Nothing For UnGood - John Madison - E-Book

Nothing For UnGood E-Book

John Madison

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6,99 €

oder
Beschreibung

Deutsche brauchen drei Monate, um eine Party zu planen, sprechen merkwürdiges Oxford-Englisch, das Amerikaner an das schweizerische Rätoromanisch erinnert, haben sechzehn (!)Formen für das englische Wort the und subventionieren die Staus auf Autobahnen mit der Toilettengebühr auf Raststätten. Kann man in einem solchen Land leben? John aus Oklahoma hat es ausprobiert.

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Seitenzahl: 143

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Titel

JOHN MADISON

NOTHING FOR UNGOOD

Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perpektive

Aus dem amerikanischen Englisch von Petra Trinkaus

Impressum

Lübbe Digital

Vollständige eBook-Ausgabe des in der Bastei Lübbe GmbH & Co. KG erschienenen Werkes

Lübbe Digital in der Bastei Lübbe GmbH & Co. KG

Originalausgabe

Copyright © 2009 by Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach

Lektorat: Daniela Jarzynka

Autorenfoto: © privat

Datenkonvertierung: le-tex publishing services GmbH

ISBN 978-3-8387-0598-9

Sie finden und im Internet unter

www.luebbe.de

Bitte beachten Sie auch: www.lesejury.de

Für Bettina

EINLEITUNG

Für Millionen von uns Amerikanern beginnt der Weg der Erkenntnis über den Rest der Welt in Deutschland, dem Land, in dem viele von uns ihre Wurzeln vermuten. Zwar kommt uns irgendetwas an Deutschland sehr vertraut vor, beim tatsächlichen Betreten des Landes zeigt sich jedoch, dass es etwas an sich hat, das es seltsam und fremd wirken lässt. Dieses Etwas – das stellt sich bei näherer Betrachtung heraus – sind die Deutschen.

Fast neun Prozent meines Lebens habe ich dem Fühlen, Sehen, Hören, Schmecken und Riechen dieses Landes und seiner Menschen gewidmet, um eines Tages darüber schreiben zu können.

Ich habe nicht nur mehr als vier deutsche Bundesländer bereist, sondern auch mein Erwachsenenleben in fünf verschiedenen Bundesstaaten unseres eigenen herrlichen Landes verbracht, was mich zum versiertesten Experten der Welt in Bezug auf kulturelle Unterschiede zwischen Amerikanern und Deutschen macht.

Meine Essays sind also ein wertvoller Quell der Erkenntnis.

Viel Spaß beim Lesen!

I SPRACHE

Der Schlüssel zum Verständnis einer Kultur ist die Fähigkeit, die jeweilige Sprache zu sprechen. Schließlich ist sie das Fenster zur Seele einer Gesellschaft. Ohne Kenntnis seiner Muttersprache gelangt man zu einem bestenfalls oberflächlichen Verständnis für ein Volk. Integration in eine Gesellschaft ist der einzig mögliche Weg, die Funktionsweise, die gemeinsamen Hoffnungen und Träume, ja, die grundlegenden Gefühle ihrer Mitglieder zu begreifen, und die Integration kann erst beginnen, wenn man die Sprache der Menschen beherrscht.

Wer die Deutschen verstehen will, muss ihren Umgang mit Sprache verstehen.

Und der ist ganz schön anstrengend …

Ein klares Nein zur deutschen Sprache

In Deutschland zu leben ist toll, und ich kann es jedem nur empfehlen. Deutsch zu sprechen hingegen ist grässlich und sollte um jeden Preis vermieden werden. Tatsächlich warnte Mark Twain bereits 1880 in seinem Aufsatz The Awful German Language/Die schreckliche deutsche Sprache, uns nicht mit dieser Sprache abzugeben.

Es gibt unzählige Gründe, Deutsch nicht zu lernen:

Die deutsche Sprache ist im Grunde genommen gar nicht mehr erlernbar, wenn man nicht schon als Baby damit angefangen hat. Wenn man es später einmal versucht, besitzt das menschliche Gehirn mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach nicht die nötige Kapazität, um so viele sinnlose Einzelheiten zu lernen, zum Beispiel die verschiedenen Formen des Wörtchens the.

Im Deutschen gibt es nämlich gleich drei verschie dene Genera oder grammatikalische Geschlechter: der, die und das. Zunächst einmal muss man sich also für jedes einzelne Substantiv, das es gibt, das Geschlecht merken. (Es gibt zwar einige Regeln, um das Geschlecht zu bestimmen, aber für jede Regel gibt es ebenso viele Ausnahmen wie passende Beispiele, sodass man sich trotzdem für jedes einzelne Wort das Geschlecht merken muss.) Außerdem muss man noch den Artikel verändern, je nachdem, in welchem Fall das Substantiv gerade steht.

