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Meine Ehefrau, ich und die anderen Eine lustvolle Reise mit wechselnden Begleitern ...durch die Spielarten der Erotik. Hauptperson ist meine Frau, mit der ich diese Reise, die sich über einige Jahre erstreckte, erleben durfte. Da dieser Trip nicht alleine ja nicht möglich oder zumindest nicht so aufregend gewesen wäre, suchten wir dazu immer wieder Gleichgesinnte, die uns zumindest ein Stück des Weges begleiteten. Die Erlebnisse, die wir mit ihnen teilen durften, finden sich in diesem Buch wieder. Was eigentlich ganz harmlos in unseren gemeinsamen Phantasien begann, entwickelte sich zu Dingen, von denen wir zuvor nie zu träumen gewagt hätten....
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Seitenzahl: 184
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Gewidmet meiner geliebten Ehefrau, mit der ich die auf den folgenden Seiten erzählten Episoden erleben durfte.
Vorwort
Kurzer Rat
Gefunden?
Wie alles begann
Der erste Urlaub
Bi – und wie
Telefonsex
Endlich von Frau zu Frau
Zwischenspiel
Der Rumtopf
Zweites Zwischenspiel
Alleine zu zweit
Griechischer Wein
Die letzten Brieffreunde
Wieder frei
Hurra, er hat gebohrt
Hochzeitsreise
Neuer Zahnarzt mit großem Bohrer
Der andere Eingang
Neuanfang
Die Schlacht bei Aspern Teil I
Im Club
Die Schlacht bei Aspern Teil II
Am Schiff
Auf zur Party
BCC
Zahnarztbesuch – Revival
Das erste Mal fremdgegangen
Der widerspenstige Hausfreund aus der Bar
Halloween die 1.
E & L 5.0 (unsere erste)
Städtereisen – aller guten Dinge sind vier
E & L 6.0
Der Hausfreund
Der Besuch
E & L die dritte
Die Attraktion des Abends
Scharf gemacht
Mit dem HF im Swingerclub
Anale Freuden mit dem Hausfreund
Fasching
Stramme Steirer
DP bei der Silent Party
Im Osten nichts Neues
Die Ehefrau auf Beutezug
Besuch aus Paris
Schluss (ist noch lange nicht)
Wir befinden uns gerade im Keller eines geschmackvoll eingerichteten „Kleingarten“ - Hauses in einer doch gehobenen Gegend in Wien. Ich betrachte meine Ehefrau, deren Werdegang vom sexuell aufgeschlossenen Teenie zur geilen Ehenutte sich der geschätzte Leser auf den folgenden Seiten zu Gemüte führen kann, wie sie soeben von einem schlanken, dunkelhaarigen Anfang - Fünfziger von hinten durchgefickt wird. Dem Schmatzen Ihrer Möse und Ihrem Stöhnen nach dürfte es ihr außerordentlich gut gefallen, jenen Schwanz, den sie vor einigen Wochen bei einer kurzfristig angesetzten Herrenüberschuss - Party im Herzen der Stadt schon einmal in ihrer geilen Fotze gehabt hatte, wieder tief in ihr zu spüren. Diesmal aber ganz in Ruhe ohne Zuseher und wartenden Möchtegern – Mitspielern und ganz exklusiv für sie allein.
Doch wie kommt ein durchschnittliches Ehepaar dazu, dass es sich einen Dritten (oder zeitweilig auch Vierten und Fünften…) dazu holt, um die Ehefrau in allen möglichen Varianten herzunehmen? Noch dazu während sich der Ehemann das alles ansieht, zeitweise auch filmt und sogar höchst scharf findet? Die Geschmäcker und sexuellen Vorlieben sind eben genauso verschieden wie die Menschen, die es miteinander treiben. Während es für das Gros nie vorstellbar wäre, den Partner gerne hie und da mit anderen teilen würden und auch noch Lust dabei zu empfinden, leben Leute wie wir (und das sind nicht wenige in unserer Umgebung) diese Vorliebe eben in allen möglichen Varianten aus. Ich bin mir aber sicher, es gäbe noch viel mehr solche Paare, aber die meisten trauen sich halt nicht, über ihre Neigungen zu sprechen, leider schon gar nicht mit dem eigenen Partner. Doch auch wir haben „klein“ angefangen und zu Beginn unserer Suche nach sexuellen Abenteuern hätten wir uns das, was wir jetzt praktizieren, nie vorstellen können. Wie es schließlich dazu kam, habe ich zuerst nur für meine Frau auf den folgenden Seiten niedergeschrieben. Aber diese Erlebnisse waren einfach zu geil, um sie nur für uns zu behalten, auch andere Leute sollen daran teilhaben. Sei es nur aus purer Lust an heißen Geschichten oder als auch Anstoß und Leitfaden, falls der / die eine oder andere bereits selbst mit dem Gedanken an Gruppensex oder Wifesharing gespielt hat.
