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Mal sind es Ausflüge, mal Dienstreisen, spontan oder geplant durch europäische und transatlantische Regionen. Begegnungen mit Meeresschildkröten spielen dabei eine Rolle, mit Kyrill, dem Orkan, ein Beinahe-Flugzeugabsturz, der überaus freundliche D-Zugschaffner, die verschlagene Mitreisende, eine Aktivistin gegen Hundekot, eine hinterhältige Freundin, U-Bahngeplänkel und Fundstücke, Unfassbares wie die Dimension des Grand Canyons, die Trümmer der TwinTower und die unendlichen Zäune in freier Natur ... Diese retrospektiven autofiktiven Kurzgeschichten verbinden unterschiedliche Arten und Motivationen zu reisen.
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Seitenzahl: 113
Veröffentlichungsjahr: 2019
Traude Bührmann
reisefertig
Geschichten
konkursbuch
Verlag Claudia Gehrke
Retrospektive autofiktive Kurzgeschichten verbinden unterschiedliche Arten und Motivationen zu reisen, mal sind es Ausflüge, mal Dienstreisen, spontan oder geplant durch europäische und transatlantische Regionen. Begegnungen mit Meeresschildkröten spielen dabei eine Rolle, mit Kyrill, dem Orkan, ein Beinahe-Flugzeugabsturz, der überaus freundliche D-Zugschaffner, die verschlagene Mitreisende, eine Aktivistin gegen Hundekot, eine hinterhältige Freundin, U-Bahngeplänkel und Fundstücke, Unfassbares wie die Dimension des Grand Canyons, die Trümmer der Twin-Tower und die unendlichen Zäune in freier Natur ...
Inhaltsverzeichnis
Titelseite
Zum Buch
zu Füßen Marguerites
Ausflüge Fasten your seatbelt please
Nous danserons encore. Penzion Oradour (Marienbad)
Nachtzug
Sommerfrischeblues
Fuerteventura-Trilogie
Fundstücke
Blinde Kuh
Dienstreisen Pat Pan
Auf den Hund kommen
Nachtarbeit
Speisen & Spesen
Schwarze Rose
artist in residence
Falscheinsteiger
U7 zum nächsten Termin
Transatlantisches die Seele reist auf dem Rücken einer Schildkröte 24 Stunden am Rand der Zeit
On the road
Burnt Mesa – Los Alamos
Ground Zero
Outland
Kosmisches Gaia & ich
Zur Autorin
Impressum
stolzieren Tauben
durch zisiliertes Laub
rosten Sommerstühle ineinander
die Schatten der Kastanienstämme
werfen geometrische Grundsätze um
Sie war instruiert die Königin von Navarro
im sechzehnten Jahrhundert
ihrer Zeit voraus
hinerließ unvollendet ein Werk
aus Märchen und Novellen
„l’Heptamérone“
stachelte ihr zugetane Damen an
„la gloire de bien aimer ne connaît honte“
Liebe kennt keine Scham
Vor den Augen Marguerites
die siebenundfünfzigjährig mit
frechem Lächeln auf den Lippen starb
schneiden Ahornäste
Arabesken in den Himmel
stehlen Spatzen mir
Bissen eines Crêpe Suzette
Jardin du Luxembourg
Décembre 1995
Seen blitzen auf. Windschutzscheiben reflektieren Sonnenstrahlen. Rote Dächer. Wald. Und schon wieder dieselbe schnurgerade Straße. Haben wir sie nicht vorhin erst überflogen? Oder wiederholt sich die Landschaft? So sehr, dass ich keine Unterschiede mehr wahrnehme? Welche Einzelheiten kann ich überhaupt aus dieser Entfernung erkennen? Oder will man den Passagieren die Osterliner Umgebung ausführlicher zeigen, eine touristische Attraktion nach dem 9. November 1989? Wahrscheinlich wartet die Maschine der Syrian Arab Airlines auf ihre Landeerlaubnis in Schönefeld.
