Nasse Vermählungen - Andrea Collini - E-Book

Nasse Vermählungen E-Book

Andrea Collini

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Beschreibung

Die Geschehnisse, die hier in dieser Story beschrieben werden, sind natürlich frei erfunden. Sie könnten aber sicherlich hier in Deutschland so stattgefunden haben. In dieser Geschichte spielt Erotik eine große Rolle. Es ist aber nicht die gewöhnliche Erotik, wie sie in unzähligen Sexromanen beschrieben wird. Die pure Nacktheit der Protagonisten ist dabei nur zweitrangig. In dieser Geschichte wird eine Form der Erotik beschrieben, die sich mehr auf die Kleidung der Akteure bezieht. Insbesondere die verschiedenen Aggregatszustände verschiedener Outfits von Frauen werden ausführlich beschrieben. Darüber hinaus geht es im Endeffekt natürlich auch um heißen Sex, der sich aus den feucht - fröhlichen Hochzeitsfeiern ergibt. Jeder Mann hat im Laufe seines jungen Lebens schon die Situation erlebt, wie er mit seiner Freundin mal bei einem Spaziergang in einen Wolkenbruch geraten ist. Das ist zunächst nichts Ungewöhnliches, zumal man auch noch damit gerechnet, und zufällig einen Regenschirm dabei hatte. Hatte man den vergessen, war man den Wassermassen von oben schutzlos ausgeliefert. Leider (glücklicherweise) war man auch noch sehr luftig gekleidet. Sie trug möglicherweise gerade ein leichtes dünnes Sommerkleid, als sich die Himmelsschleusen über sie öffneten. Nach dem Wolkenbruch war die geliebte Freundin nicht mehr wieder zu erkennen. Der dünne Webstoff des Kleides klebte an ihrem Körper wie eine zweite Haut. Es gibt wohl keinen Mann, den solch ein Anblick nicht erotisiert. Inzwischen haben auch Modefotografen die Wetlookfotografie für sich entdeckt und Models rekrutiert, die in feinen Modellkleidern ins beheizte Wasser eines Pools steigen, um dort Unterwasserfotos zu machen. Es ist wunderbar, anzuschauen, wie die Models in ihren manchmal recht farbenreichen weiblichen Outfits im Wasser schweben und die transparent gewordenen Stoffbahnen ihre Körper umschmeicheln. In unserem Fall werden die Hochzeitsfeiern eines Familienclans durch die Generationen beschrieben.

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Seitenzahl: 285

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Bei Veröffentlichung in den jeweiligen Shops sind als Vorschautext für eine Leseprobe lediglich 15 Prozent auf das gesamte Script zulässig. Dies umfasst auch das Inhaltsverzeichnis + Vorwort + Story. Dies gilt besonders für den Amazon Kindle Store!

Inhaltsverzeichnis

Vorwort ……………Definitionen von Erotik

Kapitel  1…………...Familiengeschichte

Kapitel  2……………Der Strandspaziergang

Kapitel  3……………Feuchtbiotope und Gewitterstürme

Kapitel  4……………Ein fantastischer Traum

Kapitel  5……………Adeles und Antons Hochzeit

Kapitel  6…………… Damenmode um 1920

Kapitel 7………….….Ein Seerestaurant der besonderen Art

Kapitel  8……….…….Sonderbare Badegäste

Kapitel  9……………..Der Dresscode

Kapitel 10…………….Die Örtlichkeit

Kapitel 11………….....Nasse aber notwendige Abkühlung

Kapitel 12…………….Die verschiedenen Aggregatszustände von Designeroutfits

Kapitel 13………..........Gesundheit ist ein hohes Gut

Kapitel 14……………..Leder und Wasser

Kapitel 15……………..Sex im Pool

Kapitel 16………….…..Taufrituale

Kapitel 17………….…..Familientreffen im Pool

Kapitel 18……………...Erinnerungen an die eigene Taufe

Kapitel 19………………Die simulierte Baptistentaufe

Kapitel 20………………Ausflug in die Filmwelt

Kapitel 21………………Das stille Örtchen

Kapitel 22………………Die italienische Freundin

Kapitel 23………………Studienzeit

Kapitel 24………………Foodfighters

Kapitel 25………………Das Zimmermädchen

Kapitel 26………...........Eine weitere Baptistentaufe und ein unerwartetes Feedback

Kapitel 27………………Sommernachtstraum am Isebekkanal

Vorwort

Die Geschehnisse, die hier in dieser Story beschrieben werden, sind natürlich frei erfunden. Sie könnten aber sicherlich hier in Deutschland so stattgefunden haben. In dieser Geschichte spielt Erotik eine große Rolle. Es ist aber nicht die gewöhnliche Erotik, wie sie in unzähligen Sexromanen beschrieben wird. Die pure Nacktheit der Protagonisten ist dabei nur zweitrangig. Allein der Begriff Erotik ist in der heutigen Zeit zum blanken Vehikel für Pornografie mutiert.

Ich selbst möchte möglichst einen neutralen Schreibstil anstreben, glaube allerdings auch, zu erkennen, ob eine erotische Geschichte von einem Mann geschrieben wurde oder von einer Frau. Bei einem männlichen Autor gleitet die Story in den wohl meisten Fällen sehr schnell ins Pornografische ab. Bei realen Autorinnen spielt das Geheimnisvolle bzw. die Romantik immer noch die wichtigere Rolle.

Da ich männlichen Geschlechts bin, kann auch ich nicht immer verhindern, dass meine Sichtweise häufig als die eines Mannes erkennbar ist.

Die Androgynie der heutigen Zeit verändert leider auch den Schreibstil von weiblichen Autoren. Der Roman „Fifty Shades of Grey“ enthält starke pornografische Züge, obwohl er von einer Frau (E. L. James) geschrieben wurde. Wäre „Fifty Shades of Grey“ von einem männlichen Autor geschrieben worden, hätte er möglicherweise nicht diese Sensation ausgelöst.

