Scharfes kurz Angerichtet - Achim Leed - E-Book

Scharfes kurz Angerichtet E-Book

Achim Leed

0,0

Beschreibung

Erotische Kurzgeschichten entstanden durch Kundenwünsche. Phantasien von Menschen wie Du und Ich wurden in sehr heißen Worten zu Papier gebracht.

Das E-Book Scharfes kurz Angerichtet wird angeboten von Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
erotisch, Urlaub, Meer, sexy, Erwachsen

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 96

Veröffentlichungsjahr: 2022

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Vorwort und Dank

Mit der Katrin hat es damals angefangen. Im richtigen Leben heißt sie anders, aber sie war meine erste Muse. Jung, neugierig und mit einem großen Busen. Wir haben es nie miteinander getan, aber der Gedanke daran, hat mich zum Schreiben inspiriert. Liebe Katrin, vielen Dank dass du in der damals doch sehr schweren, aber durchaus geilen Zeit für mich da warst. Wünsche dir und deiner kleinen Familie alles Glück der Welt, bleibt vor Allem gesund!

Ein weiterer Dank geht an meinen guten schwulen Freund Ingo, der mich für die Schlossbesichtigung inspirierte und bis heute noch darauf hofft, dass ich mich zu einer gleichgeschlechtlichen Beziehung eignen würde. Du hast immer noch etwas gut bei mir!

Dank auch an all die Menschen, welche mich auf meinem erotischen Abenteuer begleitet und angespornt haben, diese Geschichten zu veröffentlichen, vorneweg meine geliebte Frau Jutta.

Vielen Dank euch allen und viel Spaß beim Lesen!

Rottweil, den 20.04.2022 Achim Leed

Inhaltsverzeichnis:

See im Regen

Sturmfrei

Katrin im Ficknesswahn

Katrin, die Leinen sind los!!