Wie bereits erwähnt, soll dieses Buch kein Ratgeber für potentielle Swinger oder moderne Beziehungen werden. Trotzdem möchte ich allen schon Neugierigen bzw. jenen, die es durch unsere Geschichten geworden sind, ein paar Worte mit auf den Weg geben. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgehen (oder entgangen sein, wenn er diese Zeilen überblättert und sich gleich ins Geschehen gestürzt hat) dass unser ganzer Werdegang ein Prozess über Jahre hinweg war. Wie überall fängt man auch hier klein an und macht einen Schritt nach dem anderen. Der männliche Teil eines Paares hat uns gegenüber einmal die Meinung vertreten, dass für die Frauen die Spielchen untereinander immer der Beginn seien und sie dann immer mehr wollen würden, bis sie irgendwann Gefallen am Sex mit mehreren Männern haben würden. Wir befanden uns damals noch eher bei den Bi – Spielen unter Frauen mit eher passiven Männern und meinten, das wäre ein ausgemachter Blödsinn, denn das eine hätte mit dem anderen ja nichts zu tun. Jetzt, einige Jahre später müssen wir ihm recht geben, denn genauso ist es gekommen. Das gilt sicher nicht für alle, denn viele Paare auf den verschiedenen Plattformen suchen auch nach mehreren Jahren immer noch nur nach weiblichen Mitspielerinnen.
Jedenfalls sollte man sich ganz zu Beginn (noch vor erotischen Frauenspielen, die am Anfang besonders die Männerphantasien befriedigen) auf alle Fälle einig sein, ob und was man eigentlich will. Wenn nur ein Partner (das muss nicht immer nur der Mann sein) sein Sexualleben mit anderen teilen will und der andere schon einen FKK – Strand als Sündenpfuhl betrachtet, wird die Sache nicht gut gehen.
Ist man sich jedoch einig, dass man fremde Menschen mit in seine Beziehung nimmt oder zumindest beim intimen Part zusehen lässt – und darauf läuft es letztendlich hinaus, stellt sich dann zumeist die Frage nach dem wie, wo und mit wem. Hier kann man in den seltensten Fällen seine Eltern oder Freunde fragen, wie sie es denn handhaben mit Swingerclub - Besuchen, Partnertausch und Gruppensex. Auch wenn diese Erfahrung damit haben, werden sie nicht gleich frei von der Leber weg drauflos plaudern. Diese Erfahrungen muss man selbst machen und dann sollte die Neugier und Lust darauf eben größer sein als die Hemmung, bei einem Club zu läuten und den Fuß über die Schwelle zu setzen. Leichter ist es, sich einmal auf einer der mittlerweile zahlreichen Partys anzumelden. Dort kann man sich zumeist (zu Beginn einmal die Pärchenparty nehmen und nicht gleich die Gangbang – Orgie!!!) in Ruhe umsehen und mal schauen, was dort so getrieben wird. Hier besteht natürlich die Möglichkeit oder auch die Gefahr, dass man nur Zuseher bleibt. Die wenigsten werden hier gleich selbst aktiv, da die Situation doch neu und ungewohnt ist. Aber man kann sich alles mal in Ruhe ansehen, sich an die Atmosphäre gewöhnen und vorerst auch mit dem eigenen Partner beschäftigen. Auch das will vor neugierigen Zusehern einmal gelernt sein.
Eine andere Möglichkeit ist, über einschlägige Plattformen nach entsprechenden Mitspielern und –innen zu suchen. In Zeiten des Internet funktioniert das zumeist ziemlich problemlos. Es hat zudem den Vorteil, dass man diese nach Vorlieben und Aussehen auswählen kann (in Clubs oder bei Partys muss man halt mit dem Vorlieb nehmen was an diesem Abend halt da ist). Es ist aber zumeist aufwendiger und langwieriger (Fotos hin und her schicken, Termin und Location finden etc.). Da ist ein fixes Datum wie bei einer Party oder ein spontaner Besuch im Club, wenn beide Lust darauf haben, doch einfacher.