In unserer Geschichte wird eine Form der Erotik beschrieben, die sich mehr auf die Kleidung der Akteure bezieht. Insbesondere die verschiedenen Aggregatszustände verschiedener Outfits von Frauen werden ausführlich beschrieben. Jeder Mann hat im Laufe seines jungen Lebens schon die Situation erlebt, wie er mit seiner Freundin mal bei einem Spaziergang in einen Wolkenbruch geraten ist. Das ist zunächst nichts Ungewöhnliches, zumal man auch noch damit gerechnet, und zufällig einen Regenschirm dabei hatte. Hatte man den vergessen, war man den Wassermassen von oben schutzlos ausgeliefert. Leider (glücklicherweise) war man auch noch sehr luftig gekleidet.

Sie trug möglicherweise gerade ein leichtes dünnes Sommerkleid, als sich die Himmelsschleusen über sie öffneten. Nach dem Wolkenbruch war die geliebte Freundin nicht mehr wieder zu erkennen. Der dünne Webstoff des Kleides klebte an ihrem Körper wie eine zweite Haut. Es gibt wohl keinen Mann, den solch ein Anblick nicht erotisiert. Dass Nasswerden von Damenbekleidung, jeglicher Art, fasziniert eine große Anzahl von Männern, obwohl sie es nicht immer zugeben würden. Diese erotische Spielart ist schon so alt wie die Menschheitsgeschichte. Sie spielte und sie spielt sich immer noch wie eh und je im Verborgenen ab.

Männer sind schon eher bereit, zu dieser Form der Erotik zu stehen. Frauen leider nicht. Das Schamgefühl ist wohl doch noch größer als der Mut, sich dazu zu bekennen. Bei den Menschen beider Geschlechter sind häufig die Angst und die Befürchtung, sie könnten von der bürgerlichen Gesellschaft als krank bzw. für pervers gehalten werden, sehr groß. In der Modebranche wird inzwischen auch der Begriff „Wetlook“ für Kleidung herangezogen, die vom Material her einen nasserotischen Effekt erzeugt. Man findet dies häufig bei eng anliegenden Body Gloves in der Damenmode. Kunstlederröcke fallen häufig auch in diese Kategorie.

Der Begriff „Wetlook“ wurde jedoch in früheren Zeiten ausschließlich für die erotische Spielart verwendet. Frauen und Männer, die absichtlich in ihren Klamotten in die Wanne oder den See, das Meer oder den Swimmingpool hüpften, hatten lt. Volksmeinung „ein Rad ab“. Zahlreiche Fotos und Videos im Internet liefern den Beweis, dass dies schon immer ein recht interessanter Zeitvertreib mit einer feinen erotischen Note war, bzw. immer noch sein kann.

Was das Praktizieren dieser feinen Spielart betrifft, sind die USA mal wieder die Vorreiter. Ein besonders netter Brauch waren und sind die zahlreichen feuchtfröhlichen Hochzeitsfeiern, bei denen Braut und Bräutigam samt ihrer zahlreichen Brautjungfern zum Ende der Feier in ihren Edelroben auf Kommando in den Hotelpool hüpften.

Diese tollen Ereignisse findet man bei „Youtube“ unter dem Begriff „Trash the Dress“ wieder.

Wer kann sich nicht an die atemberaubende Szene aus dem berühmten italienischen Film von Federico Fellini „La Dolce Vita“ erinnern, in der Anita Ekberg und Marcello Mastroianni in den „Fontana di Trevi“ (Trevi-Brunnen in Rom) gestiegen waren, um sich liebevoll unterhalb des Wasserfalls zu liebkosen. Sie trug dabei eine atemberaubend schöne Dekolleté – betonende Robe. Er einen schlichten Anzug mit weißem Hemd und Krawatte. Während sie sich umarmten, standen sie bis fast zu den Hüften im Wasser. Allein diese Filmszene hat diesen Brunnen erst berühmt gemacht. Davor war er lediglich als der Brunnen bekannt, in dem man Geldmünzen versenkt hat, um sich Glück zu wünschen. Was faszinierte den Zuschauer des Films an dieser Szene? Es war der gewollte Verlust bzw. Ruin eines edlen sündhaft teuren Abendkleides in einem unruhigen Gewässer, was eine ganz spezielle sexuelle Erregung der beteiligten Akteure entstehen ließ. Insbesondere Männer fanden (und finden immer noch) solch einen Anblick einfach betörend. Seit der Film in den Kinos gelaufen war, haben tausende von Liebespaaren bis heute in (beinahen) Originalkleidern diese Szene nachgespielt. Sie wollten selbst erleben, wie sich bei den Damen die schweren Taftstoffe ihrer voluminösen weit schwingenden trägerlosen Abendkleider langsam mit Wasser vollsogen. Besonders reizvoll war es dann, wenn sie in ihren wassergeschwängerten Kleidern dem Brunnen wieder entstiegen sind. Diese immer wiederkehrende Prozedur hat allerdings die italienische Polizei nicht gerade begeistert, weil auch viele Paare auf Tauchstation gegangen waren und anfingen, die Münzen vom Brunnengrund aufzusammeln. Da die Filmszene nachts stattfand und auch die frisch gebackenen Ehepaare nachts auf Münzensammeltour gegangen sind, hat diese Masche anfangs niemand bemerkt. Weil aber das Aufkommen der Trevi – Münzen immer geringer wurde, hat man doch irgendwann bemerkt, dass da was im Busch war. Folglich hat die römische Polizei das Betreten des Trevi - Brunnens strengstens verboten und bei Zuwiderhandlung mit hohen Strafgeldern geahndet.

