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Rückenschmerzen "ADE" - Dieses kleine Buch kann Ihnen helfen schmerzfrei zu werden oder zu bleiben. Alle Menschen haben Rückenschmerzen, doch keiner sagt Ihnen, wie Sie sich alleine helfen können. Die zwei Übungen werden Ihr Leben verändern. Täglich angewandt helfen diese Ihnen schmerzfrei zu werden oder zu bleiben. Meine Familie und ich sind durch diese zwei Übungen, die wir täglich mehrmals ausüben, seit mehreren Jahren gesund und schmerzfrei. Viel Erfolg wünscht Willi Wendland!
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2019
Willi Wendland
Rückenschmerzen „ADE“
Ein kleines Buch zur Gesundheit, schmerzfrei ohne Medikamente.
© 2019 Willi Wendland
© Abbildungen & Fotos: Willi Wendland
Verlag und Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
ISBN
Paperback:
978-3-7497-0631-0
Hardcover:
978-3-7497-0632-7
e-Book:
978-3-7497-0633-4
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Über den Autor
Willi Wendland, geboren am 19.08.1950 in Ostwestfalen.
Ich gebe keine Heilversprechen ab, ich berichte nur über meine jahrelange Erfahrung mit der SMT® „Sanfte Manuelle Therapie nach Dr. Michael Graulich.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen wie die SMT® „Sanfte Manuelle Therapie“ sich auf den gesamten Körper auswirkt. Schon nach den ersten zwei Übungen hatte ich fast keine Schmerzen mehr. Die zwei Übungen sind die Grundlage schmerzfrei zu werden oder zu bleiben ohne Medikamente.
SMT® Wendland finden Sie unter:
https://www.smt-wendland.de/
Meine Geschichte
Rückenschmerzen waren ein Dauerthema schon während meiner Jugend. Ich erlernte den Beruf des Fleischers. Meine Rückenschmerzen nahmen zu durch die schwere Arbeit und das Stehen am Tisch bei der Verarbeitung des Fleisches.
Einige Jahre nach der Ausbildung konnte ich den Beruf nicht mehr ausüben, obwohl ich täglich Sport (Laufen, Krafttraining) betrieben hatte. Trotz Muskelaufbau bekam ich die Rückenschmerzen nicht in den Griff.
Auf Anraten des Arbeitsamtes schulte ich um. Ich erlernte den Beruf des technischen Zeichners in Maschinenbau und danach noch Bürokaufmann.
Doch meine Rückenschmerzen kamen immer wieder. Durch tägliches Training, Laufen, Krafttraining und Tabletten konnte ich einigermaßen meiner Arbeit als Bürokaufmann nachgehen.
Ich war im Lack-Chemielager und im Verkauf für die Kommissionierung verantwortlich. Eines Morgens sollte ich zwei Behälter mit Säure jeweils 65 Kg in den Verkauf bringen, doch dort kam ich nicht an.
Einen Behälter konnte ich gerade auf einen Wagen heben, merkte aber schon einen starken Schmerz im Rücken. Als ich den zweiten Behälter auch noch auf den Wagen stellen wollte, war mir das nicht mehr möglich. Ich war auf einmal ganz schief und konnte mich nicht mehr bewegen.
Die Schmerzen waren fast unerträglich, der Schweiß stand mir auf der Stirn, die Tränen liefen über mein Gesicht:
Der Ischiasnerv war irgendwie eingeklemmt.
Ich musste ins Krankenhaus, bekam zwei Spritzen, doch ich blieb ganz schief. Die Schmerzen konnten etwas gelindert werden.
Eine “ Odyssee“ begann, von einem Orthopäden zum anderen. Zuerst musste ich in den Kernspin. Dort stellte man zwei Bandscheibenvorfälle L4/L5 Prolaps und L3/L4 eine Vorwölbung fest. Die Feststellung brachte mich 6 Wochen in die Paracelsus Klinik in Osnabrück. In der Klinik hatte man noch einen Verdacht auf Kinderlähmung, weil ich nicht gerade wurde. trotz täglicher Infusionen und Tabletten. Ich wurde punktiert, doch Gott sei Dank konnte man Kinderlähmung ausschließen.
Nach ca. 6 Wochen wurde ich entlassen. Hier konnte man mir nicht helfen, doch beim Abschlussgespräch sagt der Arzt zu mir, ich sollte mit Sport bestimmte Muskeln aufbauen. In der Physiotherapie wüsste man wie das zu machen ist. Mein Hausarzt würde einen speziellen Bericht bekommen und mir die muskelaufbauenden Therapien aufschreiben. Da stand ich nun mit zwei Bandscheibenvorfällen und keiner Besserung.
