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Wer kennt das nicht: plötzliche Programmfehler und damit böse Überraschungen nach einem SAP-Upgrade! Doch das können Sie vermeiden, indem Sie die SAP-Funktionen vorab mit einem effizienten Werkzeug umfassend testen. Dieses Buch zeigt Ihnen den sinnvollen Einsatz der Komponente CBTA - Component Based Test Automation im SAP Solution Manager. Anhand beispielhafter Testskripte erstellen Sie Ihre ersten SAP-Oberflächentests und entwickeln diese stetig weiter.
Die Autoren vermitteln Ihnen kompaktes Wissen – angefangen bei den Grundlagen der Testautomatisierung, über das Set-up der SAP-Komponente bis hin zu wichtigen Erfahrungswerten mit Nutzergruppen und Berechtigungen. Durchlaufen Sie so automatisiert einen kompletten Geschäftsprozess mittels End-to-End-Testautomatisierung, Parametrisierung und der Bildung von Varianten.
Der Praxisteil zeigt, basierend auf Erfahrungen und Best Practices, wie Sie am geschicktesten Testskripte miteinander verketten, dokumentieren sowie die Ergebnisse auswerten und analysieren. Er liefert damit entscheidende Tipps für eine erfolgreiche Einführung und den problemlosen Betrieb von CBTA-Funktionen in Ihrem Unternehmen.
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Seitenzahl: 107
Veröffentlichungsjahr: 2016
Stefan Körner Christina Dietrich
SAP® Solution Manager – Testautomatisierung mit CBTA
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1. Aufl. 2015, Gleichen
© Espresso Tutorials GmbH
URL:www.espresso-tutorials.com
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SAP hat mit der Version 7.1 des SAP Solution Managers ein neues Testautomatisierungswerkzeug, die komponentenbasierte Testautomatisierung, kurz CBTA, entwickelt. Mit diesem Werkzeug können Sie sehr effizient eine Vielzahl Ihrer SAP-Anwendungsfälle automatisieren. Die CBTA hielt mit dem Support Package (SP) 7 Einzug in den Solution Manager und wurde seitdem mit jedem SP weiterentwickelt. Mit CBTA können heutzutage gängige SAP-Benutzungsoberflächen (UIs) erfasst werden. Dabei ist das Werkzeug mehr als nur eine übliche Capture-&-Replay-Software, welche üblicherweise alle vom Tester manuell durchgeführten Bedienschritte, wie Tastatureingaben oder Mausklicks, aufzeichnet und später exakt automatisch ausführt. Durch die einzigartige Verwendung von Testkomponenten versetzt es Sie in die Lage, Ihre Testfälle besser zu warten, und spart Ihnen langfristig Zeit bei der Bearbeitung des Testfallvorrats. CBTA passt sich nahtlos in die ALM-Szenarien des Solution Managers ein. Sie verknüpfen Ihre Testfälle in geeigneter Weise mit Ihrer Lösungsdokumentation im Solution Manager. Daraufhin können Sie sehr leicht das Testmanagement des Solution Managers nutzen und Vorlagen für Regressionstestpläne erstellen, um nach kleineren oder größeren Anwendungsänderungen schnell und effektiv Regressionstests auszuführen. Zudem ermöglicht Ihnen das Testautomatisierungs-Framework, CBTA-Testfälle mit Automationsskripten anderer Drittanbieter zu kombinieren, um so beispielsweise End-to-End-Tests abzubilden, welche Funktionen in SAP- sowie Nicht-SAP-Anwendungen zusammenhängend testen.