Nach diesem offiziellen Badeverbot betrachteten viele internationale Pärchen diesen Akt der Liebe als Kavaliersdelikt, wohl wissend, dass die „Polizia di Roma“ bei Touristen ein Auge zudrückt.

Ähnlich geht es auch allen Hochzeitspaaren, die mit ihren festlichen Kleidern und Anzügen den so genannten „Weddingjump“ in den Pool vollzogen, und auch in allen Ländern der Welt (außer Deutschland) vollziehen. Viele Gäste der deutschen konservativen Loge empfinden diesen schönen Brauch immer noch als unpassend bzw. dekadent.

Was uns Deutsche betrifft, kommen wir uns Gott weiß wie fortschrittlich vor, weil wir keine Hemmungen haben uns am FKK-Strand nackt zu machen. Voll bekleidet ins Wasser zu springen gilt in unserem Ländle jedoch als obszön und krank. Wenn ein junges gutaussehendes Mädel im schwarzen Kostümrock, weißer Bluse, Jackett und Pumps mit ihrem Freund, der nur eine Jeans und ein T-Shirt trägt, im Freibad oder Hallenbad ins Becken hüpft, haben die Beiden eine 100 Prozent-Chance, dass der Bademeister sie wieder mit der Begründung des „öffentlichen Ärgernisses“ aus dem Becken holt. Das nur mal zum Thema „Prüderie in Deutschland“ In Amerika wäre das kein Thema.

Es gibt in Deutschland auch eine so genannte „Wetlook - Szene“ in der deutsche Prüderie noch besonders bunte Blüten treibt. Man könnte dabei den Eindruck gewinnen, dass die Gesellschaft außerhalb der Gruppierung dem netten Nasskult aufgeschlossener und unbedarfter erscheint als innerhalb der Szene. Innerhalb dieses erlauchten Klubs teilen sich die Wetties, wie sie sich liebevoll selbst bezeichnen, in vier Gruppen auf:

1. Diejenigen Heteros, die sich ohne Lebenspartnerin ALLEIN durchs Leben schlagen. Zur sexuellen Befriedigung bleibt ihnen nur die eigene Hand, weil sie es nie geschafft haben, eine Lebensgefährtin zu finden, die mit ihnen diese schöne Leidenschaft teilen konnte. Sie sind zweifellos die ärmsten Säue innerhalb der Szene.

Sie werden, wenn sich dieser Zustand nicht innerhalb kürzester Zeit ändert, nie eine Partnerin finden, mit der sie glücklich werden könnten, Die Konkurrenz ist groß, weil das Ungleichgewicht von Wettiefrauen zu Wettiemännern riesengroß ist. Wenn sich junge frauenlose Wettiemänner zu so genannten „Nassen Events“ in irgendwelchen Discos, wo man Gartenpools aufgestellt hat, treffen, finden sie meistens nur ihresgleichen vor.

Auf 10 Jungs kommt ein Mädel und dieses weiß noch nicht mal, warum es in ihrem Outfit ins Wasser befördert wurde. Wenn z.B. im Internet Pärchenevents in der Szene angekündigt wurden, bei denen Wettiesingles keinen Zutritt hatten, entstanden häufig beispiellose Shitstorm´s gegen die Veranstalter. Daraus konnte und kann man auch heute noch ablesen, wie heftig manche Leute in der Szene von Neid und Missgunst zerfressen sind.

2. Diejenigen Heteros, die in der glücklichen Lage sind, eine Lebensgefährtin zu haben, die diese Leidenschaft mit ihnen teilt. Dies sind mit Abstand die glücklichsten Menschen innerhalb der Szene. Die männlichen Parts dieser glücklichen Beziehungen wachen allerdings auch mit Argusaugen darüber, dass ihre Wettie-Lebensgefährtinnen nicht von frauenlosen männlichen Heterowetties angebaggert werden.

3. Die Homosexuellen, die schon allein auf Grund ihrer Promiskuität nicht befürchten müssen, in eine Art sexuellen Notstand zu geraten. Dies ist auch die Gruppe der Wetties, die in der Szene am aktivsten ist. Keine Veranstaltung darf ohne sie stattfinden. Wer versucht, sich von dieser Gruppe aktiv abzusetzen und seine eigenen Veranstaltungen zu planen, wird in einem weiteren Shitstorm sehr schnell als „Schwulendiskriminierer“ verunglimpft.

4. Die Lesben, deren Wettie - Aktivitäten im absolut Verborgenen stattfinden. Deswegen sind auch deren Aktivitäten weitestgehend unbekannt. Sie pflegen außerdem eine heftige Feindschaft zu Heteromännern, was ja auch viele Lesben, die nicht diesem Nasskult frönen, im normalen Leben tun, aber man muss natürlich auch einräumen, dass Ausnahmen die Regeln bestimmen. Außerdem treten sie fast nie öffentlich in Erscheinung. Ich gebe zu, dass dies insgesamt gewagte Statements zu dieser Szene sind.

Ich war selbst mal ein kleiner Teil davon. Als ich aber feststellen musste, wie schnell man in diesem Verein in Ungnade fallen kann, habe ich mich wieder sehr schnell von dort verabschiedet. Die dort gezeigte Prüderie, die ich irgendwann nicht mehr ertragen konnte, war wohl außerdem noch einer der Hauptgründe.

Inzwischen haben auch Modefotografen die Wetlookfotografie für sich entdeckt und Models rekrutiert, die in feinen Modellkleidern ins beheizte Wasser eines Pools steigen, um dort Unterwasserfotos zu machen. Es ist wunderbar, anzuschauen, wie die Models in ihren manchmal recht farbenreichen weiblichen Outfits im Wasser schweben und die transparent gewordenen Stoffbahnen ihre Körper umschmeicheln.

