4,49 €
Ein wenig Offenheit, ist schon nötig, für diese kleine Sammlung von Geschichten. Bestenfalls öffnen Sie das Bändchen als Fremder und schließen es, als Freund meiner Lyrik. Die hier vorliegenden Gedichte, sind an Montag Nachmittagen in der Schreibwerkstatt entstanden. Manche mit tieferem Sinn, manche zur Unterhaltung. Stets nach dem Motto der Schreibwerkstatt: Webe diese Gedanken zu einem Tuch, das andere wärmt und dich erfreut. Eine fröhliche Lektüre wünsche ich Ihnen, schließlich auch noch.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 17
Veröffentlichungsjahr: 2026
Prolog
Die Schreibfeder
Die Blumeninsel
Riesenrad
Kälte
Die pinke Decke
Seit es friert
Oxymoron
Spiegelwelt
Taube
Meeresluft
Frühlling
Spätsommer
Herbst
Der Herbstspaziergang
Herbstwind
Winter
Regenbogen
Mein Plan
Der Kater
Wokenkratzer
Stift und Papier
Das Sternengewitter
Weihnachtsfeier
Die Wüste
Die Tupperdose
Schlaflose Nächte
Der Held
Ich sehe etwas, das du nicht siehst
Das Schhlüsselbund
Die Braut
Das Pseudonym
Epilog
Ein wenig Offenheit ist schon nötig für diese kleine Sammlung von Geschichten. Bestenfalls öffnen Sie das Bändchen als Fremder und schließen es, als Freund meiner Lyrik.
Mein Name ist Claudia Bergmann. Ich wurde am 11.11.1971 in Gifhorn geboren. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf im Landkreis Gifhorn. Mein Interesse am Schreiben und auch am Dichten wurde in der Schule geweckt. Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Seit dem August 2022 nehme ich an der Schreibwerkstatt des Stellwerk e.V. teil. Die hier vorliegenden Gedichte, sind an Montag Nachmittagen in der Schreibwerkstatt entstanden. Manche mit tieferem Sinn, manche zur Unterhaltung. Stets nach dem Motto der Schreibwerkstatt:
Webe diese Gedanken zu einem Tuch, das andere wärmt und dich erfreut. Eine fröhliche Lektüre wünsche ich Ihnen, schließlich auch noch.
Es war einmal eine Schreibfeder,
in einem Etui aus Leder,
die wurde gezückt, mit dem Ziel,
zu schreiben, was so anfiel.
Sie schrieb Briefe, privat und offiziell,
legte Notizen nieder schnell,
schrieb Einkaufszettel oder Gedichte,
Terminkalender oder Geschichten.
Sie schrieb Tagebuch, manche
Grußkarte,
füllte Schulhefte, Kochbücher für Salate,
sogar Drehbücher schrieb sie und Noten
und Adressen auf Pakete für den Boten.
Es war einmal eine Schreibfeder,
die zücken durfte für jedwedes jeder.
Das Beste an der Feder war vor Allem,
sie ließ sich das alles gern gefallen.
Eine Biene, flink und fein,
wollt’ nicht mehr alleine sein,
fragt’ sich, wo die anderen sind,
flog mit und gegen den Wind.
Flog über die große Stadt,