Sollte dann der glückliche Fall dann eingetreten sein, dass man sich in einer einschlägigen Lokalität oder zu dritt bzw. zu viert in einem Wohnzimmer befindet, ist es ratsam, nicht zu vergessen, was man zuvor besprochen und als Grenzen definiert hat. Das mühsam geplante Abenteuer kann schnell wieder vorbei sein, wenn sich einer der beiden Neulinge übergangen oder überrumpelt fühlt, wenn die Partnerin statt des geplanten Zusehens oder nur Streichelns anderer Frauen nach zehn Minuten schon einen wilden Ritt am Hengstschwanz des Gegenübers hinlegt. Oder der Partner kann es nicht erwarten, den weiblichen Teil des eben kennengelernten Paares zu im Detail kennenzulernen. Es sollen beide ihren Spaß an der Sache haben und keiner zu etwas gezwungen oder überredet werden, nur dann kann man sich hier ohne Zweifel und Ängste weiter vortasten. Die Frau ist bei uns immer die Hauptperson und wenn die richtigen Anlagen wie eine gewisse Naturgeilheit und Hemmungslosigkeit vorhanden sind, ergibt sich alles von allein. Der Mann ist eben dazu da, die Grundlagen dazu zu schaffen, damit sie sich entsprechend ausleben kann – und - er muss damit umgehen können. Es ist schließlich nicht jedermanns Sache zuzusehen, wie sich seine Gattin von fremden Männern vögeln und anspritzen lässt. Oder am Abend zu ihrem Hausfreund fährt, um einige Stunden später frisch gefickt und nach Männerschweiß, Rasierwasser und Schwanz duftend wieder heimzukommen. Aber ich kann jedem nur versichern, seiner Ehefrau diese Möglichkeit zu geben, ihre Lust auszuleben und daran teilhaben zu können, lässt die Liebe immer mehr wachsen.
Aber nun weg von der grauen Theorie und hin zur Realität, die wir im Laufe der letzten Jahre zusammen erleben durften.
Es schien, als ob wir nach langer mühsamer Suche – nun aber eher zufällig – endlich einen neuen passenden Hausfreund gefunden hätten. Wir hatten Mitte Juli (als wir wussten, dass unsere Kinder mal zwei Wochen außer Haus sein würden) wieder einmal ein Date in einem bekannten Portal für paarungswillige Männlein, Weiblein und Paare geschaltet. In diesem forderten wir fesche Männer auf, sich doch bei uns als potentieller Hausfreund vorzustellen. Es ist eigentlich unerhört, dass man als Mann seine eigene Ehefrau irgendwelchen geilen Hengsten anbietet und sogar noch dazuschreibt, es mögen sich doch gerne mehrere melden, da geile Sau besonders auf derartige Spiele steht. Doch wir beide genießen das, zuerst die Vorfreude und Phantasien beim Schalten der Anzeige und die der Auswahl der Kandidaten. Dann in der Folge sie als Nutznießerin dieser Bemühungen und ich, wenn ich sie dabei beobachten kann, wie sie sich ihren Lovern hingibt und ich ihre Geilheit hören und sehen kann. Alleine der Gedanke daran lässt meinen Schwanz schon wieder anschwellen. Wieso sollte man auch 90% seines Sexuallebens mit immer dem gleichen Schwanz oder derselben Muschi oder denselben Titten verbringen? Es ist doch ganz natürlich, dass man im Laufe einer Beziehung irgendwann auch mal Lust auf andere hat. Das heißt ja noch lange nicht, dass man den eigenen Partner nicht mehr geil findet oder man sich in wen anderen verliebt. Alles zu seiner Zeit und die anderen sollen ja nur geile Häppchen zwischendurch sein, die man sich dann und wann gönnt. Wir haben zwar auch Paare getroffen, die Swingen und ähnliches zu ihrem Lebensmotto oder Hobby gemacht hatten, aber für uns war und ist das nur eine Bereicherung des eigenen Ehelebens. Es sollte auf keinen Fall Gewohnheit oder Hauptteil unseres Sexuallebens werden, denn dann besteht die Gefahr, dass auch das irgendwann zur Routine und langweilig wird – und was kommt dann?
Doch angefangen hat alles, wie auch schon oben angedeutet, ganz anders, quasi bei Adam und Eva (das ist jetzt kein Pärchen, das wir schon mal getroffen haben) oder eigentlich sogar nur bei Eva, denn Adam ließen wir ja lange Zeit außen vor.
