Ohne HTML zur eigenen Website - Vilma Niclas - E-Book

Ohne HTML zur eigenen Website E-Book

Vilma Niclas

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Beschreibung

Haben Sie sich jemals gefragt, ob Sie eine eigene Website benötigen? Oder auch nur eine haben möchten? Einfach so, weil es scheinbar in ist und ja eigentlich fast jeder eine Website hat? Wenn Ihnen nun ein begeistertes oder vielleicht auch noch etwas zögerliches "Ja" über die Lippen kommt, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Zeiten, in denen nur Unternehmen eine Website hatten, sind längst vorüber. Ob als kleiner Verein oder auch als Privatperson: Eine Website steigert die Präsenz und hilft Informationen zu übermitteln. Dieses Buch stellt Einsteigern ohne Programmierkenntnisse das Rüstzeug für die eigene Website zur Verfügung. Ein unverwechselbarer Name trägt dazu bei, dass die Website gefunden wird. Dieses Buch gibt Tipps zur Namenswahl und zur Registrierung der eigenen Domain im Internet. Erste Schritte mit WordPress WordPress - eines der meist verbreiteten kostenlosen Content-Management-Systeme - bietet komfortable Funktionen, um Websites in professioneller Optik zu erstellen, und das ganz ohne Programmierkenntnisse. Um Inhalte ansprechend und übersichtlich zu präsentieren, bietet WordPress zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten sowie anpassbare Menüs, über die der Besucher der Website zu den gewünschten Artikeln findet. Bei Google gefunden werden Was hilft die beste Website, wenn sie keiner kennt? Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird bei der Fülle der Angebote im Internet immer wichtiger. Dieses Buch zeigt nützliche Tipps, um bei Google auf die ersehnten oberen Positionen in den Suchergebnissen zu kommen. Juristische Stolpersteine beim Bau von Websites Wer mit einer Website an den Start geht, sollte ein paar Sicherheitshinweise beachten. Es gibt zahlreiche rechtliche Fallstricke, mit denen man sich eine Abmahnung oder Ärger einhandeln kann. Leider gilt: Unwissenheit schützt vor Abmahnungen nicht.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Inhaltsverzeichnis

1Eine eigene Website – wozu überhaupt?

2Verschiedene Wege zur eigenen Website

3Was ist eigentlich ein Content-Management-System (CMS)?

3.1Trennung von Design und Inhalt

4Ist ein Blog auch eine Website?

5Eine eigene Website mit WordPress – warum eigentlich?

5.1WordPress ist innerhalb von Minuten einsatzfähig

5.2WordPress ist kostenlos

5.3Inhalte lassen sich bequem per Knopfdruck erstellen

5.4Trennung von Inhalt und Design

5.5Verknüpfen Sie Ihre Social-Media-Kanäle ganz einfach mit WordPress

5.6Suchmaschinen lieben WordPress

6WordPress komplett kostenlos

7Eine eigene Domain

8Was ist Webhosting, und wozu brauche ich das?

8.1Welches Paket ist das richtige für mich?

8.2Grundsätzlich kommt es darauf an, was Ihr Webauftritt leisten soll

8.3Oder benötigen Sie doch eher einen Shop im Internet?

9So finden Sie einen erfolgreichen Namen für Ihre Website

10WordPress einfach automatisch per Knopfdruck installieren

10.1Die zwei Wege ans Ziel – einfach automatisch oder per Hand

11Die manuelle WordPress-Installation – leichter als gedacht

11.1Schritt 1: Download der WordPress-Installationsdateien

11.2Schritt 2: Die Datei wp-config-sample.php umbenennen

11.3Schritt 3: Anlegen einer MySQL-Datenbank

11.4Schritt 4: Die Benutzerinformationen in die Datei wp-config.php eintragen

11.5Schritt 5 – Dateien auf die eigene Website kopieren – per FTP

11.6Schritt 6 – Installation von WordPress auf dem Webserver

11.7Aufruf Ihrer Website ohne den Verzeichnisnamen

12Eine erste Begegnung mit WordPress

12.1Das Dashboard: die Kommandozentrale von WordPress

12.2Die Dashboard-Widgets

12.3Willkommen zu WordPress!

