Ruf! Mich! An! - Else Buschheuer - E-Book

Ruf! Mich! An! E-Book

Else Buschheuer

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Beschreibung

Für eine Stadtneurotikerin wie Paprika kann Berlin die Hölle sein. Zum Glück erlauben die vielen Euros, die sie als Chefin einer Werbeagentur verdient, ein Leben mit Handy, Fernseher und BILD, das fast völlig ohne soziale Kontakte auskommt. Und muss sie doch einmal ihr exklusives Apartment verlassen, hat sie immer Desinfektionsspray und ihre Walther PPK dabei. Ihr Bekannter Dietrich meint, Paprika solle mal wieder »unter Leute gehen, sonst würde das böse mit ihr enden«. Aber in letzter Zeit brechen sowieso mehr Menschen in Paprikas hermetische Welt ein, als ihr lieb sind: Kitty, eine alte Freundin und unerträglich normale Frau, die sich in einer Talkshow als Männerschreck outet. Maik und Mändy, ihre neuen »Broiler«-Nachbarn, Betreiber eines »Bärschnglubbs« und Symbol für den Niedergang der abendländischen Kultur – und der geheimnisvolle Valmont, mit dem Paprika eine gefährliche Liebschaft eingeht, die keine Tabus kennt und sie fast in den Wahnsinn treibt. „Ruf! Mich! An!“ ist das Skandalbuch der Jahrtausendwende. Der Roman wurde Kult, seine Autorin als „unermüdliche Gladiatorin des echten Alltags“ (Spiegel), als „Pornografin“ (Marcel Reich-Ranicki) oder als „Enzian der Bildung“ (Sibylle Berg) gepriesen.

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Seitenzahl: 267

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Else Buschheuer

Ruf! Mich! An!

Roman

Impressum

ISBN E-Pub 978-3-8412-0441-7

ISBN PDF 978-3-8412-2441-5

ISBN Printausgabe 978-3-7466-2800-4

Aufbau Digital,

veröffentlicht im Aufbau Verlag, Berlin, März 2012

© Aufbau Verlag GmbH & Co. KG, Berlin 2012

Bei Aufbau Taschenbuch erstmals 2012 erschienen; Aufbau Taschenbuch

ist eine Marke der Aufbau Verlag GmbH & Co. KG

Die Originalausgabe erschien 2000 im Diana Verlag, München.

Die Autorin hat die vorliegende Version aktualisiert.

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

Umschlaggestaltung morgen, Kai Dieterich

Konvertierung Koch, Neff & Volckmar GmbH,

KN digital - die digitale Verlagsauslieferung, Stuttgart

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Inhaltsübersicht

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Informationen zur Autorin

Impressum

Inhaltsübersicht

1. Invasion der Körperfresser

2. Schöntachnoch

3. Dietrich oder die Banalität der Mösen

4. Alles Schlampen außer Mutti

5. Man steckt nicht drin

6. Fangfrische Ömchen

7. Tschüssi

8. Sogar die Queen trägt ihre Handtasche selber

9. Nie wieder Concorde

10. Mengele zum Kennenlernpreis

11. Always Ultra

12. Hassliste – Auswahl

13. Popvolumen

14. Mitsubishi

15. Herrschaftswissen

16. Fräulein Fötzchen

17. Ruf! Mich! An!

18. Samba in der Pluderhose

19. Mein zweiter Vorname ist Edelmut

20. Hoppi Galoppi

21. Wie krank ist Saddam?

22. Muschilein

23. Dietrich aufs Maul geschaut (alphabetisch)

24. Die zügellosen Zeiten des Rokoko

25. Dienstbereit und fix und fertig

26. Kriegt man vom Spermaschlucken Karies?

27. Is it a pistol in your pocket or are you just glad to see me?

28. Uuups, what boobs!

29. Die letzte Bastion der Keuschheit wankt

30. Überall Schamhaare!