Ich sehe mich durch das fremde Land unter mir radeln, durch Laubwald, Frühlingslicht, Vogelgezwitscher, verfluche den sandigen Boden, springe ab, schiebe bis zur Straße, Kopfsteinpflaster, rieche Heideluft auf dem Weg ins nächste Dorf. Da werden die Passagiere aus dem vorderen Teil der Maschine an mir vorbei nach hinten geschoben.
»What happens?«
»Eine Notlandung muss vorbereitet werden.«
»Wieso?«
»Eine Kontrolllampe blinkt auf.«
»In welchem Zusammenhang?«
Der Steward genervt, als hätte ich den Defekt verursacht: »Das Fahrgestell. Aber wahrscheinlich ist es nur die Kontrolllampe, die nicht funktioniert. Auf jeden Fall muss eine Notlandung vorbereitet werden. Emergency Case. Fasten your seatbelt please.«
Der kleine Junge schräg vor mir schlitzt das fünfzehnte oder zwanzigste Papier einer Zuckerportion mit einem Plastikmesser auf, löffelt den Zucker in sich hinein, die leere Tüte fliegt auf den Boden, bereits bedeckt mit Schnipseln, Zuckerresten und in Fetzen geschnittene Servietten. Er hält inne. Seine Eltern, ins Zählen ihrer Dollarnoten vertieft, blicken auf. Ungläubig dem Steward hinterher. Die Geldscheine fallen aus ihren Händen. Der kleine Junge kotzt. Alle Kleinkinder und Babys beginnen zu kotzen. Eins nach dem anderen.
Arme unter die Knie, Kopf auf die Knie, ein Hinweis in Arabisch. Die Übersetzung lese ich den Bewegungen der anderen Passagiere ab, die meisten sind aus Damaskus auf dem Weg nach Kopenhagen. Ich will meinen Kopf nach unten beugen, höre den oberen Halswirbel knacken, sehe Rollstühle, Krankenhausbetten, Schläuche. Irgendwann vor langer Zeit habe ich aufgehört, Reitstunden zu nehmen, aus Angst vom Pferd zu fallen, querschnittsgelähmt zu sein. Nur das nicht. Also gilt meine ganze Aufmerksamkeit dem oberen Halswirbel.
Ich ziehe den Pullover aus, falte ihn zusammen, lege ihn auf die Knie, aber immer noch ächzt der Wirbel bei dem Versuch, die Strecke zwischen Kopf und Knie zu überwinden. Gesenkten Kopfes sehe ich meinen unter dem Vordersitz verstauten Rucksack, eine Vorsichtsmaßnahme gegen Luftlöcher, Turbulenzen und außergewöhnliche Landungen. Ich schiebe ihn zwischen Schoß und Stirn. Geschmeidig liegt der obere Wirbel in seinen Gelenken. Ich atme auf.
Durchatmen, keine Verspannung, gelenkig bleiben. Der Körper muss den Stoß einer Bruchlandung auffangen können. Keine Verkrampfung. Bei mir in meinem Körper bleiben. Tiefes Einatmen. Langes Ausatmen. Erinnerung an längst vergessene Yogastunden.
Ich beginne, weiß nicht wen zu beschwören. Wenn ich schon sterben muss, aus heiterem Himmel, soll die Kraft meiner Arme und Beine, ihr Bewegungsfluss in einen anderen Körper übergehen. Anne-Marie, die seit fünfundzwanzig Jahren gelähmt ist, sie soll wieder laufen können, so wie sie mir letzte Nacht im Traum begegnet ist. Wir hatten uns lange nicht gesehen, umarmten uns und verabredeten uns für den Abend, wollten zusammen essen gehen. Sie stand auf und konnte laufen. Aber nur in diesem Raum. Ich wünsche, mein Atem erreicht die andere Seite des Ozeans.
