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Erotische Sammlung mit 10 unzensierten BDSM-Kurzgeschichten voller sexueller Abenteuer, leidenschaftlicher Hingabe und ungezügelter Lust. In diesen Kurzgeschichten geht es erneut heiß her. Verborgene Wünsche und Sehnsüchte werden in wilden, erotischen Nächten ausgelebt. Dieses Buch bedient Erotikphantasien, die das Kopfkino garantiert zum Laufen bringen. Ob mit einem Unbekannten in seinem Haus oder mit dem respektlosen Camper im Wald ... Wenn die Lust erst geweckt ist, kann auch die zögerlichste Frau einem geilen Mann nicht widerstehen ... ##################################################################### Das Buch enthält erotische Szenen mit sehr deutlicher Wortwahl. Nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet! ##################################################################### Aus dem Inhalt: -- Latex -- Mafia -- Nachbarn -- Rache -- Sandra -- Schlüssel -- Sklave -- Sklavin -- Tage -- Traum Garantiert anregend, erregend, verblüffend... Aber lesen Sie selbst! Es lohnt sich! Sichern Sie sich jetzt ihr Exemplar zum Vorzugspreis und entdecken Sie kurzweilige, ansprechende und außergewöhnliche Erotik- und Sexabenteuer der Extraklasse!
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Seitenzahl: 307
Veröffentlichungsjahr: 2019
Es war ein Tag wie jeder andere auch, ich ging untertags meiner Arbeit nach. Beruflich arbeite ich in einem Büro, alleine, am Computer, denn ich bin Grafiker.
Ich hatte längere Zeit ohne feste Bindung gelebt, meine Vorlieben im sexuellen Bereich waren nicht jeder Frau`s Sache. Zum anderen wollte ich eine muskulöse Frau mit kräftigen Muskeln, die auch etwas Bondage beherrschte, leichte Erfahrung im S/M Bereich und eine fetischistische Ader hatte.
Eigentlich ist diese Konstellation fast unmöglich, aber ich hatte das Glück auf einer Fetish - Party eine Frau kennenzulernen, die genau meinen Vorstellungen entsprach, zum anderen ist sie dominant veranlagt, und ich, ja ich lasse mich gerne von einer so tollen Frau beherrschen. Wir sind uns dann näher gekommen, und schlußendlich leben wir zusammen.
Ihr Name ist Sandra, sie ist 1,80 m groß, äußerst muskulös, hat blonde Haare und grüne Augen. Die Haare trägt sie ganz kurzgeschoren. Wie wir uns näher kennengelernt haben, hat sich herausgestellt, daß sie ein leidenschaftlicher Bondage Fan in Latex ist. Wir haben uns schon verschiedenstes Equipment gekauft, alles aus Latex. Ich liebe den Latexgeschmack, das leichte Vanillearoma, und ich würde für dieses Zeug mein Leben geben.
Nun Sandra hat spezielle Vorlieben, und so sitze ich hier in meinem Büro, und unter meiner Kleidung sieht es hitverdächtig aus. Ich trage einen Latexslip mit aufblasbarem Dildo im Anus. Am Oberkörper trage ich einen Latex Body, meine Beine sind mit einer Latex Legging umhüllt. Über dem ganzen trage ich einen Lederharness mit verstellbaren Riemen, alle sind mit Vorhängeschlössern gesichert.
Sandra denkt an alles. Und damit ich nicht in das Latex pinkle, hat sie mir einen Ballon-BlasenKatheter eingesetzt. Der Ballon befindet sich in meiner Blase und verhindert das herausrutschen des Katheters. Am anderen Ende des Katheters befindet sich ein länglicher Ballon mit einem Fassungsvermögen von drei Litern.
Und so bin ich unter meiner Kleidung in Latex und Leder eingepackt, nichts davon sieht man mir an, das einzige daß mich nervös macht, bei abrupten Bewegungen, das Glucksen im Ballon. Die Stunden krochen dahin, Sandra hatte mir für heute abend eine Überraschung versprochen. Und da sowieso Freitag war, konnte ich mich auf ein interessantes Abenteuer freuen. Endlich 17 Uhr, raus aus dem Büro, hinein in das Auto. Nach ca. einstündiger Fahrt parkte ich den Wagen in die Garage meines Einfamilienhauses. Im Haus war eine totenstille, ich ging in die Küche, denn mein Magen knurrte schon. Als ich zur Kühlschranktür griff, bemerkte ich den Zettel der an die Tür angeheftet war.
Darauf war zu lesen: "Mein Schatz, leider darfst Du keinen Bissen zu Dir nehemn, aber im Kühlschrank ist Orangensaft, davon dartst Du trinken soviel Du willst. Sandra."
Ich liebe Ihre Handschrift, und ich tat wie mir geheißen. Mein Magenknurren ließ sich auch durch Orangensaft besänftigen.
Ca. 1 Stunde später, ich hatte mich zwischenzeitlich von meiner übrigen Kleidung entledigt, das Harness und die Latexschicht trug ich noch, ich hatte ja keinen Schlüssel, ging die Türklingel 1 mal lang 2 mal kurz. Das konnte nur Sandra sein, ich hatte mit Ihr die Klangfolge ausgemacht, und so eilte ich zur Türe um sie zu öffnen.
Sandra stand vor der Türe, in jeder Hand eine große Fitnesstasche. Ihr V-förmiger Körper, mit
nichts anderem bekleidet als einer weissen Legging die Ihre Beinmuskulatur noch besser zur Geltung brachte, und einem Top in schwarz, mit weisser "GYM" Aufschrift, daß sich über Ihre Brust spannte. An beiden Armen waren die Muskeln sehr gut zu sehen, besonders der mächtige Bizeps stach einem ins Auge. Anscheinend war sie einkaufen gegangen. Sandra arbeitete untertags und teilweise abends in einem Fitnesscenter, und half als Fitnesslehrerin bei den Bodybuildern aus.
Ich ließ sie herein, und sie trug die beiden großen Taschen in unser Schlafzimmer, ich folgte Ihr, und als sie die Taschen abgestellt hatte und sich zu mir umdrehte, begrüßte ich sie mit einem leidenschaftlichen Kuß. Nun Sandra hattes etwas spezielles mit mir vor, sie war immer für Überraschungen gut. Ihr Lieblingsthema wie schon erwähnt war Bondage, und das Lieblingsmaterial Latex.
