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Literarische Kritiker klassifizierten Bacovia zuerst als Symbolisten, aber spätere Kritiker haben behauptet, dass er sein Milieu transzendierte, um einen Teil der modernen rumänischen Lyrik zu bilden. Andere Kritiker sahen in Bacovia entweder einen Neosymbolisten (George Calinescu) oder einen Minderdichter, mit unzureichendem Material (Eugen Lovinescu) ...
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Seitenzahl: 47
Veröffentlichungsjahr: 2018
Plumb
Blei
Pastel
Pastell
Decor
Dekor
Amurg
Abenddämmerung
Lacustră
Lacustrine
Gri
Grau
Amurg de toamnă
Herbstdämmerung
Sonet
Sonett
Tablou de iarnă
Winterbild
În grădină
Im Garten
Pălind
Erblassend
Amurg violet
Violettes Abendlicht
Decembrie
Dezember
Moină
Tauwetter
Melancolie
Melancholie
Rar
Selten
Nervi de toamnă
Herbstnerven
Seară tristă
Trauriger Abend
Note de toamnă
Herbstnoten
Oh, amurguri...
Ach, Dämmerungen
Amurg de iarnă
Winterdämmerung
Alean
Wunschtraum
Amurg antic
Antike Dämmerung
Pulvis
Pulvis
Cuptor
Backöfen
Toamnă
Herbst
Singur
Allein
Trudit
Erschöpft
Amurg
Abendrot
Altfel
Anders
Nocturnă
Nocturne
Plumb de toamnă
Herbstblei
Largo
Largo
Nervi de primăvară
Frühlingsnerven
Note de toamnă
Herbstnoten
Nocturnă
Nocturne
Scântei galbene
Gelbe Funken
Singur
Allein
Amurg
Dämmerung
Miezul nopții
Mitternacht
Ecou de serenadă
Nachtmusik Echo
Noapte
Nacht
Balet
Ballett
Pastel
Pastell
Nervi de primăvară
Frühlingsnerven
Note de primăvară
Frühlingsnotten
Nocturnă
Nocturne
Umbra
Der Schatten
Igienă
Hygiene
Și ninge...
Und es schneit...
Toamnă
Herbst
Frig
Kalt
Cu voi...
Mit euch...
Liceu
Gymnasium
Crize
Tiefpunkt
Aiurea
Anderweit
Vobiscum
Vobiscum
Amurg
Dämmerung
Piano
Piano
Epitaf
Grabinschrift
Tăcere
Schweigen
Dies irae
Dies irae
Curaj
Mut
Să ne iubim
Wir sollen uns lieben
Kurzes Nachwort
Biografie
Inhalt
Dormeau adânc sicriele de plumb,
Și flori de plumb și funerar vestmânt -
Stam singur în cavou... și era vânt...
Și scârțâiau coroanele de plumb.
Dormea întors amorul meu de plumb
Pe flori de plumb... și-am început să-l strig -
Stam singur lângă mort... și era frig...
Și-i atârnau aripile de plumb.
Tief schliefen die Sergen ganz aus Blei,
Und Blumen aus Blei und Grab gewandt,
Ich war alleine in der Gruft… Und es war Wind…
Und knarrten die Kronen ganz aus Blei.
Es schlief die Liebe ganz aus Blei
Auf bleierne Blumen, und ich schrie –
Neben den Toten ganz allein... und es war kalt...
Und seine Flügel hingen ganz aus Blei.
Buciumă toamna
Agonic - din fund -
Trec păsărele,
Și tainic s-ascund.
Sfârâie ploaia...
Nu-i nimeni pe drum;
Pe-afară de stai
Te-năbuși de fum.
Departe, pe câmp,
Cad corbii, domol;
Și răgete lungi
Pornesc din ocol.
Tălăngile, trist,
Tot sună dogit...
Și tare-i târziu,
Și n-am mai murit...
Im Todeskampf bläst
Der Herbst – aus allen Winkeln –
Vorbei fliegen die Vögel;
Sich verstecken.
Der Regen zirpt...
Draußen kein Hauch;
Bist auf dem Weg
Erstickt dich der Rauch.
Weit auf der Wiese,
Fallen die Raben;
Und furchtbare Gebrülle
Aus den Gehöfe traben.
Kuhglocken traurig
Klingen hohl
Und spät ist es nun
Und bin noch nicht tot.
Copacii albi, copacii negri
Stau goi în parcul solitar:
Decor de doliu, funerar...
Copacii albi, copacii negri.
În parc regretele plâng iar...
Cu pene albe, pene negre
O pasăre cu glas amar
Străbate parcul secular...
Cu pene albe, pene negre.
În parc fantomele apar...
Și frunze albe, frunze negre;
Copacii albi, copacii negri;
Și pene albe, pene negre,
Decor de doliu, funerar...
În parc ninsoarea cade rar...
Die weißen Bäume, die schwarzen Bäume
Im Park stehen kahl und allein:
Trauerdekor, Bestattungspein
Die weißen Bäume, die schwarzen Bäume.
Im Park das Leiden weint erneut…
Mit weißen Federn, schwarzen Federn
Fliegt bitter zirpen
Ein Vogel durch den Park
Mit weißen Federn, schwarzen Federn.
Im Park erscheinen die Gespenster…
Und weiße Blätter, schwarze Blätter;
Die weißen Bäume, die schwarzen Bäume;
Und weiße Federn, schwarze Federn,
Trauerdekor, Bestattungspein…
Im Park langsam schneit es erneut…
Trec corbii - ah, „Corbii“
Poetului Tradem -
Și curg pe-nnoptat
Pe-un târg îngheflat,
Se duc pe pustii...
Pe când, de argint,
În amurg de-argint,
S-aprinde crai-nou.
Pe zări argintii
În vastul cavou...
Iubito... ah, „Corbii“
Poetului Tradem...
Die Krähen ziehen – ach, " die Krähen"
Des Dichters Tradem1 –
In Dämmerstunden fließen
Auf das kleine Städtchen,
Sie gehen aus in die Lehre…
Während, voll Silber,
Im zwielichtigen Silber
Der Vollmond entflammt.
Auf silbernen weiten
In geräumiger Gruft…
Geliebte… Ach, " die Krähen"
Des Dichters Verrätern…
1Traian Rafael Radu Demetrescu (Pseudonym Tradem) 1866 – 1896. Gilt als einer der ersten syblolistischen Autoren in der lokalen Literatur.
De-atâtea nopfli aud plouând,
Aud materia plângând...
Sunt singur, și mă duce-un gând
Spre locuinflele lacustre.
Și parcă dorm pe scânduri ude,
În spate mă izbește-un val -
Tresar prin somn, și mi se pare
Că n-am tras podul de la mal.
Un gol istoric se întinde,
Pe-aceleași vremuri mă găsesc...
Și simt cum de atâta ploaie
Piloții greise prăbușesc.
De-atâtea nopți aud plouând,
Tot tresărind, tot așteptând...
Sunt singur, și mă duce-un gând
Spre locuinflele lacustre...
Seit vielen Nächten höre ich es regnen,
Ich höre die Materie, die weint…
Ich bin alleine, die Gedanken fliegen
Zu den Pfahlbauten in dem See.
Es ist als ob auf feuchte Bretter schlafe,
Und wählen peitschen mich erbarmungslos-
Ich schrecke auf im Schlaf, es scheint mir ob
Den Steg vom Ufer nicht eingezogen habe.
Die Lehre der Geschichten dehnt sich aus,
