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Einmal die eigene Frau mit einem anderen Mann zu teilen, sie in den Armen eines anderen zu sehen, das bizarre Spiel gemeinsam mit ihr zu erleben, ihr lustvolles Stöhnen zu hören und die unbändige Begierde zu spüren, die auch sie überkommt das ist der heimliche Wunschtraum vieler Männer! Doch nur für die wenigsten wird diese bizarre Phantasie jemals Wirklichkeit. In diesen 17 erotischen Geschichten dreht sich alles um diesen einen sexuellen Wunsch: Nimm meine Frau ich sehe euch dabei zu! Ob es die reife Geschäftsfrau ist, die sich gleichzeitig ihren Freund und einen jungen Hotelpagen gönnt, oder der Ehemann, der seine Frau beim Seitensprung erwischt und als überraschter Voyeur unglaubliche Ekstase erlebt; ob es der elegante Schlossherr ist, dessen junge, schöne Begleiterin sich vor seinen Augen von zwei Studenten verwöhnen lässt, die Frau, die dem Chef ihres Mannes einen hocherotischen Gefallen erweist, oder der Genießer, der im Karibik-Urlaub seiner Partnerin beim Sex-Spiel mit einem Schwarzen zusieht all unsere Storys entführen den Leser in die faszinierende Welt des Voyeurismus und machen Lust auf mehr
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Seitenzahl: 103
Veröffentlichungsjahr: 2009
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Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.
eBook-Ausgabe 01/2016 © Carl Stephenson Verlag GmbH & Co. KG, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de Besuchen Sie uns auf www.stephenson.de Ein großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort. eISBN 978-3-7986-0377-6
DAS VERSPRECHEN
DER DRITTE IM BUNDE
25 ZENTIMETER ...
PREMIERE ZU DRITT
NATURHEILMITTEL GEGEN IMPOTENZ
ICH BIN EIN VOYEUR!
EIN „UNMORALISCHES ANGEBOT“
EROTISCHE REITSTUNDEN
LIEBER BI ALS NIE ...
LADY NIMMERSATT
DAS GESTÄNDNIS
ITALIAN STALLION
MEHR, MEHR, MEHR!
DER BESONDERE KICK
EIN REIZVOLLES SPIEL
ZEIG IHM, WAS DU HAST!
VERRÜCKT NACH DIESEM BLICK!
Sandra versuchte mich schon seit längerem dazu zu überreden, daß wir uns ein Haus außerhalb der Stadt kauften. Derzeit lebten wir mitten in Bremen, weil es von dort näher zu meiner Arbeitsstelle war. Eines Abends, als ich von einer Squashpartie mit meinem Freund Frank zurückkam, hat mich Sandra dann mit „unfairen Mitteln“ zum Hauskauf überredet ...
Als ich zu Hause ankam, ging ich erst einmal in die Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. Nach dem Squashen hatte ich immer riesigen Durst. Als ich mit einem großen Glas Apfelschorle in der Hand ins Wohnzimmer kam, traf mich fast der Schlag — allerdings im positiven Sinne:
Sandra stand dort in lasziver Pose ans Sofa gelehnt; sie trug ein hauchzartes, äußerst sexy wirkendes kleines Nichts aus durchsichtigem Material, das ich vorher nicht nie an ihr gesehen hatte. Unter dem feinen Stoff schimmerte ihr makelloser Körper hindurch, und sie lächelte mich auffordernd an. Ich konnte sehen, daß sie ihre Scham rasiert hatte, denn dort, wo sonst ein dunkles Dreieck war, blitzte nun nichts als blanke Haut. Ihre Finger spielten durch den Stoff mit ihren erigierten Brustwarzen, und in meiner Jeans wurde es schlagartig eng. Diese Frau war ein echtes erotisches „Biest“, ein verführerisches „Sexmonster“, eine bezaubernde „Hexe“, aber genau das war es ja, was ich an ihr so sehr liebte und womit sie mich immer wieder so sehr reizen konnte; und das wußte sie genau!