Wir werden Ihnen in diesem Buch die Grundlagen für die Einführung von CBTA vermitteln und geben Ihnen unsere Erfahrungswerte aus bisherigen Kundenprojekten weiter. Dabei erheben wir nicht den Anspruch auf eine vollständige Beschreibung sämtlicher Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten von CBTA. Wir fokussieren darauf, Ihnen die wichtigsten Funktionen zu erklären und eine Anleitung für die Einrichtung und schnelle Inbetriebnahme von CBTA zu geben. Für das Verständnis dieses Buches setzen wir voraus, dass Sie bereits Erfahrung mit der Lösungsdokumentation und dem Testmanagement im Solution Manager gesammelt haben. Damit Sie die Beispiele in diesem Buch nachvollziehen können, ist es außerdem wichtig, dass Sie bereits Erfahrung in der Administration von SAP-Systemen haben. Folgende Zielgruppen möchten wir mit diesem Buch unterstützen:
IT-Verantwortliche sowie Prozess- und SAP-Betreuer, welche vor, während und auch nach der Implementierung von Application-Lifecycle-Management-Prozessen mit dem Solution Manager und dessen Funktionen für die Testautomatisierung im Detail kennenlernen möchten,
Testingenieure und SAP-Berater, die mehr über die Testautomatisierung mit CBTA im SAP Solution Manager erfahren möchten,
Personen, die mit dem Testmanagement und der Qualitätssicherung betraut sind und die einen Leitfaden für die Implementierung der Testautomatisierung suchen.
Zunächst möchten wir Ihnen die Bedeutung der Testautomatisierung und deren Voraussetzung in der Organisation Ihres Unternehmens vermitteln. Danach erklären wir Ihnen das Testautomatisierungs-Framework im Solution Manager und beschreiben dann Schritt für Schritt die technischen Voraussetzungen sowie den generellen Ablauf der Installation und Konfiguration von CBTA. Zudem vermitteln wir Ihnen wichtige Erfahrungswerte zur Definition von Nutzergruppen und Berechtigungen. Wir legen in diesem Buch besonderen Wert auf die schrittweise Vertiefung Ihres Wissens, indem wir Ihnen vermitteln, wie Sie Ihre erste SAP GUI Transaktion automatisieren und recht zügig vollständige End-to-End-Tests inklusive einer Variabilisierung umsetzen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten der Testplanung und Testausführung für automatisierte Testskripte auf. Sie erfahren, wie die Ausführung und die Auswertung von Regressionstests effizient gestaltet werden kann. Abschließend geben wir Ihnen einen groben Plan für die Durchführung eines Testautomatisierungsprojektes zur Implementierung der CBTA in Ihrem Unternehmen mit auf den Weg.
Im Text verwenden wir Kästen, um wichtige Informationen besonders hervorzuheben. Jeder Kasten ist zusätzlich mit einem Piktogramm versehen, das diesen genauer klassifiziert:
Hinweis
Hinweise bieten praktische Tipps zum Umgang mit dem jeweiligen Thema.
Beispiel
Beispiele dienen dazu, ein Thema besser zu illustrieren.
Achtung
Warnungen weisen auf mögliche Fehlerquellen oder Stolpersteine im Zusammenhang mit einem Thema hin.
Zum Abschluss des Vorworts noch ein Hinweis zum Copyright: Sämtliche in diesem Buch abgedruckten Screenshots unterliegen dem Copyright der SAP SE. Alle Rechte an den Screenshots liegen bei der SAP SE. Der Einfachheit halber haben wir im Rest des Buches darauf verzichtet, darauf unter jedem Screenshot gesondert hinzuweisen.
In diesem Kapitel möchten wir Ihnen die Bedeutung der Testautomatisierung sowie die Voraussetzungen für deren erfolgreiche Einführung vermitteln. Weiterhin erklären wir Ihnen die technischen Grundlagen des SAP Solution Managers sowie den generellen Aufbau von CBTA-Testkonfigurationen.
