Verlag: Jaron Kategorie: Krimi Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2013

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E-Book-Beschreibung Mit Feuereifer - Horst Bosetzky

Während sich Berlin im Sommer 1936 auf die Olympischen Spiele vorbereitet und der Weltöffentlichkeit Toleranz vorspielt, nimmt in Deutschland die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten immer brutalere Formen an. Einer der hoffnungsvollsten deutschen Medaillen-Anwärter, der Mittelstreckenläufer Martin Kammholz, gehört zu einer jener ungelittenen Gruppen: Er ist homosexuell und führt, um unbehelligt an den Spielen teilnehmen zu können, eine Scheinehe mit der Schwester seines Geliebten. Als ein kleinkrimineller Informant der Berliner Kripo, der sich im Schwulenmilieu bewegte, brutal erschlagen wird, führen die Ermittlungen Kommissar Kappe immer tiefer in ein Netz aus Intrigen und dubiosen nationalsozialistischen Moralvorstellungen … Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im vierzehnten Band nimmt Horst Bosetzky, von Anbeginn treibende Kraft dieser Serie, den Leser mit auf eine Reise in jene dunkle Zeit, in der die deutsche Polizei mehr und mehr von der Politik vereinnahmt wurde.

Meinungen über das E-Book Mit Feuereifer - Horst Bosetzky

E-Book-Leseprobe Mit Feuereifer - Horst Bosetzky

Horst Bosetzky

Mit Feuereifer

Kappes 14. Fall

Kriminalroman

Horst Bosetzky alias -ky lebt in Berlin und gilt als «Denkmal der deutschen Kriminalliteratur». Mit einer mehrteiligen Familiensaga sowie zeitgeschichtlichen Spannungsromanen avancierte er zu einem der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Zuletzt erschienen im Jaron Verlag von ihm die Werke «Kempinski erobert Berlin» (2010), «Bücherwahn» («Es geschah in Berlin 1928», 2010), «Am Tag, als Walter Ulbricht starb» (mit Jan Eik, in der Reihe «Berliner Mauerkrimis», 2010) und «Rumbalotte» (2010).

Originalausgabe

1. Auflage 2011

© 2011 Jaron Verlag GmbH, Berlin

1. digitale Auflage 2013 Zeilenwert GmbH

Alle Rechte vorbehalten. Jede Verwertung des Werkes und aller seiner Teile ist nur mit Zustimmung des Verlages erlaubt. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien.

www.jaron-verlag.de

Umschlaggestaltung: Bauer + Möhring, Berlin

ISBN 9783955520137

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titelseite

Impressum

EINS

ZWEI

DREI

VIER

FÜNF

SECHS

SIEBEN

ACHT

NEUN

ZEHN

ELF

ZWÖLF

DREIZEHN

VIERZEHN

FÜNFZEHN

SECHZEHN

SIEBZEHN

ACHTZEHN

NEUNZEHN

ZWANZIG

EINS

MAN SCHRIEB den 30. Juni 1934. Es sollte der Tag werden, an dem in Deutschland ein Morden ohnegleichen begann. Bis zum 2. Juli mussten über zweihundert Menschen ihr Leben lassen.

Eugen von Kessel saß in seinem Büro am Rande des Tiergartens und unterhielt sich mit einem englischen Journalisten über dieses und jenes. Wer mit Nachrichten handelte, hatte seine Kontakte zu pflegen. Geben und nehmen hieß die Devise.

Auf dem Notizzettel von Mr. Hounslow stand einiges über Eugen von Kessel: Geboren 1890 in Frankfurt am Main. Im Krieg bei der Artillerie, 1918 Oberleutnant. Nach Kriegsende beim Freikorps des Obersten Reinhard, möglicherweise an einigen Fememorden beteiligt. In der Weimarer Republik im Polizeidienst, zuletzt Polizeihauptmann. Danach privates Nachrichten-Bureau. 1933 Eintritt in die NSDAP. Zusammenarbeit mit der Gestapo.

Mr. Hounslow schrieb an einem Artikel über Ernst Oberfohren, den Reichstagsabgeordneten der Deutschnationalen Volkspartei, der DNVP, den man am 7. Mai 1933 erschossen in seiner Wohnung aufgefunden hatte.

