My life is a dream - Tanja Jilek - E-Book

My life is a dream E-Book

Tanja Jilek

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Beschreibung

Lin Melinda McCanns Sehnsucht, nicht sie selbst zu sein, sollte schon bald gestillt werden. Allerdings auf eine ganz andere Art und Weise, als sie sich das je gewünscht hat. Nicht einmal in ihren wildesten Träumen konnte sie sich ein solches Wandeln durch die Welt vorstellen. Denn als sie mitten in der Nacht im Jahr 2008 aus ihrem Zuhause entführt wurde, fing ein völlig neues Kapitel in ihrem Leben an. Doch nun, da sie endlich nicht mehr sie sein musste, wünschte sie sich nichts sehnlicher als wieder zurück zu können in ihr normales Leben. Wie sich allerdings herausstellte, hatte sie bis jetzt keineswegs ein gewöhnliches Dasein gefristet. Ganz im Gegenteil! Mysterien, über die sie niemals Bescheid wissen hatte wollen, denn als diese einmal ausgesprochen wurden, konnte sie keiner mehr aus ihrem Gedächtnis löschen. Nur schwer schaffte sie es, mit diesen neuen Informationen umzugehen und trotz allem nach vorne zu blicken. Doch durch ihr Blut floss Stärke und Kraft und genau diese Fähigkeiten führten mit ein wenig Beihilfe von neuen Verbündeten schließlich zu einem blutigen Ende all der Geschehnisse.

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Seitenzahl: 244

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Inhaltsverzeichnis

Einleitende Bemerkungen

Widmung

Vorwort

1. Kapitel „Morde?“

2. Kapitel „Der Tag - Einführung oder Entführung?“

3. Kapitel „Erwachen“

4. Kapitel „Machtspielchen“

5. Kapitel „Mord und Totschlag“

6. Kapitel „Wirre Träume“

7. Kapitel „Auf der anderen Seite“

8. Kapitel „Ein Todesfall“

9. Kapitel „Erkenntnis“

10. Kapitel „Vielleicht ja, vielleicht nein“

11. Kapitel „Vorfälle“

12. Kapitel „Weitere Erzählungen“

13. Kapitel „Nach dem Tod“

14. Kapitel „Wir sind Agenten“

15. Kapitel „Die unbekannte, geheimnisvolle Freundin“

16. Kapitel „Der Lift der Zeit“

17. Kapitel „Freundschaft & Entsetzen“

18. Kapitel „Der Schwestern Drei – Das letzte Kapitel ist gefallen.“

19. Kapitel „Der letzte Todeskampf“

20. Kapitel „Zwei Jahre später“

Anhang zu „My life is a dream“:

21. Kapitel „Vorbereitungen“

22. Kapitel „Bekenntnisse“

23. Kapitel „Auf der Suche - Auf der Jagd“

24. Kapitel „Auf der Flucht“

25. Kapitel „Zurück zu Hause“

26. Kapitel „Vor zwei Jahren bis heute - Teil 1“

27. Kapitel „Vor zwei Jahren bis heute - Teil 2“

28. Kapitel „Vor zwei Jahren bis heute - Teil 3“

29. Kapitel „Vor zwei Jahren bis heute - Teil 4“

30. Kapitel „Entscheidungsschwierigkeiten“

31. Kapitel „Der Countdown läuft“

32. Kapitel „Die Hochzeit“

33. Kapitel „Die Rache wird folgen“

34. Kapitel „Ist Rache süß oder bitter?“

35. Kapitel „Einige Überraschungen“

36. Kapitel „Willkommen im Leben – Teil 1“

37. Kapitel „Willkommen im Leben – Teil 2“

38. Kapitel „Ende gut alles gut“

39. Kapitel „New Year‘s Eve“

40. Kapitel „Erkenntnisse“

Eine Kurzgeschichte: Das Paket

Widmung

Vorwort

Kapitel 1 – Eine Nachricht!

Kapitel 2 – Der Untergang!

Kapitel 3 – Wie alles begann

Kapitel 4 - Der Tanz

Kapitel 5 – Das Geschehnis

Kapitel 6 – Ungläubige

Kapitel 7 – Gebrochenes Herz

Kapitel 8 – Die Tür fiel ins Schloss

Kapitel 9 - Neue Stadt, neues Leben!

Kapitel 10 – Der Kongress

Kapitel 11 - Das Paket

Kapitel 12 – Die Erlösung

Kapitel 13 - Letztes Kapitel

Danke!

Einleitende Bemerkungen

Eine zusätzliche Kurzgeschichte: »Das Paket« und ein kleiner amüsanter Lebensausschnitt sind ebenfalls im Anhang enthalten.

