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Weinend warf ich das Glas in das Spülwasser. Ich konnte das jetzt nicht saubermachen. Die Emotionen übermannten mich. Gerade wollte ich zu Annel, die ebenfalls weinte, aber wahrscheinlich nicht aus demselben Grund wie ich. Plötzlich vernahm ich leise Stimmen aus der Ferne und wusste: bald würde dieser Patterns, oder wie er hieß, hier die Bude stürmen...
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Seitenzahl: 187
Veröffentlichungsjahr: 2022
Stefanie Hödl
MY OWN VIBRATOR
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Inhalt
KAPITEL 1
KAPITEL 2
KAPITEL 3
KAPITEL 4
KAPITEL 5
KAPITEL 6
KAPITEL 7
KAPITEL 8
KAPITEL 9
KAPITEL 10
KAPITEL 11
KAPITEL 12
KAPITEL 13
KAPITEL 14
KAPITEL 15
KAPITEL 16
KAPITEL 17
KAPITEL 18
KAPITEL 19
KAPITEL 20
KAPITEL 21
KAPITEL 22
KAPITEL 23
KAPITEL 24
KAPITEL 25
KAPITEL 26
KAPITEL 27
KAPITEL 28
KAPITEL 29
KAPITEL 30
KAPITEL 31
KAPITEL 32
KAPITEL 33
KAPITEL 34
KAPITEL 35
KAPITEL 36
KAPITEL 37
KAPITEL 38
KAPITEL 39
KAPITEL 40
KAPITEL 41
KAPITEL 42
KAPITEL 43
Impressum neobooks
MY OWN VIBRATOR
Text Copyright © 2021 Stefanie M. Hoedl
Alle Rechte vorbehalten
"Oh Peter! Just like that!", stöhnte Mary Pattons unter mir.
data-p-id=ef6c79e4f06a3f160b525fb28e2cf0e2,Sie war ihres Höhepunktes nahe und ich wusste, nun konnte ich den Turbo zünden.
data-p-id=9fa28e33e7b61bf6b0cac49ecd165f78,Deswegen schnappte ich mir das wohl Schönste, was die Menschheit je erschaffen hatte und betätigte den Powerbutton. Er war der erste seiner Art, und er war wunderschön. Wild vibrierend lag er in meiner Hand, man hätte meinen können, dass dieses pinkfarbene Gummiteil es kaum mehr erwarten konnte, endlich die Tiefen von Mary zu erforschen, weswegen es so stark zitterte.
data-p-id=8e28e220806f87d27fadf99931ba7a4b,Ich grinste und begann mich ebenfalls am ganzen Körper zu schütteln und versuchte, durch entsprechende Laute, den Vibrator nachzuahmen.
data-p-id=8b99c08c0e2b38c7e7821f01529a570e,"Put it in there already!", jaulte Mary auf und ich tat, wie mir befohlen.
data-p-id=2d274da3606ae944cfd9ea0e5a02ca9b,style=text-align:left;,Der Vibrator entfachte ein Feuerwerk an Orgasmen in ihr und nach einiger Zeit, war seine Arbeit getan. Mary war befriedigt.
data-p-id=c73041db52c0c617d2bd8174034c5756,style=text-align:left;,Ich orgelte ebenfalls noch ein wenig in ihrem Vaginalunterschlupf herum, bis auch ich das Ende der Fahnenstange erreicht hatte und erschöpft auf das Bett fiel.
data-p-id=0ba321f5e66141e9fd0f32f3ed58dab0,style=text-align:left;,Als ich endlich wieder klar denken konnte, fragte ich Mary, wo sie denn diesen Orgasmusgaranten erworben hatte, da erklärte sie mir, dass dies ein Einzelstück sei. Schockiert dachte ich zukunftsorientiert daran, dass ich nach meiner Geschäftsreise wieder in das triste Deutschland zurückkehren musste, wo keine Vibratoren käuflich waren.
data-p-id=a319724946d224d262912b7a88450eff,style=text-align:left;,Und in dieser Nacht fasste ich einen folgenreichen Entschluss: ich würde den Vibrator stehlen, sobald Mary eingeschlafen war. Denn morgen früh würde ihr Gatte wieder nach Hause kommen und der durfte sowieso nichts von unserer Affäre wissen, als war diese Nacht meine erste und letzte Chance.
data-p-id=cced10708ca0b3afb50535f804a5fcd8,style=text-align:left;,Ich vernahm ein leises Röcheln neben mir und schlussfolgerte daraus, dass die Ehefrau von Donald Pattons nun eingeschlafen war.
data-p-id=e551858eceaa306427a952ea255c251d,style=text-align:left;,Flink huschte ich in Richtung Nachttisch und besiegelte das Schicksal vieler Menschen, als ich den Vibrator nahm, und ihn mir zu Eigen machte.
