Meine Frau und der Andere - Matt Siemes - E-Book

Meine Frau und der Andere E-Book

Matt Siemes

0,0
0,99 €

Beschreibung

Manche Frauen brauchen mehr als nur einen Mann, um glücklich zu werden. Und oft sind diese Frauen mit Männern verheiratet, die die Wünsche ihrer Frauen akzeptieren und sie manchmal dabei sogar noch unterstützen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 31

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Meine Frau und der Andere

Meine Frau und der AndereHinweisWenn Träume wahr werdenEiner von VielenBesuch beim SchwiegervaterSpaß im SwingerclubStadtbummelDer AutorImpressum

 Meine Frau und der andere

von Matt Siemes

Cuckold-Geschichten

NUR FÜR ERWACHSENE

Hinweis

Das Buch enthält Beschreibung über sexuelle Praktiken und ist nicht für Minderjährige geeignet.

Alle beschriebenen Personen sich mindestens 18 Jahre alt. Die Geschichten sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

HARDCORE-EROTIK

2. Auflage

© 2019 Matt Siemes Alle Rechte vorbehalten. [email protected] Coverbild: tatiananeves94 / pixabay

Wenn Träume wahr werden

Es ist ein seltsames Erlebnis, wenn einem die Frau, mit der man schon 19 Jahre verheiratet ist, plötzlich und ganz nebenbei mitteilt, dass es sie mit einem anderen Mann getrieben hat. Und obwohl ich es mir schon immer gewünscht habe und mir bei der Vorstellung, wie meine Frau Sabine sich vor meinen Augen von einem anderen ficken lässt, den Schwanz schon wund gewichst habe, bin ich in diesem Moment geschockt und wie gelähmt.

Vielleicht ist es die Überraschung, vielleicht aber auch die kühle, routinierte Art, mit der sie es mir verkündet, als wir am Samstagmorgen beim Frühstück sitzen und sie kurz von ihrem Teil der Zeitung - sie liest immer den Regionalteil - aufsieht und sagt: „Ach, bevor ich’s vergesse: Ich habe mich gestern auf dem Abteilungsfest ficken lassen. Es macht dir doch nicht aus, oder?“ Über die Zeitung hinweg lächelt sie mich freundlich an.

Ungläubig und fassungslos starre ich sie an. Nicht nur was sie getan hat, überrascht mich, noch mehr ist es die Art und Weise, wie sie darüber spricht. Es scheint nämlich gerade so, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, und das Wort Ficken kommt ihr plötzlich ganz mühelos über Lippen, obwohl sie sich bisher immer geweigert hat, so vulgär zu sprechen. Ich habe fast den Eindruck, einem völlig fremden Menschen gegenüberzusitzen.

„Wer … ich meine, mit wem hast du …“, stammele ich völlig entgeistert. Mein Mund ist ausgetrocknet, die Hände zittern. So oft habe ich davon geträumt, so oft habe ich es mir vorgestellt und mich an dem Gedanken aufgegeilt - und jetzt, als es passiert ist, bin ich vollkommen geschockt und unfähig, meine Gedanken und Gefühle zu sortieren.

Sabine bleibt völlig ungerührt, sie sieht mir dabei fest in die Augen und sagt dann mit einer erschreckenden Gleichgültigkeit: „Mit einem Kollegen. Er heißt Markus. Du kennst ihn nicht. Er ist noch nicht lang bei uns, ein junger Kerl.“ Sie nimmt ihren Tee und trinkt einen kleinen Schluck. Dabei beginnt sie, verträumt zu lächeln. „Jung und temperamentvoll.“

Ein paar Sekunden kämpfe ich, dann siegt meine Neugier über meine Angst vor der Demütigung. „Und? War er gut?“

Sabine stellt die Tasse ab und mustert mich kurz. Ich meine, ein bisschen Mitleid in ihrem Blick zu sehen. „Jedenfalls war er nicht schon nach fünf Minuten mit allem fertig!“, sagt sie trocken. Dann wirft sie einen Blick auf die Stelle, wo sie unter der Tischplatte meinen Schwanz vermutet. „Und gebaut ist er übrigens auch sehr gut“, fügt sie in einem spöttischen Ton hinzu. Dann greift sie wieder zur Zeitung.

Ich bohre weiter, will alles wissen. Mein Blut kocht und ich habe die längste und härteste Erektion seit Jahren. Doch Sabine reagiert ungehalten und schweigt. Ich dränge weiter, bis sie mich schließlich wütend anfunkelt: „Lass mich endlich damit in Ruhe. Wenn dich das so geil macht, dann geh aufs Klo und hol dir meinetwegen einen runter …“

Um sie nicht noch mehr zu reizen, entschuldige ich mich hastig und sehe wieder in die Zeitung. Aber ich kann mich nicht mehr konzentrieren, der Text verschwimmt vor meinen Augen. Immer wieder tauchen Bilder vor meinen Augen auf, bei denen Sabine nackt vor einem jüngeren Kerl auf dem Bett kniet und ihre Lust hemmungslos herausschreit, während der Kerl seinen prachtvollen Schwanz mit kräftigen Stößen in ihre schleimnasse Möse stößt. Ich sehe, wie sie den jungen Kerl küsst, wie sie seinen Schwanz saugt und seine prallen Eier massiert - und mein Schwanz bäumt sich dabei auf und schreit verzweifelt nach Erleichterung.