Neben diesem Werk wurden bereits die fantastischen Romane »I was blind« (2011/2013) und »The moon is raising the sun« (2013) veröffentlicht. Alle drei stammen aus der Feder der Autorin/Schauspielerin Tanja Jilek, welche auch unter ihrem Künstlernamen „Jay Turner" bekannt ist. Wer mehr über die Autorin erfahren möchte, kann ganz einfach einen Blick auf ihre Homepage werfen:

http://www.tanjajilek.jimdo.com

Widmung

Ich widme dieses Buch all jenen,

die sich schon in meinen anderen Büchern in der

jeweiligen Geschichte verloren haben.

Genauere Widmungen siehe Seite: →

Vorwort

Dieses Buch mit allen Anhängen wurde von mehreren Korrekturlesern mehrfach lektoriert, aber falls noch Fehler auftauchen, bitte einfach ein bis zwei Augen zudrücken, wieder aufmachen und weiterlesen! Gleiches gilt bitte auch für meine anderen Bücher. Somit bitte ebenfalls für »The moon is raising the sun« und »I was blind« beachten. Selbst wenn ich diesen Absatz leider bei »The moon is raising the sun« vergessen habe. »Leider« weil auch meine Korrekturleser gerade auf der ersten Seite etwas übersehen haben, was mich nun sehr wurmt. Also bitte verzeiht meinen Korekturlesern und mir diesen kleinen Fauxpas, damit ich wieder beruhigt schlafen kann. Schließlich geht es nicht um die Entdeckung von Schreibfehlern sondern um das Eintauchen in die Geschichten. Danke…

Wie auch meine vorigen Bücher »I was blind« und »The moon is raising the sun« ist auch dieses Buch vor einigen Jahren bereits verfasst und leider erst jetzt herausgebracht worden. Für all diese Bücher gab es ihre erste Fassung bereits vor oder im Jahr 2009/2010 (dieses im Jahr 2008). Wie diejenigen, die mich gut kennen wissen, bin ich allerdings meistens ein ziemlicher Pechvogel. Folglich hat es seine Zeit gedauert, bis alles passt und bis eine letzte finale Fassung fertig gestellt wurde. Weiters ist zu sagen, dass dieses Buch und sein Anhang das erste Buch war, welches ich je verfasst habe. Zusätzlich ist stärkstens zu betonen, dass ich, Tanja Jilek, dieses Buch weit vor dem Erscheinen von »Inception« geschrieben habe! Es ist also alles hier einzig und allein meinem eigenen Kopf und Ideen entsprungen! Und jeder der mich auch nur annähernd kennt, wird diese Tatsache in jedem einzelnen Satz den sie/er liest vernehmen können. Nach den folgenden Zitaten wünsche ich allen viel Spaß beim Lesen der Geschichte!

02.12.2012

10:00 Uhr

Tanja Jilek: „Träume sind fantastisch, sie sind wie Filme, die bloß für einen Einzigen geschnitten und produziert wurden!“

19.12.2012

Vormittag

Tanja Jilek: „The best thing you can do for the next generation is not giving birth to them!“

(Da kein kleines, unschuldiges Wesen verdient hat in eine solche Welt voller Katastrophen und Gräueltaten gesteckt zu werden. Die Menschheit muss sich grundlegend ändern um sich nicht selbst zu zerstören.)

25.04.2013

10:48 Uhr

Tanja Jilek: „Ein Buch zu schreiben ist als könnte man alles was einem auf der Seele brennt gehen lassen. Ein Buch zu lesen ist als wolle man nie mehr weg aus der Geschichte, denn sie wurde zu deiner neuen Realität!“

1. Kapitel „Morde?“

Dezember 2006:

Langsam, aber mit einer fehlerlosen Perfektion, schnitt jemand einer Frau die Kehle durch. Es wurde still und der Körper hörte nun auch auf zu zucken. Fast schon angewidert ließ die Person die Frau auf den Boden fallen, machte ein herabwürdigendes Geräusch und verschwand in der Dunkelheit.

Keine einzige Spur oder der kleinste Hinweis hinterblieb, es war ein blanker Tatort, der die Polizei in die Verzweiflung trieb, denn dies war schon der achte Mord, ohne Hinweis auf den Täter, allein diese Woche.

Es war wiederum Nacht, die gleiche Person stand vor einem Mann und schoss ihm mit einem verschmitzten Lächeln in den Hinterkopf.

2. Kapitel „Der Tag - Einführung oder Entführung?“

08.08.2008 – Freitag:

Am Morgen schlug Miley die Zeitung auf und fand zunächst gleich auf der Titelseite, dass es erneut ungeklärte Morde in der Stadt gab, wie es sie schon vor 1 ½ Jahren gegeben hat. Kopfschüttelnd legte sie die Zeitung zur Seite und machte sich auf den Weg zur Arbeit.

