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Für jeden Menschen sollte es nur einen bestimmten, übergeordneten Weg geben - und zwar den Weg der Menschlichkeit zur Verwirklichung eines wahren, menschlichen Daseins. Michael Johanni 2025 Menschenrechtsaktivist
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Seitenzahl: 45
Veröffentlichungsjahr: 2026
Die Wahrheit ist immer dort, wo wahre Menschlichkeit an erster Stelle steht.
Die Idee, ein Buch mit dieser Textsammlung zu veröffentlichen, stammt von meiner Partnerin Christine.
Menschlichkeit ist der Weg
Unser Denken
Niemand ist ein Nichts
Treibsand
Lila Bäume
Ein Tag
Hast du noch Flügel?
100 Menschen
Die tägliche Suche
Die Lampe
Unsere Mitmenschen
Grundbedürfnisse
Stützwerk - Würde
10 000 Euro
Charakter und Geld
Zwei Eingänge
Die innere Sehnsucht nach Verständnis
Unser Ballast
Das Warten
Wenn die Schafe wüssten …
Sei souverän!
Das Miteinander ist unsere eigentl. Natur
Sinnvolle Individualität braucht Gemeinsch.
Das Richtige erkennen
Die Konferenz
Der Einhundert-Meter-Lauf
Kinder sind die Zukunft
Kultur ist existenziell
Der Verlust eines nahestehenden Menschen
Ein Holzkreuz für den Soldaten
Unser natürliches Recht
Besinnen wir uns auf die Existenz der Erde
Aufmerksamkeit und Wertschätzung
Der aufrichtige Mann und ein Apfelbaum
Wahrheit und Authentizität
Probieren wir es mit zwei Stück Kuchen
Herzlichen Dank
Ein wenig über mich
Drei Wegweiser
Meine bisherigen Werke
Weitere Informationen
Freiheit
Für jeden Menschen sollte es nur einen bestimmten, übergeordneten Weg geben, und zwar den Weg der Menschlichkeit zur Verwirklichung eines menschlichen Daseins.
Wir Menschen denken ständig, und natürlich ist dabei entscheidend, was wir denken.
Wenn wir uns einfach treiben lassen, die Gedanken ungeordnet vor sich hinschweben lassen, kommen wir damit beispielsweise einem Vogel gleich, der immer wieder von Ast zu Ast fliegt, weil er sich nicht entscheiden kann, auf welchem Ast er sein Nest bauen möchte.
Für uns Menschen ist es wichtig, dass wir das wunderbare Geschenk – denken zu können – nicht leichtsinnig verschwenden.
Unsere Lebenszeit ist zu kurz, um regelmäßig darauf zu warten, dass andere für uns denken.
Die täglichen Vorgänge bewusst wahrnehmen und darüber nachdenken, Missstände als solche realisieren und sie gedanklich analysieren, den Sinn im Miteinander erkennen sowie Gesetze und alte Gewohnheiten hinterfragen.
Alles das ist für unsere Lebensqualität von besonderer Wichtigkeit.
Wer fragt sich nicht hin und wieder, was er bisher in seinem Leben erreicht hat?
Kommt es -dir- manchmal über deine Lippen, dass du heute Einiges anders machen würdest als früher?
Fühlst du dich vielleicht des Öfteren leer, weil du keine herkömmliche Ausbildung absolvieren konntest? Oder gehörst du zu den Bürgern, die glauben, sie hätten nur einen einfachen Job – zu mehr seien sie eben nicht fähig?
Solltest du auf die eine oder andere Weise geringschätzend über dich denken, wird es Zeit, dass du dich mit positiveren Gedanken beschäftigst.
Es ist wichtig, zu wissen, dass ein großer Teil unserer gegenwärtigen Gesellschaftsverhältnisse sicher nicht dafür geeignet ist, als Maßstab für ein sinnvolles Leben zu gelten.
Demnach ist es unklug, sich mit den obligatorischen Vorgängen zu messen.
Ja, man hat uns Bürgern ein enges Korsett angelegt – bestehend aus einem widersinnigen Geldsystem und zahlreichen, weiteren Zwängen.
Lass dich von diesen unnatürlichen Abläufen nicht dominieren – Menschlichkeit sollte dein Weg sein.
Jeder Mensch hat das natürliche Recht auf eine Weltgemeinschaft, in der die Menschlichkeit an erster Stelle steht.
Niemand sollte dieses sinnvolle, ethisch wichtige Bedürfnis klein reden.
Und niemand darf die Befugnis haben, dies auf die eine oder andere Weise zu unterdrücken!
Vielerorts besteht in Menschen Verwirrung.
Unsichere Gedanken lassen uns an der Menschheit, auch an uns selbst, zweifeln.
Wo gibt es noch Menschlichkeit?
Wem kann ich noch glauben?
Alles dreht sich nur ums Geld.
Welche Zukunft wird auf mich zukommen?
Solche Gedanken und Fragen müssen uns nicht wundern.
Immer wieder sorgen zahlreiche, willkürliche Verordnungen dafür, dass sich ein Großteil der Bürger mehr oder minder permanent in einem Nebel befindet.
Daraus wiederum entsteht – ähnlich wie an der gesellschaftsschädlichen Börse – ein Kreislauf voller Spekulationen.
Und diese führen letztlich zu einer Menge Vorurteilen, Missgunst und schließlich zu unrechten Verhaltensweisen gegenüber Mitbürgern.
Von diesem -Treibsand- dürfen wir uns nicht in die Tiefe reißen lassen! Stattdessen müssen wir fest an die positive Natur in uns glauben – an die vielen wunderbaren Eigenschaften, die jeder Mensch von Geburt an in sich trägt!
Stelle dir für einige Momente Folgendes vor:
Bereits als Kind wächst du inmitten von Wäldern und Wiesen auf, deren Farbe nicht grün, sondern lila ist.
Auch für deine Mitmenschen scheint es völlig normal zu sein, dass die Bäume und Blätter mit einer lila Farbe heranwachsen.
Du wirst diese lila Farbe nicht in Frage stellen, weil du es nicht anders kennst.
Und warum solltest du zweifeln – die anderen um dich herum tun es auch nicht.
Mit den bestehenden Gesellschaftsverhältnissen ist es das Gleiche. Es kommt dir kaum in den Sinn, die Grundsätzlichkeiten dieser schon lange etablierten, bürgerbenachteiligenden Mechanismen ernsthaft in Frage zu stellen – doch genau das solltest du!
Besteht der Tag nur aus 24 Stunden?
Jeder einzelne Tag ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Doch meist ist uns seine immense Bedeutung nicht bewusst.
Ein Tag kann einfach vergehen, ganz so, als wäre er gar nicht gewesen.
Seine zahlreichen Möglichkeiten werden viel zu oft leichtfertig übersehen.
Mit dem Tag wachen wir am Morgen auf und am Abend gehen wir mit ihm zu Bett.
Zwischen dem Morgen und dem Zubettgehen bietet er uns Chancen und Zeit, unser Leben mit Würde zu gestalten, und dies auch im Sinne unserer Mitmenschen.
Ein Tag ist ein wundervolles, natürliches Geschenk – wir sollten ihn mit positiven Gedanken annehmen und immer wieder aufs Neue das Beste aus ihm machen.