data-p-id=bf9a40fc81587e1e5770b08974cf8063,style=text-align:left;,Wie von der Tarantel gestochen verließ ich fluchtartig die Patton'sche Unterkunft und malte mir auf meiner Flucht schon freudestrahlend aus, wie sich meine Frau zuhause freuen würde, wenn ich ihr überlieferte, dass nun auch sie in den Genuss eines Orgasmus kommen würde.
data-p-id=960182edacac0aba327123a835a9c224,style=text-align:left;,Nur Eines bereitete mir Kopfschmerzen: Wie würde Donald Pattons, der egozentrische, rachsüchtige, irrationale Donald Pattons reagieren, wenn sein Goldstück nicht mehr in seinem Besitz war? Mary sagte mir nämlich, dass ohne den Vibrator ein Orgasmus in meilenweite Ferne rückte, wenn sie sich mit ihrem Göttergatten in die Federn schmiss...
data-p-id=4e60b3dbc8e1d479387bf6e22aab8d4d,"Sie kommen, Peter! Sie sind auf dem Weg hier her! Sie sind nur noch wenige Fußstunden von hier entfernt! Sie werden uns töten!", brüllte meine Mutter voller Verzweiflung durch das gesamte Haus.
data-p-id=a751032bb9b382eed790ff3c468f12e8,"Pattons und sein Trupp werden mich nicht finden! Komm Elisabeth, wir flüchten!", hektisch rannte mein Vater ins Schlafzimmer "Ich werde nur noch eben das Wertvollste, was ich besitze, holen!", triumphierend hielt er ein mir unbekanntes, längliches Teil in die Höhe, atmete schwer und trug ein Siegerlächeln auf den Lippen.
data-p-id=bfb6ea5a3adc8d7e0ad619fbc1633f0e,Annel, meine kleine Schwester, und ich beobachteten das skurrile Szenario gespannt. Dennoch wunderte ich mich ein wenig. Waren nicht Annel und ich das wertvollste, was Vater besaß?
data-p-id=37b0cf1e840d4cbe004bfa0b8079c91f,Lange konnte ich mir nicht den Kopf darüber zerbrechen, denn meine Mutter schaltete sich erneut ein: "Peter, du bist doch verrückt! Das-" sie zeigte auf das farbenfrohe Etwas in Vaters Hand "-ist der Grund, warum wir verfolgt werden! Lass es hier zurück bei den Mädels."
data-p-id=7eca70da00b9b275aebcabe8181129c3,Schockiert blickte ich zu meiner Mutter auf. Annel und ich hatten uns gegen das Treppengeländer gesetzt und zogen unsere Beine an unsere Oberkörper. Wir waren eingeschüchtert, nein, wir hatten Angst. Ich hörte Annel, als Reaktion auf Mutters letzten Satz, leise wimmern und ich wagte es, eine Frage zu stellen: "Mutter, Vater? Ihr wollt uns zurücklassen?"
data-p-id=c9cbb7aaf3d26aba822d3dcaf3704f15,Mein Vater drehte sich zu mir und blickte mir verständnislos und streng in die Augen:"Anne, was denkst du denn? Irgendjemand muss auf das Haus aufpassen. Außerdem ist noch jede Menge dreckige Wäsche im Waschhaus! Die macht sich nicht selbst sauber!"
data-p-id=fe4beb936de4330ca8b763218d2fca82,Nun rollten auch mir die Tränen über die Wange. Immer musste ich die Wäsche waschen, obwohl Mutter genau wusste, wie sehr ich es hasste.
data-p-id=8b3e7f43afc30fc1032508fac4131002,"Kannst du selber waschen, du fette Sau!", zischte ich so leise ich konnte, damit Vater es nicht hörte, ich aber dennoch meine Wut auslassen konnte.
data-p-id=67609bf2bcf4fd2e93466a7e19707805,"Wir machen es folgendermaßen:", sprach meine Mutter zu meinem Vater "wir werden nach Halle gehen und uns dort einen Unterschlupf suchen, bis dieser Pattons die Suche aufgegeben hat. Wir gehen aber nicht das Risiko ein, dass wir auf dem Weg dorthin überfallen werden und der Vibrator gestohlen wird! Er wird hier aufbewahrt und Anne soll ihn verstecken und mit Löwenmut verteidigen, wenn sie kommen und das Haus durchsuchen."
data-p-id=a74453dce5ebe4c6e775ce902bcb0571,Das pinkfarbene Stück in Vaters Hand war also ein Vibrator! Immernoch uninformiert über das gesamte Geschehen wunderte ich mich jedoch trotzdem über Mutters Erklärung. Warum war dieser Vibrator so besonders? Und wieso in aller Welt nehmen sie ihn nicht mit, sondern lassen ihn hier, wenn doch unser Haus bald gestürmt werden würde?