Als sie am späten Nachmittag dann zurück kam, ging sie hinauf um Nilyas Katze zu füttern, da Nilya gerade auf einem Seminar war. Doch als Miley zu ihr hinging sah sie, dass die Katze bloß steif da lag, ohne einen Hauch von Leben um sich, sie war tot.

Miley schlug ihre Hand auf den Mund und stupste die Katze vorsichtig an, keine Reaktion. Ein heißer Schock loderte in ihrer Lunge auf, ein brennendes schmerzendes Gefühl überkam sie. Miley kramte hektisch nach ihrem Handy und rief Nilya an. Als sie abhob erzählte Miley ihr schluchzend was geschehen war, wenn es nicht Nilya am Apparat gewesen wäre, hätte wahrscheinlich niemand das Gestammelte, das aus dem Schluchzen und Weinen hervor kam, verstanden. Natürlich fing auch Nilya an zu weinen.

Es begann ein Sturm zu toben, ein Gewitter brach auf, es regnete, das war die Untertreibung des Jahrhunderts, es schüttete aus Kübeln, man konnte nicht mal seinen eigenen Körper mehr klarmachen, weil es unmöglich war, es waren keine Tropfen mehr, nicht mal riesige Tropfen, es war als würde ein Tsunami direkt von der Himmelsdecke stürzen. Das Schauspiel spiegelte die Gefühle im Herzen von Nilya wider. Wie fließende Tränen so kam auch der Regen.

Nilya stieg aus dem Auto, Miley lief, mit Regenschirm in der Hand, zu ihr. Sie umarmten sich, so fest, so fest wie noch nie zuvor. Sie gingen hinauf den wehenden Regenschirm in der Hand, der die Sache nur noch schlimmer machte, da er die Flut direkt durch einen heftigen Hieb vom Sturm über die Rücken der beiden leerte.

Mitten im Wald versuchten sie ein Loch zu graben, was an dieser Stelle unmöglich war, so machten sie ein Hügelgrab und legten einen besonderen Zweig darüber, denn Kreuze mochten sie beide nicht. Weinend liefen sie schlammbedeckt, Mileys Bankoutfit nicht wiederzuerkennend, die Straße entlang und mit einem Rutschen schlitterten sie haltsuchend zu der Haustüre.

Nilya: „Danke, du bist die beste Freundin in meinem Leben.“

Miley: „Und du erst recht. Nilya ich, ich habe eine kleine Überraschung für dich.“

Miley versuchte sie wieder etwas aufzubauen und schenkte ihr einen Ring, den gleichen den sie auch hatte. Ein weiteres Mal umarmten sie sich vor der Haustüre und verabschiedeten sich. Klitschnass schlurfte Miley in ihr Apartment zurück.

22:00 Uhr abends lehnte sie sich an die Sessellehne, halb im Schlaf, halb in die Arbeit vertieft, am Schreibtisch. Sie war Bankangestellte, die ihren Beruf sehr liebte und sich deswegen enorm ins Zeug legte. Jeden Tag gab es jedoch den gleichen Ablauf: 06:00 Uhr morgens aufstehen, das Getränk hinunter würgen und ab zur Arbeit. Diese zog sich bestenfalls 6 Stunden lang, doch meistens gab es unbezahlte Überstunden, das ging dann bis zu 11 Stunden, nun studierte sie ihre Akten. Ein Kunde aus ihrer Bank hatte einen schweren Konkursfall, doch sie hatte an diesem Tag keine Kraft mehr, eine Lösung für diesen aussichtslosen Sachverhalt zu finden.

Da wären wir wieder angekommen. Ihr dunkelbraunes, halb lockiges, halb glattes Haar streifte über ihren linken Ellbogen auf den Schreibtisch. Ihr schlanker Körper, der doch sehr weibliche Formen hatte und ihr ein hübsches Aussehen verlieh, knickte nieder und nun versank sie vollkommen in einen tiefen Schlaf.

Der Traum begann in einer Nacht an einem Peer in London. Merkwürdigerweise war der Traum schwarzweiß. Sie ging mit einem knielangen Kleid in Richtung des Meeres, als ein dunkel gekleideter Mann mit Hut sie plötzlich rempelte. Als sie aufsah, nahm der Mann seinen Hut ab, es war Sean Astin ein berühmter Schauspieler. Die Blicke trafen sich unweigerlich im gleißenden Licht der Laterne, doch in dem Moment erwachte die Person am Schreibtisch.

Es war ca. 03:00 Uhr in der Nacht, als sie schlaftrunken von ihrem Schreibtisch ins Bett taumelte. Sie streifte mit ihrem Finger über ihren Ring und lächelte, drehte sich im Bett um und legte ihren Arm um Lillye ihre Hündin, die wie eine kleine Rolle sich an ihre Brust schmiegte.