12.4Auf einen Blick

12.5Letzte Kommentare

12.6Eingehende Links

12.7Plug-ins

12.8QuickPress

12.9Aktuelle Entwürfe

12.10WordPress-Blog und weitere WordPress-News

13Wichtige WordPress-Einstellungen

13.1Einstellungen, Punkt 1: Allgemein

13.2Einstellungen, Punkt 2: Schreiben

13.3Einstellungen, Punkt 3: Lesen

13.4Einstellungen, Punkt 4: Diskussion

13.5Einstellungen, Punkt 5: Medien

13.6Einstellungen, Punkt 6: Permalinks

14Das Aussehen meiner Website: Themes

14.1Die einfachste und günstigste Lösung: ein kostenloses Theme

14.2Die Lösung für Anspruchsvolle: ein kostenpflichtiges Theme

14.3Die Profivariante: selbst programmierte Themes

14.4Die Qual der Wahl

15Seiten und Artikel: Was ist eigentlich der Unterschied?

15.1Wie erstellen Sie nun Beiträge und Seiten?

15.2Gemeinsame Funktionen bei Seiten und Beiträgen

15.3Beitragsfunktionen

15.4Seitenfunktionen

16Kategorien – alles schön sortiert

16.1Kategorien selbst erstellen

17Keywords – Schlüsselwörter für meine Artikel

17.1Die Bedeutung der Keywords

18Mein erster Blogartikel

18.1Dies ist eine Zwischenüberschrift …

19Jetzt kommt Farbe ins Spiel – Hinzufügen von Bildern

19.1Häufig unbekannt und doch so wichtig: der Goldene Schnitt

19.2Wie Sie Fotos, Bilder und Grafiken einbauen

20Lebendige Bilder: mit Videos Ihre Beiträge aufpeppen

20.1Drehbuch

20.2Storyboard

20.3Ein Video einfügen

21Videos bei YouTube

22Um Antwort wird gebeten: Kommentare erlauben

22.1Kommentare abschalten?

22.2Kommentare nur für registrierte Benutzer

22.3Einstellungen für die Kommentarfunktion

23Orientierung auf der Website – Menü und Inhaltsverzeichnis

23.1Welche Menüpunkte sollten auf der Website zu finden sein, bzw. welche sind sinnvoll?

23.2Ein Hauptmenü anlegen

23.3Eine zweite Ebene hinzufügen

24Nicht für jeden sichtbar: ein Blick in die Benutzerverwaltung

24.1Der Administrator (Administrator)

24.2Der Redakteur (Editor)

24.3Der Autor (Author)

24.4Der Mitarbeiter (Contributor)

24.5Der Abonnent (Subscriber)

24.6Und so legen Sie einen neuen Benutzer an

25WordPress erweitern mit Plug-ins

25.1Variante 1: Installation über FTP

25.2Variante 2: Installation über das Dashboard

25.3Variante 3: Plug-in hochladen

25.4Deaktivieren und Löschen von Plug-ins.

25.5Das bereits vorinstallierte Plug-in Akismet

26WordPress vor Datenverlust und anderem sichern

26.1BackWPup

27Webdesign ohne Grenzen: Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit

27.1Barrierefreiheit (engl. Accessibility)

27.2Benutzerfreundlichkeit (engl. Usability)

27.3Tipps zur benutzerfreundlichen Gestaltung

28Keiner liest mich! – Bekannt werden über Google & Co.

28.1SEO – ein Kapitel für sich

28.2SEA – Suchmaschinenwerbung

28.3Google Analytics

29Updates – immer auf dem neuesten Stand

29.1Automatische Updates seit der Version 3.7

29.2Aktualisieren Sie auch Ihre Plug-ins regelmäßig!