In einigen Ländern Europas und den USA gibt es schon Modeschauen, bei denen man in ein großes Hallenbad einen schwimmenden (ziemlich instabilen) Laufsteg aufgebaut hat, auf dem die Models in ihren Edelroben auf Higheels ihre Performance abliefern. Das Ende dieses wackligen Catwalks konnten nur die wenigsten der Grazien erreichen, weil sie schon wesentlich früher einen Abgang in den Pool vollzogen. 

Dies sind einige Beispiele für heimliche erotische Träume, die sehr viele Menschen gerne ausleben würden, es aber nicht können, weil die gesellschaftliche Etikette sie davon abhält.

Am schönsten ist der unbedachte Augenblick, auch wenn man ihn künstlich herbeigeführt hat. Warum sind TV-Sendungen wie „Die versteckte Kamera“ beim Volk so populär? Weil man Menschen dabei heimlich beobachten kann, wie sie in eine vermeintliche Katastrophe schlittern, die keine ist. Lediglich die eigene Eitelkeit erleidet Schaden und das kann man kaum als Schaden bezeichnen. Ein Widerspruch? Wohl kaum. Eine positive Reaktion kann den Charakter des vermeintlich Geschädigten erst recht zusätzlich stärken. Wir Menschen sind immer noch eine ziemlich unerforschte Spezies. Auch wenn viele Menschen glauben, dass man die menschliche Psyche schon weitestgehend erforscht hat, gibt es immer noch genügend Geheimnisse, die es zu erforschen gilt. Insbesondere die Geheimnisse von erotischen Gefühlen sind noch längst nicht vollständig erforscht.

Entdecken Sie für sich neue Spielarten von Erotik, wenn Sie die folgende Geschichte lesen. Sie beschreibt über mehrere Generationen die sexuell - erotischen Spielarten der in dieser Story agierenden Protagonisten während der jeweiligen Hochzeitsfeiern durch die Jahre.

Wichtig ist auch, dass sie die einzelnen Geschehnisse in dieser Form der Erotik nicht mit Pornografie gleichsetzen. Die umfangreiche Beschreibung eines Geschlechtsverkehrs ist nicht gleich Pornografie.

Wer hier allerdings Pornografie erwartet, ist hier falsch und sollte gar nicht mehr weiter lesen. Es ist leider so, dass viele Konsumenten von erotischer Literatur aufgrund beinharter Pornos schon derart versaut sind, dass sie kaum noch die Fantasie aufbringen können, sinnlichen Sex zu verstehen bzw. auch zu genießen.

Viel Spaß und Freude beim Lesen und Verstehen dieser Geschichte!

Andrea Collini.

Kreta, den 18.10.2001

Nasse Vermählungen

Ein dokumentarisch - erotischer Roman

Kapitel 1  Familiengeschichte

Jedes Brautpaar, welches in den nördlichen Ländern Europas in den gemäßigten Klimazonen lebt, träumt von einer Hochzeitfeier in südlichen Ländern unter Palmen und selbstverständlich bei angenehmen sommerlichen Temperaturen. Häufig ist ihnen jedoch nicht bewusst, dass man in solchen Breitengraden mit anderen Wetterextremen leben muss, die mindestens genauso unangenehme Nebeneffekte erzeugen können, als ein verregneter unangenehm kalter Tag für eine Feier in den kühlen Regionen Europas. So kam es, dass Claudia & Erich allen Widrigkeiten zum Trotz, entschieden hatten, die Hochzeitszeremonie auf der größten griechischen Insel in der Ägäis, der Insel Kreta, stattfinden zu lassen.

Es war einer der letzten heißen Tage des Sommers 2001 auf der Insel, welcher natürlich einer Hochzeitsgesellschaft als Glücksfall vorkam. Regenerwartung war lt. Wetterbericht gleich null. Die gesamte Hochzeitsgesellschaft war aus Deutschland eingeflogen worden.

Claudia (29), die Braut, entstammte einem gutbürgerlichen Haus, wo der Haushaltsvorstand Karl Gebhardt, der Älteste mit 75 Jahren in der Familie, auch nicht jeden Euro auf die Goldwaage legen musste.

Er war niedergelassener praktischer Arzt mit Landpraxis, der offensichtlich seinen Ruhestand auch schon auf den St. Nimmerleinstag verschoben hatte. Seine Eltern, Olga und Rudolph Gebhardt, kamen ursprünglich aus dem ehemaligen Ostpreußen. Ihre Heimatstadt war Königsberg, die Hauptstadt Ostpreußens. Bei der großen Flucht übers "Kurische Haff" waren sie mit ihren Kindern Karl und Luise auf einem Leiterwagen mit wetterfester Plane unterwegs. Karl war damals 5 Jahre alt. Die noch sehr kleine Luise, die einige Tage zuvor 6 Monate alt geworden war, lag, mit vielen Decken umhüllt, hinten auf dem Wagen. Sie war bereits stark unterkühlt und entkräftet. Am helllichten Tag passierte die Katastrophe. Russische Jagdflieger griffen im Tiefflug die flüchtende Bevölkerung an, weil die Wehrmacht einzelne Soldaten zur Begleitung der Flüchtlinge abgestellt hatte. Welch ein perfider Befehl der Roten Armee, die wissen musste, dass sich dort in größter Mehrzahl Zivilflüchtlinge auf dem Eis des Haffs befanden. Es scheint offensichtlich russische Mentalität zu sein. Die Russen bombardieren ja derzeit auch syrische Zivilisten weil sie glauben, einen der übelsten Menschenschlächter der Gegenwart militärisch unterstützen zu müssen. Das ist nicht nur russische Politik.

Das ist auch die Meinung des kleinen Mannes auf den Straßen der russischen Metropolen. Der derzeitige russische Präsident ist sehrwohl auch mit Adolf Hitler auf eine Stufe zu stellen. Territoriale Macht ist sein Ziel. Der syrische Kriegsverbrecher - Präsident ist dem russischen Despoten dabei völlig egal.