Als nächstes schloß sie mir mein Harness auf, und ich konnte endlich aus den Klitschnassen Latexsachen heraus, um unter die Dusche zu gehen. Sandra entfernte mir nur noch den Ballonkatheter. Als ich schon im Bad war um unter die Dusche zu gehen, hielt mich Sandra auf, sie hatte noch etwas mit mir vor.
Es gab noch etwas das Sandra gerne mit mir tat.
In Ihrem Beruf sah sie wie sich Körper umformten, wie Körper sich optisch verbesserten. Bei Männern gab es breitere Schultern und eine schmalere Taille, bei Frauen änderte sich das Gesamtbild total, aus schlaffen Muskeln entwickelte sich straffes Gewebe, die Beine wurden ästhetischer und unter anderem hatten sie dann einen so richtig sexy Knack-Po.
Sandra wußte daß mir so eine Umformung gefiel, und so hatte sie immer irgendwelche Toys um meinen Körper zu formen. Einmal waren es Korsetts, Fesselriemen, Monohandschuhe, und ganz im speziellen die Wadenhohen Ballerinas mit einem 20 cm hohen Absatz, die ich eigentlich jede Nacht trug. Sandra meinte das würde meine Beine für höhere Ziele bereitmachen.
Am Anfang war es eine Qual, aber zwischenzeitlich gefällt mir diese Art der Bondage.
Nun Sandra hatte noch etwas mit mir vor. Ich folgte Ihr zurück in unser Schlafzimmer. Über das Bett war ein großes Latex Leintuch gespannt, die Decken und die Kissen waren weggeräumt.
Auf dem Bett lag eine Latex Zwangsjacke, eine Latex Maske mit nur einer Öffnung für die Atemschläuche die mir dann in die Nase geschoben wurden. Dann lag da noch ein aufblasbarer Analpropfen der in der Mitte hohl war. Sandra half mir in die Jacke, die Arme schnallte sie mir auf den Rücken. Über den Kopf kam die Latex Maske, im Mundbereich war ein aufblasbarer Latex Knebel eingearbeitet, den sie stramm aufpumpte, in die Nasenlöcher schob sie die Atemschläuche. So angekleidet legte sie mich auf das Bett. Ich lag bäuchlings auf dem kühlen Latex, meine Atemluft zischte durch die Schläuche. Auf einmal fühlte ich wie sich Sandra an meinem Hintertürchen zu schaffen machte, um die Anusöffnung strich sie kühles Gleitgel. Ich kannte diese Art der Prozedur schon, und so entspannte ich meine Muskulatur im Gesäßbereich. Sie schob den Analpropfen in mich hinein, um ihn dann gleich kräftig aufzupumpen. Ich entspannte mich noch mehr, aber der Ballon in meinem Hintern wuchs immer noch, er wuchs bis er die Größe einer Grapefruit hatte, für mich fühlte es sich an als hätte ich eine Wassermelone im Hintern stecken. Auf einmal spürte ich Wasser in meinen Anus fließen. Da der Analpropfen innen hohl war, konnte Sandra an der Außenseite des Propfens die Leitung anschließen. Meine Atmung ging zwischenzeitlich etwas schneller und schwerer. Ich genoß das langsame aber stete Gefühl, ausgefüllt zu werden, Sandra drehte mich um, in die Rückenlage.
Kurz spürte ich ein leichtes Ziehen an den Atemschläuchen, und schon war meine Atmung
abgestellt.
Aber nur für kurze Zeit, und da war ich wieder im Stande den Sauerstoff ein- und auszuatmen.
Aber die Luft die ich zu atmen bekam, war nicht mehr die selbe wie vorhin. Sie war mit würzigem Latexgeschmack durchzogen, ich atmete dieses wunderbare Stück Freiheit tief ein und aus, und tief ein und aus, es war ein geiles Gefühl, ich war geil und hilflos.
Sandra drehte mich wieder auf den Bauch, langsam füllte sich mein Darm, ich spürte den Druck, der sich in meinem Leib aufbaute, spürte das noch mehr Wasser in mich eindrang, und wurde wieder umgedreht. Durch diese ständige Umdreherei konnte sich das Wasser in meinem Darm verteilen. Endlich hörte der Wasserfluß auf. Sandra entfernte den Schlauch und stöpselte den Analpropfen zu.
Sie sah auf mich herab und lächelte, "so" dachte sie, "jetzt liegst Du hier auf dem Bett, bewegungslos, gefangen in Deinem heißgeliebten Latex." Und sie entfernte das Gerüst an dem der 2 Liter-Behälter hing, der Behälter war leer.
Ich lag auf dem kühlen Latex, bewegungslos. Ich hörte nichts, spürte den Druck in meinem Bauch, atmete den süßlichen Geschmack von Latex ein und war zufrieden.
Sandra derweil begab sich ins Badezimmer um sich eine Dusche zu genehmigen, sie seifte Ihren muskulösen Body ein, und shamponierte das kurzgeschorene Haar. Sie liebte Ihren Körper, hatte sie sich doch Jahre in der Kraftkammer abgeschunden um diesen Körperbau zu erlangen.
Immer noch hatte ich den süßlichen Geschmack von Latex in der Nase, und ich fühlte mich rundherum wohl. Aber langsam wollte das Wasser wieder raus, aus meinem Gesäß konnte nichts herausdringen, hielt doch der Analpropfen hermetisch dicht. Ich fing an zu stöhnen, und mich auf dem Bett hin- und herzuwälzen, um den furchtbaren Druck etwas zu verteilen. Aber keine Sandra, weiß der Kuckuck wo sie blieb. Ich konnte Ihr nicht einmal rufen, zwang mich doch dieser Knebel zur totalen Schweigsamkeit. Aber stöhnen, das ging, und so wälzte ich mich auf dem Bett und stöhnte aus Leibeskräften.