data-p-id=06ff06a9d074d8f978e41de9ad26b55f,"Aber wie soll ich das anstellen? Ich bin ein Mädchen, ich habe kaum Kraft und kann mich nicht gegen so viele Männer verteidigen!", fragte ich deshalb winselnd.
data-p-id=c8b509574a0844fee944e98f5bf121ee,"Anne, das ist doch uns egal! Aber eines sage ich dir: wenn dieser Vibrator nicht mehr da ist, wenn wir wiederkehren, dann gnade dir Gott!", mit dieser Drohung schlug er mir den Vibrator unsanft in die offene Hand und knöpfte sich, während er die Treppe hinunterging, seine Jacke zu. Mutter folgte ihm und mit einem "Tschüss" ließen sie die Haustür ins Schloss fallen.
data-p-id=7db8b7a2a8b6fd335fee801e1548440a,Stille machte sich im Haus breit und Annel schaute immer wieder unsicher zu mir herauf.
data-p-id=be85cadb56c7e587351151f78e89feff,"Scheiße..", stieß ich aus und klatschte mir auf die Oberschenkel. Wir zwei Hinterbliebenen tauschten einen verzweifelten Blick aus, der lange anhielt, bis ich mich schließlich aufraffte und in die untere Etage des Hauses ging.
data-p-id=1de2cf8d63e5c39b3ff8139d700df86f,Am Küchentisch sitzend betrachtete ich den Vibrator und haderte mit mir selbst, ob ich den darauf befindlichen Knopf drücken sollte. Nach einigen Minuten der Zerrissenheit lenkte Annel meine Aufmerksamkeit auf sich, denn sie war mir gefolgt und stand nun auf der vorletzten Stufe der Treppe. Wieder schauten wir uns nichtsagend an, bis ich den Blickkontakt abbrach, den Knopf fixierte und drückte.
data-p-id=a747edf360df23a952dd7a5906100cb5,Der Vibrator fing an, sich zu bewegen! Ich kreischte laut auf, riss mich vom Tisch los und stürmte auf Annel zu, welche sich ebenfalls postwendend umdrehte und die Treppe voller Angst hinaufstürmte.
data-p-id=4ebff64d4d5c097447e4cf5382a6f174,"Was ist das? Anne ich habe furchtbare Angst!", fragte sie mich mit zittriger Stimme, als wir wieder diesselbe Position eingenommen hatten, wie zuvor, als unsere Eltern noch da waren.
data-p-id=02b1a4638f8b2b42d18981db3b93b988,"Ich weiß es nicht, Annel.. ich weiß es nicht...", flüsterte ich und vergrub mein Gesicht zwischen meinen Knien.
data-p-id=36029c9309751a85c61c455a0c764b1b,Das Geräusch des Vibrators war alles, was zu hören war und es schien immer lauter zu werden. Ich hielt es nicht mehr aus, weswegen ich ein paar Treppenstufen hinabstieg und durch die Holzstangen des Geländers lugte um dieses Ding beobachten zu können.
data-p-id=171bd58cc40152c8619ddc9f6e6bb097,"Nein, Anne! Bleib hier!", weinte Annel und krallte sich panisch in meinem Kleid fest. Gemeinsam saßen wir nun auf den Treppenstufen und unser Blick ruhte auf dem Vibrator.
data-p-id=590b463c0e73ff86ea1e7d311241c705,"Ich muss da jetzt runter und versuchen, ihn wieder zu stoppen.", meinte ich zu Annel, die sich nur noch fester an mir hielt.
Wir hatten uns gerade aus unserer Umarmung gelöst und Annel saß bereits in unserem Wohnzimmer auf dem Kanapee.
data-p-id=255122b77b054d08892a39a8625bb8a9,Von der Küche aus konnte ich sie leise weinen hören und es brach mir das Herz. Annel war elf Jahre alt und bräuchte eigentlich in dieser Phase ihres Lebens eine Mutter, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stand. Seufzend wand ich meinen Blick von ihr ab und gab mich wieder vollends der Säuberung des Essensporzelans hin, welches ich in warmes Wasser tunkte und mit einem Lappen abwusch. Ich griff auf ein längliches Sektglas und wollte dieses ebenfalls einer gründlichen Säuberung unterziehen. Aber als ich den Abwaschschwamm in das Innere des Glases gleiten ließ, dachte ich an ein Gespräch, welches ich vorgestern, als die Welt noch in Ordnung war, mit meiner Freundin Dörthe führte.
data-p-id=9e4a4aea53b54e44a13f92ef5bf01dd4,Aufgebracht klopfte sie an unserer Haustüre und als ich diese öffnete, sprang sie hysterisch lachend auf und ab.
data-p-id=9cd0490c5bfcd74de43bb20995f1ce9b,"Dörthe? Was bist du denn so aufgebracht!"