Dieser eiskalte Russe, der sich auch als Präsident bezeichnet, hat sich mittlerweile durch seine Unterstützung für den syrischen Kriegsverbrecher selbst zum Kriegsverbrecher hochstilisiert. An Gerissenheit und eiskalter Berechnung steht dieser Alt-KGB´ler seinem Vorbild „Josef Stalin“ in nichts nach. Im Gegenteil! Gegen ihn wirkt Stalin wie ein geisteskranker Bauerntölpel.

Dieser Präsident muss nicht befürchten, durch ein Attentat das Zeitliche zu segnen. Er wird durch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung gedeckt, während er gleichzeitig die Todesschwadronen der russischen Mafia auf politische Gegner ansetzt, um sie zu ermorden. So räumt er alle die, die ihm gefährlich werden könnten, aus dem Weg. Leider ist momentan niemand dazu fähig, diesem gerissenen Despoten das Handwerk zu legen.

Im Deutschland des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 war, bis auf wenige standhafte Bürger, die Widerstand geleistet haben, der Rest der Bevölkerung der Faszination für einen Adolf Hitler erlegen. Der Mann, der das deutsche Volk und die ganze Welt in die größte menschliche Katastrophe des 20. Jahrhunderts gestürzt hat, findet erschreckenderweise auch heute noch weltweit seine glühenden Verehrer. Dabei ignorieren und verfälschen sie die Geschichte auf eine Art und Weise, die einem Humanbürger das Blut in den Adern gefrieren lässt. Geschichtsklitterung dieser Art betreiben sie, damit sie auch weiterhin an ihre Heiligenfigur „Adolf Hitler“ glauben können.

Die heutige Faszination der russischen Bevölkerung für den russischen Präsidenten lässt nichts Gutes ahnen, denn so hat es im Deutschland vor 1933 auch angefangen.

Olga und Rudolph hatten, als sie noch auf dem zugefrorenen Haff unterwegs waren, kaum eine Chance, als die ersten Tiefflieger über sie hinweg donnerten. Unmittelbar hinter dem Leiterwagen schlug eine Granate ein und riss ein großes Loch ins Eis. Sie rannten, soweit dies der Schnee auf der zugefrorenen Eisfläche zuließ, den Leiterwagen im Schlepp, so schnell sie konnten, doch der nächste Angriff eines nachfolgenden Kampffliegers traf den Leiterwagen direkt und riss dem Vater die Deichsel aus der Hand. Der zerstörte Wagen versank binnen Sekunden mit der toten Luise in der aufgerissenen Eisfläche. In seiner Verzweiflung wollte Rudolph in das Eisloch springen. Olga konnte ihn im letzten Moment davon abhalten, denn das hätte auch seinen Tod bedeutet.

Noch heute hängt im Wohnzimmer der Gebhardts ein Gemälde, was diese Geschehnisse der damaligen Ereignisse im Kurischen Haff zeigt. Ein damaliger Freund der Familie, der ebenfalls mit auf der Flucht war, hatte es später aus seinen Erinnerungen nachempfunden und auf Leinwand gemalt. Im Hintergrund die Tiefflieger, im Vordergrund ein im Eis versinkender Leiterwagen, aus dem sich der Arm einer verhüllten Frau herausstreckt. Das Bild drückt das Entsetzen von damals aus.

Mit letzter Kraft schaffte die kleine Familie die Flucht nach Westen. Im Nachkriegsdeutschland siedelten sie sich in der Nähe von Hamburg an. Heute lebt nur noch Olga, denn ihr Mann war 12 Jahre zuvor gestorben. Die Kriegsstrapazen hatten wohl ihre Spätfolgen, deren Rudolph letztendlich erlag. Heute ist Olga bereits stolze 97 Jahre alt, und immer noch sehr lebendig und aktiv für ihr hohes Alter.

Karl und Maria Gebhardt (geb. Herold) haben 1966 geheiratet und sind noch im gleichen Jahr nach Bremen verzogen. Karl war damals bereits 26 Jahre alt. Bald wurden Claudia und Ingrid geboren. Claudia war die Braut und sie hatte sich dazu hinreißen lassen, ihren Erich nach langem Werben zu ehelichen. Mutter Maria Gebhardt war stolz auf ihren Sohn. Maria war Bankangestellte, als sie Karl kennen lernte. Heute ist sie 52 Jahre alt, im Bankenwesen hoch aufgestiegen und trägt z. Zt. sogar zum Löwenanteil des Haushaltseinkommens bei, so, wie es inzwischen in unserer bürgerlichen Gesellschaft schon häufiger anzutreffen ist.

Kapitel 2  Der Strandspaziergang

Die Eltern von Carolin, waren Anton und Adele Weyrich. Die Weyrichs waren bereits in den 1920ern mit einer kleinen Privatbank in Hamburg recht wohlhabend geworden. Carolin hatte daher schon früh den Umgang mit Geld erlernt. Sie entstammte einem Elternhaus, wo noch der Grundsatz "Kleider machen Leute" einen hohen Wert hatte. Sie wohnte und wohnt immer noch in Hamburg.

Der Vater von Carolins Mutter Adele, gehörte dem alten Hamburger Freimaurerorden an. Im Jahr 1910 heiratete Adele Anton Weyrich, der ebenfalls in Hamburg zuhause war. Sie entstammte einer verarmten Adelsfamilie. Er war der Sohn eines wohlhabenden Großgrundbesitzers. Adeles Eltern kam diese Verbindung sehr recht.

Denn damit waren wohl alle finanziellen Probleme beseitigt. Den Tag des Kennen Lernens konnte Adele nie vergessen, weil die Beiden in einer warmen Nacht des Jahres 1909 aufeinander trafen. War das eine herrliche Sommernacht, als sie sich näher kamen. Es sind immer die besonderen Augenblicke, die häufig den bleibenden Eindruck hinterlassen, der früher oder später zur Liebschaft oder auch zur Ehelichung führt. Anton hatte einen eleganten weißen Anzug an, der aus feinem Kammgarn gefertigt war. Dazu trug er einen weißen Hut mit geschwungener breiter Krempe. Er sah wie ein eleganter Gentleman aus.