31. MenschInnen

32. Platon, der Scheißkerl

33. Eine gottverdammte Knutschoper

34. Zug nach Irgendwo

35. Fleischwurst mit Gesicht

36. Mein Biogut-Berater

37. Eros und Thanatos

38. Füße nach Mekka

39. Hotdog

40. Barfuß durch Trüffel

41. Wie das Gemüse

42. Clever bluffen

43. Speckgürtel

44. Kind kein Hindernis

45. Top Fifty Bärbel

46. Hallo, du kleine Mahnmaldebatte

47. Ich war jung und brauchte das Geld

48. Trommelfeuer der Sinnlichkeit

49. Sex mit einem Alien

50. Perpetuum urine

51. Immer mit der Rute

52. Vertane Schangse, irgendwie

53. Pärchen knacken

54. Tom »das Pupgesicht« Hanks

55. Nostradamus hatte recht

56. Rettich im Rektum?

»Was tun?, sprach Zeus. Die Götter sind besoffen, der Olymp ist vollgekotzt …«

Thomas Gottschalk, Die Supernasen

1. Invasion der Körperfresser

Ich bin eine stinknormale Großstädterin. Ich wohne in einem dieser anonymen Apartmenthäuser in Daimler-City. Man kann dort vollkommen ungestört leben. Niemand nimmt Notiz, keiner regt sich auf, lauter Autisten, Wand an Wand. Meine Nachbarn kennen mich nicht. Ich kenne meine Nachbarn nicht. Wir wollen uns auch ums Verrecken nicht kennenlernen. Ein ungeschriebenes Gesetz, sich untereinander weder ein Ei noch Mehl zu borgen. Wenn es hinter den naturnahen Terracottafassaden unseres Apartmentkomplexes an der Wohnungstür klingelt, ist es mit Sicherheit kein Nachbar, sondern ein Briefbote, ein Vertreter oder der Hausmeister. Schlimm genug, dass man sich ab und zu im Lift begegnet. In stiller Übereinkunft grüßt man dann nur knapp, ohne direkten Augenkontakt – oder überhaupt nicht. Ja kein Gespräch! Bloß keine Namen!

Deswegen muss ich ein überaus erstauntes Gesicht gemacht haben, als es am vergangenen Montag klingelte, mittags, eben als ich aus der Wanne stieg. Ich lief zur Tür, Turban um den Kopf, Frottiertuch um den Rest, und öffnete einen Spaltbreit.

Zwei Hände streckten sich mir entgegen. »Gudn Dog«, sagte ein Mann im schönsten Broiler-Deutsch. »Mior sinn Maik mit ›ai‹ …« Und eine Frau piepste: »… unn Mändy!« Dann beide zweistimmig: »Die Neuen!« Unsinniges Kichern. »… gomm jetzt öftors …«

Wie erstarrt stand ich im Türrahmen. Ein Traum? Ein Höllenspuk meines nervösen Gehirns? Aus meinem Turban hatte sich eine Haarsträhne gelöst und tropfte zielgenau in Maiks und Mändys Sprechpausen: Plop. Ärscht. Plop. Gestorn. Plop. Eingezogen.

Es gibt viele Möglichkeiten, einem Händedruck auszuweichen. Das Wie hängt davon ab, mit welcher Vehemenz sich der Grüßwillige nähert. Streckt er die Hand schon von weitem aus? Textet er sein Vorhaben hörbar Dritten gegenüber an (Ich muss mal rasch XY die Hand schütteln)? Ist er gar stadtweit als notorischer Händeschüttler bekannt?

Als unhöflich gilt, die Arme trotzig vor der Brust zu verschränken. Verbreitet ist die Schutzvariante »Ich habe nasse/schmutzige Hände.« Leider nutzt der haptisch veranlagte Grüßer diese Warnung oft dafür, sein Nichtvorhandensein von Ekel unter Beweis zu stellen. Er schüttelt trotzdem und ruft gönnerhaft: Aber das macht doch nichts!

Etwas wirkungsvoller ist die Begrüßungsformel »Bin total erkältet«, begleitet von einem raschen Wegziehen oder Auf-den-Rücken-Legen der potentiellen Grüßhand. Nur besonders aufdringliche Zeitgenossen zeigen, wie furchtlos sie selbst Bazillen und Viren gegenüberstehen, und schütteln trotzdem – oder erst recht.

Angetäuschtes Winken sowie ein hingeworfenes »Nachher!« und »Ich muss erst noch schnell …« schieben die leidige Angelegenheit nur auf. Trifft man den so Vertrösteten wenig später wieder, dann sagt er todsicher mit demonstrativ hingestreckter Hand: Jetzt erst mal richtig Guten Tag!

