Nehmt mich durch! - Erotische Geschichten - Virginia Langner - E-Book

Nehmt mich durch! - Erotische Geschichten E-Book

Virginia Langner

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Beschreibung

Nehmt mich durch! – In diesem Geschichtsband geht es zur Sache. Hart, direkt und tabulos werden Frauen und Männer so richtig rangenommen. Eine scharfe Lehrerin erliegt den Verführungskünsten ihres Schülers, ein Geschäftsmann wird von einer jungen Lolita heiß gemacht und ein junger Mann kann bei seinen zwei Freundinnen irgendwann nicht mehr widerstehen. Diese und andere heiße Geschichten finden Sie in der erotischen Kurzgeschichtensammlung "Nehmt mich durch!". Über 20.000 Wörter voll tabuloser Erotik.

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Seitenzahl: 102

Veröffentlichungsjahr: 2012

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Virginia Langner

 

Nehmt mich durch!

Erotische Geschichten

 

Impressum

Nehmt mich durch! – Erotische Geschichten

© Text: Virginia Langner

© Cover: Andreas Meyer – www.fotolia.com

published by: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de ISBN 978-3-8442-3521-0

 

Nehmt mich durch!

Erotische Geschichten

Inhalt

Nehmt mich durch! – In diesem Geschichtsband geht es zur Sache. Hart, direkt und tabulos werden Frauen und Männer so richtig rangenommen. Eine scharfe Lehrerin erliegt den Verführungskünsten ihres Schülers, ein Geschäftsmann wird von einer jungen Lolita heiß gemacht und ein junger Mann kann bei seinen zwei Freundinnen irgendwann nicht mehr widerstehen. Diese und andere heiße Geschichten finden Sie in der erotischen Kurzgeschichtensammlung "Nehmt mich durch!".

Die Lehrerin

Ich strich über meinen Bleistiftrock, während Tom mit mäßigem Erfolg die Tonleiter übte. Seit zwei Wochen hatten mich seine Eltern nun engagiert. Zwei Wochen, in denen ich ihm versucht hatte die Magie des Klavierspieles beizubringen. Doch bis auf ohrenbetäubendes Geklimper, das fast schon an Körperverletzung grenzte, hatte er nichts zustande gebracht.

Das Trikot seiner Highschool Mannschaft spannte über dem Rücken des jungen Mannes. Bald schon würde er aufs College gehen. Seine Eltern meinten, dass sich das Klavierspielen positiv auf seinen Lebenslauf auswirken würde. Ich schickte ein Stoßgebet gen Himmel, dass er niemals gebeten wurde eine Kostprobe seines Könnens unter Beweis zu stellen.

»Mist, ich kriege es einfach nicht hin, Mrs. Myrs.«

Innerlich stimmte ich ihm zu.

»Einfach nur weiter üben«, entgegnete ich im besten Lehrerjargon. »Und du kannst Samantha zu mir sagen, Tom. So alt bin ich nun auch wieder nicht.«

Unmerklich schüttelte ich den Kopf und strich über die streng zurückgekämmten, schwarzen Haare. Er würde es nie lernen, hatte weder Talent noch Durchhaltevermögen, um jemals auch nur Old McDonald spielen zu können.

Ich nahm neben ihn auf der kleinen Bank Platz und ließ meine Gedanken schweifen. Die Nachmittagssonne fiel durch die Fensterfront des Wohnzimmers und wiegte den Raum in einem majestätischen Goldton. Die letzten Tage des Sommers waren unbeschreiblich warm, sodass auch die Hitze langsam in mir hochstieg und die weiße Bluse an meiner Haut zu kleben begann. Ich fing an Luft in mein Dekolleté zu fächern und blies gegen meine Brust. Es war nur ein kurzer Moment der Abkühlung in der immer wärmer werdenden Umgebung.

