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Meine Seele fliegt dir zu ... in Gedichten und Bildern Reflexionen über das Sein, die Einsamkeit, die Liebe, die Vergänglichkeit sowie den Blick nach innen und nach vorne. Zum Abschluss der Lyrik noch ein Traum in Prosa und eine „Anleitung zum Freude senden“. "Eine starke Frau schreibt starke, tiefgreifende Texte. Jedes einzelne Werk ist lebensbejahend, der Krankheit zum Trotz. Die Autorin schafft es, mit Bildern und dem Beschreiben ihres Seelenzustandes, uns aufzurütteln und uns zu berühren. Jedes einzelne ihrer Gedichte trifft punktgenau und überzeugt." Maria Thanhofer Dieses Buch ist all jenen gewidmet, die vor gesundheitlichen oder privaten Herausforderungen stehen und nach Wegen suchen, um diesen sowohl kraftvoll als auch zuversichtlich zu begegnen. "Die Kreativität beim Dichten als auch beim Malen hilft mir durch meine Herausforderungen. Ich lebe in der Hoffnung, dass meine Werke Sie zum Denken anregen und Ihnen neue Wege durch Ihre Herausforderungen öffnen." Daniela Bohn
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2016
Diese Zeilen sind all jenen
gewidmet, die vor gesundheitlichen
oder privaten Herausforderungen
stehen und nach Wegen suchen,
um diesen sowohl kraftvoll als auch
zuversichtlich zu begegnen.
Der Garten
Zwei Welten
Sich verlieren
DU
Das Land ohne Grenzen
Ich bin gelaufen
Das einsame Land
Der graue Mann
Ein stummer Schrei
Gefangen
ES
…gelbe Kuh…
Obacht
Krank
Verzweiflung
Kraft
Der Tod vor der Tür
Augen auf
Danke
Der Traum (Prosa)
Anleitung zum Freude senden
Der Garten der Gefühle
Der Efeu des Vergessens
Die Menschen
die da stehen als Bäume
in verschiedener Art und Größe
auf einem Stück Garten
teils ganz umringt von Efeu
Der Weg
Umgeben von Efeu
und Vergissmeinnicht
Hier steh` ich vor
einem jungen Baum
auf unbestellter Erde
Der Blick zurück
bringt Schwärze
Der Blick nach vorne
bringt Nebel
Der Blick in den Garten
vereint beides
Doch der Efeu schweigt
könnte er doch einiges berichten
was da war
in der Vergangenheit
was da wirkt
in die Zukunft
Doch dieser Weg
muss erst beschritten
der Garten aber
jetzt gepflegt werden
Ich sitze
zwischen zwei
Stühlen
Der eine
tief unten
dem Boden
nahe
Der andere
ganz oben
dem Himmel
entgegen
Die „goldene Mitte“
nicht Fisch
nicht Fleisch
Verbindet nicht
zeigt die
Trennung
noch auf
Zerrissen
zwischen
zwei Welten
sitz ich hier
in der Luft
Fühl´ mich als
ein Ganzes
in viele Teile
getrennt
Gesplitterte Kraft
verworrene Ziele
nur einem gewiss
der Liebe
Angst
Dich
kaum gefunden
zu verlieren
Ergo
Dich
gefunden
mich - verlieren
Lähmung
Im täglichen Trott
versunken
Das wache Leben
verloren
Die offene Liebe
verschollen
Der Energie
beraubt
Erwachen
Und eine
Ahnung bekommen
wie es weiter geht
Und eine
Spur finden
von dem Leben
Und einen
Keim von der
Liebe entdecken
Und eine
Welle der
Energie verspüren
Du
stehst da
wie ein
kleines Kind
voller Natürlichkeit
und Herzlichkeit
Du
lächelst
mich an
und mir
wird warm
ums Herz
Du
berührst mich
zaghaft
voller Scheu
und machst
mich vibrieren
Du
sendest mir
deine offene
Ehrlichkeit
und meine
Seele
fliegt dir zu
Das Land liegt da
ohne Grenzen
jeder kann hinein
Das Land liegt da
voller Schönheit
und Wärme
offen für alle
die da kommen
Das Land liegt da
für die Einsamen