Ein reiner Akt der Verzweiflung ist es, sich mit einem endogenen Ekzem, Hepatitis A oder Aids rauszureden. Das hieße, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Außerdem führt es erfahrungsgemäß zu kompletter gesellschaftlicher Isolation, einem zwar reizvollen, aber der Karriere einer Geschäftsfrau eher abträglichen Zustand.

Räumlichen Schutz bietet es, spontan eine Mauer aufzubauen. So kann man etwa einen sperrigen Gegenstand – Schuhkarton, Papierkorb, Blumentopf – in die Hand nehmen. Leider gibt es immer Hardliner, die einen durch unbeirrtes Hinstrecken des Grüßarms zwingen, besagten Gegenstand wieder abzulegen.

Ein geschickter Winkelzug ist das als besonders herzlich geltende seitliche Klopfen beider Oberarme des Grüßwilligen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen beugt man dem hochinfektiösen Händedruck vor, zum anderen kann man die Ellenbogen fest durchdrücken, um es nicht zum Äußersten kommen zu lassen, zur Umarmung, dem Supergau für uns Sozialphobiker. Wer hat diesen Satz nicht schon gehört und lebenslang mit in seine Alpträume genommen: Lass dich erst mal richtig knuddeln, du!

Was Maik und Mändy betraf, so ließ ich in dieser speziellen Situation alle Etikette außer Betracht. Offen gestanden war ich einfach überrumpelt. Also murmelte ich irgendetwas, das alles und nichts heißen konnte: »Es zieht!« oder »Keine Zeit!« oder »Guten Appetit!« oder »Fick dich ins Knie!«, ignorierte ihre immer noch hingestreckten Hände und knallte die Tür ins Schloss.

War das ein schlechter Film? Ein B-Movie? Die Invasion der Körperfresser? Ich hatte nur noch einen Gedanken im Kopf: Broiler! Meine neuen Nachbarn sind Broiler!

2. Schöntachnoch

Der Zuzug von Broilern kann meine Vorfreude nicht dauerhaft trüben. Ich habe Geburtstag. Von jeher lasse ich nichts unversucht, das vor anderen zu verbergen – ein fortlebender Ehrenkodex aus meiner Jugendzeit. Es geht weniger um das Älterwerden (noch bin ich ein Thirty-Something), es geht ums Prinzip. Weder habe ich einen Anteil an der Tatsache, geboren worden zu sein, noch fühle ich mich zu irgendeiner Form von Geselligkeit verpflichtet. Ich verbitte mir Gratulationen, Geschenke, Händedrücken und Umarmungen – jegliche Form von demonstrativer Zuneigung. Was nicht bedeutet, dass ich meinen Geburtstag nicht feiere.

Nur eben im engsten Kreise. Schön, dass ich da bin, sage ich mittags nach dem Aufstehen und begrüße auf diese Weise traditionell meinen einzigen Geburtstagsgast: mich. Und dann singe ich »Happy Birthday to Me«. Ich habe allen Grund zur Egozentrik, denn ich kenne niemanden, der meine Aufmerksamkeit mehr verdient hätte als ich. Ich bin die Königin meines Schlosses, die Herrscherin meines Kontinents.

Diesmal wird die Torte vom Kranzler geliefert. Ich trage sie vorsichtig ins Zimmer und stelle sie auf den Tisch neben drei Dutzend blassgelbe Rosen, die ich gestern Nacht einem verfrorenen Tamilen abhandeln konnte. Ein Postbote bringt mir das klingende Telegramm, das ich vorhin telefonisch an mich aufgegeben habe. Ich packe das neue Parfüm von Vivian Westwood aus, das man mir vor einigen Tagen bei Douglas als Geschenk verpackt hat. Dann reiße ich wie ein hungriger Tiger mein seidenes Geschenkpapier auf, bin überrascht, hoch erfreut, verlegen, die ganze Skala.

Jahrelang habe ich nach diesem Rot gesucht, viele Morgenmäntel in die engere Wahl gezogen, aber nie den einen gefunden, der dem aufs Haar ähnelt, den Angie Dickinson in Rio Bravo trägt, als sie John Wayne rumkriegt. Erst in der vergangenen Woche entdeckte ich in der Stoffabteilung des KaDeWe einen samtweichen, leicht changierenden Samtfrottee von genau jenem Rot. Blutrot wäre zutreffend. Herzblutrot, wenn es nicht so widerlich kitschig klänge.