Jede IT-Abteilung muss sich heutzutage Lösungen und geeignete Verfahren zunutze machen, um die Stabilität und die ständige Weiterentwicklung der IT-Systeme und IT-Anwendungen gleichermaßen sicherzustellen. Dabei ist Qualitätssicherung durch Tests elementar wichtig, um zu erfahren, ob einerseits die Anforderungen der Endanwender erfüllt und anderseits bereits genutzte Anwendungen durch Änderungen nicht beeinträchtigt werden. Die Testautomatisierung spielt insbesondere im Hinblick auf Regressionstests eine entscheidende Rolle. Dabei müssen Herausforderungen für die Implementierung geeigneter Werkzeuge und Verfahren gemeistert werden. Unsere Kunden fragen uns immer wieder, wie hoch der Grad der Automatisierung sein kann. Die Antwort ist nicht trivial, und sie ist, wie so oft, eine Einzelfallentscheidung, denn nicht jedes Unternehmen ist gleich. Sicherlich gibt es sehr ähnliche oder gar gleiche Abläufe und Anwendungen in Unternehmen der gleichen Branche. In diesem Fall lohnt es sich, von der Erfahrung anderer zu profitieren und Standardanwendungsfälle sowie zunächst eine passende Testautomatisierung zu betrachten. Dafür muss man sich jedoch immer zuerst die Organisation und die Mitarbeiter genauer ansehen. Oftmals scheitern Automatisierungsprojekte, weil entweder die falschen Werkzeuge, die falschen Methoden und Prozesse implementiert werden, oder weil die Mitarbeiter mit den Aufgaben der Automatisierung überfordert sind. Generell empfehlen wir, mit einem Pilotprojekt zu starten und dabei mit einem versierten Beratungspartner zunächst herauszufinden, welches Werkzeug oder sogar Zusammenspiel von Werkzeugen möglichst viele der zu automatisierenden Anwendungsfälle in einer IT-Lösung abdecken kann. Auf dieser Basis können Sie Hochrechnungen dazu anstellen, wie viel Aufwand die Erstellung und Pflege der Automatisierung bedeutet und welche Mitarbeiter (intern oder extern) in den Gesamtprozess einbezogen werden müssen.
Die IT-Abteilung steht erfahrungsgemäß immer vor der Herausforderung, ausreichend Budget und personelle Ressourcen für die Testautomatisierung zu erhalten. Es besteht also kein Zweifel daran, dass bei fehlendem Rückhalt und mangelnder finanzieller Unterstützung durch das Management des Unternehmens jedes Automatisierungsprojekt bereits im Keim erstickt wird. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass durch überschaubare Pilotprojekte und messbare Erfolge kleine Pflanzen recht schnell wachsen und die Automatisierung rasch zu einem zentralen Bestandteil der Qualitätssicherung wird. Der Solution Manager als Integrationsplattform stellt mit CBTA ein leicht zu erlernendes und stabiles Werkzeug bereit, mit dem sich eine Vielzahl der SAP-Anwendungsfälle – auch wenn diese durch kundeneigene Implementierungen erweitert wurden – bei vertretbarem Aufwand automatisieren lassen. In unseren bisherigen Kundenprojekten ist es uns immer gelungen, diese Überzeugung zu transportieren, wodurch wir den Grundstein für eine nachhaltige Optimierung des Ressourceneinsatzes legen konnten. Daher gehen wir ganz stark davon aus, dass Sie diese Herausforderung mit unserer Anleitung auch meistern werden!
SAP hat im Solution Manager 7.1 ein neues Framework für die Testautomatisierung entwickelt. Das sogenannte Testautomatisierungs-Framework (Test Automation Framework, TAF) stellt eine Umgebung bereit, in der mithilfe von SAP-eigenen oder Fremdanbieter-Werkzeugen Skripts für die Automatisierung erstellt und verwaltet und diese mit weiteren für das Testmanagement relevanten Funktionen im Solution Manager verknüpft werden können. Abbildung 1.1 zeigt die Integration des TAFs in weitere Testmanagementfunktionen.
Abbildung 1.1: Solution Manager TAF
Damit stellt der Solution Manager folgende Funktionen bereit:
lückenlose Erstellung, Parametrisierung und Wartung von Automationsskripten sowie deren Zuordnung zur Prozessdokumentation,
zentrale Pflege von Testdaten und Zuweisung zu Parametern von Testskripten,
zentrale Pflege von Testsystemen (inkl. Verbindungsdaten) und deren flexible Zuweisung zu Testskripten,
Integration in die Standard-Test-Workbench: Erstellung von Testplänen und Testpaketen zur Ausführung der Tests und vollständigen Dokumentation der Testergebnisse,
Einplanung der Testausführung für eine Hintergrundverarbeitung, beispielsweise nachts, auf einer lokalen oder entfernten Laufzeitumgebung,
Ausgabe von Standard-Status- und -Fortschrittsberichten durch das BW-basierte Testmanagement-Berichtswesen.
