odysseefragmente II / III - Marvin L. T. Müller - E-Book

odysseefragmente II / III E-Book

Marvin L. T. Müller

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Beschreibung

Marvin L. T. Müller veröffentlicht mit "odysseefragmente II / III" seinen ersten Lyrikband. Die Gedichte erzählen vom schwermütigen und verwahrlosten Zustand des Erlebten, von langen, durchzechten und schlaflosen Nächten, vom gebrochenen und gerade so geflickten Herzen, vom Drang, das Leben zu erfahren und den Glücksdurst zu löschen, vom Lieben und dem Verlassenwerden. Es sind Fragmente, die im Jetzt, in der Erinnerung an das Gestern auf das Papier gebracht wurden.

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Seitenzahl: 47

Veröffentlichungsjahr: 2020

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odysseefragmente II / III

marvin l. t. müller

© 2020 KOCMOC – Publishing Space

Inhalt

odysseefragmente II / III 2UrheberrechteImpressumÜber das BuchPrologdankwidmungrastlosfahrenwichtig als ich noch - klein wie ich - jung & kind war ; als gedicht im nieselregen nacht ist nacht & was daganz auf alexandrias turm für corso ( aufgrund falscher grundlagen ) der selbe ort barnacht in wien versuch über einen jägerstand geizclub mit david blei kreist krampfeshandlungen im gange : schwarzqualmnebelmeer - glitzerwüste ; lebendig ! alles ist ein einzigesder [reis{(e)2]nde} wer du gewesen sein wirst das ist diese art von liebe , morgens dann , das trampolin , das da eigentlich noch stehen sollte kasimir sagt das so ähnlich , ja : alles hat sich vornüber gedreht ; abgeschickt & stunden ist dann alles m. j. es dreht sich immer um &s maries paketblues meeresleuchten in sternschnuppennacht vermissen in indien wie schuppen : grün an grün verkeilt , erkannt , ob nicht gekannt , nach deiner abfahrt inselgedanken 03.08.’16 stillleben in bremen gedanken an c während johanna klavier spielt nach dem sex rauchen der [reis{(e)2]nde} wer soll den scheiß denn verstehen , den die zeitschriften da leben nennen reiseabendglücksmoment haworth pt. I postfestivaldepression die reflektorwolke stadt . rauf . wohnung . vitrinen schützen mein gestern vor staub die vergangenheit , sie kratzt der weg vorbei am haus der blick auf mich ;die welt ist so rauschig , oder ... ?über allem schwebterst neulich , da stieg hier die sonne runter &red eyes - the war on drugsblick aus dem zugfenster auf dem weg von norden nach südengedanken während des damien rice konzertes im stadtparkes stirbt an manchen menschen , blick von der autobahn auf ostpreußen im sommergedichtEpilogÜber den AutorLiteraturverzeichnisDas Buch als Print kaufen

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Impressum

1. Auflage© KOCMOC – Publishing Space und bei dem Autor KOCMOC – Publishing SpaceSchonensche Str. 5 | 10439 Berlinwww.kocmoc-berlin.deInstagram @kocmoc.berlinFacebook @kocmoc.berlinTwitter @kocmocberlinISBN978-3-948174-10-1HerausgeberinnenAni Menua & Helena MelikovAutorMarvin L. T. MüllerPrologAni MenuaEpilogKaya Marie MöllerKorrektoratAnja Töller

Über das Buch

Marvin L. T. Müller veröffentlicht mit „odysseefragmente II / III“ seinen ersten Lyrikband. Die Gedichte erzählen vom schwermütigen und verwahrlosten Zustand des Erlebten, von langen, durchzechten und schlaflosen Nächten, vom gebrochenen und gerade so geflickten Herzen, vom Drang, das Leben zu erfahren und den Glücksdurst zu löschen, vom Lieben und dem Verlassenwerden. Es sind Fragmente, die im Jetzt, in der Erinnerung an das Gestern auf das Papier gebracht wurden.

Prolog

von Ani Menua „Eine Dichtung ist wie ein Gemälde: es gibt solche, die dich, wenn du näher stehst, mehr fesseln, und solche, wenn du weiter entfernt stehst; dieses liebt das Dunkel, dies will bei Lichte beschaut sein und fürchtet nicht den Scharfsinn des Richters; dieses hat einmal gefallen, doch dieses wird, noch zehnmal betrachtet, gefallen.“ – von HORAZ Die Dichtkunst, die Lyrik oder die Poesie sind der Heilige Gral der Sprache. In ihr offenbart sich die geballte Kraft und Formbarkeit, die sich durch die Autorität des Dichters auf dem Papier manifestiert. Neben den Gattungen der Epik und Dramatik kennt auch die Lyrik literaturtheoretische Systematisierungen und Betrachtungsweisen, die in Deutschland erst im 19. Jahrhundert zu ihrer Form fanden. Wie in Theorien die Entwicklung eines Systems zur Erfassung und Charakterisierung eines Gegenstandes üblich ist, so ist es in Literaturtheorien ebenso gängig, Theorien über Theorien zur Erfassung eines literarischen Werkes zu konstruieren und sie wieder zu dekonstruieren. Eine Literaturtheorie beschreibt das Phänomen eines bereits auf die Welt gesetzten literarischen Werks nach einem strengen Regelkatalog, d.h. sie untersucht, in welchen Formen der Dichter das Handwerk des Schreibens beherrscht und zu welchen neuen Höhen er die Sprache durch das vorgelegte Werk erhebt. Ist man aber gewillt, sich der Antwort auf die Frage, warum eine Dichtung überhaupt entsteht, anzu­ nähern, so ist keine Literaturtheorie imstande sie zu beantworten, weil die hinreichende Beantwortung dieser Frage außerhalb ihres Vermögens liegt und sie zu diesem Zweck auf die Philosophie zurückgreifen muss. In „Die Einbildung des Dichters: Bausteine einer Poetik“ geht der Philosoph Wilhelm Dilthey (1833-1911) auf die unermesslichen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer Poetik ein, während er den Leser über die Antike bis zu seiner Gegenwart führt: „Aus allen Zeiten und Völkern dringt eine bunte Formen- menge auf uns ein und scheint jede Abgrenzung von Dichtungsarten und jede Regel aufzulösen. [...] Das Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit und nach packenden Wirkungen aller Art treibt heute den Künstler auf einem Wege voran, dessen Ziel ihm noch unbekannt ist.“