Ich hebe den Kopf, vorbeiziehende Wolkenfetzen, begegne den fragenden Augen der Afrikanerin vor mir, blinzele in Sonnenstrahlen. »What happens?«, fragt sie nun mit lauter Stimme und bekreuzigt sich zum dritten Mal. Um was bangt sie, wofür betet sie? Außer, dass alles gut gehen möge. Etwas, das es nur in ihrem Leben gibt und in keinem anderen. Ist sie in Gedanken bei ihrer Freundin, die sie in Kopenhagen besuchen will? Für einige Wochen, vielleicht auch länger, hat sie vor einer halben Stunde gesagt, durch den Spalt der beiden Vordersitze hindurch. Nimmt sie im Stillen Abschied von ihr? Erinnert sie sich an ihr letztes Beisammensein in ihrem Heimatland? An die Worte, die sie gestern noch am Telefon zueinander sagten? Ihre Pläne, das Leben neu anzufangen? Ein anderes Leben vielleicht in einem fremden Land?
Alle Kinder liegen halb schlafend, halb ohnmächtig in den Armen ihrer Mütter. Es ist still. Fast totenstill.
Sogar die Deutsche auf der anderen Seite des Ganges schweigt, zum ersten Mal seit dem Abflug in Athen, blickt vor sich hin, dann aus dem Fenster. Kaum im Flugzeug, begann zwischen ihr und dem hinter ihr sitzenden Griechen, beide studieren in Berlin, ein nicht endender Redefluss über ihre Rücklehne hinweg. Urlaubsgeplänkel, Weltansichten, Augenaufschläge, die eine Bedeutung haben könnten.
Wie ernst die Lage ist, versuche ich den Mundwinkeln der Stewards oder Sicherheitsbeamten abzulesen. Ihre Hände geben mir Antwort. Spezialistenhände, die uns beim Betreten des Flugzeuges auf Bomben, Zeitzünder und andere Waffen hin durchsucht haben. Diese Hände zittern beim Wassereinschenken, während der Mund über einen eigenen Witz lacht. Oder verzieht er sich?
Die Notausgänge an den beiden Seiten der mittleren Reihen werden freigemacht, die Passagiere umgesetzt. Diese Reihen waren immer meine bevorzugten gewesen, des breiteren Abstands wegen. Doch üblicherweise werden sie den Familien oder Müttern mit Kindern vorbehalten. Heute waren diese Sitze nach vorne geklappt eine Spielwiese und Tobefläche für die Kinder. In Kürze sollen sie als Absprungbrett dienen auf eine Rutsche zum sicheren Boden.
Mit den Beinen zuerst durch den Notausstieg. Nylonstrümpfe sollen ausgezogen werden. Ich ziehe die Socken, baumwollene, aus. Nichts ist sicher, auch nicht die Qualitätssiegel von Markenzeichen, verstaue sie in den Rucksack und platziere die Sonnenbrille von der Außentasche nach innen. Sicherheitshalber.
Könnte ich den Rucksack überhaupt mitnehmen beim Sprung durch die Luke? Würde ich nicht lächerlich aussehen mit meinen Habseligkeiten in den Armen oder auf dem Rücken? Was ist das für eine Habe, was für Seligkeiten? Ein unfertiges Manuskript, von dem ich mal wieder keine Fotokopie gemacht habe. Die ganze Arbeit umsonst.
Wertgegenstände. Fotoapparat und fünf Filme in ein Tuch zu einem Bündel gewickelt, das ich vor jedem Durchleuchten des Gepäcks herausgenommen habe.