Arbeitsumgebung für Testingenieure zur Ausführung, Analyse, Wartung und Reparatur von beschädigten Testskripten, einschließlich Workflows zur Dokumentation der Aktivitäten und notwendigen Kontextinformationen.
Diese Funktionen können Sie auch dann verwenden, wenn Sie zur Automatisierung Ihrer Nicht-SAP-Anwendungen beispielweise zusätzlich zu CBTA auch HP Unified Functional Testing (UFT) oder Microfocus Silk Tests einsetzen möchten. In diesem Fall stellt das TAF eine Integrationsplattform zur Erstellung, Ausführung und Auswertung von durchgängigen Tests, gelegentlich als End-to-End-Tests bezeichnet, dar, das unterschiedliche Automatisierungsskripte verkettet. Erfahrungsgemäß deckt der Solution Manager somit alle grundlegenden Anforderungen an ein Testmanagement- und Testautomatisierungswerkzeug ab.
Üblicherweise ändern sich die getesteten Systeme im Laufe der Zeit. Beispielsweise beginnen Sie damit, ein System mit einem bestimmten Softwareentwicklungsstand (Release) zu testen. Wenn Sie Ihre Testfälle entwickelt haben, möchten Sie diese ggf. erneut zum Testen späterer Releases verwenden, oder Sie möchten einen Testfall in einem ganz anderen System des gleichen Typs wiederverwenden. Indem Sie die Informationen zugrundelegen, die der SAP Solution Manager über die Systemlandschaft bereitstellt, können Sie die getesteten Systeme aktualisieren oder sogar austauschen, ohne Ihre Testfälle ändern zu müssen. Deshalb handelt es sich bei einem Testfall tatsächlich um eine Testkonfiguration wiederverwendbarer Objekte. Eine Testkonfiguration umfasst, wie in Abbildung 1.2 dargestellt, folgende Bestandteile:
Das
Testskript
stellt die Schritte eines Anwendungsfalles dar, der durch den automatisierten Testfall ausgeführt wird, beispielweise wenn Sie im SAP-System die Transaktion
ME21N
aufrufen und sämtliche Schritte zur Anlage einer Bestellanforderung durchlaufen.
Der
Systemdatencontainer
definiert die Systeme, in denen diese Schritte durchgeführt werden. Ein System wiederum wird grundsätzlich durch seine operative Funktion (z.B. CRM-oder ERP-System) sowie seine Systemrolle (z.B. Entwicklungs-, Test-, oder Evaluierungssystem) charakterisiert. Die Systeme werden üblicherweise durch
logische Komponenten
dargestellt. Die relevanten Parameter der jeweiligen Systemlandschaft (Zielsysteme und RFC-Verbindungen) werden automatisch aus dem Solution Manager-Projekt, welchem die Testkonfiguration zugeordnet ist, abgerufen. Wenn Sie einen Testfall ausführen, können Sie jederzeit die Systemrolle wechseln (z.B. von Entwicklungs- zu Testsystem), ohne Systemparameter anpassen zu müssen.
Der
Testdatencontainer
ist ein wiederverwendbares Datenobjekt mit einem Satz benutzerdefinierter Parameter, die unabhängig vom Testskript genutzt werden können. Daher empfehlen wir Ihnen, ein Konzept für den Aufbau Ihrer Testdatencontainer zu entwickeln. Wollen Sie beispielsweise Testfälle automatisieren, die sich in der Regel Testdaten teilen – dies könnten Stammdaten wie Werk, Material, Produkt, Geschäftspartner, Buchungskonto etc. sein –, dann erstellen Sie einen zentralen Testdatencontainer. Diesen verknüpfen Sie dann im weiteren Verlauf mithilfe des
Testdatenzuordnungsassistenten
mit der jeweiligen CBTA-Testkonfiguration. Sehen Sie davon ab, für jede dieser Konfigurationen einen eigenen Testdatencontainer zu erstellen. Näheres dazu finden Sie im
Abschnitt 4.2.1
.
Abbildung 1.2: Bestandteile einer CBTA-Testkonfiguration
Zudem besteht ein CBTA-Testskript immer aus einer oder mehreren Komponenten, die den konkreten Skriptablauf definieren. Diese können entweder vom Typ Standard- oder Bildschirmkomponente sein. Standardkomponenten
