie ließ mich tanzen, singen und immer wieder Märchen hören. Und sie erzählte mir auch immer wieder eine ganz besondere Geschichte, die wie ein Märchen klang.

Sie sagte, du darfst das niemals vergessen, du bist etwas ganz Besonderes.

Es wird der Tag kommen, an dem zwei Schwestern einen Kampf aufnehmen werden, um einen Familienfluch aufzulösen.

Und eine von Ihnen, das bist du. Sie erklärte mir was zu tun sei.

Da wusste ich noch nicht, was auf mich zukommen würde. Ich war noch zu klein, um das zu verstehen.

Aber irgendwie fand ich, und fühlte ich, dass sich etwas um mich verändert hatte.

Ich fühlte mich irgendwie eingeengt. Um mich wurde es dunkel.

Ich fing an trauriger zu werden. Und ich verstand das nicht. So ein Gefühl eines Traumes, in dem es kein Erwachen mehr gibt.

Mein erster Spaziergang, an den ich mich erinnerte, war ein Einkauf.

In einem Schuhgeschäft. Ich brauchte ja mal Schuhe, obwohl ich keine mag, denn ich laufe noch heute lieber barfuß.

Ich hatte so ein komisches Gefühl gegenüber der Verkäuferin. Ich wollte lieber bei meiner Oma auf dem Schoß bleiben, denn ich meinte, ich sehe dort zwei Frauen und die andere flüsterte ihr etwas zu. Ist es euch schon mal aufgefallen, dass eure Kinder, oder andere Kinder sich oft zurückziehen.

Denn sie kennen das richtige Gefühl, wenn Gefahr signalisiert wird.

Wie oft wurden mir die Schuhe angepasst, aber keine gefielen mir. Also suchte meine Oma sie für mich aus.

Die Verkäuferin schenkte mir ein Comic Heft und meinte dazu, weil ich so brav war. Ich versuchte es immer wieder zurückzulegen, aber die Verkäuferin war hartnäckig und meine Oma gab nach.

Mir gefiel dieses Tier nicht darauf, aber meine Oma nahm das Heft mit.

Daheim angekommen klappte ich das Heft auf.

Als ich dort hineinschaute blieb mir fast der Atem weg und eine Hitze kam in mir auf.

Ich lief schnell zu meiner Oma und sagte: „Ich will das nicht. Die Tiere sind nicht schön. Ich mag sie nicht.“

Meine Oma erklärte: „Das sind Salamander, die tun niemanden etwas.

Sie seien für Reklame der Kinderschuhe, und sie erzählen schöne Geschichten. Alle Kinder mögen sie, die kleinen Heftchen.“ Sie versuchte mir was aus dem Heft vorzulesen, aber ich hörte nicht zu.

Ich versteckte mich in meiner kleinen Welt, und ich stellte mir vor, in der Natur zu sein, unter einem blauen Himmel und hörte die Vögel zwitschern.

Das Heft kam in den Ofen, denn ich hatte Angst vor diesen Tieren.

Von nun an begannen meine bösen Albträume.

Meine Oma brachte mich wie jeden Abend ins Bett, sang ein Lied mit mir, und gab mir einen Gutenachtkuss.

Ich hatte noch nicht mal die Augen geschlossen, da wurde ich in ein tiefes Wasser gezogen. Ich hatte das Gefühl zu ertrinken. Ich schrie um Hilfe nach meiner Oma, aber keiner hörte mich.

Auf einmal wurde es sehr heiß, so als ob mein Körper ins Feuer gezogen wurde.

Ich spürte, wie ich langsam aus Angst die Kraft verlor. Ich wurde in die Erde hineingezogen. Um mich herum waren so viele Salamander. Ich musste durch ihre Kanäle wandern, aber mehr, als würde ich gezogen. Als ob ich eine Schlange gewesen wäre. Und dann musste ich sie schlucken.