Sandra stand schon vor dem Spiegel, um Ihren Körper mit einer Bodylotion einzucremen, als sie meine erstickten Stöhnversuche vernahm. Als sie auf die Uhr sah, wußte sie, daß die Zeit um war. Knapp 15 Minuten für den Einlauf, und noch einmal 15 Minuten Einwirkzeit, das war genug. Sie eilte aus dem Bad, in das Schlafzimmer um mir die Maske abzunehmen.
Ich atmete tief ein und bedankte mich bei Ihr mit einem Kuß. Sie half mir auf, half mir ins Bad auf die WC-Schüssel. Als nächstes entfernte sie den Verschlußstöpsel, den Analpropfen behielt ich noch drinnen, mit lautem Geplätschere spritzte der erste Druck aus meinem Darm. Wie der Druck abnahm, entfernte sie ganz den Propfen, und so konnte ich mich auf eine längere Sitzung einstellen.
Als nichts mehr aus mir herauskam, half sie mir aus der Zwangsjacke, und nun durfte ich endlich unter die Dusche. Sandra hatte sich zwar schon geduscht, aber sie ging mit mir noch einmal unter die Dusche, und wir seiften uns gegenseitig ein.
Fertig geduscht und die Haare gefönt erklärte sie mir, daß wir über das Wochenende zu einer Freundin fahren würden, sie wohnt knapp 700 Kilometer von uns entfernt. Ich rechnete so mit knapp sieben Stunden, aber Sandra lächelte geheimnisvoll, und sie sagte ich würde schon sehen.
Nun war es schon spät und wir gingen gemeinsam ins Bett.
Am Morgen standen wir gemeinsam auf, um zu frühstücken, Sandra nahm Ihr Kraftfrühstück ein, und ich bekam einen 1 Liter Krug mit Leitungswasser den ich langsam aber doch in mich hineinschüttete. Danach ging es ins Schlafzimmer um mich anzukleiden. In den Hintern bekam ich einen ganz neuen Analpropfen, auch aufblasbar, aber am anderen Ende war ein Elektrokabel befestigt, das Kabel war ca. 1 Meter lang und am Ende war ein kleiner Stecker.
Ich fragte Sandra was es mit dem Analpropfen auf sich hat, aber sie antwortete, das würde ich schon noch zu spüren bekommen. Den Propfen pumpte sie so weit auf wie den Propfen letzten Abend, ich verspürte ein wohliges ausgefülltsein. Aus Ihrer Tasche holte sie auch einen neuen Ballon-Blasen-Katheter den sie mir durch die Harnröhre einführte. Sie gab immer wieder Gleitgel auf den Katheter und so schob sie ihn in mich hinein. Endlich hatte sie es geschafft, der Katheter endete genau in meiner Blase, mittels eines kleinen Blasebalgs pumpte sie den Ballon in meiner Blase auf, diesmal pumpte sie ihn etwas mehr auf als sonst, und sofort hatte ich das Gefühl pinkeln zu müssen.
Den Blasebalg entfernte sie nachdem sie das Ventil geschlossen hatte. Nun war ich hinten und vorne, mit Latex ausgefüllt, und über das ganze kam ein total hautenger Latexslip, darüber einen Latex-Badeanzug, mein Glied lag nun zwischen meinen Beinen, und es gab kein zurück mehr. Der Slip und auch der Latex-Badeanzug sowie die restlichen Teile hatten ein Loch im Schritt um den Katheterschlauch und das Elektrokabel ins Freie legen zu können. Eine Latexstrumpfhose aus besonders starkem Material bedeckte meine Beine, der gleichmäßige Druck der sich zwischenzeitlich bemerkbar machte war himmlisch. Nun hatte ich in ein Teil zu schlüpfen das aussah wie ein riesiger BH. Die Brüste konnten aufgeblasen werden, aber Sandra füllte die Brüste mit kühlem Wasser. Nun hatte ich Brüste bekommen, ein eigenartiges Gefühl durchfloß mich. Ich entdeckte eine neue Neigung an mir, ich war begeistert. Über den BH, wieder einen LatexBody der im Brusbereich kreisförmig ausgeschnitten war und so meinen BH noch fester hielt, desweiteren hatte der Body lange Ärmel die in Handschuhen endeten. Der Body war 1 Millimeter stark, hatte einen hohen Fesselkragen mit 5 abstehenden Bügeln, und war rückseitig geschnürt, das Material umspannte ganz eng meinen Oberkörper. Ein enges feuchtes Gefühl durchfloß meinen Körper. Und schon griff Sandra wieder in die Tasche um ein weiteres Stück herauszuholen, aber diesmal legte sie es mir nicht gleich an, sondern legte das Stück auf das Bett, es war eine schwere 2 Milimeter starke Vollmaske, Atemschläuche für die Nase, im Innenteil der Maske bemerkte ich einen aufblasbaren Knebel der in der Mitte hohl war, genau gleich wie der, mit dem sie mir letzten Abend den Einlauf verabreicht hatte. Die Maske war hinten zu schließen, zuerst ein Reißverschluß, dann seitlich angebrachte D-Ringe durch die eine Schnur zum engeren Schnüren gezogen werden konnte.
Die Maske endete in einer verstärkten Halskrause mit 5 Längschlitzen, durch die, die angebrachten Bügel des Fesselkragens (Body) geführt wurden. Durch die Bügel wurde dann eine Kette gezogen die wiederum rückwärtig (Nacken) verschlossen wurde, so war die Maske unabdingbar mit dem Body verbunden, um eine Drehung des Kopfes zu verhindern.
Auf dem Bett landete noch ein schweres Latexkorsett, unterbrusthoch, geschlossene bauweise durch den Schritt. Das Korsett hatte eine eingebaute Schnürweite von 15 Zentimetern, und so würde meine Taille auf 55 Zentimeter verringert werden. Da konnte einem ja nur die Atemluft wegbleiben.
Das nächste Teil das sie auf das Bett warf war ein wunderschöner Latex Monohandschuh zum Schnüren. Tja da stand ich nun, ich sah Sandra in die Augen, sie sah in die meinen und bemerkte das gierige Glitzern in meinen Pupillen, sie grinste kurz. Und nahm die Maske vom Bett.