Ein heller Lichtstrahl brach herein, gefolgt von einem huschenden Schatten. Miley sprang auf, starrte in die Dunkelheit hinaus und bemerkte, dass das bloß der Vollmond und eine vorbei ziehende Wolke war. „Ouch, vier Uhr, das gibt’s nicht“, murmelte sie eher zu sich selbst als zu sonst jemandem. Jemandem? Sie fiel wieder zurück ins Bett und schloss ihre Augen, als sie plötzlich einen Druck auf ihrem Bein spürte und sie blitzschnell wieder ihre Augen öffnete. Ein Mann mit Hut saß auf ihrem rechten Bein und seine Hand schnellte an Mileys Mund und schloss ihn. Ihr Herz begann zu rasen, als sie eine weitere Person entdeckte, eine Frau in schwarz gekleidet, mit einem roten Kleid darunter. „Mhmmmm“, Miley versuchte irgendeinen Laut hervor zu bringen, nichts. „Was sollen wir jetzt tun?“, fragte der Mann, eine Frau antwortete: „Sag ihr wer du bist und dann weg von hier.“

Miley nutzte diesen unaufmerksamen Augenblick, rammte ihr Knie in den Magen des Mannes, klemmte sich ihren Hund unter den Arm und rannte aus dem Zimmer, raus in den kleinen Garten, das Türchen hinter sich zu schlagend, die andere Tür öffnend. Als ein schwerer Hieb sie in der Magengrube erwischte, der sie auf den Boden schmettern ließ und ihre Nase brach.

James: „War das unbedingt notwendig, Lora?“

Lora: „Du, kennst ihre Geschichte James, willst du etwa, dass sie entkommt, jetzt wo wir so weit gekommen sind?“

James: „Natürlich nicht, aber meinst du nicht, dass der Hieb mit der Eisenstange, etwas übertrieben war, ganz zu schweigen davon, dass du ihr anscheinend die Nase gebrochen hast, sie blutet.“

Lora: „Ach, die war schon vorher schief.“

James: „Lora!“

Lora: „James, bitte, lass den Unterton.“

3. Kapitel „Erwachen“

Es war helllichter Tag, als Miley in einem grell weißen Raum auf einem Stuhl aufwachte.

Ein Mann: „Ah, Sie beehren uns schon mit Ihrer geistigen Anwesenheit, wie nett.“

Miley blies ihre Backen auf und zischte: „Was zum Teufel wollen Sie von mir, warum haben Sie mich entführt, wo ist Lillye, wenn Ihre Leute ihr etwas angetan haben, wenn… was tue ich hier, wie bin ich hier hergekommen, ich will sofort meinen Hund wieder haben, lebendig, gesund, unverletzt, hören Sie, HÖREN SIE?“

Der Mann: „Eines nach dem anderen, mein Name ist Zac, Zac Cole, Ihrem Hund geht es gut, sehen Sie da durch dieses Guckloch in den anderen Raum, dort geht sie vor einer Futterschüssel hin und her, warum wir Sie entführt haben, nun dies müssten gerade Sie wissen.“

Miley: „Ich habe nicht die leiseste Ahnung wovon Sie hier eigentlich reden, Ihre Leute kommen mitten in der Nacht in mein Zimmer, brechen in meine Wohnung ein, entführen mich, schlagen mich nieder und zertrümmern mir die Nase und das soll alles an Erklärung sein, geht es Ihnen noch ganz entsprechend, aber echt jetzt, he?“

Lora: „Ich bitte dich Zac, damit hab ich ihr doch einen Gefallen getan, du hast die Nase vorher nicht gesehen.“

Zac Cole: „Jetzt reicht es aber.“

Miley: „Sie.“

James: „Naja, da hat sie aber schon irgendwie recht.“

Zac: „Stimmt.“

Miley: „Haaalooooo!“

Zac: „Ah, ihr lenkt hier nur vom Thema ab, was macht ihr hier überhaupt?“

Lora: „Wir wollten beim Verhör dabei sein.“

James: „Und, und was noch Lora?“

Lora: „Und nichts, ach komm schon James, sie hat mit ihr zusammengearbeitet.“

James: „Lora, sie hat dir nichts getan und du hast sie niedergeschlagen.“ James richtete sich zu Miley hin und sagte: „Was Lora eigentlich sagen wollte, dass sie sich wegen der Nase entschuldigen möchte.“

Miley kam überhaupt nicht mehr mit was hier gespielt wurde. Miley: „Wollen Sie mich verarschen, guter Bulle, böser Bulle oder was, bin ich hier bei der versteckten Kamera?“