»Soll ich Ihnen ein Glas Wasser holen, Mrs. My … Samantha?«

In seinem Gesicht spiegelte sich ein Hauch von Sorge, gemischt mit diebischer Freude die Stunde für einen Moment unterbrechen zu können. Die markanten Züge fügten sich wunderbar in das fein geschnittene Gesicht. Seine dunklen Haare schimmerten im Sonnenlicht. Ein wahnsinnig attraktiver Junge, den ich mir in meinen Highschool Zeiten wahrscheinlich geangelt hätte. Nur allzu dankbar nahm ich sein Angebot und diese Sekunden der Ruhe an.

Schnell war Tom verschwunden und kam mit einem Glas mit Eiswürfeln gekühltem Wasser zurück. Hastig nahm ich ein paar Schluck und genoss die Kälte auf meinen Lippen. Dann begann das dillethantische Klimpern wieder und mein Trommelfell rebellierte gegen diese Töne. Erneut drifteten meine Gedanken ab. Doch diesmal anderen Ursprungs. Flüchtig ließ ich meinen Blick über die muskulösen Unterarme schweifen und augenblicklich würde ein Knistern in mir entfacht, welches ich mich nicht erwehren konnte. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich aufrichteten und bei jeder Bewegung gegen den rauen Stoff meiner Bluse rieben. Erst wiegte ich mich, doch als ich bemerkte, dass die Lust immer stärker würde, versuchte ich einfach still dazusitzen. Wie lange war es her, seitdem …

Die Sonne begann mich zu blenden, eine Schweißperle fand den Weg von meinem Hals in das Dekolleté. Ich atmete tief und erneut rieben meine Brustwarzen gegen den Stoff und gossen auf diese Weise weiter Öl ins Feuer. Ich konnte meine Augen nun nicht mehr von ihm nehmen. Die breiten Schultern, die Muskeln, welche unter seinem Shirt spielten. Er war bestimmt ein Bulle im Bett. Unbarmherzig sein Griff und zügellos seine Kraft. Seine Cheerleaderfreundin musste ein sehr glückliches Mädchen sein. Wenn er überhaupt eine hatte. Sofort versuchte ich den Gedanken beiseite zu wischen und mich wieder auf sein Spiel zu konzentrieren. Doch immer wieder wanderten meine Augen auf sein konzentriertes Gesicht und die dunklen Pupillen, die auf den Tasten klebten. Die Hitze stieg mir nun in den Kopf, während ich versuchte einen weiteren Schluck Wasser zu nehmen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und ein Schwall des eiskalten Wassers landete auf meiner Bluse. Instinktiv entfuhr mir ein Laut und ich verschränkte sofort die Hände vor der Brust.

»Soll ich dir ein Handtuch bringen?«

»Nein, das geht schon, mach einfach weiter.«

Als die ersten Töne wieder an mein Ohr drangen, schätzte ich das Ausmaß meines Ungeschicks ab. Meine Haut schimmerte nun durch die weiße Bluse und was noch schlimmer war – meine Brustwarzen wurden nun so hart, dass sie zu zerspringen drohten. Wieso hatte ich auch keinen BH angezogen. Innerlich verfluchte ich mich.

Jede Bewegung war nun eine Tortur. Der vollgesogene, kühle Stoff rieb nun gnadenlos über meine Knospen und befeuerte meine Lust ein ums andere Mal. Leicht schimmerten die rötlichen Brustwarzen durch meine Bluse und jede Sekunde erhöhte sich nun auch der Druck an meiner empfindlichsten Stelle. Ich mahnte mich zur Ruhe, versuchte das Pochen in meinem Unterleib zu unterdrücken. Immerhin könnten seine Eltern jede Sekunde wieder nach Hause kommen. Wie von Seilen gezogen vergruben sich meine Finger im Bezug der kleinen Bank und ich senkte meinen Kopf. Waren die Töne, die das Klavier von sich gab, eben noch schräg, aber mit einer gewissen Regelmäßigkeit, nahm die Geschwindigkeit der Anschläge nun rapide ab. Ich sah auf. Toms Blick haftete auf meiner Brust, fixierte meine Knospen. Sofort stieg mir die Schamesröte ins Gesicht und ich verkreuzte die Arme wieder.