Die Maske saß perfekt, meine Sinne waren eingeschränkt, meine Augen sahen in die Schwärze, meine Ohren empfingen nichts als das Rauschen des Blutes in den Ohren, sprechen konnte ich auch
nichts, der Knebel saß perfekt, Sandra hatte ihn schon auf Aktionsgröße gepumpt. Mit meiner Zunge ertastete ich die Öffnung in der Mitte des Knebels, atmen konnte ich nur durch die Atemschläuche in meinen Nasenflügeln. Zuerst schloß sie den Reißverschluß, um dann mit der Schnürung die Maske total an meinen Kopf anzupassen, zuletzt spürte ich noch wie sie den Kragen wie in der vorhin erwähnten Weise verschloß. Nun nahm sie eine Dose Silikonspray um meinen Oberkörper und meinen Schritt gleitfähig zu machen. Als nächstes legte sie mir das schwere Latexkorsett an, sie zog die Schnüre leicht an, bis das Korsett von alleine hielt und legte mich dann bäuchlings auf das Bett, der mit Wasser gefüllte BH drückte auf meinen Brustkasten.
Sandra drückte Ihren Geliebten bäuchlings auf das Bett, er war jetzt nicht mehr ein Mensch sondern eine verformbare Latex Puppe. Die Hände der Latex Puppe waren noch beweglich, die Beine konnten sich auch noch bewegen, aber bald, bald würde sich auch das ändern.
Sie setzte sich rittlings auf den Po Ihrer Puppe um nun die Schnürung gleichmäßig anzuziehen, immer wieder von oben nach unten, der Spalt wurde immer kleiner, durch das Silikonspray konnte das Korsett sich optimal an den Körper Ihrer Latex Puppe anpassen.
Ich spürte wie sie auf mir saß, und ich spürte wie sich das Korsett wie eine eiserne Faust um meine Taille schloß.
Sandra zog das Korsett total zu, sie kam ins Schwitzen, Schweißperlen tropften und rannen über Ihre Stirn und über Ihr ebenmäßiges Gesicht, mit Ihrer Zunge leckte sie die salzigen Tropfen von Ihren Lippen. Auf Ihren Armmuskeln perlte der Schweiß, und Ihre Muskeln arbeiteten schwer. Als sich das Korsett schloß holte sie die flachen Schlösser um auch dieses Teil zu sichern. Sandra drehte nun Ihre Puppe um, und der Anblick der sich Ihr bot, war die Anstrengung wert gewesen. Vor Ihr lag eine schwarze Latex Puppe, vom Gesicht war nichts zu sehen, bis auf die zwei Atemschläuche aus denen die Atemluft zischte, und dem Anschlußstück am Knebel.
Eine weibliche Brust, so groß, daß Ihre eigenen fast klein aussahen, dann diese Wahnsinnstaille von 55 Zentimetern, ein flacher Bauch, und diese schönenen Latex umspannten Beine. Sie seufzte leise, und nahm das nächste Bondagestück zur Hand. Es war der Monohandschuh. Sie drehte Ihre Latex Puppe wieder auf den Bauch und begann die Riemen des Monohandschuhs über die Schultern und kreuzweise über die Brust Ihrer Puppe zu streifen. Nun nahm sie die beiden Arme und führte sie in die Spitze des Handschuhs, der die Form eines Beutels hatte, und schon zurrte sie den Beutel zu. Beide Hände waren gefangen. Als nächstes begann sie die Schnüre durch die Ösen zu fädeln, um dann die Schnürung langsam aber stetig zusammenzuziehen. Beide Arme wurden zusammengepreßt, bis sich die Ellenbogen berührten. Der Handschuh wurde genauso wie das Korsett durch die flachen Schlösser gesichert. Nun drehte sie Ihre Latex Puppe wieder auf den Rücken. Der Anblick der sich Ihr bot, war Bizarr, die weibliche Form der Figur, hervorgehoben durch die großen Brüste und der schmalen Taille, war überwältigend. Und dann diese extrem zurückgezogenen Schultern, die Brust bekam dadurch noch einmal mehr Geltung.
Ich fühlte mich wie im Rausch, dieser Latex Kokon umspannte meinen Körper, überall übte das Latex diesen immensen Druck aus. Zuerst dachte ich das Korsett wäre das extremste, aber die Fesselung meiner Arme und das extreme zurückziehen meiner Schultern war noch geiler für mich. Das einzige das ich noch frei bewegen konnte waren meine Beine, selbst mein Kopf war starr fixiert.
Dann der Latex Knebel in meinem Mund, und diese totale Stille, ich vermutete daß die Maske total Geräuschdicht war.
Sandra griff ein weiteres Mal in Ihre Tasche, in der Hand hielt sie nun Stiefel, aber keine normalen
High Heels, nein, es waren absatzlose Ballerinas, den Spann leicht gebogen, aber das besondere war, das an der Spitze dieser Stiefel Ringe angebracht waren. Sandra griff erneut zur Dose Silikonspray um die Latexstrumphose von den Zehen bis zu den Knien einzulassen. Danach führte sie zuerst den linken Fuß in den Stiefel, dann den anderen Fuß in den rechten Stiefel, die Schnürung zog sie wiederum nur leicht an bis die Stiefel von alleine hielten.
Ich spürte das etwas im Gange war, das Gefühl der Stiefel kannte ich bereits, trug ich doch des nachts selber diese Ballerinas, aber etwas war anders an diesen Stiefeln. Die Form des Stiefels kam mir nicht so gerade vor wie ich es gewohnt war, ich hatte das Gefühl als wäre der Schuh ganz leicht gebogen.
Sandra zog meine Beine ein Stück über den Bettrand hinaus, um meine Beine auf den Boden zu stellen, dann setzte sie sich zuerst auf das linke Knie, und sogleich flutschte mein Fuß in den Stiefel, dasselbe geschah auch mit dem anderen Fuß.
Tatsächlich er war gebogen, meine Beinmuskulatur fing leicht an zu spannen, aber im Vergleich zu den restlichen Eindrücken war dies nur eine Empfindung mehr.
Sandra zog die Schnürung der Stiefel total zu, bis sich das Leder der Stiefel eng um meine Waden legte, um wiederum die Stiefel mit den flachen Schlössern zu sichern.