Die etwas andere Schlossbesichtigung

Heisser Einkaufsbummel

… es geht weiter…

Die Kolumnen und Gedichte zum Schluss

Das Ding mit den Coaches

Die Beeinflusser

Fachkauderwelsch

Cappuccino

Da Locha

Da Turm

Danke

es regnet

Fernsehbaura

Mittagsschlof

Da regional Bier Jodler

Schoppen

Geschichte 1

See im Regen

„Mist“ dachte sich Katrin, es regnete schon wieder. Inzwischen war sie mit Petra den dritten Tag auf diesem abgelegenen Campingplatz in der Oberpfälzischen Wallachei. Als die beiden ihr Viermannzelt endlich aufgebaut hatten und Petra sich dabei drei ihrer teuer gestalteten Fingernagel-Kunstwerke mit Zeltstangen und Heringen ruinierte, fing der Himmel an zu weinen. Und jetzt schon seit den gesamten drei Tagen war Petrus nicht gerade gnädig mit den beiden. Im Internet hatten sich die beiden in wochenlanger Vorarbeit immer und immer wieder diesen idyllischen Platz an einem kleinen und schnuckligen Badesee angesehen. Petra war es die darauf drängte den Campingplatz zu buchen. Sie war es auch die mit ihrem klapprigen kleinen Wagen, der schon von der Ferne jedem durch seine aufgeklebten pinkfarbenen Sternchen auffiel, die lange Strecke bis zum Zielort zurücklegen musste. Katrin zog ihren blondgelockten Wuschelkopf ins Zelt zurück und drehte sich zu Petra, „und ich werde heute verdammt nochmal baden ob es pisst oder nicht!“ Wütend riss sie sich ihr T-Shirt vom Leib und ließ ihre wohlgeformten Brüste aufgebracht wippen. Sie stürmte auf ihren Koffer zu und wühlte ungehemmt in ihren Klamotten. Mit einem Lächeln auf den Lippen streckte sie ihre Faust in die Höhe, worin sich ihr knappes Bikinioberteil befand und grinste als ob sie eben auf etwas Wertvolles gestoßen wäre.“Verdammt noch mal, wir sind jetzt den dritten Tag auf diesem fucking Campingplatz haben einen See vor der Nase und können nicht baden, das kann nicht sein!“ Sie legte sich das scharfe Oberteil um den Hals zog die beiden kleinen Dreiecke über ihre Nippel und schloß das Teil auf ihrem Rücken mit geübten Griffen.“ Gehst jetzt mit oder bleibst im Zelt?“ Petra hatte nicht wirklich Lust zum Baden, für sie war Sommerurlaub die Zeit des Jahres um Braun zu werden und zum Flirten, deshalb verneinte sie die Frage.“Ok, ich bin am See“ schmetterte Katrin zurück, schnappte sich ein Handtuch und tiegerte los. Es war ihr in diesem Augenblick völlig egal, dass ihr der Regen die Haare zu einem Gebilde aus nassen Röllchen auf einem Wischmopp machte, sie wollte endlich in das klare Wasser des Sees eintauchen. Vom Zelt aus waren es noch zirka 150 Meter bis zu dem Handlauf, der die Badegäste sicher in den Badesee geleiten sollte. Der Regen übersäte die Oberfläche des Wassers mit lustige Figuren und das Geräusch der hernieder prasselnden Tropfen auf dem See erinnerte Katrin an das entspannende Geräusch bei Regen unter ihrem Dachfenster. Sie grinste vor sich hin, weil sie dieses Geräusch an die letzte gemeinsame Nacht vor ihrer Abfahrt mit Klaus erinnerte. Und dieses sexuelle Erlebnis war mit allem vorhergehenden nicht zu vergleichen, es war, als ob Klaus, seine komplette Geilheit in sexuelle Energie umgewandelt hatte. Sie ist an diesem Abend drei Mal von ihm glücklich gemacht worden und diese Gedanken brachten ihr Lustzentrum langsam wieder zum Glühen. Katrin schaute sich auf dem leeren Badeplatz um und bemerkte, dass keine Menschenseele bei diesem Mistwetter unterwegs war. Im nahegelegenen Campingplatz Restaurant waren Stimmen zu hören und das Klappern von Geschirr konnte sie auch leicht vernehmen. Jetzt als sie sich unbeobachtet fühlte verschwand ihre sonst doch sehr große Scham und sie wollte heute einmal etwas ganz Verrücktes machen. Sie vergewisserte sich ob sie auch wirklich ungestört war indem sie ihren Blick noch einmal über die ganze Fläche des Badestrands schweifen ließ und als sie sich auch völlig alleine wähnte entledigte sie sich schnell ihrer knappen Badekleidung und griff nach der Stange die sie ins Wasser führen sollte. Die feinen Steinchen unter ihren Füßen ließen keinen Schnellen Tauchgang zu, weshalb sie nur im Schneckentempo ins kühle Nass gleiten konnte. Endlich als ihre Scham vom Wasser bedeckt und sie bis zum Bauchnabel im See stand tauchte sie ihren wunderschönen Körper in einem schnellen Ruck in die Fluten. Die Temperatur des Sees war für die Jahreszeit doch noch recht kühl, was deutlich an ihren starr gewordenen Nippel zu sehen war als sie wieder auftauchte. Da stand sie nun, alleine und mitten im Regen, in einem doch sehr schönen kleinen Badesee im bayrischen Niemandsland. Ihre Nacktheit fühlte sich heute sehr erregend für sie an und dieses neue Gefühl machte ihr irgendwie etwas Angst. Um sich auf andere Gedanken zu bringen beschloss sie ein paar Runden im See zu drehen. Aber auch die rhytmischen Bewegungen beim Schwimmen ließen ihre Geilheit nicht verschwinden. Das Wasser das zart um ihre Brüste streichelte und bei jedem Abstoßen der Beine ihre Lustfrucht verwöhnte verstärkte das Verlangen nach Befriedigung immer nur noch mehr. Irgendetwas passierte, denn auch Petrus weinte nicht mehr auf die Erde herunter, sondern schickte sogar noch seine Freundin Sonne auf die Bildfläche. Als der Regen komplett aufgehört hatte, schwamm Katrin langsam wieder auf den leeren Badestrand zu, um ihre Freundin ebenfalls an diesem geilen Gefühl teilhaben zu lassen. Doch es kam anders als sie das erwartet hatte. Sie spürte urplötzlich einen stechenden Schmerz in ihrer Wade, welcher sie zwang, wesentlich langsamer zu schwimmen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht erreichte sie das ersehnte Ufer wo sie sich komplett nackt auf einen kalten Stein setzen musste. Auftreten auf den rechten Fuß, geschweige denn laufen war ihr nicht mehr möglich. „Junge Frau, geht es ihnen gut?“ hörte sie eine männliche Stimme sagen. Völlig aufgebracht versuchte sie ihre Nacktheit mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu verbergen, doch es gelang ihr nicht. Mit heißen und rotgefärbten Wangen versuchte sie auszumachen woher die Stimme kam. Da stand er, es war der nette braungebrannte Mann vom ortsansässigen Bootsverleih, der den beiden Beauties geholfen hatte ihr sperriges Zelt zu errichten. „Was ist mit dir los, hast du Schmerzen?“ fragte er Katrin besorgt. „Brauchst du Hilfe?“