«Herr von Kessel, Oberfohrens persönliche Feindschaft mit dem NSDAP-Gauleiter Hinrich Lohse ist bekannt. Es gibt Gerüchte, dass sein Mörder aus den Kreisen um Lohse kommt.»

«Es handelt sich eindeutig um einen Freitod», erklärte Eugen von Kessel. «Oberfohren wollte Front gegen Hugenberg machen und ist damit kläglich gescheitert. Als die Braunschweigische Landeszeitung ihn an den Pranger gestellt hatte, war er völlig isoliert und hat keinen anderen Weg mehr gesehen.»

Sie diskutierten noch eine Weile über den Fall Oberfohren, dann wollte Eugen von Kessel wissen, ob es in den USA, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Schweden ernsthafte Versuche gäbe, die Olympischen Spiele in Berlin zu boykottieren. Informationen zu diesem Thema ließen sich die Herren Heydrich, Göring und Goebbels immer etwas kosten.

Mr. Hounslow überlegte einen Augenblick. «Was die USA betrifft, so rate ich der Reichsregierung, in der Judenfrage umsichtiger vorzugehen. Was im Deutschen Reich mit den Juden geschieht, löst drüben große Empörung aus, und ich bin mir sicher, dass die Fair-Play-Bewegung einen Boykott der Olympischen Spiele durch die USA durchsetzt, wenn auch nur ein jüdischer Sportler daran gehindert wird, in Berlin an den Start zu gehen. Aber auch in Paris brodelt es, und man denkt an die Gründung eines Comité international pour le respect de l’esprit olympique.»

Eugen von Kessel bedankte sich bei Mr. Hounslow und ließ sich, nachdem der Brite gegangen war, von seiner Sekretärin neuen Kaffee aufbrühen, um über das Gehörte nachzudenken. Hitler brauchte die Olympischen Spiele, um sich der Welt als Friedensfürst und Meister der Organisation zu präsentieren, und dazu war es nötig, Gestapo, SA und SS gehörig zu bremsen. Was die anpackten, erschien von Kessel zu blind und zu plump, und was sich in ihren Reihen tummelte, war in seinen Augen zumeist Pack und Gesindel. Es war Zeit, dem Führer die Augen zu öffnen.

Während Eugen von Kessel über die nächsten Schritte nachdachte, hörte er draußen im Vorzimmer Tumult. Stühle fielen um, seine Sekretärin schrie auf. Er erhob sich, um nachzusehen, was da im Gange war.

In diesem Augenblick wurde seine Tür aufgestoßen, und ein Trupp SS-Männer stürmte herein. Auch Gestapo-Leute waren dabei. Einen von ihnen kannte er, den Zäcklau. Doch ehe er fragen konnte, was um Gottes willen denn los sei, hatten die Eindringlinge ihre Pistolen herausgerissen.

«Seid ihr denn verrückt geworden!»

Ohne ein Wort zu verlieren, schossen die Männer ihre Magazine leer.

Eugen von Kessel sank hinter seinem Schreibtisch zusammen.

Konrad Zäcklau genoss diesen Tag. Später sollte er seiner Frau erzählen, er sei sich wie ein Kammerjäger vorgekommen. «Alles Ungeziefer muss ausgerottet werden!»

Jetzt ging es zum Reichsverkehrsministerium in der Wilhelmstraße, um mit dem Ministerialdirektor Dr. Erich Klausener abzurechnen. Der stand aus zweierlei Gründen auf der Abschussliste, die ihnen der Gestapo-Chef Reinhard Heydrich am Vormittag in die Hand gedrückt hatte: Zum einen galt Klausener als «gefährlicher Katholikenführer» und hatte Kundgebungen gegen kirchenfeindliche Gruppierungen organisiert, und zum anderen war er vor 1933 als Beamter im preußischen Innenministerium gegen die Ausschreitungen der Nationalsozialisten vorgegangen.

Vor Zäcklau lief der SS-Hauptsturmführer Kurt Gildisch, der in Heydrichs Gunst ganz weit oben stand und, wenn alles glattging, mit einer Beförderung zum SS-Sturmbannführer rechnen konnte: «Sie übernehmen den Fall Klausener, der von Ihnen persönlich zu erschießen ist!» Zäcklau beneidete Gildisch um diesen Auftrag. Er hasste alle Katholiken, zumal die meisten auch noch schwul waren.