Sie sah auf die Uhr, jetzt war sie schon 1 Stunde und 30 Minuten an der Arbeit, von Ihrem Liebsten, der nun Ihre Latex Puppe war, hörte sie keinen einzigen Ton, wie auch, war doch die Maske absolut Schalldicht, kein Ton hinein, kein Ton heraus. Wie sie Ihr Werk betrachtete war sie mit sich zufrieden.
Aber eine Kleinigkeit fehlte noch. Sie drehte Ihre Latex Puppe wieder auf den Bauch, um dann wieder in die Tasche zu greifen, jetzt war die Tasche fast leer. Am Ende des Fesselhandschuhs, am Beutel war ein Ring angebracht, befestigte sie das 3 Millimeter starke Latexband. Das Latexband hatte die Form eines Ypsilons ( Y ) und an jedem Ende war ein längenverstellbarer Verschluß angebracht. Den einzelnen Latexriemen der den Fuß des Ypsilons darstellte befestigte sie am Ring des Monohandschuhs. Nun drehte sie Ihre Latex Puppe wieder auf den Rücken, zog das Latexband durch den Schritt der Puppe, und vorne nach oben, zwischen den abstrakt abstehenden Brüsten hindurch. Hier teilte sich das Band, die beiden Enden kamen jeweils über die rechte bzw. linke Schulter. Nun drehte sie Ihre Puppe wieder auf den Bauch um dann die beiden Latexriemen unter den Oberarmen hindurch und paralell zum Monohandschuh zum unteren Teil des Korsetts zu ziehen. Die beiden Riemen wurden durch den D-Ring des Monohandschuhs, an dem schon der Latexriemen befestigt war, gefädelt. Nun nahm sie den Linken Fuß klappte ihn nach hinten, in Richtung Oberkörper, mit der anderen Hand das linke Latexband und führte diese durch den angebrachten Ring des Stiefels. Genauso verfuhr sie mit dem anderen Fuß.
Nun wurden die Riemen noch fester angezogen, bis sich das Fersenteil hauteng an die Pobacke schmiegte. Nun drehte sie Ihre Latexpuppe wieder auf den Rücken, der Anblick war zum Niederknien.
Ich war zu diesem Zeitpunkt fix und fertig, gefangen in dieser extremen Position. Ich vertraue Sandra.
Und trotzdem schwingt eine leichte Angst mit, auf der anderen Seite wäre es mir ein Vergnügen für immer so gefangen zu sein. Wir hatten schon viele Varianten des Bondage ausprobiert und festgestellt daß nichts extrem genug sein konnte, aber ich glaube das ist das beste und megageilste das ich je erleben durfte. Wer weiß wie lange ich in dieser Position verharren muß. Soweit ich es
aus meiner Lage bestimmen konnte waren wir immer noch zu Hause, und wir wollten doch Sandra`s Freundin besuchen. Ein so reduziertes Sein, habe ich noch nie erlebt. Und mir schossen Bilder durch den Kopf von Simon Benson, Eric Stanton und anderen die ich mit Sandra schon öfters durchdiskutiert hatte, wie das wohl sein muß, so wie auf diesen Zeichnungen abgebildet.
Nun fehlte noch das letzte Stück, und das holte sie aus Ihrer Tasche. Es war ein schlauchähnlicher Behälter, ganz aus schwarzem Latex, ganz so wie Ihre Latex Puppe. Der Behälter hatte ein Fassungsvermögen von einem halben Liter und an beiden Enden führte ein Schlauch heraus. Das eine Ende des Schlauches befestigte sie am Katheterschlauch. Schnell ging sie in die Küche, goß in ein Viertel-Liter-Glas Leitungswasser, um dann sogleich wieder ins Schlafzimmer zu gehen. Den Viertelliter goß sie in den Latex Behälter, um dann den restlichen Schlauch am Anschlußstück des Knebels zu verschrauben. So konnte Ihr Latex Puppe, falls sie Durst bekommen würde, die Flüssigkeit durch den Knebel ansaugen und so etwas trinken. Die Überraschung die Ihre Puppe dann erleben würde, wäre: Irgendwann würde sie dann Wasser lassen, der Urin würde sich im Latexbehälter sammeln, und wenn das Fassungsvermögen von einem halben Liter überschritten würde, würde sich der Kreis schließen.
Ich war berauscht, berauscht durch diese enge Umklammerung, berauscht durch dieses Ausgefülltseins durch das Material, dem ich mein Leben opfern würde. Aber ich mußte Sandra insgeheim gratulieren, zu diesem grandiosen Erlebnis, ich bin überzeugt sie hatte auch Ihren Spaß.
Sie sah Ihr Latex Puppe daliegen, in dieser überspannten Position, und fragte sich, "was denkt er sich wohl?". Aber das Werk war noch nicht getan, sie wollte ja Ihre Freundin besuchen, also hob sie Ihre Puppe auf, trug sie in die Garage, in der Ihr Lieferwagen stand. Die Hecktüren hatte sie aufgelassen als sie gekommen war. Im Lieferwagen stand eine Aluminiumtruhe, mit offenem Deckel, die Truhe war ca. 170 Zentimeter lang, 80 Zentimeter breit, und 50 Zentimeter hoch. Die Kiste selbst war mit Latex ausgekleidet, an der Innenseite des Deckels und an den Innenwänden befanden sich mehrere große Latexschläuche die schlaff herunterhingen. In diese Kiste ließ sie die Latex Puppe vorsichtig hineingleiten, am Kopfende der Kiste befand sich ein kleiner Kasten, und an diesen Kasten befestigte sie die Atemschschläuche. Am Fußende der Kiste befand sich eine Steckdose und in diese steckte sie den Stecker der zum Analpropfen führte.
Danach schloß sie den Deckel, und sicherte Ihn mit einem Vorhängeschloß. An den Außenseiten der Kiste befand sich eine Sauerstofflasche, deren Ventil sie leicht öffnete um so die Schläuche in der Kiste aufzublasen.
Ich hatte mitbekommen wie sie mich aufgehoben hatte um mich dann nach kurzer Zeit wieder hinzulegen, weiß der Kuckuck wo ich war. Aber nun spürte ich trotz meiner Fesselung wie sich etwas um meinen Körper legte, mir war so als würde ich kurz angehoben. Ein gleichmäßiger Druck umspielte meinen Körper der sich immer fester an mich legte.