Verlegen stotterte sie, dass sie vermutlich einen Krampf in der Wade hätte, aber dass er ihr zuerst einmal ihre Badesachen holen könne. Der fürsorgliche junge Mann machte sich in seiner ausgewaschenen Jeans, welche unterhalb der Knie abgetrennt wurden auf den Weg das scharfe Badeteil zu bringen. Fast unbeholfen stolperte er mit seinen Flip Flops über den Kiesstrand um Katrin ihren Schamschutz zu bringen. Als er ihr die Teile überreichte, sah Katrin, dass sich ihr nackter Anblick sich in seiner Jeanshose abzeichnete. „Ich bin der Micha“ mit diesen Worten übergab er den Bikini und nun konnte auch Katrin feststellen, dass ihr Held selbst gerötete Wangen der Scham hatte. „Ich dreh mich um, dann kannst dich anziehen“ kam aus seinem Mund und sofort wendete er sich von diesem scharfen Anblick ab. Ein solches Verhalten törnte Katrin in diesem Moment so an, dass sie komplett den Krampf mit seinen Schmerzen vergaß. „Super Danke Micha, heute bist du mein Held…brauchst dich auch nicht umdrehen. Gefalle ich dir denn nicht?“ „Oh doch, sehr sogar, das kann ich doch nicht verbergen oder hast du nichts gemerkt?“ Klar hatte sie das bemerkt, aber sie wollte ein Spiel mit ihrem Verehrer spielen. „Nö, warum?“ „Och gar nichts, dachte blos…“ „Ich hab noch leichte Schmerzen im Bein, kannst mir beim Einsteigen ins Höschen helfen?“ „Klar kann ich das“ stotterte der sichtlich zitternde Micha und trat ganz nahe an Katrin heran, um sie zu stützen. Katrins Titten standen waagerecht und in der Jeanshose tanzte der Teufel Polka. Ganz gezielt strich sie mit ihren Warzen über den nackten Oberarm ihres Helfers, welcher immer stärker anfing zu schwitzen. „Geht’s bei dir?“ fragte sie den jungen Mann, der kaum noch normal Atmen konnte. „Klar, du bist so wunderschön, ich kann mich kaum noch halten. Spürst du jetzt wie erregt ich bin, “ gestand er ihr nahm ihre Hand und führte sie zu seiner Ausbeulung in der Hose. Katrin gefiel diese Offenheit und sie ließ es sich nicht nehmen auch mal richtig in das Prachtstück zu kneifen. „Jetzt glaub ich dir, und was machen wir gegen dieses gefährlich geschwollene Körperteil? Das kann bei Nichtbehandlung zu schwerwiegenden Schäden führen.“ „Ja ich weiß, kennst du eine gute Therapie?“ plötzlich lächelte auch Micha etwas verschmitzt. „Klar, aber dazu musst du erst ins Wasser!“ Sie konnte gar nicht so schnell schauen, wie sich Micha seiner Klamotten entledigte und in die Fluten sprang. Da stand er nun, ein prächtig gebauter Körper, braun gebrannt von den Sonnenstrahlen der vergangenen Wochen und blickte mit seinen dunklen Augen auf die aufgeheizte Venus, welche sich auch schon wieder in ihrer natürlichen Nacktheit präsentierte. Die Schmerzen im Bein waren auf wunderliche Weise umgewandelt worden in ein leichtes Ziehen in ihrer Lustgrotte. Katrin erhob sich langsam von ihrem Rettungsstein und glitt ebenfalls lasziv ins kühle Nass. „Dir geht’s wohl wieder besser dann kannst du mich ja jetzt langsam retten, “ rief Micha ihr zu als sie langsam auf ihn zukam. Das Wasser bedeckte seinen Körper bis knapp über seine Scham aber wie das Ungeheuer von Loch Ness ragte nur seine Schwanzspitze aus dem Wasser. Dieser Anblick löste bei Katrin ein lautes Lachen aus. Sie griff mit einem gekonnten Griff diese Monster und zog das Herrchen dieses Tieres ganz nah zu sich. „Hey, darf ich mich vorstellen, Snakehunterin Katrin von Zeltplatz 28!“ „Servus Katrin, das weiß ich doch…aber jetzt zähme doch bitte dieses Untier mit einem Auge.“ Konnte Micha gerade noch aus seinem Mund