data-p-id=37faea8567879164cd238b7a94e7c702,"Anne, du wirst nicht glauben, was gestern passiert ist! Komm, ich erzähl's dir oben in deinem Zimmer!"
data-p-id=3471cf1107d59645b3d263706ecded56,Auch ich musste anfangen zu kichern, denn mich konnte kaum etwas so sehr begeistern, wie ein paar Neuigkeiten aus unserem Dorf.
data-p-id=7ddceab79841ba1c5dbd322583c54088,"Leg los, Dörthe!"
data-p-id=edb4e356fe01212d1143a89f2a2e47ae,Wir saßen uns in meinem Bett gegenüber und erwartungsvoll blickte ich sie an.
data-p-id=96a2b403bbf7654c68fa37a2e8b12dbf,"Letzte Nacht wurde mir ein Maistrich gelegt!"
data-p-id=c4d07c0c73c4786f25989a595062c746,"Dörthe, dass ist ja verrückt! Weißt du, wer ihn gelegt hat? Und noch viel wichtiger: Wer war am anderen Ende?"
data-p-id=61771c258f87c944f947ab11e05b3d87,Ich freute mich sehr, dass dieses Jahr Dörthe auserwählt wurde, aber dennoch überkam mich ein Gefühl der Trauer, denn eigentlich wollte ich dieses Jahr die Empfängerin des Maistrichs sein.
data-p-id=9d4a7a9bca1ce68ff8538de460e8c949,style=text-align:left;,"Ich weiß nicht, wer ihn gelegt hat, aber am anderen Ende war der Schuster Willi!"
data-p-id=72a85cca9ade018c1bef0a768edb09f4,style=text-align:left;,Sie wippte auf meinem Bett auf und ab und kicherte.
data-p-id=bebe94ac44bfa58818c50fc34b022a8c,style=text-align:left;,Der Schuster Willi also. Mein Neid flachte etwas ab, denn Willi fand ich noch nie wirklich betörend. Aber was Dörthe mir als nächstes erzählte, zog mir vor Eifersucht die Schuhe aus:
data-p-id=f42b845e36c819b5d8aa3523e00d9ee1,style=text-align:left;,"Ich war abends allein zuhause, denn meine Familie war im Nachbardorf, da Tante Erna Geburtstag feierte. Willi war dem Maistrich gefolgt und stand deshalb vor meiner Tür! Und du weißt, was die beiden Maistrichempfänger zu tun haben, oder?"
data-p-id=d97ccb565626192d1935a9ddfcad20f4,style=text-align:left;,Dörthe grinste verschwörerisch und ich wurde kreidebleich im Gesicht.
data-p-id=a8803d35c32f27a8721803f25531d7c5,style=text-align:left;,Sie hatte doch tatsächlich mit dem Schuster Willi geknödelt. Sie war also vor mir entjungfert worden. Tränen stiegen mir in die Augen.
data-p-id=b67709441ddb2853c1559b1fbdd4963a,style=text-align:left;,"Oh, wie... wie toll!"
data-p-id=4e5e21cdb1023de82be9b26cdbb3a2ea,style=text-align:left;,Ich hatte keine Kraft mehr, die Fassade aufrecht zu halten. Ich brach in Tränen aus, denn ich wollte diejenige sein, die Dörthe davon vorschwärmte, wie toll es sich anfühlte, einen Phallus in sich zu haben.
data-p-id=96ad332bc6400ca6bd2d59728c0450fc,style=text-align:left;,Ich war die Privilegierte! Ich war die Tochter eines mächtigen Politikers! Ich könnte mir sogar Klavier- und Englischunterricht leisten? Und Dirty Dörthe? Was hatte sie? Ich wusste, was sie zumindest nicht mehr hatte, nämlich ein intaktes Jungfernhäutchen.
data-p-id=b2c59a17c2a6920b338983023fd0317e,style=text-align:left;,"Anne? Anne warum weinst du? Das war nicht schlimm! Du darfst nicht denken, dass er mir weh getan!"
data-p-id=ec0e38469f4adf683a9650bca2e33b7b,style=text-align:left;,Wieder schluchzte ich in das Kissen, welches ich inzwischrn auf meinem Schoß hatte, hinein.
data-p-id=92f4f3f2e104bd7bb044cf5c4c696982,style=text-align:left;,"Es fühlte sich furchtbar gut an!"
data-p-id=c4a3dda6aa138314846cffe7d154f824,style=text-align:left;,Ich presste meine Lippen zusammen.
data-p-id=62cca3fb75dfae89901cbc5de64129dc,style=text-align:left;,"Das solltest du auch mal machen!"
data-p-id=f81572787f5db0c79f3e709e7671424b,style=text-align:left;,Ich schrie in das Kissen, doch sie hörte nicht auf.