Zac Cole: „Raus hier, beide!“

Miley: „Sie können gerne da bleiben, wie wäre es wenn ich stattdessen gehe?“

Zac: „Ich meine Sie wollen wissen, warum wir Sie entführt haben, da Sie so tun, als wüssten Sie nicht um was es geht, wird sich das hier also in die Länge ziehen.“

Miley: „So tun, wie witzig, darf ich Sie daran erinnern, dass ich eine normale Bürgerin bin und wir hier eindeutig falsch herumsitzen, es sollte doch eher der Entführer auf der Anklagebank sitzen, nicht wahr.“

Zac: „Also fangen wir an, wie heißen Sie, den vollständigen Namen.“

Miley konnte nicht anders als einen Lacher hervor zubringen. Miley: „Sie wissen wie ich heiße, Sie wussten auch wo ich wohne.“

Zac: „Wollen Sie, dass Sie hier ewig festsitzen oder beantworten Sie meine Fragen?“ Zac: „Nun, wie heißen Sie, mit dem vollständigen Namen und wann sind Sie geboren worden.“

Miley: „Mein Name ist Miley Jay Carling, ich wurde am 23.07.1988 geboren.“

Zac: „Wie witzig Lin, Ihren echten Namen.“

Miley wollte den Mund schon aufmachen um ihren Satz zu wiederholen, als Zac sagte: „Miley Jay Carling wie die berühmte Schauspielerin, nur weil Sie am gleichen Tag wie sie Geburtstag haben, haben Sie trotzdem den Namen Lin McCann“.

Miley: „Ich habe nicht nur am gleichen Tag Geburtstag wie sie, es ist dasselbe Jahr in dem wir geboren worden sind und was noch besser ist, wir beide kamen um 06:09 Uhr zur Welt, das ist kein Zufall.“

Zac: „Lin!“

Miley: „Miley bitte, alle nennen mich so.“

Zac: „Lin, wissen Sie eigentlich wie viele Menschen am gleichen Tag, im gleichen Jahr, zur ungefähr gleichen Zeit geboren worden sind? Tausende.“

Miley: „Wenn Sie wollen, dass ich Ihnen irgendwelche Fragen beantworte, dann nennen Sie mich Miley!“

Zac: „Wenn hier irgendjemand die Spielregeln festlegt dann bin ich das. Verstanden! Die Nase ist nicht das Einzige was wir Ihnen brechen können.“

Miley: „Wie überaus zuvorkommend von Ihnen Mr. Zac Cole.“

Zac: „Lassen Sie Ihren scheiß Sarkasmus und lassen Sie uns das endlich hinter uns bringen.“ Zac schnippte mit den Fingern zu Lora, die ein Foto in der Hand hielt.

Lora: „Ich bin nicht deine Dienstmagd, nach der du schnippen kannst.“

Zac: „Haben in diesem Laden eigentlich alle vergessen, wer hier das Sagen hat? Lora gib dieses Foto sofort her.“

Lora klackerte mit ihren hohen Absätzen zum Verhörtisch und knallte das Foto trotzig darauf. Cole würdigte sie keines Blickes und schob das Bild unter Mileys blutverschmierte Nase. Zac: „Kennen Sie dieses Mädchen?“ Es war ein Mädchen mit undefinierbarer Haarfarbe, je nachdem in welchem Winkel man sie ansah hatte sie hellbraun bis tiefschwarzes Haar, sie hatte ein weiches Gesicht, das wenn man es aber genau ansah, irgendwie kantig wirkte und strahlende Augen, wo man die Farbe nicht klarmachen konnte.

Miley stammelte nur ein „Wwas“ hervor, der Anblick dieses Fotos erweckte in ihr ein mulmiges Gefühl, dieses Mädchen hatte einen Kopf, der hunderte Gesichter spiegelte.

„Kennen Sie dieses Mädchen“, fragte Cole noch einmal nachbohrend.

Miley: „Ich, ich, nein, ich weiß nicht, nein, kennen tue ich sie nicht.“

Cole: „Was dann, Sie haben sie doch eindeutig wieder erkannt, wie ich an Ihrem erschrockenen Gesicht erkennen kann.“

Miley: „Nein, ich kenne sie nicht, schauen Sie sich doch dieses Bild an, wenn Sie diese wechselnde Persönlichkeit nicht auch entsetzt wirken lässt, kann ich Ihnen auch nicht helfen.“

Cole: „Ich kenne dieses Foto, danke, aber wir haben Beweise, dass Sie mit ihr zusammen unterwegs waren.“

Miley versuchte ihr Gehirn zu einer Erinnerung zu zwingen, doch da gab es nichts, sie kannte dieses Mädchen nicht. Doch plötzlich schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf. Miley: „Warten Sie, hat dieses Mädchen eine kleine Schwester? Die, ehm, vermutlich stumm ist?“