Sandra sah durch das kleine Plexiglasfenster im Deckel wie sich die Schläuche um Ihre Puppe legten.
Dieses Ihre Latex Puppe umgebende Luftpolster würde ein hin- und herrutschen der Puppe verhindern, und so konnten sich auch nicht die Atemschläuche durch einen plötzlichen Ruck lösen.
Nun war sie fast fertig, nur noch das Elektrokabel richtig anschließen und Ihre Puppe würde auch noch die kommenden Genüsse erleben dürfen. In Ihrem Lieferwagen hatte sie eine starke Soundanlage eingebaut und eines der Boxenkabel war noch frei. Dieses Kabel war mit einem kleinen elektronischen Kästchen verbunden, und egal was für Musik gerade lief, bei jedem Baßschlag würde das Kästchen, je nach Härte des Baßes, einen elektrischen Impuls an den
aufgeblasenen Analpfropfen weitergeben. Und Ihre Puppe würde so während der Fahrt elektrisch Stimuliert.
Und für die Fahrt hatte sie sich Musikstücke, mit schnellen leichten und harten Bäßen, herausgesucht.
"Es würde sicher eine tolle Fahrt werden", mit diesem Gedanken ging sie zurück ins Haus um sich Ihr Latex Outfit einzupacken, und sich reisefertig zu machen.
So lag ich nun da. Als lebende Gummipuppe, so fühlte ich mich jedenfalls. Die Stiefel, das Korsett, die Maske und der Knebel, besonders diese Art der Fesselung drückten beständig und unbarmherzig auf meinen Körper. Meine Gefühle rotierten, "was wird als nächstes geschehen? Was kommt als nächstes auf mich zu?". Solche Fragen schossen mir durch den Kopf.
Sandra ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen und reisefertig zu machen. Sie hatte sich alles genau überlegt. Sie zog sich aus, betrachtete ihren muskulösen Körper vor dem Spiegel. Und fand, dass sie doch noch ein wenig, hier und da, an ihrem Body zu ändern hatte. So ging sie zum Kleiderschrank. Entnahm ihm einige verschiedenstfarbene Kleidungsstücke, das Material raschelte auf eigentümliche Weise und verströmte einen zarten Vanillegeruch als sie die Kleidungsstücke auf das Bett legte. Die besagten Kleidungsstücke waren aus feinstem Latex, die sie sich extra fertigen hatte lassen. Seit sie mit ihrem Liebsten zusammenlebte hatte sich ihr Fetisch immer mehr zu Latex entwickelt, bis sie nur noch dieses Material liebte. Sie liebte das seidig weiche Gefühl das Latex sein eigen nannte, dieses Gefühl der zweiten Haut, dieses verschmelzen mit der eigenen Haut, war unsagbar einmalig. Wie sie auf den Latex Haufen auf ihrem Bett sah dachte sie sich: "Ihr Liebster, der selber nur Latex liebte und lebte, sein Leben für Latex hergeben würde, der war schon ein wenig extremer veranlagt als sie selber", so fand sie jedesmal wenn er um ein strenges Latexbondage bat. Sicher sie trug gerne mal den Slip mit dem eingebauten Dildo, oder mal ein strenges Korsett, aber nur weil es ihren Körper noch besser zur Geltung brachte, aber diesen masochistischen Trieb hatte sie bislang noch nicht verspürt.
Das erste Teil das sie vom dem Kleiderhaufen nahm war ein transparenter latex String. Sie setzte sich auf die Bettkante schlüpfte zuerst mit einem dann mit dem anderen Bein in die Öffnungen des Slips, zog ihn vorsichtig hinauf, stand auf und zog ihn an seinen Platz. Mit den Fingern strich sie das seidige Material glatt, drückte das Stringteil tief zwischen ihre durchtrainierten Pomuskeln. Das kribbeln in ihrer Geschlechtsregion liess nicht lange auf sich warten, sie wusste wenn sie noch länger das Material und ihr Geschlecht massieren würde, wäre es um sie geschehen. So liess sie von sich selber ab, denn eigentlich hatte sie noch etwas anderes, viel wichtigeres vor. Das nächste Teil das sie vom Bett nahm war ein transparentes Latex Top, sie streifte es sich über, zwängte ihre Brüste unter das Top, ihre Brustwarzen stachen steil durch das Material. Als nächstes nahm sie einen Strumpfhaltegürtel vom Bett, drei Strumpfhalter pro Bein, auch transparentes Latex, 2 mm stark.