Im Verkehrsministerium angekommen, ließ Gildisch das Begleitkommando unten auf der Straße warten und ging mit Zäcklau in das erste Stockwerk, wo die von Dr. Klausener geleitete Schifffahrtsabteilung untergebracht war. Gildisch trug seine SSUniform und hatte einen Stahlhelm aufgesetzt. Im Koppel steckte in einer Ledertasche seine Dienstpistole, eine Parabellum vom Kaliber 9 Millimeter. Außerdem führte er in der rechten Hosentasche eine geladene Privatpistole bei sich, eine Mauser vom Kaliber 7,65 Millimeter.

Als sie einen Amtsgehilfen nach dem Zimmer von Klausener fragten, trat dieser gerade in Hemdsärmeln auf den Flur hinaus.

«Herr Doktor, hier sind zwei Herren, die Sie zu sprechen wünschen.»

Klausener machte kehrt, begrüßte Gildisch und Zäcklau und hielt ihnen die Tür auf. «Bitte sehr, meine Herren, treten Sie ein. Womit kann ich dienen?»

Gildisch wartete, bis alle im Zimmer waren, und schloss dann die Tür. «Ich habe den Befehl, Sie im Auftrag der Geheimen Staatspolizei wegen staatsfeindlicher Umtriebe zu verhaften.»

Klausener nahm das äußerst gefasst zur Kenntnis und bat Gildisch, noch einiges im Schreibtisch einschließen zu dürfen: «Mein Gehalt, das ich eben erhalten habe, sowie einige Wertsachen.»

«Ja, machen Sie», beschied Gildisch und wies Zäcklau mit einer energischen Handbewegung an, zum offenstehenden Fenster zu gehen, um einen möglichen Fluchtversuch Klauseners zu vereiteln.

Zäcklau tat, wie ihm geheißen, obwohl es an sich gegen die Ehre eines Gestapo-Mannes verstieß, sich von der SS etwas befehlen zu lassen. Vom Fenster aus konnte er genau verfolgen, was nun geschah.

Klausener ging, nachdem er Geld, Uhr und Ringe im Schreibtisch eingeschlossen hatte, zum Kleiderschrank, zog sein Jackett an und wandte sich daraufhin zum Garderobenständer neben der Tür, um nach seinem Hut zu greifen.

In diesem Augenblick drehte er Gildisch den Rücken zu, und der zögerte nun keine Sekunde mehr. Schnell hatte er seine Privatpistole aus der Hosentasche gezogen und auf Klausener gefeuert. Aus einer Entfernung von anderthalb Metern traf ihn die Kugel rechts hinten in den Schädel. Klausener stürzte sofort tot zu Boden.

«Wieder ein Schwein weniger», sagte Gildisch und kniete sich neben Klausener, um sich von dessen Ableben zu überzeugen. Danach erhob er sich und ging zum Diensttelefon, um Heydrich zu informieren.

«Gut gemacht, Gildisch! Und jetzt legen Sie Ihre Pistole neben Klauseners Arm, damit es nach Selbstmord aussieht.»

Die am 30. Juni sowie dem 1. und 2. Juli 1934 von Angehörigen der SS, der Gestapo, einzelner Landespolizeigruppen und der Reichswehr begangenen Morde und Massaker sollten unter dem Begriff Röhm-Putsch in die Geschichte eingehen. Dabei hatte Ernst Röhm, Hitlers alter Weggefährte und Stabschef der SA, an diesen Tagen gar keine offene Revolte im Sinn gehabt, sondern seine SA nach einem Gespräch mit dem Führer in den Urlaub geschickt und sich selbst zur Kur nach Bad Wiessee begeben. In der Pension «Hanselbauer» war er untergekommen, und dort stand Hitler eines Nachts mit einer Peitsche in der Hand in seiner Schlafzimmertür, hinter sich zwei Kriminalbeamte mit entsicherten Pistolen.

«Röhm, du bist verhaftet!»

Schlaftrunken blickte Röhm aus den Kissen seines Bettes und stammelte: «Heil, mein Führer!»