Erinnerungswerte. 5 mal 36 Bilder von 17 Tagen mit meiner Schwester in kretischen Bergen mit Glockengeläute der Ziegen, das uns jeden Morgen weckte, den neugierigen wilden Ziegen, den krikris, die in unwegsamen Gegenden an Abgründen standen und guckten und guckten, den Steinzeigen, die mitten im Geröll vertrocknete Grashalme suchten, frischen Löwenzahn in einer Steinschlucht fanden und fraßen. Natürlich Bilder vom blauesten aller Himmel, vom Wasser aus Smaragden, Türkisen, zwischen denen Feueropale funkelten. Bilder von seltenen Blüten, fleischfressenden Pflanzen und prallen Kakteenfrüchten, von verlassenen Häusern. Ganze Dörfer waren ausgewandert nach New York, Neuseeland oder Athen. Bilder gelb voller Ginster und Mimosenbäumen, der Hauch einer Klatschmohnwiese schien auf immer verewigt zu sein. Eingefangene Schattenspiele des Lichts, die nun endgültig verschwinden, nie wieder gesehen werden sollten.
Daseinswerte. Personalausweis, Geld, der Hausschlüssel griffbereit zurechtgelegt, um nicht mit der Nerverei des Suchens den Alltag wieder zu beginnen.
Zerbrechliche Gegenstände, die mir im Handgepäck sicherer erschienen. Drei griechische Mokkatassen aus weißem Porzellan mit drei Untertassen als Geschenk für unser neu gegründetes Kollektiv. Wir hatten zwar noch keinen Raum, aber den Mokka könnten wir schon daraus trinken, unsere Zukunft aus dem Satz lesen. Der Kaffee war im aufgegebenen Gepäck, ebenso der Aluminiumtopf für seine Zubereitung.
Im Watte gewickelt die Schale eines Seeigels. Meine Schwester hatte sie am Strand entdeckt und mich gefragt: Willst du sie haben? Auch die knochige, wurmstichige Wurzel eines Olivenbaums war von ihr. Der Olivenbaum ist weiblich im Griechischen, hatte sie mir gesagt, mich oft mit der Bedeutung griechischer Begriffe überrascht. Weißt du, was pünktlich heißt? Stin ora mu – zu meiner Zeit. Zum Abschied sagte ich ihr: Von jetzt an werde ich immer und gerne pünktlich sein.
Und obenauf in ein schwarzes Seidentuch gehüllt Orangenblüten: Vor dem Abflug hatte ich die Umgebung des Athener Flughafens nach blühenden Orangenbäumen abgesucht, wollte mich an ihrem Duft berauschen, einen Flair davon hinüberretten in den nächsten Tag, die nächste Stadtluftwoche.
Fest umschließe ich den Rucksack mit beiden Armen, lege zum wiederholten Mal meinen Kopf auf den blauen Baumwollstoff und bin erstaunt, wie sehr in diesen Augenblicken, die die letzten meines Lebens sein können, die Gedanken sich um Dinge meiner Habe drehen. Keine großartigen Erleuchtungen durchdringen mich, keine weittragenden Visionen, kein klarer Blick in die Vergangenheit, kein Film, der im Zeitraffertempo die wesentlichen Momente meines Lebens Revue passieren lässt. Vielleicht sind mir die Erde und mein Körper noch zu nah, ist mir mein Hier und Dasein noch zu sehr bewusst, um in die kurzgefasste Seelensprache einzutauchen, mit dem dritten Ohr in sie hineinzulauschen.
Ich blicke wieder auf, zu der Deutschen auf der anderen Seite des Ganges, der Grieche sitzt jetzt neben ihr, hat das Emergency-Merkblatt vor Augen. Gute Idee. Ich greife zu dem Blatt vor mir im Netz. Personen auf einer Rutsche außerhalb des Notausgangs scheinen mit ausgebreiteten Armen mehr zu fliegen als zu rutschen. Also brauche ich meine Arme zwecks Gleichgewicht. Muss den Rucksack auf dem Rücken tragen. Wird das nicht den Ausstieg und mich selbst behindern? Andere Passagiere auf der Tragfläche überlegen, ob sie hinunter springen oder klettern sollen. Die Entscheidung wird ihnen von den assistierenden Personen abgenommen werden.