„Setz dich, ich will dir einen Vorschlag machen”, sagte sie plötzlich und stoppte ihre zärtlichen Streicheleien. Zu gerne hätte ich ihr noch länger dabei zugesehen oder hätte sie noch lieber jetzt berührt, wäre mit den Händen über ihren Body geglitten, hätte sie weiter erregt und vielleicht sogar zum Höhepunkt gebracht, doch ich durfte nicht. Zunächst wollte sie mir anscheinend etwas Wichtiges sagen.
„Ich weiß schon lange, daß du dir ab und zu im Internet Erotik-Webseiten ansiehst. Aber ich habe mich nie darüber beschwert oder dir eine Szene gemacht, so wie es andere Frauen wohl getan hätten. Ich weiß, daß du das magst, und ich weiß auch, was dir daran am besten gefällt: Die Szenen, in denen ein Mann seiner Frau beim Sex mit einem anderen zusieht, stimmt‘s? Aber stellst du dir auch manchmal vor, wie es wäre, wenn ICH es mit einem anderen Mann täte, wenn ICH es vor deinen Augen mit einem anderen triebe? Bist du so ein ‚Perverser‘, der sich daran aufgeilt?“
Ich schluckte und überlegte fieberhaft, ob ich es leugnen sollte. Aber warum eigentlich? Es stimmte ja, diese erotischen Internet-Seiten machten mich an. Der Gedanke, der eigenen Frau beim Sex mit einem Fremden zuzusehen, machte mich wirklich geil! Etwas beschämt senkte ich den Kopf und sagte:
„Ja, das ist wahr, ich mag diese Phantasien.“ Dann sah ich Sandra an:
„Aber ich liebe dich sehr und bin sehr stolz darauf, daß du meine Frau bist. Du hast einen wunderschönen sexy Körper, der mich immer wieder total anmacht auch jetzt! —, und ich mag es, wenn wir gemeinsam ausgehen und die anderen Männer dich bewundernd ansehen und mich beneiden!
Sandra lächelte wissend.
„Und wie steht‘s mit der Vorstellung, daß ich es wirklich mit einem anderen Mann treibe?“ beharrte sie auf ihrer anfänglichen Frage. „Würde dich das anmachen? Möchtest du uns dabei zusehen?“
Was konnte ich anderes tun als leugnen?
„Nein natürlich nicht! Mich heizt zwar diese Phantasie auf, aber dich tatsächlich beim F..., ähm, also dabei zu sehen, das könnte ich mir in der Realität nicht vorstellen, glaube ich. Das würde ich nicht aushalten!“
Sandra verzog ironisch die Mundwinkel.
„Du kleiner Lügner, von wegen aushalten! Nicht aushalten vor Erregung wahrscheinlich! Natürlich würde dich das anmachen, denn davon träumst du schon lange, gib‘s zu! Und wenn ich es täte, wenn ich dir den Wunsch erfüllte, würdest du uns dann das Haus außerhalb der Stadt kaufen?“
Ich konnte nicht fassen, was sie da sagte! Aber sofort in dem Moment, als die unfaßbaren Worte an mein Ohr drangen, spürte ich einen großen Schwall Geilheit zwischen meine Beine schießen. Die Beule in meiner Hose war nun nicht mehr zu übersehen, und Sandra bemerkte das sofort. Sie grinste, machte einen großen Schritt auf mich zu, und dann spürte ich sie endlich, fiel über sie her wie ein Verhungernder, leckte, schmeckte, roch und spürte diese Wahnsinnsfrau!
Meine Hände schoben sich ungeduldig unter den zarten Stoff ihrer Dessous. Ich konnte mich kaum noch beherrschen vor unbändiger Lust — dieses Gespräch hatte mich unsagbar angemacht! In meiner Phantasie spielten sich Szenen ab, die mich erregten: Sandra unter einem anderen Mann, der sie wild und hemmungslos ...
„Versprich es mir, würdest du uns dann das Haus kaufen?“ keuchte sie mir entgegen.
Was konnte ich anderes tun, als es ihr zu versprechen?