«Du bist verhaftet!», brüllte Hitler ein zweites Mal.

Röhm wurde ins Gefängnis München-Stadelheim geschafft und dort auf Hitlers Befehl erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, mit einer in die Zelle gereichten Pistole Selbstmord zu begehen.

Damit war die Machtfrage geklärt. Röhm, ohnehin schon zweiter Mann hinter Hitler, und die SA-Führung hatten ihre Organisation als eigentliche Trägerin der nationalsozialistischen Bewegung gesehen und sie mittelfristig zur neuen Reichswehr machen wollen, was die Karrierechancen der NSDAP-Größen Göring, Himmler und Goebbels minderte und den Generälen gar nicht schmeckte. Neben aktiven SA-Leuten in ganz Deutschland wurden «in einem Aufwasch» auch Oppositionelle aus Politik und Kirche verhaftet und erschossen, darunter Gregor Strasser, General Ferdinand von Bredow, der ehemalige Reichskanzler General Kurt von Schleicher und der ehemalige bayerische Ministerpräsident Gustav Ritter von Kahr. Beseitigt wurden aber auch Männer, die zu viel wussten.

In der NS-Presse wurde Hitler als Opfer eines hinterhältigen Putsches dargestellt und die Liquidierung der Gegner mit einem nachträglich erlassenen «Gesetz über Maßnahmen der Staatsnotwehr» legalisiert.

«Ich habe den Befehl gegeben, die Hauptschuldigen an diesem Verrat zu erschießen, und ich gab weiter den Befehl, die Geschwüre unserer inneren Brunnenvergiftung … auszubrennen bis auf das rohe Fleisch», erklärte der Führer am 13. Juli 1934 in einer Rundfunkrede.

Für alle Schwulen im Deutschen Reich sollte der Röhm-Putsch tragische Folgen haben, denn Erich Röhm hatte seine Homosexualität vergleichsweise offen ausgelebt, und nun wurden Homosexuelle als Staatsfeinde betrachtet, so dass sich alle pathologisch homophoben Menschen ans Werk machen konnten, den deutschen Volkskörper zu reinigen. Ihre Waffe war der Paragraph 175, und in den Konzentrationslagern hatten zwischen zehn- und fünfzehntausend Homosexuelle den «Rosa Winkel» zu tragen. Die Sterberate lag bei über fünfzig Prozent.

ZWEI

HERMANN KAPPE schlug mit der flachen Hand so kräftig auf den lärmenden Wecker, dass der fast vom Nachttisch fiel, und verfluchte den neuen Tag, was auch immer er bringen würde, denn etwas Gutes konnte es kaum sein. Wie denn auch im Jahre drei nach A. H., also nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, und angesichts der Tatsache, dass er, Hermann Kappe, unaufhaltsam auf die fünfzig zuging? Gestern, am 11. Februar 1936, hatten sie seinen 48. Geburtstag gefeiert und dabei nicht wenig getrunken. Kein Wunder, dass er heute einen ziemlichen Brummschädel hatte.

«Hermännchen, aufwachen!» Seine Frau begann ihn wachzurütteln.

«Heute ist Montag», brummte Kappe. «Blauer Montag. Ich bin noch blau, und ich mache heute blau.»

Klara wurde energisch. «Das kannst du nicht, der Kinder wegen. Wenn die das weitererzählen, dann …»

Kappe fuhr hoch. Die Worte HJ und BDM waren gar nicht gefallen, aber er wusste genau, dass die Führer und Führerinnen in beiden Jugendorganisationen nichts unversucht ließen, Hartmut und Margarete über ihn auszuforschen, stand er als alter SPDMann doch im Verdacht, Kontakte zum Widerstand zu unterhalten. Und seinen Gegnern kam es nur zupass, wenn er sich dienstlich etwas zuschulden kommen ließ. Hatte man früher ein paar Dienststunden geschwänzt, war man angeraunzt und höchstens als fauler Sack beschimpft worden, heute aber war das gleich Sabotage am deutschen Volke und Hochverrat. Also raffte er sich auf, wusch sich mit eiskaltem Wasser und versuchte, seinen Kater mit starkem Kaffee und einem Rollmops zu bekämpfen.

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