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Jenny ist reich, hochbegabt und todunglücklich, denn das Leben als Tochter aus gutem Hause kann ganz schön schwer sein. Freunde haben da keinen Platz. Jennys letzte Rettung ist der Chatroom, nur hier fühlt sie sich frei. Bis eine böse Überraschung im Netz auf sie wartet. Als sie langsam aus der digitalen Welt wieder auftaucht, ist es fast zu spät.
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Seitenzahl: 194
Veröffentlichungsjahr: 2016
Ilona Einwohlt
Nonstop online?
grenzenlos digital unterwegs
Ebenfalls von der Autorin im Arena Verlag erschienen: Mein Pickel und ichDie Schule und ichMein Knutschfleck undich Die Jungs undich Meine Clique undich Mein Schutzengel und ichDas Model und ichDie Welt und ichDie Liebe und ichMeine Ökokrise und ichMein Leben und ichAllerBesteFreundinnenZeiten und ich
Alicia. Unverhofft nervt oftAlicia. Wer zuerst küsst, küsst am bestenAlicia. Liebe gut, alles gut
Felis Überlebenstipps. Zettelkram und Kopfsalat.:Neue Schule, neues GlückFreundschaftskribbeln im BauchFamilienkrach und Herzenstrost
Beste Freundinnen gegen den Rest derWelt (Geschichten-Sammelband zusammen mit Margot Berger, Stefanie Dörr und Alice Pantermüller)
Drillingsküsse. Wen lieb ich, und wenn ja, wie viele?
Schmetterlingsflügel für dich
Ilona Einwohlt,geboren 1968, hat sich mit ihren Mädchenbüchern längst einen Namen gemacht – nicht zuletzt deshalb, weil sie mit ihrem locker-einfühlsamen Ton über Themen schreibt, die Mädchen wirklich interessieren. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Darmstadt. Mehr über die Autorin unter www.ilonaeinwohlt.de.
1. Auflage als aktualisierte Ausgabe im Arena-Taschenbuch 2016 © Arena Verlag GmbH, Würzburg 2013 Dieses Buch ist bereits in anderer Ausstattung unter dem Titel „Goldmarie online. Im Internetfieber – und jetzt?“ beim Verlag erschienen. Alle Rechte vorbehalten Einbandgestaltung: Maria Proctor unter Verwendung einer Illustration von Annabelle von Sperber Umschlagtypografie: KCS GmbH ·Verlagsservice & Medienproduktion, Stelle/Hamburg ISSN 0518-4002 ISBN 978-3-401-80604-4
Besuche uns unter: www.arena-verlag.dewww.klara-change.dewww.twitter.com/arenaverlagwww.facebook.com/arenaverlagfans
Inhalt
1 Neustart
2 It’s Partytime
3 Ausgespielt
4 Goldmarie …
5 … und Pechmarie
6 Alle gegen eine
7 Blind Date
8 Voll gelinkt
9 Aufgewacht?!
10 Alles echt
Kapitel, die Probleme lösen
11 Gut zu wissen
12 Copy and Paste
13 Ja zum Urheberrecht
14 Safe Surfen
15 Recht am Bild
16 Computergesunde Tipps
17 Cybermobbing
18 Von wegen blinde Kuh
19 Bist du mediensüchtig?
20 Alles Freunde – oder was?
1 Neustart
„Puh, geschafft!“ Erleichtert schiebe ich die Schublade meiner nigelnagelneuen Kommode zu. Soeben habe ich das letzte Paar Socken einsortiert – Sneakersocken neben die bunten Happy Socks, die einfarbigen dahinter. Einen extra Wäscheschrank – so viel Platz hatte ich in meinem alten Zimmer gar nicht! Denn in unserem neuen Haus ist alles dreimal so groß. Meine Eltern haben an nichts gespart, mir scheint es, als hätten sie nur darauf gewartet, endlich mit vollen Händen das Geld ausgeben zu können, das sie in ihren Managerjobs verdienen und jahrelang gespart haben. Hatten wir vorher eine gemütliche Altbauwohnung mitten in der Stadt, wohnen wir seit vierzehn Tagen in einem verschachtelten, sehr modernen Bungalow, den meine Eltern dreißig Kilometer außerhalb auf dem Land gebaut haben – mit allem Pipapo: Im Keller gibt es eine Sauna und einen Partyraum, ein Weinlager mit Klimakühlschrank und einen Hauswirtschaftsraum für Marianne, unsere Zugehfrau.
Im Erdgeschoss befindet sich eine geräumige Wohnküche mit einer Kochinsel, weil mein Vater zur Entspannung gerne kocht und sich dabei von seinen Freunden bewundern lässt. Ich glaube, alleine deshalb ist ihm dieses Haus so wichtig, weil er jetzt endlich im Mittelpunkt stehen kann, wenn er sein berühmtes Boeuf Bourguignon zubereitet, und nicht mehr wie in der alten Wohnung alleine in der Küche werkeln muss. Natürlich haben wir einen Kamin, zwei Gästeklos, eins davon mit Dusche, oben mehrere Schlafzimmer, zwei davon mit einem Bad Und Mama nennt einen begehbaren Kleiderschrank, in dem sie ihre Business-Anzüge ordentlich und ebenfalls farblich sortiert aufbewahrt, ihr Eigen.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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