Es war ein unvergeßlicher Abend, an dem wir uns in den schärfsten Stellungen liebten. Die Krönung des Ganzen aber war, als Sandra mich plötzlich mittendrin aufforderte:
„Erzähl mir von deinen perversen Phantasien, beschreib mir, wie es ist, wenn du mir dabei zusiehst, wie ich mich einem anderen Mann hingebe!“
Meine Explosion war kraftvoll wie ein Vulkan, ich wurde geradezu in eine andere Welt geschleudert! Wie unendlich geil wäre es erst, wenn diese schmutzigen Phantasien wahr würden? Noch ahnte ich nicht, daß Sandra sich bereits jemanden dazu ausgesucht hatte ...
Etwa zwei Wochen später hatte sie abends ein paar Leute aus ihrer Firma zu uns eingeladen. Die Party verlief feuchtfröhlich, es wurde viel gelacht, und so hatte auch ich Gelegenheit, endlich mal ihre Kollegen kennenzulernen.
Gegen drei Uhr waren fast alle gegangen, bis auf Michael, ein Kollege aus einer anderen Abteilung, der erst vor kurzem in der Firma angefangen hatte. Er bot uns an, noch ein wenig beim Aufräumen des Chaos zu helfen.
Ich hatte gerade im Wohnzimmer die Gläser zusammengeräumt und kam in die Küche, um ein Tablett zu holen. Dort standen sie, Sandra gegen die Spüle gelehnt und Michael direkt vor ihr, sie leidenschaftlich küssend. Sandra hatte die Augen geschlossen und genoß seine Zärtlichkeiten ganz offensichtlich; ihre Körper preßten sich fest aneinander. Ich stand in der Tür und starrte die beiden an, geschockt und gleichzeitig erregt.
Sandra löste sich nach einer Weile von Mike und lächelte mich an. Dann kam sie auf mich zu und sagte mit aufreizendem Unterton in der Stimme:
„Na, gefällt dir das, mein kleiner, perverser Liebling? Macht dich das an?“
Sie streckte die Hand aus und strich über meine Hose, genau an der Stelle, an der meine Lust unübersehbar war.
Ich war sprachlos vor Geilheit.
Michael trat jetzt hinter sie und öffnete den Reißverschluß ihres Kleides. Es rutschte von ihren Schultern, und er umfaßte von hinten ihre Brüste. Langsam schob er seine Hände in ihren BH, und ich stand da und starrte auf diese Szene, von der ich so oft geträumt hatte. Als ich sah, daß er ihre Brustwarzen zwirbelte, überkam mich die Lust mit solcher Macht, daß meine Beine zu versagen drohten.
Sandra legte genießerisch den Kopf in den Nacken und ließ sich von Michael von hinten streicheln, während ich nun wie in Trance auf sie zutrat und meine Hände über ihre Schenkel kreisen ließ. Ich sah, wie sie leicht in den Knien federte und ihre Beine spreizte. Mit einem Finger schob ich den winzigen Spitzenslip zur Seite.
Mit einem leichten Schnappen öffnete Michael Sandras BH, und ihre schweren, prallen Brüste lagen nun frei. Seine Hände schoben sich von hinten über sie und kneteten die Massen. Sandra stöhnte, und ich intensivierte von vorne meine Zärtlichkeiten, kniete vor ihr nieder und …
Sandra zerfloß geradezu vor Lust. Sie war immer eine leidenschaftliche Geliebte gewesen, aber das, was in dieser Nacht geschah, hatte ich bei ihr noch niemals erlebt! Die obszönsten Worte kamen aus ihrem Mund, sie stöhnte und schrie, wand sich unter unseren Händen und Zungen und wollte schließlich nichts lieber, als sich uns beiden gleichzeitig hinzugeben, uns gemeinsam zu fühlen. Allein bei der Vorstellung drohte meine Lust zu explodieren, und auch ich war wie in einem Rausch!