30Tipps zum Bloggen: Was schreibe ich eigentlich?

31So vermeiden Sie Abmahnungen

31.1Juristische Stolpersteine auf Webseiten – Tipps und Tricks für die Gestaltung von rechtssicheren Webseiten

31.2Was ist eine Abmahnung?

31.3Fotos auf der Website – Was ist zu beachten?

31.4Darf man fremde Texte nutzen?

31.5Der Name der Website – Domainnamen und Markenrecht

31.6Webshops und Marktplätze wie Dawanda oder Ebay

31.7Mit Datenschutz zu abmahnsicheren Webseiten

31.8Stolperstein Impressum

Stichwortverzeichnis

1

Eine eigene Website – wozu überhaupt?

Haben Sie sich jemals gefragt, ob Sie eine eigene Website benötigen?

Oder auch nur eine haben möchten? Einfach so, weil es scheinbar in ist und ja eigentlich fast jeder eine Website hat?

Wenn Ihnen nun ein begeistertes oder vielleicht auch noch etwas zögerliches »Ja« über die Lippen kommt, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Denn hier werde ich Ihnen zeigen, wie Sie selbst innerhalb sehr kurzer Zeit und ohne große Anstrengungen stolzer Besitzer einer eigenen Website im Internet werden.

Wir werden den Weg von Ihrem Wunsch und Ihrer Idee bis zu einer fertigen Website im Internet von nun an gemeinsam gehen. Sind Sie bereit? Dann legen wir gleich los.

Gründe für eine eigene Webseite gibt es viele. Häufig ist es nur der Wunsch, sich selbst ein wenig zu zeigen. Eine Webvisitenkarte also. Meistens besteht sie wie alle Websites zunächst aus einer Startseite. Dort können Sie ein Foto von sich einstellen und einen kleinen Text dazu verfassen. Haben Sie einen eigenen Laden oder ein kleines Unternehmen, wird ein Interessent wahrscheinlich die wichtigsten Informationen über Ihr Geschäft dort suchen. Gibt es noch weitere Themen, werden Sie Unterseiten dazu erstellen wollen. Diese können eine Bildergalerie enthalten, eine Straßenkarte, die Ihren Wohn- oder Geschäftsort darstellt, oder ein Kontaktformular, mit dem ein Besucher der Seite mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann.

Vielleicht möchten Sie noch weitergehen und Ihre persönlichen Erlebnisse und Ansichten mit anderen teilen. Dann führen Sie ein sogenanntes Blog, ein Tagebuch im Internet. Der Begriff Blog entstand aus dem englischen Wort »Weblog«, das nichts anderes bedeutet als ein Tagebuch im Web – wie so viele Begriffe im Internet wurde dieser einfach verkürzt. Auf diesem Weg können Sie auch Ihr Hobby mit Gleichgesinnten teilen und sich austauschen.

Ebenso kann es sein, dass Sie für einen Verein tätig sind, der noch gar nicht im Internet aufzufinden ist. Ihre Aufgabe wird es dann sein, den Verein so darzustellen, dass die Mitglieder die nötigen Informationen bekommen oder der Verein neue Mitglieder findet. Dort kann es einen eigenen Mitgliederbereich geben, in den man nur mit einem Passwort gelangt. Sie könnten Formulare zum Herunterladen anbieten, wie beispielsweise ein Beitrittsformular. Wichtig für Interessenten und Mitglieder ist auch eine Übersicht über Veranstaltungen und Termine. Ein Sportverein könnte so z. B. die Termine der nächsten Spiele und Meisterschaften ankündigen.

Möchten Sie vielleicht etwas verkaufen? Selbst gemachte Dinge? Oder als Händler fremde Produkte anbieten? Was liegt da näher als ein Internetshop? In dem Fall verwenden Sie ein Shopsystem für Ihre Website. Sie können dort Artikel einstellen, die der Kunde online bestellt und bezahlt.

