Mit Küssen und Nebenwirkungen - Susan Mallery - E-Book

Mit Küssen und Nebenwirkungen E-Book

Susan Mallery

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Beschreibung

"Kommen Sie nicht näher! Ich bin ansteckend." Anstelle eines Gastgeschenks hat Alistair Woodbury die Masern mit nach Fool’s Gold gebracht. Unmöglich also, dass der Brite bei seinem Kollegen und dessen schwangerer Frau wohnt. Zum Glück bietet ihm Paige McLean eine Unterkunft an. Kaum ist sein Fieber gesunken, sind es Paiges sinnliche Lippen, die sein Blut zum Kochen bringen. Doch schon bald muss er nach England zurückkehren. Oder ist Paige genau die richtige Medizin gegen sein Singledasein?

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Seitenzahl: 80

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Susan Mallery

Mit Küssen und Nebenwirkungen

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Ivonne Senn

Impressum

MIRA® TASCHENBUCH

MIRA® TASCHENBÜCHER erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH, Valentinskamp 24, 20354 Hamburg Geschäftsführer: Thomas Beckmann

Copyright dieser Ausgabe © 2013 by MIRA Taschenbuch in der Harlequin Enterprises GmbH

Titel der nordamerikanischen Originalausgabe: Almost Summer Copyright © 2012 by Susan Macias Redmond erschienen bei: HQN Books, Toronto

Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l

Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln Covergestaltung: pecher und soiron, Köln Redaktion: Bettina Lahrs Titelabbildung: Harlequin Enterprises, S.A., Schweiz Autorenfoto: © by Harlequin Enterprises S.A., Schweiz

ISBN epub 978-3-95576-332-9

www.mira-taschenbuch.de

eBook-Herstellung und Auslieferung:

Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.

Der Preis dieses Bandes versteht sich einschließlich

1. KAPITEL

„Stopp! Kommen Sie nicht näher.“

Paige McLean starrte den Mann an, der zwischen ihr und der Eingangstür zum Haus ihrer Freundin stand. Normalerweise störten eindeutige Anordnungen sie nicht, aber diese kam definitiv ungelegen, denn sie war ohnehin spät dran.

„Oder was?“, fragte sie daher ungehalten und klemmte ihre Yogamatte unter den Arm, während sie gleichzeitig versuchte, ernst und einschüchternd dreinzuschauen. In beidem war sie nicht sehr gut. „Das hier ist ein öffentlicher Bürgersteig. Sie werden mich nicht davon abhalten, dort hinzugehen, wo ich hinwill.“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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