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Eine Sammlung an Gedichten, die Gefühle und Gedanken repräsentiert, welche nicht einfach so vorbeischweben wollten.
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2017
Dedicated to Celina,
the most stunning women
I ever felt.
The women who taught me,
how beautiful scars can be.
That a real beauty keeps loving.
Es war nur ein Moment.
In dem die Fremdheit,
Fremdheit nicht mehr anerkennt.
Worte nicht notwendig zum Erkennen der
Essenz.
Wir sind eins,
in alle Richtungen versprengt.
Es war dieser Moment seitdem die Gesamtheit
meiner Teilchen
unentwegt in deine Richtung rennt.
Auch wenn sie sich nie wieder erreichen,
wir Teile von uns unkenntlich machen,
überstreichen.
Es wird wieder möglich sein.
Wir werden nicht weichen.
Du in mir und ich in dir.
Der Ort,
immer wieder weit,
immer wieder fort.
Austauschbar,
trotzdem dort.
It would be a place to stay.
No pressure.
Every day a simple day.
Peace.
No competition.
Keys for everyone.
Just being as a treasure.
No need to measure anything.
Love as an endless stream.
Pure beauty as it was never be seen before.
But we are bound to a world of never ending
contrasts.
Swimming in those rests.
Giving our best.
Im Begriff zu fassen nach Bedeutung
verlor ich die Fassung
und die Deutung.
Du siehst so häßlich aus,
wenn du neben mir liegst
und durch deine Ignoranz meine Gefühle
bekriegst.
Eine Berührung hier, eine dort.
Ich will doch nur ein Wort.
Jetzt. Hier. Sofort.
An diesem,
keinem anderen Ort.
Ein Wort,
nicht durch Sprache vermittelt,
durch Reaktion.
Lass ihn mich wieder hören,
diesen Ton,
der uns synchronisiert.
You are the worst part of the connection,
instantly regretting if you´re not getting,
you dumb slave of affection.
Challenging every section of beauty,
sucking life as an endless duty.
Du bist ein Blatt, ich bin ein Blatt.
Lass mich Tier sein und mach mich satt!
Bin so tief in dir, jede Pore war mein Zugang.
Schau von innen heraus an,
wie immer mehr von mir in dich gelangt.
Plötzlich schlüssig der Entgeltungsdrang.
Flüssig. Überflüssig.
Hab kein Feuer mehr,
sonst würd ichs dir geben.
Jahrelang genossen, uns die Luft zu nehmen.
Würde es wieder und wieder,
könnt ich es wählen.
Von allen warst du mir mein liebstes Laster.
Mein Weed, mein Beat und mein Wasser.
Weiß nicht wohin, ohne deine Lippen,
mit all der Luft.
Will nicht mehr atmen ohne deinen Geruch.
Warst mein Lungenpflaster.
Es ist schon fatal, anzunehmen,
man müsste erwähnen,
dass unsere Sehnen sich sehnen zu dehnen.
Dich zu erforschen,
bis an den äußersten Rand
der Möglichkeiten.
Dich zu weiten,
mich zu fühlen,
durch dich zu gleiten.
Wollte verweilen, du voranschreiten.
Bin hier mit mir, ganz ohne mich.
Der Blick in dich, so weit die Sicht.
Schau ich zu lang, vergess ich…
Mach die Augen zu,