Ab und zu werden mir nicht einleuchtende Umsetzungen vorgenommen. Neben mir sitzt jetzt eine junge Araberin, in sich gekehrt, ihre Haare mit einem weißen Kopftuch voller weißer Perlen bedeckt. Hat sie es selbst bestickt? Perle für Perle. Es scheint kostbar zu sein. Eine Feiertagskleidung. Ein halbes Gefängnis?
Ich ziehe den Anschnallgurt enger. Funktioniert er überhaupt? Sitzt er fest genug, um dem Druck des Aufpralls zu widerstehen? Es ist ja alles etwas verwahrlost in diesem Flugzeug. Zuerst hat mir die Abwesenheit deutscher Ordnung noch gefallen, ich war fasziniert von dem Nichtfunktionieren der Dinge um mich herum. Die Frischluftdüse hängt lose in ihrer Fassung. Der Fenstersitz kann nicht geradegestellt werden, also wich ich auf den mittleren Sitz aus. Die Tischplatte, zum Essen heruntergeklappt, fiel mir auf den Schoß, ich rückte weiter auf den Gangsitz. Die Maschine ist höchstens zu einem Drittel besetzt, aß mit Appetit Huhn auf Reis und fragte mich nach der technischen Beschaffenheit des Flugzeugs. Diese Frage war als Scherz gedacht. Ich schmunzelte in mich hinein.
Und nun misstraue ich mit jeder Faser meines Leibes dem Notausstiegsfenster. Die Sorge um den oberen Halswirbel ist der Sorge um die Gelenkigkeit der Notausstiegstür gewichen. Wahrscheinlich hat sie noch nie auch nur einen Tropfen Öl gesehen. Ich bin mir fast sicher, dass sie sich nicht öffnen lässt. Fast – denn ich will nicht sterben. Ich sehe uns notlanden und alle Passagiere im explodierenden Flugzeug, weil die Tür klemmt. Vielleicht ist der Notausstieg eine Attrappe, um den internationalen Sicherheitsvorschriften zu genügen. Ich verfluche die internationale Schlamperei des nekrophilen Geschlechts, sehe mich halb verbrannt in einem der Schlachthäuser, die sich Krankenhäuser nennen, und mir fällt ein, dass ich nicht krankenversichert bin. Habe mich beim Arbeitsamt nicht abgemeldet.
Meine Mutter würde sich verantwortlich fühlen. Meine Schwester würde ich belasten. Nein, das will ich nicht, dann lieber sofort sterben. Hier und jetzt. Doch – wie wird es sein zu verbrennen? Würde ich ersticken, nach Luft ringen, wo keine mehr ist? Die Schmerzen kann ich mir nicht vorstellen, ebenso wenig die Tatsache, dass ich nicht wieder heil auf dem Boden landen soll. Ich glaube es einfach nicht.
Wenn sich die Notausgänge wie durch eine Wunder nun doch öffnen ließen, wäre es mit der Ruhe vorbei? Würden alle zum Ausgang drängen, ihre Ellenbogen gebrauchen, sich tottrampeln? Schließlich kommt es auf Bruchteile von Sekunden an, bevor das Flugzeug explodiert. Auch wenn jetzt der meiste Treibstoff in die Luft abgelassen wird, ein Tropfen, ein Funken genügen. Wer würde zuerst nach draußen befördert? Wahrscheinlich die sechs oder sieben Kinder und ihre Mütter. Es gibt Regeln für solche Notfälle, Wertmaßstäbe, die für einen Ausnahmezustand gelten. Auf jeden Fall die Männer zuletzt.
»In five minutes you are safe.« Worte, die beruhigend wirken sollen. Sprüche. Einer der wenigen in Englisch.
»Landen wir auf dem Flughafen?«
»Ja.«