Irgendwie schafften wir es dann gemeinsam, Sandra zum Küchentisch zu dirigieren. Nachdem wir den leeren Brotkorb und diverse andere Deko-Sachen, die dort standen, einfach heruntergefegt hatten, legte Michael sich ausgestreckt unter sie und plazierte sie auf sich, und ich stellte mich hinter diese absolute Prachtfrau, die sich in diesem Moment geradewegs auf dem Weg in den siebenten Orgasmus-Himmel befand. Als es schließlich soweit war, stimmten Michael und ich unsere Bewegungen völlig problemlos aufeinander ab, so als ob wir bereits ein eingespieltes Team wären.
Sandra erlebte — zwischen uns eingeklemmt — die ersten Orgasmenketten dieser Nacht. Sie war in einem totalen Schwebezustand, denn von diesen überaus befriedigenden Mehrfachorgasmen hatte sie bisher nur geträumt — und nun wurden sie wahr!
Später wechselten wir dann ins Wohnzimmer, und ich genoß es zu sehen, wie meine Frau sich Mike willig hingab, während sie auf allen vieren vor mir kniete. Niemals werde ich diesen unsagbar geilen Ausdruck in ihren Augen vergessen!
Versprechen muß man einlösen, und so bezogen wir drei Monate später unser neues Haus, in dem Michael übrigens auch heute noch ein gern gesehener (und gefühlter!) Gast ist ...
Ich rief mir diese Szene immer wieder ins Gedächtnis zurück: Wie die Frau da im Waschraum stand, auf das Waschbecken gestützt, den Po weit herausgestreckt, und der Mann hinter ihr; er hatte ihr den Rock bis zu den Hüften hochgeschoben und den Slip einfach beiseite gerückt. Sie hob instinktiv den Kopf und konnte im Spiegel sehen, daß hinter ihnen in der Tür mehrere grinsende Männer standen und ihnen bei ihrem scharfen Treiben zusahen ...
Es war irre lange her, daß ich diesen Erotik-Film gesehen hatte. Ich war damals gerade erst 18 gewesen und hatte mich in den älteren Bruder meiner besten Freundin verliebt. Er hatte mich irgendwann in den Partykeller gelockt, um mir angeblich ein tolles AbenteuerVideo zu zeigen — als ich endlich schnallte, daß es ein erotischer Film war, lief die Action bereits auf vollen Touren. Ich flüchtete, aber diese eine Szene blieb mir für immer im Gedächtnis. Noch heute, rund 15 Jahre später, ist dies eine meiner geheimsten Sex-Phantasien; ich denke oft daran, wenn ich auf dem Bett liege und mich selbst verwöhne ...
Seit einigen Jahren bin ich nun mit Frank zusammen, und es ist eine tolle Beziehung. Wir haben viel Spaß miteinander — in jeder Hinsicht! Mein intimes Geheimnis allerdings hatte ich bisher für mich behalten; auch wenn es mich ungemein erregte, mir vorzustellen, es mit einem anderen Mann zu tun, verwirklichte ich diese frivole Phantasie nicht. Ich hätte es als fatale Untreue angesehen, Frank mit einem anderen Mann zu hintergehen. Dann aber kam jeder Samstag vor zwei Wochen, an dem sich alles ändern sollte.
Wir waren rausgefahren ins Grüne. Es war ein herrlicher Sommertag, und nachdem wir lange durch den Wald spaziert waren, legten wir uns auf einer Lichtung ins Gras. Frank begann zärtlich an mir herumzuspielen, reizte durch den Stoff meines T-Shirts hindurch meine Brustwarzen, zupfte an ihnen und knetete meine Brüste. Dann wanderten seine Hände weiter hinunter über meinen Bauch bis zu meinem Unterleib, wo er mich sanft zu massieren begann.
Ich hatte Lust auf ihn! Er wußte ganz genau, daß er mich auf diese Art und Weise unheimlich wild machte! Ich zog mir das Oberteil über den Kopf, rollte mich herum und saß im nächsten Moment auch schon auf ihm. Wir nannten das die „Paradiesstellung“, den so brauchte er nur noch den Mund zu öffnen, und meine leckeren „Äpfel“ hingen ihm in den Mund hinein, genau wie im Paradies! Und Frank widmete sich diesen paradiesischen Köstlichkeiten mit einer Intensität, die mir Lustblitze durch den Unterleib jagte ...