Oder Sie beabsichtigen, in Zukunft Ihr Einkommen über das Internet zu verdienen. Auch das ist möglich, wie bereits viele Menschen bewiesen haben. Sie könnten zum Beispiel im Affiliate Marketing Fuß fassen. Dabei bewerben Sie die Produkte anderer und erhalten dafür eine Provision. Sicher haben Sie schon auf einigen Webseiten die Banner entdeckt, die häufig oben und unten oder an der Seite auftauchen. Entsteht durch das Anklicken eines solchen Banners ein Verkauf, bekommt der Vermittler eine Provision. Wichtig ist dabei allerdings, ausschließlich mit seriösen Partnern zusammenzuarbeiten, da es auch schwarze Schafe in diesem lukrativen Markt gibt.

2

Verschiedene Wege zur eigenen Website

Was Sie natürlich immer als Allererstes benötigen, wenn Sie eine eigene Webpräsenz im Internet planen, ist der sogenannte Webspace. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um ein bisschen Platz im Internet, der für Ihre Website zur Verfügung gestellt wird. Nutzen Sie bereits eine E-Mail-Adresse eines gängigen Anbieters, ist dort häufig auch die Möglichkeit gegeben, eine eigene kleine Website einzurichten. Ist dies nicht der Fall, haben Sie die Qual der Wahl. Unter den vielen Webhosting-Anbietern gilt es dann, den passenden auszuwählen.

Bild 2.1: Webseite eines Mailanbieters mit zusätzlichem Webspace-Angebot.

Sie überlegen nun möglicherweise, was Webhosting bedeutet. Webhosting bedeutet nichts weiter als das Anbieten von Speicherplatz zusammen mit anderen Leistungen im Internet. Dazu gehören in der Regel Mailpostfächer, natürlich Datenbanken zum Speichern der Daten und die dazugehörige Software. In Kapitel 8, »Was ist Webhosting, und wozu brauche ich das?«, gehen wir auf verschiedene Arten von Angeboten ein und bringen etwas Licht ins Dunkel.

Nachdem wir uns im ersten Kapitel mit den verschiedenen Arten von Websites beschäftigt haben, ist es natürlich sehr interessant, zu wissen, wie man überhaupt eine Website erstellt. Dazu gibt es viele verschiedene Wege. Da ist zunächst einmal der sogenannte Homepage-Baukasten, der von vielen Internetanbietern, also Webhostern, angeboten wird. Dieser hilft einem dabei, eine Website aus bereits fertig vorproduzierten Bestandteilen zusammenzuklicken. Der Vorteil dabei ist, dass man keinerlei Kenntnisse in HTML oder anderen webbasierten Sprachen benötigt. Der Nachteil besteht natürlich darin, dass man kaum Gestaltungsspielraum im Hinblick auf die Elemente einer Website hat. Meistens muss man mit vorgegebenen Schablonen zurechtkommen. Auch wenn diese Baukastensysteme bereits sehr ansprechende Designs zur Verfügung stellen, ist man doch in der Gestaltungsfreiheit sehr stark eingeschränkt. Dennoch ist es für viele Anfänger ein sehr guter und einfacher Weg, schnell zu einer selbst gestalteten Website zu gelangen.

Eine weitere Möglichkeit, schnell und einfach eine neue Website zu erstellen, ist die Verwendung eines Editors. Ein Editor ist ein kleines Bearbeitungsprogramm mit einer grafischen Oberfläche, in dem man die einzelnen Gestaltungselemente durch Ziehen an die richtige Stelle bringen kann. Ein solches Programm wird häufig auch WYSIWYG-Editor genannt. Diese Abkürzung steht für den englischen Ausdruck »What You See Is What You Get«, zu Deutsch also: »Was du siehst, ist auch das, was du bekommst.« Im Ergebnis bedeutet das, dass die Elemente nachher auf der Website genauso angezeigt werden wie in diesem Programm.