Den Morgenmantel habe ich sofort bei meinem Schneider Wong in Auftrag gegeben. Wong ist ein Meister seines Fachs, aber auch ein Penibelchen. Er zickt wie ein menstruierendes Weib, wenn seine künstlerische Vorstellung mit meiner kollidiert. Was praktisch jedes Mal der Fall ist. So musste ich mir den Morgenmantel mit seinem Schalkragen und den runden Schultern mit Hilfe von Videoprints aus dem Film Stück für Stück hart erkämpfen. In der Knopffrage war Wongs freundliches flaches Pfannkuchengesicht (»Knopfe mussen sein! Lund und gloss«) den Tränen nahe. Schließlich war der Mantel doch noch rechtzeitig fertig geworden. Ohne Knöpfe, nur mit Bindegürtel, genau wie im Film. Und wenn ich mal sterbe, ganz egal wie, würde ich gern diesen roten Morgenmantel tragen. Aus rein ästhetischen Gründen.

Anziehen kann ich ihn noch nicht, denn heute ist Sonntag. Sonntags gehe ich immer zum Zeitungsladen am Bahnhof Zoo: all you can read. Dort arbeiten zwei so nette Jungs aus Ghana, die stört das nicht, wenn ich da stehe und lese und mir Schlagzeilen abschreibe (MANN SCHNITT BEI KARSTADT DIE HODEN AB, RHESUSAFFE ÜBERFIEL FRAU – FESTGENOMMEN). Die Ghanesen oder Ghanaer sprechen besser Pidgin-Englisch als Deutsch. Wenn also einer reinkommt und fragt: Wie geht’s?, dann lächeln sie und rufen unisono »Mussja!«. Das finde ich großartig. Die sind praktisch Freiwild für jeden, der ihnen ein bisschen Deutsch beibringt. Und sie denken, es gehört sich, dass man »Mussja« sagt. Ich habe das mal gezählt, und als ich zwei Stunden im Laden gewesen war, hatten sie beide insgesamt 47-mal »Mussja« gesagt. Hätten sie die 50 vollgekriegt, dann hätte ich ihnen zur Belohnung das SpiegelExtra-Heft »Moloch Großstadt« abgekauft.

Heute ist ihr Wortschatz um eine Vokabel gewachsen, die ziemlich weit oben auf meiner Hassliste steht: »Schöntachnoch.« Ausländer soll man nicht beschimpfen und schon gar nicht solche netten. Aber der nächste, der zu mir »Schöntachnoch« sagt, Neger oder nicht, kriegt was auf die Mütze! Ich weiß nicht, wann wer diese widerliche Parole ausgegeben hat, aber jeder Wursttheken-Fritze, jede bräsige Kassiererin, jeder Obdachlosenzeitungs-Verkäufer ruft zum Abschied launig »Schöntachnoch«, und es klingt ein bisschen wie »Heilhitler« oder »Mahlzeit« - Grußformel mit Antwortschein.

Ich hab ja eine Antwort: »Dito.« Dito passt immer. Aber man kann genauso gut »Schnauze« sagen. Merkt sowieso keiner. Ich will das gleich mal nebenan im Knack & Back-Shop testen.

»Tachschön«, knurrt die Verkäuferin abgetörnt. Ihre Frisur, eine Ruhrpott-Palme, steht himmelwärts wie eine Fontäne.

»Guten Tag. Ich hätte gern zwei Brötchen.«

»Drei wat?«

»Ähm … Schrippen. Zwei.«

»Noch wat außa Schrüppm?«

»Danke. Das ist alles.«

»Macht sechzig Pfennje. Schöntachnoch!«

»Schnauze!«

»Dankeschön! Wiedasehn!«

4. Alles Schlampen außer Mutti

Wochentags schlafe ich aus, rufe dann Fred an und bitte ihn, alle Termine abzusagen und die wichtigen Anrufe zu mir nach Hause umzuleiten. Es ist oft schon Mittag, wenn ich mit einem großen Topf schwarzen Kaffees und einem Headset in die Badewanne steige. Ich ziehe das Baden dem Duschen vor. Wie Winston Churchill schon sagte: Warum stehen, wenn man auch sitzen kann? Unter anderthalb Stunden fange ich gar nicht erst an. Das Headset, ein Kopfhörer mit angeschlossenem Mikrofon, ermöglicht das Telefonieren ohne Hände. Das ist der Kick: Nackt im Badeschaum sitzen, bis man verschrumpelt – und Millionendeals machen!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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