Adele trug einen weißen langen weitschwingenden Faltenrock der ebenfalls aus dem gleichen Material bestand und ihr bis zu den Knöcheln reichte. Darauf trug sie eine schwarze dünne Chiffonbluse mit Stehkragen aus Spitze und Fledermausärmeln. Darunter schimmerte eine Spitzenkorsage hervor. Als Schuhwerk trug sie weiße Pumps. Beim Tanz auf dem nur für diesen Tag aufgebauten Tanzboden lernten sie sich kennen. Sie bewunderte seinen eleganten Stil, wenn er andere unverheiratete Frauen zum Tanz aufforderte. Sie verzehrten ihn fast mit ihren Blicken. Auch sie fühlte sich in kürzester Zeit zu ihm hingezogen und hegte innerlich den heißen Wunsch, von Ihm ebenfalls aufgefordert zu werden.

Schnell verdrängte sie den heimlichen Wunsch, denn sie dachte „Träume sind Schäume“ Es war wohl etwas zu schnell, so zu denken, denn plötzlich stand Anton neben ihr, um genau das zu tun, nämlich sie zum Tanz aufzufordern. Vor lauter Freude musste sie sich fast ein Tränchen verkneifen, doch Anton bekam dies glücklicherweise nicht mit.

Anton war ein guter Tänzer und trat seiner Tanzpartnerin nicht ein einziges Mal auf ihre zarten Füße. Anfangs noch sehr vorsichtig, legte er seine Hand auf ihren Rücken unterhalb ihrer Schulterblätter und mit der anderen ergriff er ihre Hand und sie tanzten im Walzerschritt. Dann stellte er sich als Anton Weyrich vor. Seine Hand am Rücken rutschte immer tiefer, bis seine Finger ihren Rockbund berührten. Sie spürte den leichten Druck seiner Finger auf ihrer Taille und schaute ihn kurz mit einem merkwürdigen Lächeln an, bevor sie ihre Augen schloss.

Er sah ihre mit Lidstrich dunkel gefärbten Augen und genoss den Anblick dieser schönen Frau. Auch sie empfand diesen Augenblick als sehr angenehm. Im Geiste stellte sie sich schon vor, wie seine Hand langsam unter den Rockbund rutschte und die Finger seiner Hand sich mit viel Gefühl den Weg zu ihrer Pospalte bahnte. Traum und Wirklichkeit begannen sich zu vermischen, denn Antons Hand war inzwischen wirklich schon bis zu den Fingerwurzeln in ihrem Rock verschwunden. Langsam erhöhte er den Druck auf ihren Po und presste sie fest an sich.

Sie spürte, wie sein Lümmel stets und stetig wuchs. Sie spürte die Beule in seiner Hose. Dann schaute sie Anton direkt an und sagte: „Aber Herr Weyrich, was spielt sich denn da in ihrer Hose ab?“ Er antwortete mit einem freundlichen Grinsen: „Ja min Deern, dat sin nu mal min Lebenssäfte, die mir dat diktieren tun!“ Sie lächelte verschmitzt und schmiegte sich noch mehr an ihn. Er behielt seine Hand in Adeles Rock am Po. Sie tanzten noch den ganzen Abend und konnten nicht mehr voneinander lassen.

Einige der anderen mittanzenden Damen und Herren zeigten unterschiedliche Reaktionen, als sie Antons Hand in Adeles Rockbund erblickten. Die meisten Herren kommentierten diese ungewöhnliche Art, der Tanzpartnerin in aller Öffentlichkeit ihre Zuneigung zu zeigen, mit einem breiten Grinsen. Die mittanzenden Damen demonstrierten ihren offensichtlichen Unmut mit einem überdeutlichen Räuspern. Die Etikette war zu dieser Zeit im Jahr 1909 noch ungeheuer wichtig. Wer nicht wollte, dass man in der Stadt- oder Dorfgemeinschaft nicht zum Dauergesprächsstoff werden wollte, sollte möglichst vermeiden, durch solch angeblich skandalöses Verhalten die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf sich zu ziehen.

Die Lichter an der Strandbar verlöschten plötzlich, während Adele und Anton immer noch eng umschlungen einsam und allein auf der Tanzfläche standen. Er fragte sie, ob sie denn noch Lust zu einem nächtlichen Strandspaziergang habe. Da sagte sie nicht nein. Bald schon schritten sie durch den feuchten Sand, dann sagte sie: „Ich verspüre unbändige Lust, heute Nacht im Meer zu baden! Haben Sie schon mal nachts im Meer gebadet?“ Anton antwortete: „Nein, das wäre heute das erste mal, aber Lust hätte ich auch!“ „Das Besondere ist, dass ich gern in Kleidern bade! Ich mag es wenn sich der Stoff auf meiner Haut voll Wasser saugt! Das ist für mich ein unbeschreiblich schönes Gefühl, was mich für die Liebe bereit macht!“ antwortete Adele. Das war für Anton das erste Mal, dass ihm eine Frau solch ein Geständnis machte und es war Musik in seinen Ohren. Anton antwortete: „Ich mag deine ehrliche offene Art, nicht um den heißen Brei herumzureden!“

Bekanntermaßen war die Badebekleidung für Frauen um die Jahrhundertwende vom 19ten zum 20sten Jahrhundert noch sehr großflächig. Manche Badekleider der Frauen in der damaligen Zeit hätte man ohne weiteres auch auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln tragen können.