War er gerade ein Stück an mich herangerückt? Meine Überlegungen mussten mir einen Streich gespielt haben. Doch tatsächlich berührten sich nun unsere Beine. Und auch sein massiger Oberarm streifte bei jeder Bewegung den Meinen. Erst wollte ich mich zurücksetzen, Abstand nehmen, mich nicht meiner Wolllust hingeben, doch dann beugte ich mich einen Hauch nach vorne. Sofort schnellte sein Blick wieder auf die vom Eiswasser glänzende Haut meines Dekolletés. Ich gönnte ihm nur eine Sekunde - konnte, ja dürfte dieses Spiel nicht weiter vorantreiben. Es gab keine andere Möglichkeit, ich musste mich ablenken, egal wie!

»Ich zeig es dir noch mal, Tom«, sagte ich und legte meine Finger neben ihn auf die Tasten. Dabei rieb der nasse Stoff erneut gegen meine Brustwarzen, sodass ich Probleme hatte, mich zu konzentrieren. Mein Mund glich nun einer Wüste. Wie zufällig berührten seine Finger die Meinen. Ein Blitz, ein Schlag durchzog meinen Körper und elektrisierte mich bis in die Haarspitzen. Seine Fingerkuppen begannen zärtlich die Außenfläche meiner Hand zu streicheln. Ein Stückchen lehnte er sich vor, die Seiten unserer Körper waren nun eng aneinander geschmiegt. Ich konnte die Muskeln seiner Arme spüren, die Hitze, die durch seinen Körper rauschte. Nach wenigen Sekunden wurde das Streicheln intensiver. Meine Augen begannen zu flattern, mein Blick verschwamm. Ich hatte mich geirrt. Hinter seiner rauen Art versteckte sich kein wildes Tier – er war zärtlich und einfühlsam. Ich konnte mich doch nicht von einem 18-jährigen verführen lassen. Obwohl ich mir nichts sehnlicher wünschte, als das ich mich diesen Zärtlichkeiten weiter hingeben konnte, zog ich zurück.

Noch war nichts geschehen. Eine zufällige Berührung, mehr nicht. Das Feuer in mir loderte nun hoch und die Flammen drohten mich zu verzehren. Sein Körper war nun nah an meinen, ich konnte die Wärme seiner Haut spüren. Mit halb geöffnetem Mund blickte ich wieder auf das Tastenfeld. Erneut setzte das Klimpern ein und ich nippte an meinem Glas. Ein Anstoßen, eine kurzes touchieren und erneut tröpfelte Eiswasser erst meine Wange, dann meinen Hals herab. Ich ließ die Tropfen gewähren. Wortlos stand Tom auf, kam mit einem Küchentuch zurück.

»Entschuldige bitte«, hauchte er aus tiefer Stimme und stellte sich hinter mich. Wie unverfroren er war. Ruhig begann er das Eiswasser von meiner Brust zu tupfen. Ich wollte etwas sagen, protestieren, doch ich spürte, wie mein Widerstand mit jedem Herzschlag abnahm. Seine Unterarme strichen dabei meinen Hals, meine Wange. Sie brannten förmlich auf meiner Haut. In meinen Rücken spürte ich seine ausgebeulte Hose. Ich wollte mich umdrehen, mit meinen Fingern seinen Körper herab fahren. Doch etwas in mir protestierte.

»Tom …«, versuchte ich zaghafte Gegenwehr. »… vielleicht sollten wir uns wieder setzen.«

Er erwiderte nichts. Mit jedem Zug, den der raue Stoff auf meiner Wange und meinem Dekolleté hinterließ, begannen sich meine Lider mehr zu schließen. Das konnte ich nicht mehr lange aushalten – meine Gegenwehr würde immer mehr abnehmen. Ich war gefangen in meiner eigenen Lust. Verzweifelt unternahm ich einen letzten Versuch, nahm das Glas und presste es schützend an mich.

