Naturgedichte - Xenja Mayer - E-Book

Naturgedichte E-Book

Xenja Mayer

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Beschreibung

Der Traum Entfliehe der Realität, Die Negatives oft rät. Am besten fliehst du bei Nacht, Denn Dunkelheit hat Macht. Dann ist die Zeit des Träumens, Wenn die Gedanken schäumen. Ganz kurz wird alles so real, Das, was du sonst nicht wagst einmal. Allein es tags dann auszusprechen, Kann Grenzen schon aufbrechen. Real werden kann dann der Traum, Denn nun gibst du ihm Raum. Zu werden wild und frei, Statt Traum und Zauberei. Gedanken, die sind frei.

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Seitenzahl: 25

Veröffentlichungsjahr: 2023

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DEUTSCHER LYRIK VERLAG (DLV)

Xenja Mayer

Naturgedichte

deutscher lyrik verlag (dlv)

»In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die allergrößten Wunder«

Carl von Linné

Ich danke allen, die mich bei der Erstellung dieses Buches tatkräftig unterstützt haben. Ob es das positive Feedback zu meinen Gedichten war, das Korrekturlesen oder die mentale Unterstützung. Mein besonderer Dank geht an Fabian, der mich erst auf die Idee gebracht hat, ein Buch aus meinen Gedichten zu erstellen und zu veröffentlichen. Ebenfalls meinen besonderen Dank verdient die MKU-Familie, allen voran Berit, Balou und Kilian für die stets positive Energie. Und natürlich danke ich allen, die mich immer wieder zu neuen Gedichten inspiriert haben.

Ich widme dieses Buch allen,die sich zu meiner Familie zählen.

Du

Ich hab dich so gerne,

Wie der Mond seine Sterne,

Wie der Himmel die Sonne,

Denn sie lieben voll Wonne.

Ich hab dich so lieb,

Denn du bist ein Dieb.

Du kamst auf leisen Sohlen,

Mein Herz hast du gestohlen.

Doch möcht ich’s nicht zurück,

Denn ja, du bist mein Glück.

Natur, oh ja, du bist mein Engel,

Auch manchmal wie ein frecher Bengel.

Trotzdem bin ich da für dich,

Genauso wie du’s bist für mich.

Ich freu mich auf das nächste Mal,

Denn du bist meine erste Wahl.

Will in deinen Armen liegen

Und mich lassen von dir wiegen.

Halten und gehalten werden,

Ist das Schönste hier auf Erden.

Am Lagerfeuer

Horch! Ein Knistern und ein Rauschen.

Mit geschloss’nen Augen lauschen.

Genieße die Natur in Frieden.

Sie ist besungen in vielen Lieden.

Später wollen wir noch singen,

Lassen erst den Tag ausklingen.

Lauschen Wald und Lagerfeuer

Nicht etwa in ’nem Gemäuer.

Nein, wir wohnen hier im Zelt,

Leben unsre eigne Welt.

Feuer, das brennt abends immer,

Missen wollen wir es nimmer.

Lauschen gern den viel’n Geschichten

Von Zwergen und von andren Wichten.

Ob gelesen oder frei erzählt,

Die Nächte hier sind fast gezählt.

Dann geht es wieder brav nach Haus’,

Doch wollen wir eigentlich nur raus.

Drum genieße diese Nacht

Am Lagerfeuer, leis und sacht.

Die Blumenwiese

So wunderschön und auch so bunt,

Ob eckig, kurvig oder rund.

Ob hart, ob stramm oder doch weich,

Die Blumen sind so artenreich.

Ja, ihr Geruch kann sein markant

Oder auch wie ein zartes Band.

Sie sind das Lächeln in der Welt,

Wenn alles uns in Atem hält.

Dann atme durch und halte an,

Genieße diesen schönen Bann,

Den jede Blume haben kann,

So lächelst DU auch dann und wann.

Nun geh hinaus und suche dir

Die allerschönste Blume hier.

Und darfst du ihre Lippen küssen,

Wirst du nicht länger suchen müssen.

Die Dürre

Die Erde trocknet aus,

Es dürstet selbst die Laus.

Statt großen starken Eichen,

Stehen nur noch Leichen.

Erdrückend ist die Hitze,

Dass keiner macht mehr Witze.

Kein Mensch, kein Tier, kein Blatt sich rührt

Und nichts mehr echt ein Leben führt.

Ja, nur noch in den Schatten liegen,

Sie wollen nicht einmal mehr fliegen.