Schauen wir mal, wie das im Deutschen aussieht:

Nominativ

der

die

das

die (Plural)

Genitiv

des

der

des

der

Dativ

dem

der

dem

den

Akkusativ

den

die

das

die

Und jetzt sehen wir uns diese Tabelle für das Englische an:

Nominativ

the

the

the

the (Plural)

Genitiv

the

the

the

the

Dativ

the

the

the

the

Akkusativ

the

the

the

the

Ganz im Ernst: Will man wirklich eine Sprache lernen, in der es sechzehn (!) verschiedene Möglichkeiten gibt, the zu sagen? Und damit nicht genug: Es gibt auch noch sechzehn (!) Möglichkeiten, a zu sagen (im Englischen: zwei), und zweiunddreißig (!!!) unterschiedliche Adjektivendungen (im Englischen: keine einzige).

Und all das muss ein Nicht-Muttersprachler in Rekordzeit im Kopf beachten, während er ein Gespräch zu führen versucht. Vergessen Sie’s.

Im Englischen hängen wir, wenn etwas im Plural steht, einfach ein s an. Im Deutschen hängt man ein san, ein e, zwei Pünktchen irgendwo in der Mitte, ein er oder en, oder man tut einfach gar nichts, und das Wort wird zum Plural. Allerdings muss man aufpassen, welchen Fall man gerade verwendet, denn falls man den Dativ benutzt, ändert sich die Pluralform schon wieder.

Bei jedem Verb, das man lernt, muss man wissen, wie man es für ich, du, er, sie, es, wir, ihr und sie konjugiert. Natürlich gibt es zusätzlich noch ein paar Zeiten, die gepaukt werden müssen: Präsens, Imperfekt, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur und Konjunktiv. Ach ja, und ein Konjunktivfall ist den Deutschen nicht genug. Die Deutschen brauchen zwei Konjunktivfälle, weil sie es für nötig befinden, Hörensagen grammatikalisch auszudrücken.

All das kann man eigentlich niemals lernen, also braucht man es erst gar nicht zu versuchen.

Egal, wie gut das Deutsch eines Amerikaners nach jahrzehntelanger Übung auch einmal sein wird – die meisten Deutschen werden immer sehr viel besser englisch sprechen, als die Amerikaner deutsch sprechen.

Aus diesem Grund überlassen wir lieber den Deutschen die Arbeit, unsere Sprache zu lernen, denn das müssen sie sowieso machen, um mit dem Rest der Welt zu reden. Und schon die Briten sind darauf gekommen, dass man problemlos in Deutschland leben kann, ohne auch nur ein Wort Deutsch zu sprechen.

Am Arbeitsplatz kann man als Amerikaner mangelnde Deutschkenntnisse zu seinem Vorteil nutzen. Bei jedem professionellen Job in Deutschland gehört Englisch zu den Grundanforderungen. Daraus folgt, dass jeder in Deutschland arbeitende Profi, der nicht fließend englisch spricht, entweder beim Einstellungsgespräch gelogen hat und/oder inkompetent ist. Diese Leute zum Englischsprechen zu zwingen verschafft einen unfairen Verhandlungsvorsprung. Versucht man dagegen, auf Deutsch zu verhandeln, befindet man sich in genau der entgegengesetzten Situation; deswegen sollte man erst gar nicht genug Deutsch lernen, um sich so in die Bredouille zu bringen.

Außerdem macht es Geschäftsbesprechungen unterhaltsamer. Wenn man nämlich als Amerikaner bei einer Besprechung aufkreuzt und sagt, dass man kein Deutsch kann, wird die Besprechung dem Gast zuliebe auf Englisch abgehalten. Dadurch verlangsamt sich das Tempo der Besprechung zwar beträchtlich, da man auf diese Weise einen Großteil der Leute zwingt, eine Fremdsprache zu sprechen. Aber die Deutschen lieben Diskussionen so sehr, dass sie sich trotzdem alle Zeit der Welt für die Besprechung nehmen. Das kann wiederum sehr gut zur eigenen Unterhaltung genutzt werden, denn es ist wirklich amüsant zuzuhören, wie Leute, die sich eigentlich einig sind, miteinander streiten. Denn da die Deutschen bei der Besprechung so mit der Überlegung beschäftigt sind, wie sie das, was sie als Nächstes sagen wollen, auf Englisch sagen sollen, können sie sich nicht darauf konzentrieren, was der andere sagt. Und das führt regelmäßig zu einem hitzigen Streit – selbst wenn die Teilnehmer völlig einer Meinung sind. Zu diesem Zeitpunkt sollte man als Gast Folgendes tun: sich zurücklehnen, ausgezeichneten europäischen Kaffee trinken, Kekse essen und genießen – denn so bald kommt er ohnehin nicht nach Hause.

Ein Amerikaner wird niemals lernen, ö oder ü richtig auszusprechen.