Sie waren vom Schnitt her fast wie die normale Straßenkleidung geschneidert worden. Daher stammte auch Adeles Faible für nasse Promenadenkleider. In Prachtkleidern zu baden war für Adele der besondere Kick. Die Wellen der Nordsee umspülten die Füße der Beiden während sie sich weiter unterhielten. Sie erzählten sich während dieses langen Wegs am Strand fast ihre ganze Lebensgeschichte.

Unmerklich waren sie dabei immer weiter in die Tide geraten. Die Wellen erfassten inzwischen Antons Hosenbeine. Bei Adele hatten sie den Rocksaum noch nicht erreicht. Plötzlich sank sie in eine kleine Treibsandvertiefung ein, was dazu führte, dass sie gleich bis zu den Knien im Wasser der Nordsee stand. Anton hielt sie an beiden Händen hoch, doch sie sank nicht mehr weiter ein. Adele blieb erstaunlich ruhig. Sie geriet nicht in Panik und bat sogar Anton, ihr im Sandloch Gesellschaft zu leisten.

Anton war nicht besonders begeistert, weil er nicht wusste, wie tief es ihn und Adele in die Tiefe ziehen würde und bat sie zunächst darum, aus eigener Kraft wieder dem Sandloch zu entsteigen. Sie folgte seinem Wunsch und konnte leichten Fußes wieder auf das höhere Niveau des Strandes hochsteigen. Jetzt erst setzte Anton seinen Fuß in das Sandloch. Er empfand es als sehr angenehm, wie das Wasser des Meeres in den Hosenbeinen hochstieg bis es seine Knie überdeckte.

Lächelnd reichte er Adele seine Hand. Sie setzte ihren rechten Fuß zu Anton ins Sandloch und zog den Linken gleich nach. Ihr bereits bis zu den Knien durchnässter Rock blies sich kurzzeitig auf, bis er sich wieder voll gesogen hatte. Da standen sie nun in der Tide der Nordsee und genossen den leichten Wellengang, wie er ihre Kleidung im Rhythmus des Meeres um ihre Beine bewegte.

Anton dachte für sich, dass das doch nicht schon alles gewesen sein konnte. Er flüsterte Adele etwas ins Ohr. Was er ihr so geheimnisvoll mitteilte, wird sich wohl auf ewig unserer Kenntnis entziehen. Ihr Gesichtsausdruck sprach jedoch Bände.

Sie lächelte etwas beseelt und küsste ihn zärtlich. Dann sagte sie: „Komm, lass es uns tun!“ Sie nahm ihn an der Hand, entstieg dem Treibsandloch und half ihrem Anton hoch. Dann schritten Sie beide sehr langsam und bedächtig in Richtung der Meeresbrandung.

Sie hielten sich an den Händen, während sie immer wieder an sich herunterschauten, weil sie sehen wollten, was das Wasser mit ihren Kleidern machte. Das reichte ihnen inzwischen bis an die Po´s. Zwischendurch blieben sie stehen, sahen sich an und küssten sich leidenschaftlich während sie es zuließen, dass durch die Wellen des Meeres ihre Körper im gleichen Rhythmus mitschwingen konnten. Die Nordsee hatte sich tagsüber aufgeheizt, sodass sie jetzt in der Nacht fast lauwarm war und in den beiden Liebenden ein leicht erotisches Gefühl erzeugte. Wieder gingen sie weiter hinein ins Meer, bis die Wellen gegen ihre Hüften schwappten. Die Jackenschöße von Antons Jackett schwebten auf dem sich rhythmisch hebenden und senkenden Wellengang des Meeres.

Adeles Rock war nun komplett im Meer verschwunden. Nur noch einige wenige Stoffbahnen schwebten auf der Wasseroberfläche und hielten die Luft darunter gefangen. Das Wasser durchnässte nun ihre feine Chiffonbluse. Die beiden Liebenden umarmten sich und Adele spürte wieder den leichten Druck von Antons erigiertem Penis im Schritt. Er griff sich an den Hosenstall und knöpfte ihn auf. Auch seine Unterhose hatte Knöpfe, mit denen man dieselbe öffnen musste, wenn man ans Eingemachte wollte.

Sie griff in seine geöffnete Hose und holte sein hammerhartes Teil durch den geöffneten Schlitz. Das alles spielte sich unterhalb des Wasserspiegels ab. Dabei bewegten sie sich unmerklich immer weiter in die Brandung hinein. Die Wellen klatschten nun gegen Adeles Brüste. Dann hielt sie ihn in der Hand und streichelte ihn sanft. Anton begann, schwer zu atmen, während Adele schon sehnsüchtig erwartete, dass dieses dicke Ding in sie eindrang. Plötzlich tauchte sie vollständig ab. Die Restluft entwich blubbernd aus dem Kragen der Chiffonbluse, als sie mit ihrem Kopf untertauchte.

Dann spürte sie in ihrem Gesicht seinen Riesenpenis. Sie stupste ihre Nase gegen sein Ding, streckte ihre Zunge raus und berührte mit ihr unterwasser die Eichel seines Prachtlümmels. Anton stöhnte immer lauter, als sie seine Eichel in ihren Mund nahm und die Spitze mit ihrer Zunge bearbeitete. Der verbrauchte Sauerstoff in ihrer Lunge zwang sie wieder zum Auftauchen, bevor Anton „den Gipfel der Lust“ erreichen konnte.

Als sie blitzartig aus dem Wasser schoss, lief das Nordseewasser schwallartig an ihrer dünnen Bluse herunter. Inzwischen wurde es am Horizont schon wieder hell. Anton konnte deutlich sehen, wie durch die transparent gewordene Chiffonbluse und durch die ebenfalls durchsichtig gewordene Korsage ihre zarten Knospen hindurch schienen. Die Bluse klebte wie eine zweite Haut auf Adeles Busen und Rücken. Nun konnte man auch die kunstvollen Verzierungen der Korsage bewundern. Die Bluse war auf dem Rücken mit einer Reihe von 20 Perlmutknöpfen bis hoch zum Stehkragen verschlossen.

