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Mondstaub und Ascheregen, ein Gedichtband, der seine Leser mitnimmt auf eine lyrische Reise durch Licht und Schatten. Er ist eine emotionale Begegnung mit Erinnerungen, Erfahrungen, mit Sehnsüchten und Hoffnungen, er überrascht mit seiner Vielseitigkeit und durch die Experimentierfreude der Autorin. Ihre Gedichte sind schonungslos, ehrlich, sie verführen und berühren. Sie folgen keinem bestimmten Muster, was diese Sammlung poetischer Texte in der Form möglicherweise einzigartig macht. Mit diesem Büchlein gewährt Ihnen die Autorin tiefe Einblicke in ihr bewegtes Seelenleben. Vielleicht finden auch Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser, in dem ein oder anderen Text wieder und es beschert Ihnen ein Leseerlebnis der besonderen Art.
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Seitenzahl: 43
Veröffentlichungsjahr: 2019
Wo niemals strahlt
der Sonne Schein,
der Mond nicht lacht
und keine Sterne funkeln,
dort werden wir einst weilen
und selbst das Licht uns sein.
Dieses Buch widme ich allen,
die ich im Herzen trage,
insbesondere
meinem Sohn Philipp
und
meiner Tochter Anna,
die mich zum Schreiben inspiriert hat
Mondstaub und Ascheregen,ein Gedichtband, der den Leser mitnimmt auf eine lyrische Seelenreise durch Licht und Schatten. Er ist eine emotionale Begegnung mit Erinnerungen, Erfahrungen, mit Sehnsüchten und Hoffnungen, er überrascht mit seiner Vielseitigkeit und durch die Experimentierfreude der Autorin. Ihre Gedichte sind schonungslos, ehrlich, sie verführen und berühren. Sie folgen keinem bestimmten Muster, was diese Sammlung poetischer Texte in der Form möglicherweise einzigartig macht. Mit diesem Büchlein gewährt Ihnen die Autorin tiefe Einblicke in ihr bewegtes Seelenleben. Vielleicht finden auch Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser in dem ein oder anderen Text wieder und es beschert Ihnen ein Leseerlebnis der besonderen Art.
Gewagt
Der Dichtwicht
Meine Worte
Bei einer Tasse Kaffee
Chaos leben
Des Herzens Macht
Der Humor
Hallo, Gott!
Karussell
Für Dich
Fernweh
Wehmutstage
Die Tür
Jener Augenblick
Der tränende Baum
Der Ostwind
Das Ahornblatt
Von Löwenzahn und Pusteblume
Vom Geben und Nehmen
Silbern
Memoiren einer Mutter
Hey, mein Clown
Niemals
Oh weh, mein Schatz
Zerbrochen
Plötzlich...
Kleine Traumtänzerin
Sehnsucht
Kleine Meeresmuschel
Emotionen...
Heimat
Abschied
Schwermut
Zwischenwelten
Des Lebens müde
Leere
Erlösung
Unsterblich
Traumes Tod
Seelenpartner
Dornröschenschlaf
Seelenfarben
Verjubelt
Mondstaub und Ascheregen
Klangperlen
Das Rätsel
Liebe geht durch den Magen!?
Hymne
Die Zeit
Schwarz oder Weiß
Befreit
Der Zeiten Melodie
Irgendwo
So manches Mal...
Entfaltung
Nachtgedanken
Apokalypse
Der Krieger
Das Monster
Manchmal...
Winter, weiche meinem Sehnen
Mit allen Sinnen
Herbstbetrachtungen
Der Baum des Lebens
Der Fluss des Lebens
Ein Stück des Weges
Wenn der Vorhang fällt
Aus des Schreibers spitzer Feder
Ergießt sich der Gedanke
Auf ein weißes Blatt Papier
Nun ruht er dort
In schwarzen Lettern
Den auszusprechen
Er nie wagte
Brennt auf der Seel' ihm
Nimmermehr
Du setzt dich hernieder,
zu schreiben ein Gedicht,
doch findest den Schlüssel nicht
zu den gewichtigen Worten,
kannst sie gerade nicht orten.
Du möchtest deine düsteren Gedanken beschreiben,
diese gar mit Worten aus deinem Kopf vertreiben.
Sie haben sich dort so festgesetzt,
sich mit deiner wunden Seele vernetzt.
Doch wie soll sie je gesunden?
Du hast die Blockade noch nicht überwunden.
Was, wenn der Zustand nun so bliebe?
Nichts diese Gefühle jemals vertriebe?
Plötzlich spricht der Dichtwicht zu dir:
„Törichtes Menschenkind,
was tust du bloß hier?
Du bist vom Leid ja so besessen,
hast mich darüber ganz vergessen!
Belohnen solltest du deine Sinne
wieder mit den schönen Dingen,
nur Liebe kann den Schmerz bezwingen.
Das Leben ist so lebenswert,
wenn man nicht stets
mit Angst und Groll es nährt.“
Auf einmal wird dir klar,
was er da sagt, das ist so wahr.
„All das Schöne und Gute
verankert an Herzens Orte,
dies zu beschreiben, lieber Dichtwicht,
dafür schenke mir heute die Worte!“
Meine Worte
Abgeprallt an dir
Gleichwie die Brandung an rauem Fels
Unzensiert
Im Spiel der Gewalten
Schwingen sie sich empor
Wie das Sandkorn
Getragen von Winden
Noch bevor die Wellen es
Reißen
Spalten
Entschwinden
Dich nicht mehr erreichen
Meine Worte
Verhallt
In Raum und Zeit
Verbünden sich
Mit der Unendlichkeit
Doch du bist endlich
Deine Seele verfängt sich
In den Stricken deines Ego
Gleichsam meine Worte
Stilles Begreifen
Um den Schimmer Hoffnung
Den ich horte
Wie ein Buch ohne Seiten
Ein Orchester ohne Geigen
Ein Gemälde ohne Farben
Stummes Ertragen
Weicht der Erkenntnis
Wahrhaft' Gestalt
Letztendlich verglüht
In flücht'gem Bedauern
Meine Worte
Einst gesprochen
So schmerzlich
An dir abgeprallt
Aufgebrochen
Zu den Sternen
Unumkehrbar
Ihr sanftes Echo widerhallt
Unsterblich
Im Chorus der
Abermilliarden Seelen
So sitze ich in meiner Stube
bei einer Tasse heißen Kaffee
und gaff' vor mich hin.
Das Kinn gestützt in eine Hand,
verdrossen starre ich
gegen weißgetünchte Wand,
vergieße ein paar Tränen.
Mag nicht erwähnen,
dass allen Mut ich verlor,
als ich dich erkor,
für mein Glück verantwortlich zu sein.
Doch beschämt hock' ich nun hier,
denn du sagtest mir,
dass du mich nicht lieben kannst.
Drum verschanz' ich mich
in meinen vier Wänden,
umklammere fest mit beiden Händen
die warme Tasse Kaffee,
denn mein Halt braucht Gestalt,
höre dem Regen zu,
sein rhythmisches Prasseln
schenkt mir die innere Ruh.
So weiß ich doch, ich bin bereit,
dir zu verzeih'n, ganz sonderbar,
denn eine Sache wird mir klar,
das Glück liegt nur in mir allein!
Drum verlach' ich den Regen,
nehme an ihn als Segen,
genieße einen Schluck vom heißen Kaffee.
Besonnenheit
Sinnlos' Bestreben
Chaos leben
Meisterlich
Herz wütet
Hütet schmerzliches Verlangen
Gefangen in lodernden Flammen