In der Taille etwas enger geschnitten als ihr natürliche Taille, rückseitig geschnürt. Die Schnürung verringerte ihr Taille um knappe 8 cm. Da das Taillenteil hoch geschnitten war kam es einem Wespentaillenkorsett gleich. Vom dem immer kleiner werdenden Haufen entnahm sie ein ärmelloses hautenges Latexkleid, Farbe saphirblau, vorne Rundhalsschnitt, hinten tiefer geschnitten. Das Kleid endete knapp eine Handbreit über ihren Knie. Das Kleid lag eng an ihrem Body, selbst in der Taille lag es an, aber ohne übermässig zu spannen, hatte sie es sich doch extra auf Mass fertigen lassen. Die Farbe des Kleides harmonierte gut zu ihren grünen Augen und dem blonden
Bürstenhaarschnitt. Sie betrachtet ihr Spiegelbild, drehte sich mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung, und fand das ihr das Kleid sehr gut stand. Sie setzte sich wieder auf die Bettkante, entnahm dem Latexhaufen ein paar transparente Latexstrümpfe die sie sich über die Beine streifte, sie massierte das Material glatt bis es faltenfrei anlag. Wie sie sich so betrachtete, fiel ihr noch etwas ein, wie sie die auffälligen latexbespannten Beine, die wie lackiert aussahen noch ein wenig kaschieren könnte. So stand sie auf ging zum Kleiderschrank, entnahm ihm ein Paar Netzstrümpfe. Die sie sich über die Latexstrümpfe zog. So nun war es nicht gleich auf den ersten Blick ersichtlich, dass sie an den Beinen eingummiert war und der Effekt war einmalig. Die Strümpfe befestigte sie an den Strumpfhalter deren Länge sie richtig einstellte. Etwas fehlte noch, sollte sie das 7 mm schmale Edelstahl Halsband umlegen oder doch noch ein Latexkorsett um die Taille oder doch nur den breiten Lackgürtel? Sie entschied sich für das Halsband und den Lackgürtel mit der breiten Schliesse, ja das war das richtige. Sie betrachtete sich noch mal im Spiegel, und sie war mit ihrem Äusseren zufrieden. Als Schuhwerk entschied sie sich für die weissen Plateauschuhe, Marke Buffalo. Das würde ihr Outfit verbessern, sie fand dass sie nun wie ein gross gewachsenes Girlie aussah. Sie grinste innerlich. Schnell ins Bad ein leichtes Make up aufgetragen, die Lippen in blau? Nein das wäre zu streng fand sie, und entschied sich für ein transparentes Lip Gloss. Als Eye Shadow entschied sie sich für leichtes blau und grün, das würde ihr ein Amazonenhaftes Äusseres verleihen. Den Kosmetik Beutel nahm sie zur Hand eilte in das Schlafzimmer, packte noch ein paar normale Kleidungsstücke in die Tasche und eilte hinaus zum Lieferwagen, um die Tasche hinten im Laderaum zu verstauen. Wie sie die Tasche abstellte sah sie noch mal kurz durch das Glasfenster der Kiste in der ihr Liebster gefangen war, keine Bewegung war zu sehen nur das gleichmässige Pfeifen der Atmung war zu hören. Sie deckte die Kiste mit einer Arbeitsdecke zu, zur Sicherheit. Jetzt noch einen Kontrollgang durchs Haus, ob wirklich alles in Ordnung war, hinaus in die Garage, abgesperrt, und rein in den Lieferwagen.
Sie fuhr hinaus, betätigte die Fernsteuerung um so das Garagentor zu verschliessen. Wie sie auf die Landstraße abbog, fiel ihr noch etwas ein, und blieb seitlich an der Strasse stehen. Sie beugte sich nach unten griff unter den Sitz, drehte den Hahn der dort verborgenen Flasche auf. Das Gas der Flasche pfiff durch das Ventil, durch den Schlauch der zu der Box führte, zu der auch die Atemschläuche ihrer Gummipuppe führten. Das Gas hatte eine leicht betäubende Wirkung, nach Einatmung des Gases würde sich der Körper ihrer Gummipuppe entspannen, inwieweit es in diesem gefesselten Zustand möglich war, um einen Muskelkrampf zu verhindern.
Ich merkte die Bewegungen, wusste aber nicht wo ich war da mich diese Maske zu totaler Blindheit und Taubheit verdammte, ich vermutete das ich in Sandras Lieferwagen lag, meine Glieder fingen an zu schmerzen, ich befürchtete die Folgen eines Muskelkrampfes, das würde sicher mein Tod sein. Ich atmete das Stück Freiheit ein und aus, die Atemluft war mit Latexgeschmack durchsetzt, die leichten Bewegungen des Wagens genoss, fühlte ich mich auf einmal frei und leicht, die Gliederschmerzen wichen.
Sandra fuhr auf der Landstraße dahin, sie legte eine CD ein, die sie selber gebrannt hatte. Diese Scheibe hatte sie extra für diesen Tag gebrannt, die Stücke würden nicht nur ihr gut tun, sondern ihre Gummipuppe würde jeden Takt zu spüren bekommen, das erste Lied das aus den Lautsprechern ertönte war der Bolero von Ravel, klassische Musik die ruhig begann und dann immer lauter wurde, die Paukenschläge würde das elektronische Gerät das an einem der freien Boxenkabel angeschlossen war, in elektrische Schläge umwandeln, und ihr liebster würde so in den Genuss der kommenden Stücke kommen.
Ich lag da, fühlte meinen Körper noch leicht, fühlte mich leicht betäubt, auf einmal tat sich etwas, mein Pomuskel schien sich selbständig zu machen, ich fühlte wie etwas in mir rumorte, wie mich sanfte Schläge durchzupeitschen schienen. Die Musik wurde lauter, und die Schläge die mich schüttelten wurden heftiger, ich dachte an das Lächeln das Sandra hatte als ich sie wegen dem
Kabel fragte. "Ich würde schon sehen", meinte sie als sie mich in den Latexkokon gepackt hatte. Ja ich würde schon sehen, dachte ich mir, wohl eher zu spüren bekommen, das wäre besser gewesen.
Das Lied verklang, das folgende Lied hatte Sandra lange suchen müssen, es war ein hartes Stück, wirklich hart, sie hatte es in einem Kino Film gehört, und es hatte ihr auf Anhieb gefallen. Das Lied begann deftig, würde knapp über 10 Minuten andauern, dieser Beat ging durch und durch.
Ich fühlte wie ein Sturm in mir zu wüten begann, mein bestes Stück schwoll an, der Schmerz, der nun über mich kam war weniger von den Schlägen die mich durchschüttelten sondern mehr von meinem erregten Glied das sehr eng zwischen meinen Beinen lag, und unnachgiebig von den Latexschichten an seinen Platz gezwungen wurde. Das pochende Gefühl des Orkans der in meinem Hintern wütete. Ich dachte ich würde explodieren.
Sandra genoss die Fahrt, das herrliche Wetter, den Beat der aus den Boxen kam, freute sich auf das Treffen mit ihrer Freundin.
In mir wütete der Sturm mir war so als würde ich verglühen, der Schweiss drückte sich aus den Poren, ich war überall nicht nur feucht sondern so richtig Nass. Zudem meldete sich auch noch meine Blase, den Urinfluss konnte ich auch nicht steuern, so floss der Inhalt meiner Blase, durch den Katheter in den Ausgleichsbehälter, füllte ihn mehr und mehr, bis sich das obere Ventil öffnete und ich ein Nass in meinem Mund spürte, es war Wasser, nur schmeckte es lau, und leicht bitter. Ich schluckte die Flüssigkeit, schluckte und schluckte, im selben Moment wie der Druck in meiner Blase nachliess versiegte auch das Nass in meinem Mund, dem Geschmack nach war es kein Wasser mehr, sondern NS. Innerlich bewunderte ich Sandra um ihre Geistesblitze, sie hatte aus mir einen menschlichen Durchlauffilter gemacht, unten raus und oben rein. Andererseits verfluchte ich mich selber dass ich mich zu diesem Abenteuer eingelassen hatte, wieder mal war ich das Ergebnis meiner hormongesteuerten Geilheit.