Es stellte sich schon bald nachdem wir miteinander mehr als Küsse austauschten - oder die Küsse tiefer wanderten, wie man es halt sehen will - heraus, dass meine nunmehrige Ehefrau ein naturgeiles Stück war (und wie man dann auf den folgen Seiten lesen wird, noch immer ist). Schon bald folgte sie meiner Anregung, ihre hübschen blonden Locken zwischen den Schenkeln zu entfernen und präsentierte von da an stolz ihre wunderschöne Muschi ohne störenden Bewuchs. Seitdem ließ sie auch kaum mehr eine Gelegenheit aus, ihre nun glatte Fotze mit Stolz und Lust herzuzeigen.
Man brauchte sie nicht lange bitten, wenn man mal etwas Neues ausprobieren wollte. Sie hatte keine Hemmungen, darüber zu sprechen, wie sie sich es selbst besorgte oder es mir voller Begeisterung zu zeigen. Während andere Frauen sich kaum darüber sprechen trauen, dass sie sich dann und wann auch ohne Unterstützung einen Orgasmus verschaffen, erzählte sie es bereitwillig, wann sie sich wieder gewichst hatte (das kann sie auch jetzt noch nicht für sich behalten). Am liebsten hat sie es jedoch noch heute, wenn sie dabei Zuseher hat – das steigert ihre Lust gleich noch einmal.
Wir probierten alles Erdenkliche an Stellungen und Variationen aus, die uns einfielen, zuhause im dann nicht mehr stillen Kämmerlein oder auch in der Natur. Besonders geil machte sie, wie bereits angemerkt, auch damals schon das gesehen werden oder zumindest die Möglichkeit, nackt oder beim Sex beobachtet zu werden. So ließ ich sie manchmal - wenn es die Temperaturen zuließen, beim Heimgehen nach einem Lokalbesuch ihre Sachen ausziehen, sodass sie nur mit offenem Mantel bekleidet war und mögliche späte Nachtschwärmer ihre nackten Titten und Fotzen sehen hätten können. Leider lief uns aber nie wer über den Weg (oder zumindest nicht wissentlich). Wer weiß, was sich da ergeben hätte können…
Wir machten auch Fotos von Ihr auf allen möglichen Plätzen – im Wald, im Keller oder Park. Sie hatte dabei keine Hemmungen, sich dafür splitternackt auszuziehen, dabei zu wichsen oder sogar zu pissen, auch wenn oder eben, weil uns dabei jederzeit Wanderer oder Spaziergänger ertappen konnten. Spannend war damals auch noch das Abholen der entwickelten Fotos aus dem Drogeriemarkt. Ich bin sicher, so mancher Entwickler hat sich damals eine umfangreiche Sammlung nicht nur von uns angelegt. Damals erfolgte die Anbahnung mit potentiellen Partnern, die in einschlägigen Zeitschriften inserierten, nämlich noch über den Postweg. Also dürften in den diversen Geschäften, die Entwicklung von Fotos anboten, nicht nur unsere Bildchen kursiert sein, die für den einen oder anderen interessant waren. Mit den modernen Speichermedien und Plattformen im Internet heutzutage ist in der Beziehung ja alles viel einfacher zu handeln.
Mangels besseren Wissens oder anderer passender Bekanntschaften in der näheren Umgebung versuchten wir dann auch, ihre beste Freundin mal dazu zu bringen uns beim Sex Gesellschaft zu leisten, Das war natürlich nicht so einfach zu bewerkstelligen, denn diese war nicht so ein geiles Schweinchen wie meine Frau oder traute sich das zumindest nicht in der gleichen Weise zu zeigen. So beschlossen wir, uns quasi von ihr beim Sex erwischen zu lassen und zu schauen, was dann passiert. Wir luden sie also zu uns ein und gingen kurz bevor sie kommen sollte, zusammen ins Bett, damit sie uns schön „in Action“ ertappen konnte. Es dauerte auch nicht lange und es klopfte an unserer Zimmertüre. Wir verhielten uns still, bis sie die Türe aufmachte um nachzusehen, ob wir da wären. Wir taten ganz überrascht und beteuerten, ihr Klopfen nicht gehört zu haben, da wir ganz in unser Liebesspiel vertieft waren. Sie kam dann tatsächlich näher und setzte sich, doch etwas neugierig, neben unserem Bett auf die Couch um das Geschehen zu betrachten. Näher kam sie leider nicht, forderte uns jedoch auf, uns nicht stören zu lassen. Ich glaube ja bis heute, es hätte nur eine helfende Hand gebraucht, um sie zu uns ins Bett zu bekommen, aber soweit wollten wir auch nicht gehen – sie sollte quasi von selbst kommen.