Die Deutschen werden ihre Rechtschreibung ändern, sobald man sie gelernt hat. Bis man den Unterschied zwischen das und daß gelernt hat, gibt es kein daß mehr, und stattdessen denken sich die Deutschen Wörter wie Schifffffahrt aus.

Tokio Hotel nehmen englische Versionen ihrer Songs auf; also braucht man sich auch deswegen keine Gedanken zu machen.

Die Deutschen machen sich über Amerikaner lustig, wenn sie etwas zu sagen versuchen

Trotz der Warnung, das Deutschlernen gar nicht erst zu versuchen, reizt es manche Wagemutigen vielleicht trotzdem, es zu probieren. In diesem Fall wird man rasch einen weiteren Grund entdecken, diese grässliche Sprache nicht zu lernen: Die Deutschen machen sich über Amerikaner lustig, wenn sie etwas zu sagen versuchen1.

Englisch ist leicht auszusprechen. Deutsch nicht. Wir Amerikaner machen keine Pünktchen über unsere Buchstaben und schreiben komische B-Formen und geben sie als Doppel-s aus.

Die Deutschen wissen, dass ihre Sprache voll von Lauten ist, die Ausländer nicht aussprechen können. Deshalb versuchen sie, uns dazu zu bringen, bestimmte Wörter zu sagen, damit sie sich dann über unsere wackligen Sprachkenntnisse lustig machen können.

Dazu gehören unter anderem folgende Wörter:

Eichhörnchen

– das ist die klassische Wortstolperfalle.

Oachkatzlschwoaf

– der Schweif des bayrischen Vetters von Obigem.

Streichholzschächtelchen

– das ultimativ unaussprechliche deutsche Wort.

Aber so ziemlich jedes Wort, das mit einem r beginnt, wie etwa rechts, ist für uns aus physischen Gründen unaussprechlich. Ich persönlich meide solche Wörter.

Falls man sich trotz der bereits angeführten ausführlichen Warnungen dennoch entschließt, Deutsch zu sprechen, muss man sich mit Deutschen abgeben, die einen dazu bringen, eins dieser fürchterlichen Wörter zu sagen, oder die alles wiederholen, was man sagt, aber in korrektem Deutsch und sehr langsam (!), oder die – schlimmer noch – auf Partys in einem falschen amerikanischen Akzent mit einem reden.

1Hier liegt ein Missverständnis vor: Im Gegensatz zu den Amerikanern, die es entweder gar nicht mitbekommen oder nicht verstehen, und zu den Franzosen, die dem mit unverhohlenem Abscheu begegnen, finden Deutsche Menschen, die Deutsch mit ausländischem Akzent sprechen, absolut entzückend – daher der Erfolg von Showgrößen wie Chris Howland oder Rudi Carrell – und geradezu unwiderstehlich sexy. Der Gipfel der Ekstase ist ein Franzose, der sich an Streichholzschächtelchen versucht. Nur Mut, Mr. Madison: Die Deutschen finden Sie nicht doof, sondern süß. d.Ü.

Die Deutschen reden immer Klartext

Die Kommunikation zwischen Amerikanern und Deutschen kann sehr schwierig sein, weil wir unterschiedliche Erwartungen an die Sprache haben.

In Amerika versuchen wir, alles nett zu verpacken und auf möglichst höfliche Art indirekt zu sagen, was wir sagen wollen. Wir lernen bereits als Kinder, gar nichts zu sagen, wenn wir nichts Nettes zu sagen haben. Deshalb müssen wir negative Dinge auf positive Art ausdrücken. Das bedeutet auch, dass der Zuhörer überlegen und den tatsächlichen Inhalt der Aussage herausfinden muss.

Die Deutschen genießen den Luxus, alles für bare Münze nehmen zu können, denn sie sagen genau das, was sie meinen.

Da die Deutschen alles, was wir Amerikaner sagen, infolgedessen wörtlich nehmen, gibt es in transatlantischen Angelegenheiten häufig Verwirrung.

Dazu eine kleine Anekdote von einem Bekannten, nennen wir ihn »Jon«. Jon ist gerade von Amerika nach Deutschland gezogen, und durch die Klimaveränderung hat er einen schlimmen Fall von dandruff bekommen. Jons Deutsch ist ziemlich gut, aber jenes Thema tauchte im Deutschunterricht nie auf. Also greift er zu seinem verlässlichen deutsch-englischen Wörterbuch und entdeckt, dass das deutsche Wort für dandruff offensichtlich Schuppen ist. Bewaffnet mit seinem neuen Vokabular marschiert Jon in die Drogerie und fragt die Verkäuferin, ob sie Shampoo für Schuppen habe, und kassiert einen starren Blick, als habe er völlig den Verstand verloren. Darauf antwortet sie: »Nein, wir haben nur Shampoo gegen Schuppen.«

Ach sooo …

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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