data-p-id=f83bdae2d0e18a2be60347c40c0bef62,style=text-align:left;,"Anne, beruhige dich! Ich bin jetzt eine Frau! Er hat mich zu einer Frau gemacht!"
data-p-id=51a0b85bf20e44447912d2a012beba71,style=text-align:left;,Ich wollte auch eine Frau sein.
data-p-id=a2ecb662cf5d3346268f2265b641c8ec,style=text-align:left;,"DÖRTHE HÖR AUF!"
data-p-id=2074dc72ea4a74cedb2b0998fa6e0507,style=text-align:left;,Sie schaute mich perplex an und antwortete nicht.
data-p-id=7920d34ddd45943ba62f94f9b484958b,style=text-align:left;,"Du musst jetzt leider nach Hause gehen. Das Mittagessen ist fertig!", wies ich sie in die Schranken.
data-p-id=777b8d623efbf355045ce741d47b726e,style=text-align:left;,"Anne, es ist halb 9 Uhr morgens!?"
data-p-id=82afaa4e3060bf9a78ee12b195227812,style=text-align:left;,"Na und? Was weißt du schon über unsere Essensroutine? Nichts!", zischte ich ihr entgegen.
data-p-id=7fc72496ccd66d0257e8db1007792ac8,style=text-align:left;,Dirty Dörthe stand auf und ging, ohne sich zu verabschieden.
data-p-id=27d1014c3d2b1e000aa53b953138a068,style=text-align:left;,Weinend warf ich das Glas in das Spülwasser. Ich konnte das jetzt nicht saubermachen. Die Emotionen übermannten mich. Gerade wollte ich zu Annel, die ebenfalls weinte, aber wahrscheinlich nicht aus demselben Grund wie ich. Plötzlich vernahm ich leise Stimmen aus der Ferne und wusste: bald würde dieser Patterns, oder wie er hieß, hier die Bude stürmen.
data-p-id=0772128c1032da38d8dcd1fac7e27db3,style=text-align:left;,Ich hörte auf zu weinen und trocknete mein verweintes Gesicht mit meinem Kleid ab: "Annel, willst du auch einen Kakao?"
data-p-id=450877726d6befcff6633b1fdd365427,style=text-align:left;,Natürlich wollte sie einen. Ich ging also zu unserem Küchenschrank und machte uns einen Kakao. Als ich das besagte Heißgetränk nahm, wurden die Stimmen immer lauter und jemand klopfte an die Haustür.
data-p-id=8deb4a863388f139742ae550b1d262da,style=text-align:left;,"Wer das wohl sein wird? Erwarten wir Besuch?", wunderte ich mich und öffnete die Tür.
"Wer bist du?", schrie mich ein älterer Mann auf Englisch an.
data-p-id=728776d41b01e05094a36d7250e60e99,Ich schnalze mit der Zunge, blickte zu Boden, um ihn dann kurz darauf süffisant mit erhobenen Augenbrauen wieder in die Augen zu schauen, stämmte eine Faust in die Taille und sprach in akzentfreiem Englisch:
data-p-id=34e7a26d81609049abd21be024eb098e,"Ei äm se Änn. Änd sis is mei sister Ännl.", ich zeigte auf Annel, die gerade im Wohnzimmer Gymnastikübungen machte.
data-p-id=8b85b10b3e93e6adb5550aee0c931e74,Da kippte ihm die Kinnlade runter, denn mit einer solchen Eloquenz hatte er sicher nicht gerechnet.
data-p-id=19aa598d25e78faf61d651284b6c5805,"Den Nachnamen will ich wissen, du kleines Schlämplein!", schnauzte der Mann, den ich als Patterns identifizierte, mich weiter an.
data-p-id=28a5ddcd72e2d3a506817fe5b615f88e,"Ei äm se Dorner Änn.", antwortete ich wiederholt schnippisch, aber dennoch verletzte mich seine Wortwahl gehörig. Ich war kein Schlämplein. Ich war rein und unberührt.
data-p-id=b179449c272eca64f2c73eca6c45c262,"Leute! Sie ist es! Wir sind richtig!", er wand sich von mir ab und informierte seine Truppe, welche sich Scheu im Hintergrund hielt.
data-p-id=9c41a49381a0b8a056e5ebdfac0a905a,Die Männer hinter ihm brachen in lautem Gerede aus, sie mussten sehr erleichtert gewesen sein, endlich ihr Ziel erreicht zu haben.
data-p-id=5bbba20d81fec2e6026af847a38cd99f,"Aaaaach-TUNG!", schrie mir der ältere Herr mitten ins Gesicht und salutierte.