»Wir sollten wirklich damit aufhören.«

Doch er hatte mich und er wusste das. Schweigend stellte er das Glas auf das Klavier und nahm einen Eiswürfel zwischen Zeigefinger und Daumen. Ich zuckte kurz zusammen, als das Eis meinen überhitzten Nacken berührte. In leichten, rhythmischen Bewegungen streichelte er herunter zu meinen Rücken, nur um dann wieder meine Schulterblätter zu erreichen. Ein hauchdünnes Stöhnen entrang meiner Kehle. Als würde die Zeit langsamer laufen, legte ich meinen Kopf zur Seite. Dieser stummen Aufforderung nachkommend, fuhr er zärtlich über meinen Hals, herab über mein Schlüsselbein. Ich hielt dem Atem an, als er sich kreisend den Weg in mein Dekolleté suchte. Immer tiefer streichelte er herab, bis zu dem Rand meiner Bluse. Für einen kurzen Moment war ich erschrocken, als er immer noch nicht innehielt. Meine Finger schnellten um sein Handgelenk. Doch er machte mühelos weiter. Der Eiswürfel fuhr über den Stoff, erreichte den Ansatz meines Busens, bis er meine Knospen umspielte. In leichten Zügen umkreiste er die sensiblen Stellen. Ich konnte gar nicht anders, als meinen Kopf an seinen durchtrainierten Bauch zu lehnen und es über mich ergehen zu lassen. Mit jedem Strich wurde die Glut in mir von Neuem entfacht. Mittlerweile hatte ich die Augen geschlossen, ließ mich völlig auf sein Spiel ein. Als der mittlerweile fast geschmolzene Eiswürfel auch meine andere Brustwarze umkreiste, suchte ich nach seiner Hand. Er küsste sie, nahm weiteres Eis aus dem Glas und kniete sich hinter mich. Es begann erneut. Doch diesmal bedeckte er die Spur, die der Eiswürfel hinterließ, mit Küssen. Erst wurde meine Haut gekühlt, dann ging sie von seinen heißen Lippen in Flammen auf. Als würde mir eine Feder über die Haut streichen, zuckte ich zusammen. Ein weiteres Mal keuchte ich heiser.

Behutsam küsste er meinen Nacken, dann meinen Hals und suchte sich schließlich seinen Weg über meine Wangen. Als seine Zunge in mich eindrang, meinte ich den Verstand zu verlieren. Mit der einen Hand drückte er die Stirn nach hinten, die andere öffnete die Knöpfe. In einer Bewegung half er mir von der kleinen Bank und streifte mir die Bluse ab. Auch er entledigte sich nun seines Shirts. Mein Blick verschwamm, die Beine wollten das Gewicht meines Körpers nicht mehr tragen. Für einen Augenblick musterte ich die ausgeprägten Brustmuskeln, seine breiten Schultern. Doch er ließ mir keine Zeit. Sofort fasste er mich am Nacken, zog mich an sich und drang mit der Zunge in mich ein. Erst zärtlich, dann immer fordernder.

Für den Bruchteil einer Sekunde übernahm mein Verstand wieder die Kontrolle über mich.

»Tom«, hauchte ich und das Bild vor meinen Augen nahm an Konturen zu. »Wir dürfen das nicht. Wenn das herauskommt … ich habe viele andere Schüler von deiner Schule … ich bin auf das Geld angewiesen … wir können einfach nicht …«.

Meine Worte waren nur Fetzen. Zusammenhanglose Sätze, die es aus meinem vernebelten Gehirn in die Realität geschafft hatten.

Sein Blick loderte, doch er hielt nicht inne. Im Gegenteil. Seine riesige Hand fuhr meinen Rücken entlang, grub sich in meinen Po, gleichzeitig küsste er mich und drückte mich auf das Klavier. Erst wollte ich seinen Küssen ausweichen, versuchte mein Gesicht von ihm abzuwenden. Seine Lippen trafen nur meine Wange. Doch als er seine ausgebeulte Hose an meine Taille presste und mit der Hand an meinen Po den Druck noch erhöhte, begann ich auch seine Lippen zu küssen. Während sich meine Finger in seinen Haaren vergruben und mein Stöhnen lauter wurde, biss er mir in den Hals. Ich konnte gar nicht anders, als den Kopf zurückzuwerfen und bei jedem neuen Biss die Lider aufeinander zu pressen.