Bild 2.2: Ein Baukastensystem erleichtert die Arbeit, bietet aber nur wenig Spielraum.

Bild 2.3: Die geteilte Ansicht in einem Webseiteneditor zeigt den HTML-Code und das Ergebnis gleichzeitig an.

Im Hintergrund des Programms werden natürlich wiederum HTML-Dateien erzeugt, die dann die eigentliche Website bilden. Trotzdem muss man keinerlei HTML-Kenntnisse besitzen, um auf diese Weise eine Website zu gestalten. Selbst normale Textverarbeitungsprogramme, wie zum Beispiel Microsoft Word, sind bereits in der Lage, auf diese Weise Webseiten zu erstellen.

Eine so erzeugte Webseite hat jedoch einen ganz gravierenden Nachteil, der auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist: Es werden unglaublich viele Informationen in den HTML-Quellcode geschrieben, die man bei der Erstellung der Webseite zunächst nicht sehen kann. Dadurch besteht die Gefahr, dass diese Webseite kaum noch den Anforderungen an eine gut programmierte Seite entspricht.

Bild 2.4: Umständlich erzeugtes CSS in einer Webseite, die mit Microsoft Word erstellt wurde.

Besitzen Sie aber relativ gute HTML-Kenntnisse und beherrschen darüber hinaus auch noch ein bisschen CSS, können Sie eine Website selbst mit einem einfachen Texteditor relativ leicht selbst anlegen. Dies ist jedoch wahrscheinlich nicht der Fall, denn sonst würden Sie dieses Buch nicht lesen.

Wenden wir uns also nun der letzten Möglichkeit zu, eine ansprechende und dynamische Website zu erstellen. Was liegt näher, als ein fertiges System zu verwenden? Damit ist nicht ein Baukastensystem, wie oben bereits erwähnt, gemeint, sondern ein sogenanntes Content-Management-System (CMS). Da diese Systeme bereits alles mitbringen, was man für eine fertige Website benötigt, muss man sie im Grunde einfach nur noch auf dem Webserver installieren, und die Seite läuft. Natürlich hört sich in diesem Zusammenhang das Attribut »einfach« möglicherweise etwas übertrieben an, es ist aber tatsächlich so, dass so gut wie alle Webhoster selbst in ihren simpelsten Paketen die Möglichkeit bieten, ein solches CMS direkt per Knopfdruck zu installieren. Sie sollten jetzt ein wenig neugierig geworden sein und wissen wollen, wie Sie auf diese einfache und doch sehr professionelle Art Ihre Website aufbauen können. Daher befassen wir uns im nächsten Kapitel damit, was genau ein Content-Management-System eigentlich ist.

3

Was ist eigentlich ein Content-Management-System (CMS)?

Sicher ist Ihnen schon häufig der Begriff CMS aufgefallen – vielleicht beim Warten an der Supermarktkasse, wenn Ihr Blick auf die Titel der dort aufgebauten Computerzeitschriften fiel. »Jetzt das beste CMS wählen« oder »Alle Vorteile des neuen CMS …«, so lauteten bestimmt einige der Schlagzeilen. Aber was bedeutet denn nun eigentlich die Abkürzung CMS?

CMS steht für »Content-Management-System«. Wörtlich übersetzt, ist das nichts weiter als ein System zur Verwaltung von Inhalten. Und genau das macht ein Content-Management-System eben auch aus.

Wie bereits in erwähnt, wurden Webseiten früher häufig mit den Baukastensystemen der Webhoster erstellt. Verfügte man über HTML-Kenntnisse, konnte man zumindest schon einen HTML-Editor verwenden, um etwas anspruchsvollere Webseiten zu gestalten. Mit dem Einzug der Content-Management-Systeme hat sich diese Vorgehensweise grundlegend geändert.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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