data-p-id=4c4de1795b95daedb7efb9d9b079674a,"Bereit machen zum Angriff!", er blickte zwar mir in die Augen, aber ich kombinierte meine Gedanken geschickt und wusste sofort, dass er nicht mich meinen würde, sondern seinen Trupp.
data-p-id=cf9f7c4ee16ae86b0b6f612d21e6b505,"ANGRIFF!", kreischte er und seine Mannen kamen langsam und sehr träge in Bewegung. Einer nach dem anderen bahnte sich den Weg an mir und Patterns vorbei ins Hausinnere.
data-p-id=9f92949c787396b9da229dc60c1fb247,Ich blickte hinter mich und beobachtete die 15-20 Männer, wie sie sich in der Stube umsahen. Einzelne Sätze schnappte ich aus dem Gewusel auf.
data-p-id=64c204bcd6c4459afb4c1371c70b1866,"Oh! Ebenholz! Welch teure Einrichtung doch hier zu finden ist! Entzückend."
data-p-id=65d116f2a51cc6b6acd9f6cc29348d61,style=text-align:left;,"Sei nicht albern, Walt! Das ist schwarzgefärbtes Birnenholz. Eine billige Attrappe, mehr nicht!"
data-p-id=208c3522bf915ee17d3956238a376a0d,style=text-align:left;,"Boys, hört auf zu streiten und seht euch lieber diesen Kachelofen an!"
data-p-id=6a314f45613c26438917114536c09452,style=text-align:left;,Wieder drehte ich mich um und erwartete eigentlich, in die böse funkelnden Augen von Patterns zu blicken. Anscheinend hatte der jedoch ein Faible für Kachelöfen, denn auch er hüpfte in die Stube um unseren Wärmespender zu begutachten.
data-p-id=29dcbc9790affb5cca90d95b2b334c36,style=text-align:left;,Ich wollte zu Annel ins Wohnzimmer, um ihr eine Hilfestellung zu geben, da brüllte mir Patterns hinterher:"WAS FÄLLT DIR EIN? WAGE ES NICHT, MIR VON DER SEITE ZU WEICHEN!"
data-p-id=70e5d9bb2e9c3dd00419f14a6e2d4a40,style=text-align:left;,Ich war direkt erschrocken von seiner forschen Art und machte auf der Stelle kehrt. Tränen stiegen mir in die Augen, denn mit der Tatsache, angeschrien zu werden, konnte ich noch nie umgehen.
data-p-id=f6238ab50f2c73f661757cf439e7a521,style=text-align:left;,"Und Annel? Die darf wieder alles! Das ist so gemein!", verteidigte ich mich.
data-p-id=1eec9bfefc871306f5e8db5edef6dee5,style=text-align:left;,Meine Sicht war wegen der Tränen verschwommen und ich ließ meinen Blick über die Gruppe von Männern wandern.
data-p-id=d0c85bb43b717d4c11fa81f397157130,style=text-align:left;,Doch an einem Augenpaar blieb ich hängen. Sein Blick war dunkel und streng. Er hatte die Augen ein wenig zusammengekniffen und man merkte ihm an, dass er sich auf die Zunge biss, um nicht etwas zu sagen. Ich erkannte, dass er derjenige war, der noch kurz davor diesen Walt in die Schranken wies, da dieser die Holzeinrichtung fälschlicherweise als Ebenholz tituliert hatte.
data-p-id=2c110f69781f2385bf761fafbf679e6b,style=text-align:left;,"Pass mal auf, du Hürchen!", lenkte Patterns wieder meine Aufmerksamkeit auf sich."Du sagst uns jetzt sofort, wo der Vibrator ist."
data-p-id=e60f80db24490e6b2dd0079ebc548fdc,style=text-align:left;,Alle Farbe wich mir aus dem Gesicht. Der Vibrator lag in der Küche und die Männer waren alle im Esszimmer.
data-p-id=30e56b60a2a6bdd761c51c46c39d5d1c,style=text-align:left;,"Ich weiß nicht, wovon Sie reden!", schrie ich, rannte in die Küche, schnappte mir den Vibrator und sperrte mich in der Speisekammer ein.
data-p-id=01ac4a8e9ad97f1f3ae461263ccb202a,style=text-align:left;,"Hey, was soll das, Schlämplein? Komm hier raus! Wo ist der Vibrator?", Pattons Stimme war getränkt in Wut.
data-p-id=725687e5eb09b8a24b3e73ce6ba186a7,style=text-align:left;,Ich drehte mich mehrmals um und suchte ein Versteck, aber nichts bat sich an! Aber dann kam mir DIE Idee.
data-p-id=6841fb030c50a7cb34ae65aadecca2cc,style=text-align:left;,Ich krempelte mein Kleid hoch und dachte an die Worte, die Dörthe sprach:
data-p-id=28bca0b55c30d675d821b2a51c087e00,style=text-align:left;,Es fühlte sich furchtbar gut an!
