Moderne Gedichte - Dirk Möllhoff - E-Book

Moderne Gedichte E-Book

Dirk Möllhoff

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Beschreibung

Alltägliches aus dem Leben. Politik, bissige, aber auch humorvolle Sachen. Die ganze Bandbreite des Lebens von der Monatsbinde über Taliban, Politiker bis hin zum Telefon  oder  zu Geizhälsen.

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Veröffentlichungsjahr: 2016

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Dirk Möllhoff

Moderne Gedichte

Bissige, humorvolle aber auch ernste Gedichte aus dem Alltag.

Ein lieben Gruß an das LebenBookRix GmbH & Co. KG81371 München

Kapitel 1

Politiker

 

 

 

 

Es gab sie schon im alten Rom,

selbst dort schon voller Spott und Hohn.

Sie reden viel und lügen gern,

so liest man es in Bild und Stern.

Verdienen eine menge Kies

und heulen rum, uns geht es mies.

Vor jeder Wahl sind sie die Besten,

nur Schall und Rauch, wenn wir sie testen.

Versprechen an den kleinen Mann,

der sich einfach nicht wehren kann.

Zur aller aller größten Not,

tritt er zurück aus Amt und Brot.

Sie müssen auch kein Hunger leiden,

falls sie aus ihrem Amt ausscheiden.

Gesichert ist die Staatspension,

da reibt man sich die Hände schon.

Nun geb ich euch auch einen Rat,

drum treibt es nicht zu bunt und hart.

Denn denkt und glaubet fest daran,

mal wehrt sich auch der kleine Mann.

 

 

 

 

 

 

DM

Kapitel 2

 

Taliban

 

 

Feige und auch skrupellos,

was sind das für Menschen bloß.

Nehmen einfach Menschenleben,

aus Überzeugung und aus streben.

 

 

 

 

So ein Pack nicht zu verstehn,

die einfach über Leichen gehn.

Autobomben und Raketen,

danach gehn die Heuchler beten.

Im Namen Allahs hört man sie Schrein,

das glaub ich nicht, das kann nicht sein.

Was sind das für Vollidioten,

die halten sich auch noch für Boten.

Vernichten eigen Fleisch und Blut,

was ist das für ne Teufelsbrut.

Dieses Pack das muss man Schnappen,

ganz schnell dann am Kragen packen.

Die Angst sie ist zwar ständig da,

nur wird uns allen sonnenklar,

wenn wir jetzt nicht zusammenhalten,

dann werden die uns tierisch falten.

Drum lasst uns aufstehn fest und stark

und kämpfen für den großen Tag.

Diesen Glauben auszurotten,

wir werden uns nicht mehr abschotten.

Denn ich glaube fest daran,

dass man sie besiegen kann.

 

 

 

 

DM

 

Kapitel 3

Afrika

 

Ein Kontinent so heiß und schön,

ich hoffe, er wird nie untergehn.

Ein Land so groß und doch so leer,

es zu verstehn fällt mir sehr schwer.

Die Menschen dort mit viel Kultur,

erleben nur Ausbeutung pur.

Sind es die Deutschen oder Briten,

um Kolonien wird gestritten.

Sie sagen es tut euch nur gut,

doch nachher fließt dann wieder Blut.

So wie die Wüste in dem Land,

sind auch die Aasgeier bekannt.

Sie schöpfen, quetschen stets heraus

und schaffen damit noch mehr Graus.

Trotz alledem gibt es auch Leute,

die glauben an das Hier und Heute.

Idealisten werden sie genannt,

und sind auch überall bekannt.

Schon mancher wurde ausgeschaltet,

weil er das Land zu gut verwaltet.

Apartheid wird ganz groß geschrieben,

nichts des so trotz sind sie geblieben.

Sie kämpfen für das miteinander,

von der Sahara bis Uganda.

Dies Zeichen sollte uns was geben,

wir müssen immer danach streben,

das Miteinander dieser Welt,

kauft man nicht mit allem Geld.

 

 

 

DM