Die Situation machte uns beide riesig geil und meine geile Frau genoss die Beobachtung durch ihre Freundin in vollen Zügen. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten - endlich hatte sie einmal einen anderen Zuseher außer mir. Zuerst ritt sie mich vor ihrer Freundin, sodass diese einen guten Blick auf ihren Arsch hatte und von hinten meinen Schwanz in ihrem Loch und ihr gespreiztes Arschloch sehen konnte. Doch so einfach wollte sie nicht kommen, sie wollte nun ausnutzen, dass ihr nun endlich wer zusah. Kurz bevor sie kam, stieg sie von meinem Schwanz und drehte sich um. Sie legte sich aufs Bett - Augen geschlossen, die Beine weit gespreizt und wichste ihre nackte Muschi vor ihrer Freundin mit voller Kraft bis sie ein heftiger Orgasmus durchschüttelte. Leider hatte diese damit genug gesehen und meinte sie würde dann unten warten, bis wir fertig wären, anstatt sich zu uns ins Bett zu gesellen. Wir hätten ihr natürlich noch gerne gezeigt, wie ich meiner geilen zukünftigen Ehefrau in Gesicht spritze, denn mich hatte die Aktion natürlich auch nicht kalt gelassen, aber wir mussten dann unser Liebesspiel zu zweit vollenden. Es war zumindest einmal eine geile Abwechslung und so gesehen, der Anfang unserer Laufbahn.
Wir verbrachten dann unseren ersten gemeinsamen Urlaub im schönen Griechenland und waren dort endlich das erste Mal ganz allein. Wir mussten auf niemanden Rücksicht nehmen und hatten unser eigenes Zimmer, was wir in punkto Sex auch weidlich ausnutzten. Am Strand durfte meine geile Ehefrau natürlich kein Oberteil tragen, ich wollte, dass die ganze Welt ihre geilen Titten zu Gesicht bekam. Eigentlich wollten wir ja nach Lesbos, da wir gehört hatten, dass es dort entsprechend dem Namen der Insel auch einschlägige Action gab, was wir für uns, oder besser gesagt endlich für sie, nutzen wollten. Da es aber damals noch keine Internetreisetipps oder ähnliches gab, ließen wir den Plan wieder fallen. Wir wollten nicht auf der Insel umherirren und einschlägige Strände oder ähnliches suchen oder im Reisebüro speziell danach fragen. So folgten wir halt den Reiseerfahrungen einiger Bekannter und begaben uns an die Südküste von Kreta, wo wir unseren ersten Liebesurlaub verbrachten.
Ich fotografiere meine geile Ehefrau dort in allen möglichen Positionen und Stellungen - nackt am Balkon und im Zimmer, wichsend am Bett und pissend im Bad. Wir erfüllten uns endlich den Traum vom Sex am Strand - damals halt noch nicht unter dem Aspekt, auch dabei beobachtet zu werden, auch wenn sie das wahrscheinlich angemacht hat. Heute würden wir hoffen, dass ein paar geile Spanner dazukämen, die sie anwichsen und vollspritzen würden. Meine geile Ehefrau wäre da heutzutage nach kurzer Zeit wohl die Attraktion für alle potentiellen Zuseher.
Den Fotos nach, die uns von diesem Urlaub geblieben sind, hatten wir dort ziemlich viel Spaß miteinander. Leider lernten wir niemanden kennen, der unsere Leidenschaft geteilt hat und mit dem wir intime Erfahrungen machen hätten können. Wir trafen zwar immer wieder ein nettes Paar - einiges älter als wir - aber diese hatten anscheinend keine Hintergedanken in diese Richtung, zumindest zeigten sie uns diese nicht. Aber auch ohne Ausweitung unseres Sexlebens war unser erster Urlaub natürlich unvergesslich.