Sandra drehte die Lautstärke ein wenig zurück, das Stück ging lange genug, ihr Liebster würde so richtig weich geklopft, bei diesem Gedanken musste sie leicht lächeln. Zwischenzeitlich war sie schon auf der Autobahn, fuhr nicht zu schnell, um ja nicht aufzufallen. Die anderen Autos überholten sie, sie dachte, "wenn die wüssten was ich geladen habe". Der Verkehrsfluss wurde dichter, es sah irgendwie nach einem Stau aus. Das Tempo der anderen verringerte sich, oh je, eine Verkehrskontrolle, weit vorne konnte sie die Tafeln der Polizei erkennen. Der Verkehr wurde immer zäher, die Hitze, wurde immer höher in der Fahrerkabine. Sandra kurbelte das Fahrerfenster hinunter.
Meine Atemluft wurde auch wärmer, ich schwamm richtig in meinem Outfit.
Ein Polizist winkte Sandra auf den Parkplatz, ein zweiter kam auf sie zu. Sie stellte den Motor ab, und drehte die Musik ab.
"Waren wir schon da?", dachte ich.
Kleine Schweisströpchen bildeten sich unter Sandras Latex Outfit, das Latex wurde an den feuchten Stellen dunkler und auch ein wenig transparenter, die transparenten Latexstrümpfe hatten sich schon leicht milchig verfärbt, kein Wunder bei der Hitze. "Papiere!", forderte der junge Beamte. Sandra beugte sich über den Beifahrersitz zum Handschuhfach um ihm die Fahrzeugpapiere und den Führerschein zu entnehmen. Der Beamte sah auf ihren Rücken, sah ihre Muskeln, aber auch das Outfit das sie trug und wie eine zweite Haut anlag. Sandra spürte den Blick in Ihrem Rücken, entnahm die Papiere, setzte sich wieder auf und reichte sie durch das Fenster. Der Beamte prüfte die Fahrzeugpapiere, verglich ihr Gesicht mit dem Foto im Führerschein, und gab sie ihr wieder zurück.
"Aussteigen bitte!", sagte der Beamte. Sandra stöhnte innerlich auf. Sie öffnete die Wagentüre und stieg lasziv aus. Der Beamte sah Ihre Proportionen, Ihren wohlgeformten und durchtrainierten Körper, sah die Wahnsinnstaille, und dachte sich, welch eine Frau. Ihr Outfit lag so eng an, dass man meinen könnte es wäre ihre zweite Haut, die Brustwarzen waren gut sichtbar, der Schweiss und ihre Erregung taten das restliche. "Öffnen sie bitte den Laderaum", kam die Aufforderung des Beamten. "Auch das noch", dachte sich Sandra. Sie ging nach hinten, knapp an dem Beamten vorbei, sie war etwas grösser als er. Wie sie so an ihm vorbei ging roch er das leichte Aroma von Vanille und Gummi. Er konnte sich bei bestem Willen nicht entscheiden aus welchem Material das Outfit dieser Frau bestehen könnte. Lack war es nicht und Leder auch nicht, Gummi etwa? Er hatte schon in diversen Prospekten Gummi Kleidung gesehen aber nichts das dem Outfit der jungen Frau entsprach, also konnte es nur Lack sein, obwohl er damit auch nicht zufrieden war. Sandra öffnete die Ladetüre des Lieferwagens, der Beamte sah nur sie, sein Umfeld verschwamm. "Bitte", sagte Sandra, der Beamte schrak aus seinem Tagtraum auf, und sah in den Laderaum. "Was ist das?", und zeigte auf die Kiste die mit der Arbeitsdecke zugedeckt war. Sandra überlegte fieberhaft, "meine Arbeitskiste, ich bin Installateuren, wollen sie mal reinsehen?". Flucht nach vorne könnte die Situation noch retten, dachte sie. Der Beamte schaute sie an bewunderte ihren Körper, schaute sie gross an, und schüttelte verneinend den Kopf. "Nein ich glaube das ist nicht nötig", meinte der Beamte. "Puh, das war knapp", dachte Sandra. Sie verschloss wieder die Ladetüre des Lieferwagens. Gemeinsam gingen sie wieder nach vorne. "Ist das alles?", fragte Sandra. "Das ist alles", bestätigte der Beamte, Sandra öffnete die Türe und stieg in die Fahrerkabine. Der Beamte wünschte ihr durch das geöffnete Fenster, "eine Gute Fahrt!". Sandra bedankte sich, und startete den Motor. Langsam fuhr sie los, beschleunigte und fädelte sich in den Verkehr. Der Beamte sah Ihr nach und dachte sich, "Was für eine Rasse Katze!". Er drehte sich um, um das nächste Fahrzeug zu kontrollieren. Sandra atmete tief ein und aus, um sich wieder zu beruhigen, Schweisstropfen perlten an ihr herunter, Ihre Schenkel waren mehr als feucht, Schweiss sammelte sich um ihre Zehen. "Was wäre wenn...?", diese frage liess sie offen, die Antwort und das Dilemma in das sie fast geraten war, liess sie erschauern, um sich zu beruhigen drückte sie Play auf dem CD Player und liess das nächste Lied ertönen.
Ich kannte mich nicht mehr aus, waren wir schon da? Warum braucht sie so lange um mich zu befreien? Warum bewegten wir uns schon wieder? Solche fragen schossen mir durch den Kopf. Wieder spürte ich diese rhythmischen Bewegungen in meinem Hintern, es waren angenehme Stösse die mich bewegten, nicht so hart wie vorhin. Als der harte Beat in mir gewütet hatte, wollte ich laut hinausschreien aber dieser Knebel und diese Maske verdammten mich zu totaler Schweigsamkeit.