Zac tauschte einen flüchtigen Blick mit einer Frau, deren Silhouette das Einzige war, was man in der künstlichen Dunkelheit sah, in der sie stand. Cole: „Sie erkennen sie also doch.“

Miley klappte der Mund auf: „Das kann nicht Ihr Ernst sein, nein, unmöglich, nein, das, das ist nicht…“

„Möglich!“, meinte Cole mit einem sarkastischen Kichern. „Sie würden sich wundern was alles möglich ist, Sie glaubten doch schon immer an so einen Hokuspokus, nicht wahr?“

Miley: „Ich, ich, aber das ist etwas ganz anderes, ja, ich glaube an Magie und alles, aber das hier hat nichts, absolut gar nichts mit Magie zu tun, das ist ausgemachter Schwachsinn, ich weiß nicht, was Sie vorhaben, mich in die Irre zu führen, mich an meinem Verstand zweifeln zu lassen, was wollen Sie eigentlich von mir, wie konnten Sie dieses Foto hier machen, wie um Himmels Willen ist das bloß möglich?“

4. Kapitel „Machtspielchen“

Zac: „Sie wollen mir also klar machen, Sie wissen nichts von diesen Technologien, Lin?“

Miley: „Welchen Technologien, könnten Sie einmal normale Sätze verwenden, die ich auch verstehe?“

Zac: „Lin, Sie kennen dieses Mädchen und Sie wissen auch woher, oder, Sie haben selbst ihre Schwester erwähnt, nicht wahr?“

Miley: „Ich sage Ihnen noch einmal das ist unmöglich, ohne Zweifel wurde ich von komplett Irren entführt, na toll, so ein Glück kann wieder einmal nur ich haben.“

Cole: „Könnten Sie jetzt endlich aufhören mit dem Herumgejammere? Es ist möglich, sie existiert, sie und ihre Schwester, beide, sie hat es geschafft und sie ist entflohen!“

Miley: „Die Glückliche.“

Cole: „Sie haben ihr geholfen.“

Miley: „Sie Spinner, wissen Sie überhaupt was Sie da reden? Dieses Mädchen wie auch immer sie heißt, dieses Mädchen ist in meinen Träumen, ich träume lediglich von ihr, sie ist nur jemand in meinen Träumen, Sie wollen mir doch nicht wirklich weismachen, dass irgendein Mädchen aus einem Traum von mir tatsächlich existiert? In der echten Welt habe ich sie noch nie gesehen, sie ist verdammt noch einmal nur eine Traumfigur.“

Cole: „Nennen Sie mich noch einmal Spinner und die Nase von Michael Jackson1 wird ein Traum gegen Ihre sein und Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Ist Ihnen das noch immer nicht klar, kein Mensch kann von etwas träumen, das er noch nie gesehen hat, außer er lernt denjenigen von dem er träumt gerade erst im Traum kennen.“

Miley: „Nein, nein wie, wie kommt sie und ihre komische Schwester denn bitte in meinen Kopf, in meine Träume hinein?“

Cole: „Sehen Sie sich das Foto an, so schaut kein normaler Mensch aus, oder? Kam Ihnen das nie merkwürdig vor, wenn Sie aufwachten, dass Sie wussten was passiert ist, sich aber partout nicht mehr an ihr Gesicht erinnern konnten?“

Miley: „Ja, ja natürlich, aber Sie haben meine Frage nicht beantwortet.“

Zac Cole: „Das habe ich auch nicht vor zu tun, das ist streng geheim.“

Miley: „Nein, Sie haben doch angenommen, dass ich ihre Komplizin sei, da hätte sie es mich doch wissen lassen, wie sie in meine Träume kommt, oder, ich weiß es nicht, ich möchte es aber wissen, ich habe ein Recht darauf, es sind schließlich meine Träume.“

Eine Frau: „Miley.“ Miley zuckte zusammen und starrte die Frau im Dunklen an, wieso hatte sie sie Miley genannt, wenn es Cole ignorierte und sie Lin nannte. Die Frau schritt aus der Dunkelheit, genau so wie Lora hatte sie einen schwarzen Mantel an, allerdings trug sie darunter kein rotes, sondern ein braunes Kleid, das ihre Augen betonte. Miley wurde erst dann richtig bewusst, dass sie ja noch immer ihren Pyjama anhatte, der aus einem Trägershirt und kurzen Hotpants bestand.

„Miley“, wiederholte die Frau, während ihr langes schwarzes Haar bei jedem Schritt hinter ihr her wehte. „Dieses Mädchen…“

Cole: „Nein!“

Die Frau: „Cole, hast du vergessen, mit wem du sprichst?“ Cole verstummte, trotz allem schaute er die Frau warnend an.