data-p-id=645a0728ae8fddfeb0dc4b3ea9b04520,style=text-align:left;,Beflügelt von diesem Zitat, steckte ich den Vibrator in meine Mumu. Ich verspürte starke Schmerzen. Dörthe hatte mich also angelogen! Lange konnte ich mich jedoch nicht über Dörthe's Verrat ärgern, da schlug Patterns die Tür ein und zog mich an dem Oberarm aus meinem Rückzugsort.
data-p-id=bc4eb29ed7975aed3db7670ea1e40d60,style=text-align:left;,"Raus mit der Sprache! Wo ist der Vibrator!?", schrie er wieder.
data-p-id=e30c0edc71dcf281b264a7be82df35f8,style=text-align:left;,"Pattons! Sieh es ein, dieses Mädchen ist offensichtlich noch Jungfrau! Als ob sie auch nur den Hauch einer Ahnung von einem Vibrator hätte. Lächerlich!", irgendein Mann der Truppe intervenierte und als er das Wort 'Jungfrau' aussprach, fingen alle anderen an, tief zu grollen und blickten mich lüstern an. Ich jedoch wurde mit diesem Herz mitten ins Herz getroffen, denn damit wurde mir quittiert, dass man mir meine Jungfräulichkeit von 10 Metern Entfernung ansah.
data-p-id=5e8d453f14b109873cfb39b5a298111b,style=text-align:left;,Einer jedoch grollte nicht, sondern schaute mich weiterhin böse an. Es war der Holzexperte.
data-p-id=2818c927b20cf9d208311485ff1a8c42,Ich wog mich in Sicherheit, denn anscheinend hatte niemand gesehen, dass ich den Vibrator versteckte.
data-p-id=370a8d9cb42f87df8cbdf3854a73d978,Mittlerweile saßen die Männer in unserem Esszimmer und Annel und ich wurden jeweils ins Kinderzimmer und auf die Veranda verbannt.
data-p-id=1aad017483faa9b46189ed278c72ec4a,Seit einer Ewigkeit versuchte ich, eine angenehme Sitzposition zu finden, doch der Vibrator in mir schien daraus eine Unmöglichkeit zu machen.
data-p-id=7f867a538143da8e8a2f7f1925d9e785,Ich wunderte mich, warum sie ihre Razzia nicht begannen, denn immerhin suchten sie ja etwas!
data-p-id=395d6b11f6cfc8507d663afaf8a59d25,Ich lehnte mich mit meinem Hinter gegen das Geländer der Terrasse und beugte mich stark nach vorne über, um mit den Händen die Stangen des Geländers durch meine Beine hindurch zu greifen. Erleichtert atmete ich aus, denn zum ersten Mal spürte ich keine Schmerzen mehr, die der Vibrator ausstrahlte.
data-p-id=ea786e19c784227275f61ff5b6f354cf,Auf einmal hörte ich aber, wie sich die Terassentür leise quitschend öffnete und der Mann heraustrat, welchem ich eine starke Holzaffinität attestiert hatte.
data-p-id=0de76f708b0458d5f043a5e021cf8e1a,Ich hob meinen Kopf um ihn genauer betrachten zu können und rümpfte dabei unbewusst meine Nase.
data-p-id=19360ea4f2dfba0132cf84e510980b42,"Hello. Ei äm se Änn.", leierte ich erneut meine Grußformel herab und war gespannt auf seine Reaktion.
data-p-id=dc405daa0f7564e78d29c75adb6f2a98,"Ja. Halt die Klappe, hast du jetzt schon oft genug gesagt. Ich will mit dir reden. Und warum stehst du da in solch einer bandscheibenunfreundlichen Position? Lass diesen Quatsch.", er würzte seine beleidigenden Worte noch mit einer abfälligen Handbewegung, womit er mich emotional beinahe über Bord warf. Er hatte keine Ahnung, welches Leid ich durchmachte.
data-p-id=669f2f6bd7dffc624ed2a5a45b9cbf0b,Ächzend erhob ich mich und versuchte, meine Schmerzensschreie in Zaum zu halten. Ich wollte ihn mit einem hammerharten Konter aus den Socken hauen, doch als ich ihn in seine leuchtenden Augen sah... da erkannte ich... nein, das konnte nicht sein! Schlummerte da, hinter der hölzernen Fassade doch tatsächlich ein verletzlicher Mann?
data-p-id=b6062572606af440d61cb23ef1c20510,"Warum weinst du jetzt auf einmal? Ich hab nichts verletzendes gesagt!", blickte er mich verwirrt an.
data-p-id=57743793e6e635c556e1f25808e07651,"Ich kann das nicht!", sprach ich für ihn unverständliche Worte und kommentierte meinen Unterleibszustand.