Sie sagte zu Anton: „Kannst du mir bitte hinten mal mein Hemdchen aufknöpfen? Ich verspreche dir, dass auch mein Rücken dich entzücken wird!“ Dann drehte sie ihm Denselben zu, während er ihr in freudiger Erwartung vorsichtig die eng aneinander liegenden Perlmutknöpfe löste. Sie hatte nicht zuviel versprochen, als er sie so entblättert bis zur Korsage im Wasser stehend sah.

Dann war er vor ihm, ihr zarter, nackter, leicht athletischer Rücken, von dem sie selbst so geschwärmt hatte. Das Wasser plätscherte gegen den oberen Rand der Korsage. Ohne ihr die Bluse über die Schultern herunterzuziehen, griff er sanft und gefühlvoll mit beiden Händen unter ihre Arme nach vorn an ihre Brüste und massierte sie voller Innbrunst. Dabei schaute er ihr über die Schulter und betrachtete seine Aktivitäten an Adeles Lusthügeln. Dieser Anblick erotisierte Anton, der durch Adeles Unterwasseraktivität schon rattenscharf geworden war, noch mal zusätzlich.

Sie atmete schwer, als er sich sanft mit ihr zusammen rückwärts in die Wellen gleiten ließ und unter den Wasserspiegel absank.

Unterwasser löste sie sich wieder aus seinen Armen und fummelte sich wieder bis zu seinem Gemächt durch. Erst ergriff sie mit ihrer Hand seinen Lümmel und steckte ihn wieder in ihren Mund. Sie blies das Salzwasser aus ihrer Mundhöhle heraus und bearbeitete gleich danach seine Peniseichel heftig mit ihrer Zunge. Sie hielt Antons Knabenarsch fest umschlungen, als sie sich immer fester an seinem Luststängel festsaugte. Ihre Zunge umschlang seine Eichel und drückte sie gegen ihren Gaumen und rieb solange, bis er mit Macht kam. Sie schmeckte und fühlte den warmen Strom seines Spermas, wie er ihre Mundhöhle füllte. Runterschlucken mochte sie ihn nicht und entließ die Millionen wieselflinker Samenzellen in das für sie tödliche Salzwasser der Nordsee, wo sie sehr schnell das Zeitliche segneten. Sie bemerkte schnell, wie er sich schon wieder entspannte. Er holte tief Luft, sodass er bald wie eine Holzplanke auf dem Wasser trieb. Nach einer Weile bat er Adele darum, mit ihm auf den Strand zu kommen, um es mit ihm noch einmal richtig zu treiben. Sie schwammen wieder zurück zum Strand.

Dort angekommen, ließen sie sich in den feinen Sand fallen. Sie waren inzwischen derart sexuell erregt, dass sie keinen anderen Gedanken hatten, als sich nach allen Regeln der Kunst zu lieben. Dass nachts um 4:00 Uhr noch jemand an dieser Stelle des Strandes vorbeikommen würde, konnte man getrost ausschließen. Anton schob Adele vorsichtig ihren vollkommen versauten und durchnässten Rock hoch, den sie förmlich mit dem feinen Sand des Strandes paniert hatte.

Da war jetzt nur noch das spitzenbesetzte Beinkleid, was er noch beseitigen musste. Er griff vorsichtig mit jeweils zwei Fingern seiner beiden Hände in Adeles Schritt. Dann riss er ihr mit einem kräftigen Ruck den überdimensionalen Schlüpfer vom Leib. Adele lachte ihn mit großen Augen an, weil sie schon sehnsüchtig darauf wartete, dass er es bald, so wie er so schön bemerkte: „mit ihr noch einmal so richtig treiben würde!“

Im Jahre 1909 waren die Slips des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts absolut unbekannt. Die Missionars-Stellung bei Liebespaaren allerdings schon. So kam es, dass Adele bald auf ihm saß, während er mit seinem Riesending endlich in sie eindrang.

Ein warmes Gefühl unbändiger Lust durchströmte ihren Unterleib. Sie hielt ihre Augen inzwischen wieder geschlossen, während sich sein Ding in ihr breit machte. Ihr nasses Haar hing in Strähnen über seinem Gesicht. Sie rief: „Mein Gott ist der groß! Der ist ja riesig! Der wird ja immer größer!“ Sie stützte sich auf Antons Schultern ab, während sie sich mit ihrer Scheide sanft auf und ab über seinen Lümmel bewegte. Gleichzeitig bewegte sie ihren Scheidenmuskel, wenn er tief in ihr drin war. Das nötigte ihm immer wieder wohlige Grunzlaute ab.

Seine Peniseichel flutschte über ihre Klitoris, was bei ihr ein wollüstiges Stöhnen auslöste. Sie war inzwischen extrem feucht, und das nicht nur von außen. Ihr weißer Scheidensaft tropfte sämig in sein Schamhaar, wo er langsam in seinen Schritt und weiter in seine Pospalte floss. Es elektrisierte ihn förmlich.

Er warf sie auf den Rücken, während er in ihr drin blieb. Anton bebte am ganzen Körper als er seinen Penis in ihrer Scheide heftigst rein-raus bewegte. Die schlotzigen Geräusche erregten die Beiden einmal mehr und sie waren mit allen Sinnen dabei. Adele zitterte am ganzen Leib, als sie beide fast zeitgleich kamen. Sie früher, Er etwas später. Um seinen Orgasmus zu beschleunigen, tat ihr sehr aktiver Scheidenmuskel sein Übriges und stimulierte Anton noch zusätzlich zu seinem Höhepunkt. Es war ein tolles Erlebnis für die Beiden.

Kapitel 3 Feuchtbiotope und Gewitterstürme