Wieder begann die Frau: „Also, Miley dieses Mädchen hat einen…“

Ein weiteres „Nein“ kam von Cole, der nun wütend seine Fäuste ballte, auf den Tisch schlug und währenddessen schwer atmend aufstand.

Die Frau: „Sie hat eindeutig keine Ahnung, warum dieses Mädchen in ihrem Kopf ist, Zac.“ Zac: „Sie ist zweifellos gut, so wie sie, aber nicht unschuldig Rousseau, das ist sie nicht!“

Katja Rousseau, die Frau mit der Zac sprach, überdrehte die Augen und zischte nur: „Und woher willst du das wissen Zac?“

Zac: „Das können wir nur durch eine Methode feststellen, Rousseau.“

Diesmal war es James, der ein „Nein“ von sich hören ließ. „Nein, was ist, wenn…(ein scharfer Blick kam von Rousseau),… ihr wisst schon, dann haben wir keine Chance mehr, sie jemals zurück zu holen.“

Rousseau: „Er hat recht, schau mich nicht so an Zac, was ist wenn er recht hat, oder noch schlimmer, was ist wenn du recht hast, was ist wenn sie wirklich ihre Komplizin ist? Was dann? Dann führst du sie durch diese Aktion erst recht zusammen.“ Cole schien sichtlich mit sich selbst und seinen Gedanken zu kämpfen.

Rousseau: „Cole, ich weiß was in dir vorgeht, doch es muss eine andere Lösung geben, wir finden einen anderen Weg.“

Miley: „Darf ich fragen, was genau ihr mit mir vorhabt oder nicht, wollt ihr mich als Köder verwenden oder umbringen oder, oh, ich hoffe ich hab euch jetzt nicht, erst recht auf die Idee gebracht.“

Das Letzte was Miley vor einer Dunkelheit sah, war ein Ellbogen.

Katja: „Zac, was ist nur los mit dir?“

Zac: „Wegen dieses Mädchens…“ Katja: „Zac, nicht wegen Lin.“

Zac: „Elena, Elena liegt meinetwegen im Koma, nur weil sie mich kannte, nur weil sie unabsichtlich von mir träumte.“

James: „Mr. Cole, nein, es ist die Schuld dieses Mädchens (und er deutete auf das Foto) nicht ihre.“ Cole senkte seinen Kopf, als Lora sich räusperte und er seinen Blick zu ihr schnellen ließ.

Lora: „Ehm, Zac, ich habe da eine Idee, sie muss doch nicht neue Träume haben, oder, ich meine die alten würden genügen, um wenigstens auf eine Spur zu kommen, nicht wahr? Wir können sie hypnotisieren, und… und vielleicht finden wir etwas.“ Lora machte ihren typischen besserwisserischen Gesichtsausdruck und drückte ihre Brust heraus.

Cole: „Das ist gar nicht so dumm Lora, wow, dass ich das einmal sagen würde, dachte ich mir auch nicht.“ Lora war schon bereit eine zynische Antwort zu geben, als Katja sie am Arm riss und zu dem bewusstlosen Körper am Sessel nickte.

1 Vergleich mit Michael Jackson: 2008 lebte er noch.

5. Kapitel „Mord und Totschlag“

„Nein! Bitte nicht“, sagte eine Frau mit Todesangst im Gesicht.

Eine im Schatten stehende Person: „Was denn, so schockiert über meine Anwesenheit?“

Die Frau: „Was willst du von mir? Warum tust du das? Bitte, bitte lass mich! Bitte! Ich werde dich auch nicht verraten, niemand muss von deinem Besuch hier erfahren. Ich schwöre es, ich halte den Mund! Ich schwöre… bitte!“

„Ach was, du haltest ja nicht einmal jetzt deinen Mund.“

Die Frau: „Bitte!“

„Weißt du, mir geht dein ständiges »Bitte« schon richtig auf die Nerven. Ich wollte ein bisschen spielen mit dir bevor ich dich umbringe, aber jetzt wirst du mir einfach nur mehr lästig! Du bettelst ja richtig darum, dass ich dich um die Ecke bringe!“

Die Frau: „Du… du musst das nicht tun.“

„Tja, was ich muss und was ich nicht muss bleibt immer noch mir überlassen.“ Ein krankes Lächeln funkelte im Gesicht der Person auf, als sie zu jemand andern im Raum nickte. „Du kannst jetzt anfangen Süße!“

Die angesprochene Person tötete die Frau ohne auch nur die geringste Eile oder Reue dabei zu verspüren. Es dauerte nicht lange, bis das dunkelrote Blut der Frau gemächlich die Sessellehne herunter tropfte. Mit einem Lächeln und einem zufriedenen Ausdruck im Gesicht verließen die Komplizen das Arbeitszimmer in völliger Gelassenheit.