data-p-id=88a2b6b2592ec8b291b860abfc131b49,"Was kannst du nicht? Komm, setz dich neben mich und erklär mir, was eigentlich mit dir nicht stimmt.", er hatte sich auf die drei Treppenstufen, welche in den Garten führten gesetzt und deutete auf den Platz neben sich.
data-p-id=d7a71da47bd9e139a04d671e76c8ddc5,Ich ging auf ihn zu und versuchte langsam, die Treppe hinunterzusteigen, doch der Vibrator hatte kein Erbarmen und strahlte höllische Schmerzen aus. Deswegen entkamen meinem Mund einige hundert Dezibel laute Stöhner und er beobachtete das ganze Szenario mit großer Begeisterung, denn seine Augen waren weit aufgerissen.
data-p-id=5ae6d3de9e358112acdaf4092920d17d,Als ich endlich in einer sitzenden Position war, konnte das folgenschwere Gespräch beginnen.
data-p-id=bc7e3ed3c4dbd80d01538bd165178952,"Anne, erzähl mir, warum du und deine Schwester noch da seid? Sind eure Eltern ohne euch geflohen?"
data-p-id=5009282fab95053961c5ec6567e06a93,"Ja...", wimmerte ich leise und dachte an den Berg an dreckiger Wäsche, den ich noch vor mir hatte. Ich fühlte mich oft furchtbar ausgenutzt, denn meine Mutter verdonnerte mich jedesmal, die Wäsche zu waschen, mit der Begründung, dass ich auch diejenige war, die den meisten Teil ausmachte.
data-p-id=aa9f9114189bfb26a1eed22748d51335,Und Annel, dieses Flittchen, nahm das so hin, obwohl alles ihre Schuld war. Annel war Bettnässerin und hatte deshalb sehr viel Angst, nachts Windeln tragen zu müssen, denn Mutter würde diese Laken nicht jedesmal waschen wollen. Das ganze gestand sie mir vor zwei Jahren und da ich damals vor Nächstenliebe beinahe überquoll, nahm ich die Schuld auf mich. Kurze Zeit später bereute ich mein Verhalten, denn als Schlussfolge musste ich nachts Windeln tragen und Annels nasse Laken auch noch waschen.
data-p-id=30c546563c329345de5cb36cd483ca57,"Warum sucht ihr nicht nach diesem blöden Vibrator, sondern sitzt im Esszimmer? Ihr habt doch eine Mission.", fragte ich nun mein Gegenüber.
data-p-id=556245fd5a1607e22ba7636d005ac698,"Hör mir auf mit diesem beschissenen Vibrator! Wir suchen ihn erst morgen, denn jetzt ist es bereits dunkel und Pattons hat Angst im Dunkeln. Er sucht den Vibrator, denn den braucht er, um seinem Weiberl Mary einen Orgasmus zu bescheren. In Amerika mussten alle 18-26 jährigen Männer mit seiner Frau schlafen, quasi als Aufnahmeprüfung, um Teil des Suchtrupps werden zu dürfen. Bestanden hatte jeder, der den Vibrator und dessen Vibrationsmuster am besten nachahmen konnte und, was soll ich sagen? Ich vibriere wie ein junger Gott."
data-p-id=391349b1e57cf4096a98aaafc57618aa,"Das macht überhaupt keinen Sinn. Warum sollte dir etwas daran liegen, das Sexleben von Pattons wieder in Schwung zu bringen?", fragte ich erneut und ließ einen Schmerzensschrei los, denn ich rutschte aus Versehen etwas nach vorne und der Vibrator meldete sich erneut zu Wort.
data-p-id=fba50d9061c5d8ed671092ba40ec380c,"Doch, denn es gibt eine Belohnung. Der Vibrator wird nämlich für jeden der V-Ritter, wie wir genannt werden, nachgebaut und dazu benötigen wird das Original.", er blickte in den dunklen Nachthimmel und ich erkannte, dass es seine Berufung war, ein V-Ritter zu sein.
data-p-id=667aad3753686f03a39bab086ec0cb67,style=text-align:left;,Kurz überlegte ich, ihm mein Geheimnis bezüglich des Befindens des Vibrators zu unterbreiten, doch ich war mir zu unsicher, denn komplett vertraute ich ihm noch nicht.
data-p-id=a6520adcee5194566bd8aa316d2e35c0,"V-Ritter.", wiederholte ich lachend und schaute zu ihm rüber, doch er fand diesen lächerlichen Namen anscheinend überhaupt nicht lächerlich, denn er war wütend.
data-p-id=00107cf5bae0f5f414ad82f448821659,"Was? Es ist ein alt ehrwürdiger Name für tapfere Kämpfer!", zischte er und wieder einmal begann ich an zu weinen, als Reaktion auf seine forschen Worte.
data-p-id=62171ae580813d4697a58b2660cf8897,