Meine geile Ehefrau hatte mir einmal erzählt, dass sie ihren ersten Orgasmus beim Nachspielen von GV mit ihrer Freundin (die ja bereits in einem der vorigen Kapitel mitspielte) erlebt hatte, indem sie – zwar voll bekleidet, aber immerhin – ihre jungen Mösen aneinander gerieben hatten. Auch wenn dieser erste Orgasmus wahrscheinlich eher auf der physikalischen Reibung als auf die Nähe zu einer anderen weiblichen Person zurückzuführen war, kam ihr der Gedanke, eine andere Frau näher zu erkunden, durchaus erregend vor. Zudem schmeckte sie sich gerne selbst nach dem Lecken und eine andere Muschi würde nun wahrscheinlich nicht viel anders schmecken (das würde sie später noch einige Male testen und herausfinden, dass es hier viele Geschmacksrichtungen gibt…). Ich unterstützte diese Phantasie – ganz uneigennützig – natürlich und baute sie immer wieder in unser Sexleben ein, um sie ja nicht wieder abebben zu lassen. Wir schauten uns gemeinsam entsprechende Bildchen in einschlägigen Magazinen an und sprachen dabei darüber, wie schön es wäre, wenn sie diese feuchten Muschis auch selbst lecken könnte – was für uns beide noch mehr aufgeilte und zumeist zu einem heftigen Orgasmus führte.
Die Umsetzung unserer Phantasie bedurfte von da an jedoch noch einiger Anstrengung. Ihre Freundin konnten wir, wie schon gesagt, nicht dafür gewinnen und auch sonst war es in unserem kleinen Heimatort schwierig, eine Frau dafür zu finden. Wir beschlossen daher, wie damals ohne www etc. noch üblich, ein entsprechendes Inserat in einem einschlägigen Kontaktmagazin zu schalten: „Junge hübsche Sie sucht Freundin, gerne dominant – lesbisch oder Bi – für gemeinsame geile Stunden“. Und siehe da – Antwort ließ nicht lange auf sich warten, ein hübsches Ding aus Graz überhäufte uns mit Fotos und geilen Briefen.
Schon das gemeinsame Lesen und Ansehen dieser steirischen Geilheiten machte uns beide superscharf. Dass da wahrscheinlich irgendein einsamer Wichser dahintersteckte, dämmerte uns erst später, als wir von der gleichen Adresse auch geile Bildchen der heißen „Cousine“ bekamen. Da wir zu Beginn dieser Entdeckungsreise noch daheim wohnten, konnten wir unsere heiße „Brieffreundin“ auch nicht zu uns einladen. Wir hatten eigentlich auf Zuschriften aus der Umgebung gehofft, aber da gab es offensichtlich keine solchen aufgeschlossenen Mädchen. So mussten wir weiter warten und einstweilen mit Fotos und Zeilen unseres Steirermädchens vorliebnehmen, bis wir dann später in Wien ihre Wohnung für unser sündiges Treiben nutzen konnten.
Dort versuchten wir dann wieder mittels Inserat eine geile Bi - Freundin für meine geile Ehefrau zu finden, was aber in der Realität nicht so leicht war. Wie alle Anfänger in dieser Angelegenheit war uns noch nicht wirklich bewusst, dass der Anteil an wirklichen Frauen hier eher gering war. Als endlich ein Rendezvous zustande kam, verließ die „Briefschreiberin“ dann der Mut bzw. existierte sie in den meisten Fällen nur auf Fotos als Bi - Mädchen und wusste in Wirklichkeit gar nichts von ihrem Glück. So blieb uns wieder nur weitere Schreiberei und wir merkten allmählich, dass die Suche nach einer Solo - Freundin wohl erfolglos bleiben würde. Hinter den Schreiber(inne)n steckten wohl zu annähernd 100% Fotosammler und ähnliches, was sich bis heute in den einschlägigen Foren fortsetzt.
So verlegten wir uns notgedrungen auf die Suche nach einem Paar mit bisexueller weiblicher Hälfte, natürlich (zu diesem Zeitpunkt) noch ohne Aussicht auf Aktivitäten zwischen Mann und Frau und wurden in dieser Richtung auch bald fündig. Ein hübsches Paar aus Kärnten, das sich später sogar als Villacher Prinzenpaar entpuppte, schrieb uns an und so kam es dann rasch zu unserem ersten Rendezvous mit realen Personen. Leider waren wir offensichtlich beide damals noch recht unerfahren, sodass bis auf ein bisschen nebeneinander schmusen nichts passierte. Als wir dann beim zweiten Treffen den nächsten Schritt wagen wollten, trafen wir nur den männlichen Part an – sie hatte leider darauf vergessen, rechtzeitig nach Wien zu kommen. Wieder nix mit Muschilecken (und endlich live zuschauen zu können). Heutzutage wäre uns das wahrscheinlich egal und wir würden uns mit dem männlichen Part alleine vergnügen (sofern das für das Paar ok wäre).