6. Kapitel „Wirre Träume“

Währenddessen wurde Miley an einen schwarzen gekippten Sessel geschnallt und es wurde ihr eine grünblaue fluoreszierende Flüssigkeit injiziert. „Und du meinst das funktioniert Lora?“ flüsterte James ihr ins Ohr. Lora: „Ich hoffe es um meinetwillen, James.“

Katja Rousseau: „Natürlich funktioniert es, ich habe es programmiert, schalte den Bildschirm ein, Zac.“

Sie setzten sich vor einen Bildschirm, während Miley begann leicht zu zucken. Der Bildschirm erwachte zum Leben und die vier setzten sich ein Screencap auf, wodurch sie mit Verbindung des Bildschirms und Mileys Nervensträngen Zuschauer ihres Traumes wurden.

Es war einige Jahre zuvor:

Miley fuhr mit einem hellblauen Cinquecento. Winned, ihre Schwester, holte sie um ca. 18:00 Uhr ab mit Mileys Auto und sie war 16, obwohl sie zu der Zeit viel jünger sein müsste, erst 13 oder 14. Sie setzte sich ans Steuer und erzählte über ihren Tag und dass sie total gefeiert hatten. (Mit wem erwähnte sie nicht). Als sie Zuhause ankamen wurde ihr bewusst, dass sie erst 13 war und dass das unmöglich sein konnte. Außerdem war ihr Zuhause das ihrer Nachbarin Lucia und es war komplett modern und anders eingerichtet als in der Wirklichkeit. Auch der Garten war anders, nämlich total als hätte ihn eine Gartenarchitektin angelegt. Mit einem geschlungenen Steinplattenweg rund um Kreisblumenbeete mit Tulpen, Rosen und Narzissen. Alles strahlte, es war gemäht, was es zu Lebzeiten ihrer Nachbarin niemals war.

Am nächsten Tag lief Miley zu ihrer besten Freundin Nilya und sagte, dass sie in der Zukunft wäre und dass sie eigentlich erst 13 und nicht schon 16 sei und in Wirklichkeit keine Ahnung hätte, wie man Auto fährt! Nilya war verwirrt, doch sie glaubte ihr, da sie sich schon vor langem gegenseitig versprochen hatten sich alles zu glauben, was der andere sagt! So gingen beide zu Winned und auch sie glaubte es ihnen, denn sie hatte dasselbe Versprechen abgegeben.

„Was zum Teufel, hat dieser Traum zu bedeuten“, zischte Cole. „Das Mädchen war doch gar nicht dabei.“

„Cole, siehst du denn nicht den Sinn hinter diesem Traum?“ meinte Katja fragend.

Cole: „Wenn ich es wüsste hätte ich nicht gefragt oder?“

Katja: „Cole, Miley/Lin war in diesem Traum in ihrer eigenen Zukunft, wenn es dem Mädchen gelungen wäre dort reinzukommen, hätte sie… (ihre Stimme fing an zu flattern)… hätte sie ohne weitere Hilfsmittel in Mileys/Lins Zukunft mitreisen können…“

„Was für ein erschreckender Gedanke…“, sagte James mit einem Entsetzen in den Augen und schluckte nachdenklich.

Der Prozess begann von Neuem, James injizierte Miley die Traumspritze und alle setzten sich die Screencaps auf.

Es war wieder das gleiche Jahr:

Miley, Nilya, Winned und Manfred, Mileys Vater, waren auf einer wunderschönen, grünen Insel, die wie ein riesiger Golfplatz aussah, genau so eine saftige, lebendige, duftend grüne, gemähte Wiesenlandschaft, wie es auf so einem üblich war. Rundum umgeben von wunderschönem, hellblauem, sich spiegelndem Meer.

Sie beschlossen zu paragleiten, nahmen einen gelbblauen dreieckigen Flieger und gingen auf den Berg der Insel, der vom Blütenduft der Bäume umgeben war. Als sie oben angekommen waren, beschlossen Miley und Nilya zusammen zu fliegen und hockten sich auf den Boden, um das Flugobjekt näher zu betrachten.

Doch plötzlich kam ein gigantischer Sturm auf, dass der Himmel sich verdunkelte, die Meeresoberfläche tauchte sich in Stufen von pechschwarzer Farbe, der Donner begann zu grollen und das Segel schnellte in die Höhe und riss Miley mit in die Stimmung des Jüngsten Gerichts.

Mileys Arm zerrte es in die andere Richtung und sie versuchte krampfhaft mit der zweiten Hand sich festzuhalten, immer wieder rutschte sie erfolglos ab, bis sie es endlich schaffte, doch in diesem besagten Moment sah sie, das Nilya an der rechten hinteren Seite des Flügels hängen geblieben war und dem Absturz