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Ja?, klang es verschlafen und er öffnete die Tür einen Spaltbreit. Sah aus, als hätte er mal wieder eine lange Nacht gehabt. Er hob überrascht die Augenbrauen als er mich erkannte und bevor er etwas sagen konnte, hatte ich mich schon in sein Apartment gedrängelt. Ich schmiegte meinen Körper gegen seinen. Weiß du noch, als du gesagt hast, du würdest mich gerne mit nach Hause nehmen und mir sämtliche Stellungen zeigen? Hier hast du deine Chance! Thomas war nicht der schnellste Denker, doch nach den ersten verwirrten Sekunden begriff er relativ fix und schon fiel er über mich her. Ich schaffte es gerade noch, meine Handykamera einzuschalten und im Schlafzimmer zu platzieren. Diese kleine Show sollte Karsten natürlich nicht verpassen! Etwas mulmig war mir schon zumute, als mein neuer Liebhaber so heftig zur Sache ging.
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2018
“Ja?”, klang es verschlafen und er öffnete die Tür einen Spaltbreit. Sah aus, als hätte er mal wieder eine lange Nacht gehabt. Er hob überrascht die Augenbrauen als er mich erkannte und bevor er etwas sagen konnte, hatte ich mich schon in sein Apartment gedrängelt. Ich schmiegte meinen Körper gegen seinen.
“Weiß du noch, als du gesagt hast, du würdest mich gerne mit nach Hause nehmen und mir sämtliche Stellungen zeigen? Hier hast du deine Chance!”
Thomas war nicht der schnellste Denker, doch nach den ersten verwirrten Sekunden begriff er relativ fix und schon fiel er über mich her. Ich schaffte es gerade noch, meine Handykamera einzuschalten und im Schlafzimmer zu platzieren. Diese kleine Show sollte Karsten natürlich nicht verpassen!
Etwas mulmig war mir schon zumute, als mein neuer Liebhaber so heftig zur Sache ging. Kein liebevolles Entkleiden – bevor ich wusste, wie mir geschah, stand ich nackt vor ihm und er vor mir.
Ich schluckte.
Wow, sein Penis war ganz schön groß.
Viel dicker und länger als der von Karsten. Nun, umso besser, sagte ich mir. Entschlossen ging ich vor ihm auf die Knie und umschloss seinen pulsierenden Schaft. Vorsichtig streckte ich die Zunge aus und leckte an seiner geschwollenen Eichel.
“Oh Mädchen, dich schickt der Himmel”, stöhnte Thomas, der sein Glück noch gar nicht fassen konnte.
Sein dickes Ding passte kaum in meinen Mund und ich musste mich darauf konzentrieren durch die Nase zu arbeiten. Bald hatte er genug von meiner zaghaften Vorgehensweise und schob sich mit harten Stößen zwischen meine Lippen. Es war demütigend – und irgendwie geil, auch wenn ich mir das bewusst nicht eingestehen wollte. Seine Hoden wurden gegen mein Kinn gedrückt und sein Schamhaar gegen Augen und Stirn. Trotzdem lächelte ich grimmig – für die Kamera.
“Fuck, wenn ich so weitermache, komme ich gleich”, keuchte Thomas.
“Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir, meine kleine geile Ficksau!”
Geile Ficksau, meine Güte… aber das war ich wohl wirklich. Schwankend richtete ich mich auf und wurde auch schon bäuchlings auf das Bett geworden.
Erschrocken wollte ich mich wieder aufrichten, doch da hatte Thomas mich schon an den Hüften gepackt und presste ich von hinten gegen mich. Ich zuckte zusammen, als ich seine gewaltige Erektion an meinem Hintern spürte. Seine Finger fuhren unter mich und tasteten nach meiner Spalte. “Lecker, du bist ja schon richtig nass!”
Tatsächlich: meine Spalte war warm und glitschig. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sehr mich das alles erregt hatte.
Er schob seinen großen Penis tief in meine nasse Fotze und hielt sich an meinem Hintern fest. Immer wieder stieß er zu.
Meine Brüste wackelten und ich konnte mich kaum halten, so fest nahm er mich. Doch ich war entschlossen, es mir gut gefallen zu lassen, schließlich wollte ich für Karsten eine tolle Show abziehen.
“Oh ja, gib’s mir”, keuchte ich also und spornte Thomas damit nur noch mehr an.
Er rammelte mich wie ein Hase und es dauerte nicht lange, da zog er seinen Schwengel raus und spritzte mir auf die Pobacken.
